FU Blogs im neuen Design

Liebe Kolleginnen und Kollegen, Leserinnen und Leser, Bloggerinnen und Blogger,

es ist kaum zu übersehen: Das Layout des zentralen Blogsystem der Freien Universität Berlin hat sich verändert. Seit dieser Woche werden die Blogs der FU auf ein responsives Design umgestellt. „Responsives Design“ bedeutet die Anpassung des gestalterischen Layouts einer Webseite an die Eigenschaften des Endgeräts, mit dem sie aufgerufen wird. Durch das Update werden die Blogs der Freien Universität also für verschiedene Bildschirmgrößen und -auflösungen optimiert und die Nutzung auf mobilen Geräten, aber auch auf großen Bildschirmen deutlich verbessert.

Fotos und Texte, die bislang auf Smartphones oder Tablets im Blog so klein dargestellt wurden, dass sie kaum lesbar waren, gehören nun auf den zentralen Blogseiten der Freien Universität der Vergangenheit an. Durch die neue Responsive-Technik wird die Darstellung der aufgerufenen Blogseiten automatisch an die verschiedenen Geräte-Displaygrößen der Leserinnen und Leser angepasst. Je nach verwendetem Endgerät werden Inhalts-, Bild- und Menüelemente angepasst und neu angeordnet dargestellt. Vom kleinen Smartphone über ein größeres Tablet bis hin zum Desktop-Bildschirm erscheinen die Inhalte jetzt optimiert, gut lesbar und ansprechend dargestellt.

Probieren Sie es gerne selbst einmal aus und schauen Sie sich die Startseite dieses Blogs mit verschiedenen Geräten an!

Zum Beginn werden erste zentrale Blogseiten (wie dieses) der Freien Universität auf das neue Layout umgestellt. Wir werden das neue Design jedoch sukzessive in den nächsten Tagen und Wochen auf alle Blogs der Freien Universität Berlin anwenden. Darüber hinaus haben Sie auch jetzt schon die Möglichkeit, Ihr eigenes FU Blog manuell auf das neue Layout umzustellen. Ein kurzes Tutorial, wie Sie vorgehen können und was Sie beachten sollten, folgt in einem –  in Kürze erscheinenden – Beitrag hier im Blog!

Wir wünschen Ihnen schon jetzt viel Freude beim Bloggen und Lesen der „neuen“ FU-Blogs!

§ 52 UrhG – Wichtige Änderungen zum 1. Januar 2017

Am 1. Januar 2017 kommt es zu wichtigen Änderungen hinsichtlich der Online-Bereitstellung urheberrechtlich geschützter Schriftwerke gemäß § 52a UrhG, die alle Lehrenden und Forschenden der Freien Universität Berlin betreffen.

Lehrende und Forschende der Freien Universität Berlin können gemäß § 52a UrhG urheberrechtlich geschützte Schriftwerke in den zentralen Systemen Blackboard, Blog, Wiki und CMS bereitstellen. Die dabei zu berücksichtigenden rechtlichen Voraussetzungen wurden in einem Hinweisschreiben des Rechtsamtes dargestellt, das am 17. Juni 2015 an alle Dekanate und die Leitungen der Zentralinstitute gesandt wurde und unter dem Titel „Hinweisschreiben zur Schrankenregelung des § 52 a UrhG“ im Wiki „Rechtsfragen zum IT- und Urheberrecht“ der Freien Universität aufgerufen werden kann (LINK, Login mit FU-Account erforderlich).

Weitere Informationen

Bloggen lernen: Das neue Selbstlernmodul FU-Blogs ist online!

Navigation Blogschulung
Navigation Blogschulung

Neben dem „klassischen“ Präsenz-Schulungsangebot, finden sich mehr und mehr auch Online Angebote, wie z.B. Webinare oder Selbstlernmodule im Fortbildungsportfolio von CeDiS. Nachdem bereits das Selbstlernmodul für die FU-Wikis für FU Angehörige zur Verfügung steht, ist ab sofort auch das Selbstlernmodul für die FU-Blogs online zugänglich.

Interessierte können sich hier über die wesentlichen Funktionalitäten und erste Einsatzszenarien von Blogs informieren. In kurzen Übungen kann das Gelernte überprüft und ggf. wiederholt werden.  Sie können unabhängig von Zeit und Ort auf die Materialien des Blogs zugreifen und die Lernmodule und Übungen absolvieren. So bestimmen die Lernenden, wann, wo und wie sie die Lektionen bearbeiten. Über ein Navigations-Raster können die thematischen Schwerpunkte und der Lernweg bestimmt werden. Darüberhinaus können über die Kategorien selbst  thematischen Schwerpunkte gewählt werden. Die Tagcloud der Schlagwörter bietet schließlich einen weiteren Einstieg in die Themen der Blogschulung. Über ein Feedback Formular können Anregungen und Tipps an das CeDiS Fortbildungs-Team gesendet werden.

Am Ende der Lernmodule steht vielleicht der Einsatz eines ersten eigenen Blogs?
Viel Spaß und Erfolg!

Sie erreichen das Selbstlernmodul über den Link HowTo in der oberen Navigation
oder:

» Zum Selbstlernmodul FU-Blogs

E-Teaching Lehrgang an der FU

Lehrgang zum Einsatz von Neuen Medien und Web 2.0 in der Hochschullehre ab 20. Februar 2012

Im Frühjahr 2012 bietet das Kompetenzzentrum E-Learning, E-Research, Multimedia (CeDiS) erneut das Qualifizierungsangebot “E-Teaching” zum Einsatz von E-Learning in der Hochschulllehre an: In Schulungen, Workshops und betreuten Online-Phasen werden unterschiedliche Werkzeuge des E-Learning, wie z.B. Blackboard, FU-Wiki und FU-Blog, und deren Einbindung in die Lehre vorgestellt und erprobt. Im Rahmen des Lehrgangs entwickeln Sie ein Konzept für den Einsatz von E-Learning in einer Ihrer Lehrveranstaltungen des kommenden Sommersemesters und setzen dieses in der Lehre um. Bei erfolgreicher Teilnahme erhalten Sie ein Zertifikat der Freien Universität Berlin.

Der kommende Lehrgang beginnt am 20. Februar 2012 und richtet sich an Lehrende der Freien Universität und anderen Berliner Hochschulen. Ausführliche Informationen zu Terminen, Inhalten, Kosten und Anmeldung erhalten Sie unter http://www.e-learning.fu-berlin.de/e-teaching.

Facebook Panne: Zuckerberg privat

Wegen eines Software-Fehlers bei Facebook konnten Nutzer mit einem Trick zeitweise auf geschützte Fotos im Social Netzwerk zugreifen. So sind auch (auffallend harmlose!) private Bilder von Zuckerberg aufgetaucht.

Angesichts der vielen Debatten um den Datenschutz bei dem weltgrößten Netzwerk mit mehr als 800 Millionen Mitgliedern kommt es nicht überraschend, dass eine Reihe von Nutzern sich sofort Zuckerbergs Profil vornahm.

Die Lücke betrifft offenbar nicht alle Accounts und ist inzwischen wohl auch geschlossen. Vielleicht ist es trotzdem ganz amüsant Herrn Zuckerberg beim Pommes braten oder mit Hühnchen zu „bestaunen“…
(via SPON)

Portal oder soziales Netzwerk?

Eine „Zeitenwende“ postuliert das Blog F.A.Z.-Community bezüglich des Nutzungsverhaltens insbesondere jüngere Internetsufer/innen. Im Wettberwerb um die Nutzer/innen im Netz scheinen die „klassischen“ Plattformen, wie z.B. T-Online oder Yahoo, mehr und mehr Publikum an die sozialen Netzwerke zu verlieren. Das Marktforschungsunternehmen Comscore findet heraus: In den vergangenen 12 Monaten haben die Nutzer in Deutschland ihre Online-Zeit auf den klassischen Portalen wie T-Online um durchschnittlich 24 Prozent gesenkt, dafür aber um 49 Prozent in den sozialen Netzwerken erhöht.

Besonders schnell vollzieht sich diese Zeitenwende unter jungen Menschen zwischen 15 und 24 Jahren. Die Zeit auf den Portalen ist in diesem Zeitraum um 50 Prozent auf nur noch 923 Millionen Minuten in Deutschland gefallen, während die Aufenthaltsdauer in den sozialen Netzwerken um 64 Prozent auf 4,5 Milliarden Minuten gestiegen ist.
(via F.A.Z.-Community)

Je jünger die Befragten, desto größer offenbar deren Wunsch nach selbsterstellten Inhalten und Kommunikation. Lediglich die Nutzer über 55 Jahre sind T-Online, Yahoo und Co. treu geblieben, gewinnen also dem klassischen Medienmodell „Unternehmen erstellt Inhalte, Leser fragen es nach“ mehr ab.

Insgesamt ist die Internetzeit der Menschen in Deutschland in diesem Jahr um ein Zehntel auf 80 Milliarden Minuten gestiegen. Neben den älteren Menschen, die das Netz für sich entdecken, treiben die Jugendlichen die Netznutzung voran.
(via F.A.Z.-Community)

Ein wesentlicher Wachstumsfaktor ist in diesem Zusammenhang auch die steigende mobile Nutzung von Web-Inhalten. Laut aktueller JIM Studie gehen bereits 29% der Befragten auch mobil ins Netz.
Auch gut zu wissen: Trotz der großen Auswahl an Medienangeboten und der Präferenz für elektronische Medien wissen Jugendliche auch „alte“ Medien zu schätzen: 44 Prozent der Jugendlichen lesen regelmäßig Bücher und 42 Prozent Tageszeitungen.

Berliner Mauer: App hilft bei der Spurensuche

Am 9. November 2011 jährt sich der Fall der Berliner Mauer zum 22sten Mal.

Aus diesem Grund haben die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und das Potsdamer Zentrum für Zeithistorische Forschung gemeinsam eine Smartphone App entwickelt.
Die neue Smartphone-App macht die Geschichte der Berliner Mauer von Mauerbau bis Mauerfall erlebbar, mit Fotos, Videos, Texten, Tondokumenten und geführten Mauertouren.

Rund 156 Kilometer lang war die Mauer, die von August 1961 bis November 1989 West-Berlin vom Umland trennte. Sie verschwand, ebenso wie der Staat, der sie errichtet hatte. Nur noch wenige Spuren sind heute erhalten. Verstreut, versteckt oder vergessen – den meisten Berlin-Besuchern bleiben die letzen Zeugnisse der Teilung der Stadt verborgen.

Die neuen Features von Facebook

Gmail liest mit!

Dass das mich immer noch überrascht…

zum Vergrößern klicken

Studie: Mobile Nutzung sozialer Medien

Eine  am Montag vorgestellte Studie „Social Media Report Q3 2011“ des Marktforschungsunternehmens Nielsen untersuchte ca. 1800 „Onliner“ in den USA nach deren Nutzungsverhalten im Netz: Danach verbringen US-Amerikaner aller sozialen Schichten und Altersgruppen inzwischen einen großen Teil ihrer Online-Zeit in sozialen Netzwerken und lesen Blogs. Die mobile Nutzung sozialer Netzwerke wuchs hierbei innerhalb eines Jahres um fast 62 Prozent. Bei den über 55-Jährigen verdoppelte sich die Anzahl derer, die soziale Netzwerke über ihr Mobiltelefon nutzen und die aktivsten Nutzer unter den us-amerikanischen Social-Networkern sind Frauen zwischen 18 und 34.

97 Prozent aller Social-Media-Nutzer greifen über den Computer auf Facebook & Co. zu, 37 Prozent nutzen dazu mittlerweile (auch) ihr Mobiltelefon. Hinter GPS ist der mobile Zugriff auf soziale Netzwerke das meistgeschätzte Feature von Smartphone-Besitzern, Social-Networking-Apps stehen hinter Spielen und Wetter-Apps auf Platz 3 der am meisten heruntergeladenen Anwendungen für Smartphones.
(via heise.de)