Designumstellung aller FU-Blogs

Liebe Blog-Nutzerinnen und Nutzer,

nach dem kürzlich durchgeführten Software-Update der zentralen Blog-Systeme werden in einem nächsten Schritt alle offiziellen Blogs, die über http://blogs.fu-berlin.de publiziert werden, in das neue Corporate Design der Freien Universität Berlin (CD 2.0) überführt. Weiterführende Informationen zum CD 2.0 finden Sie hier.

Das Center für Digitale Systeme (CeDiS) hat ein neues Design-Theme für die offiziellen Blogs erstellt. Mit Hilfe der Step-by-Step Anleitung weiter unten können Sie Ihren Blog in das neue CD 2.0 migrieren. Darüber hinaus besteht für alle Blog-Administrator/innen nun die Möglichkeit, das Headerbild selbst zu bestimmen. Dabei können Sie aus einer vordefinierten Auswahl von Bildern wählen oder ein eigenes Bild hochladen.

Achtung!

Bitte führen Sie die Design-Migration

bis zum 07.06.2012

Nach diesem Datum wird CeDiS sukzessive alle nicht aktualisierten Blogs zentralisiert umstellen, um den Richtlinien des aktuellen CD zu entsprechen.

Wie kann ich meinen Blog in CD 2.0 migrieren?

„Designumstellung aller FU-Blogs“ weiterlesen

Blogupdate abgeschlossen

 

Liebe Blog-Nutzerinnen und Nutzer,Das Center für Digitale Systeme (CeDiS) hat das Update des Blogsystems der Freien Universität Berlin erfolgreich durchgeführt. Neben der hier beschriebenen Neuerungen eröffnen sich nun die Türen, unser Blogsystem flexibler zu gestalten und besser an Ihre Wünschen anzupassen.

Wir bedanken uns für Ihre Geduld! Für alle Fragen und Anregungen sind wir gern Ihr Ansprechpartner.

Ihr CeDiS Team (Kontakt)

 

E-Teaching Lehrgang an der FU

Lehrgang zum Einsatz von Neuen Medien und Web 2.0 in der Hochschullehre ab 20. Februar 2012

Im Frühjahr 2012 bietet das Kompetenzzentrum E-Learning, E-Research, Multimedia (CeDiS) erneut das Qualifizierungsangebot “E-Teaching” zum Einsatz von E-Learning in der Hochschulllehre an: In Schulungen, Workshops und betreuten Online-Phasen werden unterschiedliche Werkzeuge des E-Learning, wie z.B. Blackboard, FU-Wiki und FU-Blog, und deren Einbindung in die Lehre vorgestellt und erprobt. Im Rahmen des Lehrgangs entwickeln Sie ein Konzept für den Einsatz von E-Learning in einer Ihrer Lehrveranstaltungen des kommenden Sommersemesters und setzen dieses in der Lehre um. Bei erfolgreicher Teilnahme erhalten Sie ein Zertifikat der Freien Universität Berlin.

Der kommende Lehrgang beginnt am 20. Februar 2012 und richtet sich an Lehrende der Freien Universität und anderen Berliner Hochschulen. Ausführliche Informationen zu Terminen, Inhalten, Kosten und Anmeldung erhalten Sie unter http://www.e-learning.fu-berlin.de/e-teaching.

Facebook Panne: Zuckerberg privat

Wegen eines Software-Fehlers bei Facebook konnten Nutzer mit einem Trick zeitweise auf geschützte Fotos im Social Netzwerk zugreifen. So sind auch (auffallend harmlose!) private Bilder von Zuckerberg aufgetaucht.

Angesichts der vielen Debatten um den Datenschutz bei dem weltgrößten Netzwerk mit mehr als 800 Millionen Mitgliedern kommt es nicht überraschend, dass eine Reihe von Nutzern sich sofort Zuckerbergs Profil vornahm.

Die Lücke betrifft offenbar nicht alle Accounts und ist inzwischen wohl auch geschlossen. Vielleicht ist es trotzdem ganz amüsant Herrn Zuckerberg beim Pommes braten oder mit Hühnchen zu „bestaunen“…
(via SPON)

Portal oder soziales Netzwerk?

Eine „Zeitenwende“ postuliert das Blog F.A.Z.-Community bezüglich des Nutzungsverhaltens insbesondere jüngere Internetsufer/innen. Im Wettberwerb um die Nutzer/innen im Netz scheinen die „klassischen“ Plattformen, wie z.B. T-Online oder Yahoo, mehr und mehr Publikum an die sozialen Netzwerke zu verlieren. Das Marktforschungsunternehmen Comscore findet heraus: In den vergangenen 12 Monaten haben die Nutzer in Deutschland ihre Online-Zeit auf den klassischen Portalen wie T-Online um durchschnittlich 24 Prozent gesenkt, dafür aber um 49 Prozent in den sozialen Netzwerken erhöht.

Besonders schnell vollzieht sich diese Zeitenwende unter jungen Menschen zwischen 15 und 24 Jahren. Die Zeit auf den Portalen ist in diesem Zeitraum um 50 Prozent auf nur noch 923 Millionen Minuten in Deutschland gefallen, während die Aufenthaltsdauer in den sozialen Netzwerken um 64 Prozent auf 4,5 Milliarden Minuten gestiegen ist.
(via F.A.Z.-Community)

Je jünger die Befragten, desto größer offenbar deren Wunsch nach selbsterstellten Inhalten und Kommunikation. Lediglich die Nutzer über 55 Jahre sind T-Online, Yahoo und Co. treu geblieben, gewinnen also dem klassischen Medienmodell „Unternehmen erstellt Inhalte, Leser fragen es nach“ mehr ab.

Insgesamt ist die Internetzeit der Menschen in Deutschland in diesem Jahr um ein Zehntel auf 80 Milliarden Minuten gestiegen. Neben den älteren Menschen, die das Netz für sich entdecken, treiben die Jugendlichen die Netznutzung voran.
(via F.A.Z.-Community)

Ein wesentlicher Wachstumsfaktor ist in diesem Zusammenhang auch die steigende mobile Nutzung von Web-Inhalten. Laut aktueller JIM Studie gehen bereits 29% der Befragten auch mobil ins Netz.
Auch gut zu wissen: Trotz der großen Auswahl an Medienangeboten und der Präferenz für elektronische Medien wissen Jugendliche auch „alte“ Medien zu schätzen: 44 Prozent der Jugendlichen lesen regelmäßig Bücher und 42 Prozent Tageszeitungen.

Berliner Mauer: App hilft bei der Spurensuche

Am 9. November 2011 jährt sich der Fall der Berliner Mauer zum 22sten Mal.

Aus diesem Grund haben die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und das Potsdamer Zentrum für Zeithistorische Forschung gemeinsam eine Smartphone App entwickelt.
Die neue Smartphone-App macht die Geschichte der Berliner Mauer von Mauerbau bis Mauerfall erlebbar, mit Fotos, Videos, Texten, Tondokumenten und geführten Mauertouren.

Rund 156 Kilometer lang war die Mauer, die von August 1961 bis November 1989 West-Berlin vom Umland trennte. Sie verschwand, ebenso wie der Staat, der sie errichtet hatte. Nur noch wenige Spuren sind heute erhalten. Verstreut, versteckt oder vergessen – den meisten Berlin-Besuchern bleiben die letzen Zeugnisse der Teilung der Stadt verborgen.

Studie: Mobile Nutzung sozialer Medien

Eine  am Montag vorgestellte Studie „Social Media Report Q3 2011“ des Marktforschungsunternehmens Nielsen untersuchte ca. 1800 „Onliner“ in den USA nach deren Nutzungsverhalten im Netz: Danach verbringen US-Amerikaner aller sozialen Schichten und Altersgruppen inzwischen einen großen Teil ihrer Online-Zeit in sozialen Netzwerken und lesen Blogs. Die mobile Nutzung sozialer Netzwerke wuchs hierbei innerhalb eines Jahres um fast 62 Prozent. Bei den über 55-Jährigen verdoppelte sich die Anzahl derer, die soziale Netzwerke über ihr Mobiltelefon nutzen und die aktivsten Nutzer unter den us-amerikanischen Social-Networkern sind Frauen zwischen 18 und 34.

97 Prozent aller Social-Media-Nutzer greifen über den Computer auf Facebook & Co. zu, 37 Prozent nutzen dazu mittlerweile (auch) ihr Mobiltelefon. Hinter GPS ist der mobile Zugriff auf soziale Netzwerke das meistgeschätzte Feature von Smartphone-Besitzern, Social-Networking-Apps stehen hinter Spielen und Wetter-Apps auf Platz 3 der am meisten heruntergeladenen Anwendungen für Smartphones.
(via heise.de)

Facebook passt Privatsphäre Einstellungen an

Die Diskussion um fortwährende Bedenken hinsichtlich der Unübersichtlichkeit der Datenschutzeinstellungenn bei Facebook und sicherlich auch die lobend erwähnten nutzerfreundlicheren Einstellungen bei Google+, haben Facebook offenbar dazu bewogen, den Nutzern/innen zusätzliche Kontrolle über ihre Privatsphäre ermöglichen.

In einem aktuellen Blogeintrag werden die Verbesserungen für die nächsten Tage angekündigt. Nutzer/innnen sollen u.a. direkt auf ihrer Profilseite bestimmen können, wer etwa ihre Statusmeldungen, Bilder oder Fanseiten sehen darf. Desweiteren werden die Routinen für Markierungen (Tags) von Personen auf Fotos überarbeitet. Peinliche Fotos von der letzten Party erscheinen bislang sofort auf dem eigenen Profil, sobald ein „Facebook-Freund“ den anderen markiert. In Zukunft müssen Markierungen auf Fotos oder in Statusmeldungen von den Betroffenen auf einer neuen Übersichtsseite erst bestätigt werden, bevor sie auf dem eigenen Profil erscheinen.

Today we’re announcing a bunch of improvements that make it easier to share posts, photos, tags and other content with exactly the people you want. You have told us that „who can see this?“ could be clearer across Facebook, so we have made changes to make this more visual and straightforward. The main change is moving most of your controls from a settings page to being inline, right next to the posts, photos and tags they affect. Plus there are several other updates here that will make it easier to understand who can see your stuff (or your friends‘) in any context. Here’s what’s coming up, organized around two areas: what shows up on your profile, and what happens when you share something new.
(via Facebook)

Aktuelle Diskussionen zwischen Facebook auf der einen, sowie Datenschützern und Politikern auf der anderen Seite, werden in Deutschland gerade besonders heftig geführt. So warf der schleswig-holsteinische Datenschutzbeauftragte Thilo Weichert in der vergangenen Woche Facebook Verstöße gegen Datenschutzgesetze vor und forderte die Anbieter von Webseiten – unter Androhung erheblicher Geldstrafen –  auf, den „Gefällt-mir“-Button zu entfernen. Über diese Schaltfläche würden rechtswidrige Nutzerprofile erstellt, behauptete Weichert.