EduCamp: Neue Lernkulturen entwickeln und vernetzen

Vom 18.11. – 20.11. treffen sich an diesem Wochenende Lehrende und Lernende im fernen Bielefeld zu einem Educamp. Diskutiert werden soll über neue Lernkulturen, deren Entwicklung und Vernetzung. Daheimgebliebene können Fragmente der Diskussionen über Twitter verfolgen. Hashtag #ecbi11.

Für drei Tage wird das Oberstufen-Kolleg Bielefeld Schauplatz des Schulforums und EduCamps sein. Mit seiner offenen, einladenden Architektur, seinen Arbeitsbereichen und Unterrichtsflächen im Großraum bietet das Oberstufen-Kolleg einen hervorragenden Ort zum Diskutieren, Austauschen, Referieren und Vernetzen. Das Educamp bietet allen an schulpädagogischen Themen Interessierten die Möglichkeit, sich intensiv mit dem Leitthema „Neue Lernkulturen entwickeln und vernetzen“ auseinanderzusetzen. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie Schule und Unterricht gestaltet werden können, um bspw. konstruktiv mit der Heterogenität im Klassenzimmer umzugehen. Dabei geht es um Themen wie individuelle Förderung, innere Differenzierung, offene Unterrichtsformen, mediengestütztes Lernen, Schüleraktivierung, kooperatives Lernen und mehr.
(via EduCamp)

Berliner Mauer: App hilft bei der Spurensuche

Am 9. November 2011 jährt sich der Fall der Berliner Mauer zum 22sten Mal.

Aus diesem Grund haben die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und das Potsdamer Zentrum für Zeithistorische Forschung gemeinsam eine Smartphone App entwickelt.
Die neue Smartphone-App macht die Geschichte der Berliner Mauer von Mauerbau bis Mauerfall erlebbar, mit Fotos, Videos, Texten, Tondokumenten und geführten Mauertouren.

Rund 156 Kilometer lang war die Mauer, die von August 1961 bis November 1989 West-Berlin vom Umland trennte. Sie verschwand, ebenso wie der Staat, der sie errichtet hatte. Nur noch wenige Spuren sind heute erhalten. Verstreut, versteckt oder vergessen – den meisten Berlin-Besuchern bleiben die letzen Zeugnisse der Teilung der Stadt verborgen.

Die neuen Features von Facebook

Gmail liest mit!

Dass das mich immer noch überrascht…

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Studie: Mobile Nutzung sozialer Medien

Eine  am Montag vorgestellte Studie “Social Media Report Q3 2011” des Marktforschungsunternehmens Nielsen untersuchte ca. 1800 “Onliner” in den USA nach deren Nutzungsverhalten im Netz: Danach verbringen US-Amerikaner aller sozialen Schichten und Altersgruppen inzwischen einen großen Teil ihrer Online-Zeit in sozialen Netzwerken und lesen Blogs. Die mobile Nutzung sozialer Netzwerke wuchs hierbei innerhalb eines Jahres um fast 62 Prozent. Bei den über 55-Jährigen verdoppelte sich die Anzahl derer, die soziale Netzwerke über ihr Mobiltelefon nutzen und die aktivsten Nutzer unter den us-amerikanischen Social-Networkern sind Frauen zwischen 18 und 34.

97 Prozent aller Social-Media-Nutzer greifen über den Computer auf Facebook & Co. zu, 37 Prozent nutzen dazu mittlerweile (auch) ihr Mobiltelefon. Hinter GPS ist der mobile Zugriff auf soziale Netzwerke das meistgeschätzte Feature von Smartphone-Besitzern, Social-Networking-Apps stehen hinter Spielen und Wetter-Apps auf Platz 3 der am meisten heruntergeladenen Anwendungen für Smartphones.
(via heise.de)

Facebook passt Privatsphäre Einstellungen an

Die Diskussion um fortwährende Bedenken hinsichtlich der Unübersichtlichkeit der Datenschutzeinstellungenn bei Facebook und sicherlich auch die lobend erwähnten nutzerfreundlicheren Einstellungen bei Google+, haben Facebook offenbar dazu bewogen, den Nutzern/innen zusätzliche Kontrolle über ihre Privatsphäre ermöglichen.

In einem aktuellen Blogeintrag werden die Verbesserungen für die nächsten Tage angekündigt. Nutzer/innnen sollen u.a. direkt auf ihrer Profilseite bestimmen können, wer etwa ihre Statusmeldungen, Bilder oder Fanseiten sehen darf. Desweiteren werden die Routinen für Markierungen (Tags) von Personen auf Fotos überarbeitet. Peinliche Fotos von der letzten Party erscheinen bislang sofort auf dem eigenen Profil, sobald ein “Facebook-Freund” den anderen markiert. In Zukunft müssen Markierungen auf Fotos oder in Statusmeldungen von den Betroffenen auf einer neuen Übersichtsseite erst bestätigt werden, bevor sie auf dem eigenen Profil erscheinen.

Today we’re announcing a bunch of improvements that make it easier to share posts, photos, tags and other content with exactly the people you want. You have told us that “who can see this?” could be clearer across Facebook, so we have made changes to make this more visual and straightforward. The main change is moving most of your controls from a settings page to being inline, right next to the posts, photos and tags they affect. Plus there are several other updates here that will make it easier to understand who can see your stuff (or your friends’) in any context. Here’s what’s coming up, organized around two areas: what shows up on your profile, and what happens when you share something new.
(via Facebook)

Aktuelle Diskussionen zwischen Facebook auf der einen, sowie Datenschützern und Politikern auf der anderen Seite, werden in Deutschland gerade besonders heftig geführt. So warf der schleswig-holsteinische Datenschutzbeauftragte Thilo Weichert in der vergangenen Woche Facebook Verstöße gegen Datenschutzgesetze vor und forderte die Anbieter von Webseiten – unter Androhung erheblicher Geldstrafen -  auf, den „Gefällt-mir“-Button zu entfernen. Über diese Schaltfläche würden rechtswidrige Nutzerprofile erstellt, behauptete Weichert.

Behandeln Sie Ihren Rechner wie einen Tresor!

Sehr geehrter Kunde,
Unsere Bank hat eine Generalüberholung, die oder rutschen Fehler unterzogen. Bitte laden Sie den Anhang und nett zu Ihren Daten und Kontoinformationen sicher zu aktualisieren.
Wenn Sie unsere Leistungen gab, ignorieren Sie bitte diese Nachricht.
Danke.Wir alle kennen und respektieren
Sparkasse

Solche und ähnliche Mails erfreuen oft genug das müde Auge, wenn es allmorgendlich das E-Mail-Postfach nach wirklich wichtigen Inhalten durchforstet. Dennoch scheinen Phishing-Mails erfolgreich, da sie offenbar immer noch ernst genommen werden, weil unvorsichtige Nutzer/innen freizügig persönliche Informationen und Daten im Netz preisgeben. Und dies nicht nur gegenüber vermeintlichen Banken oder Sparkassen, sondern zunehmend auch in sozialen Netzwerken wie Facebook, Google +, Twitter & Co.

Datensicherheit und Datenschutz im Netz thematisiert sehr schön ein Beitrag auf iRights.info, dem Blog zum “Urheberrecht und kreatives Schaffen in der digitalen Welt“.

Wenn Menschen sich im Internet bewegen, dort einkaufen oder in sozialen Netzwerken aktiv sind, hinterlassen sie dort personenbezogene private Daten. Eine komplette Sicherheit für all diese Daten gibt es nicht. Diese persönlichen Daten sind heiß begehrt: Neben kommerziellen Anbietern, die damit Marktforschung und Werbung betreiben, versuchen auch Betrüger an sie zu gelangen.
(via iRights.info)

Anhand von Checklisten gibt der Artikel von Philipp Otto Hinweise und Tipps, wie vermieden werden kann, dass persönliche Daten in unbefugte Hände gelangen. Deshalb:
Behandeln Sie Ihren Rechner wie einen Tresor!

Google+ Start me up

“Circles”, “Sparks”, “Hangouts” und “Huddles”…
Was das alles soll und wie das in dem neuen Social Network von Google funktioniert, skizziert die “Anleitung” von Saidur (Cy) Hossain.

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Semesterferien

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