Veranstaltungstipp: Mediengestützte Lehre und Urheberrecht

Am Montag den 20.3.2017 findet in der Zeit von 13.30 – 17:00 Uhr unsere Fortbildung zum Thema „Mediengestützte Lehre und Urheberrecht“ statt. Wie in jedem Jahr konnten wir für diesen Termin den renomierten „Internet-Anwalt“ Dr. Till Kreutzer gewinnen. Herr Kreutzer ist Rechtsanwalt in Berlin. Er berät unter anderem Medienunternehmen aller Art und zudem schwerpunktmäßig öffentliche Institutionen (Hochschulen, Archive, Forschungsgesellschaften, Bibliotheken, etc.) in urheber-, persönlichkeits- und datenschutzrechtlichen sowie IT-Rechtsfragen.

Die Themen der Veranstaltung im Überblick:

  • Rechtliche Rahmenbedingungen für Lehrmaterialien im Kontext von E-Learning und sozialen Medien
  • Urheberechtlich geschützte vs. freie Inhalte
  • Regelungen im Umgang mit Zitaten
  • Beantwortung Ihrer Fragen zum Thema

Wir sind sicher: wie in jedem Jahr erwartet die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine spannende und interessante Veranstaltung, in der Sie Gelegenheit haben, einem ausgewiesenen Experten Ihre Fragen zum Thema mediengestütze Lehre und Urheberrecht zu stellen.

Versäumen Sie nicht diese Chance und melden Sie sich für die letzten, wenigen Plätze an!

=> Zur Anmeldung

Fortbildung: Blackboard für Einsteiger/innen

login_bbNur noch „Restkarten“ für Schnellentschlossene zu haben!
Am 09. März bieten wir Ihnen die Einführungsveranstaltung “Blackboard für Einsteiger/innen” an. Sie können sich noch anmelden!

Die Schulung richtet sich an Teilnehmer/innen, die noch wenig Erfahrung im Umgang mit Blackboard haben, d.h.: Sie nutzen die Lernplattform bisher nicht, möchten jedoch erfahren, wie sie in der Lehre zum Einsatz kommen kann? Sie haben bereits erste Erfahrungen mit Blackboard, sind sich aber nicht sicher, ob Sie die Lernplattform effektiv und zielgerichtet nutzen?

In dieser Veranstaltung vermitteln wir Ihnen ein solides Basiswissen zur Nutzung der Lernplattform: von der Einrichtung eines Kurses über die Nutzung der Grundfunktionalitäten bis hin zur Bereitstellung von Dateien und der Verwaltung von Nutzer/innen.

Inhalte

  • einen eigenen Blackboard-Kurs ansprechend gestalten
  • Lernmaterial wie PDF, Audio, Video und Bilder bereitstellen
  • den eigenen Kurs für Studierende zugänglich machen
  • aktuelle Informationen verbreiten

Termin: Do. 09.03.2017, 10:00 – 13:00
Ort: CeDiS Schulungsraum
Infos: zur Anmeldung

Fortbildungstipp des Monats: März 2017

Unter diesem Motto stellen wir jeden Monat eine ausgewählte Fortbildung aus dem Themenbereich “Lehren, Lernen und Forschen mit digitalen Medien” vor.

Unser Fortbildungstipp für den März 2017

In eigener Sache: Fortbildungen zu Lehren, Lernen und Forschen mit digitalen Medien und Technologien an der Freien Universität Berlin

Worum geht´s?

Unser neues Fortbildungsprogramm zu Lehren,Lernen und Forschen mit digitalen Medien und Technologien für das Sommersemester 2017 ist nun online. In unseren Veranstaltungen und Online-Lernmodulen können Sie die Handhabung der zentralen E-Learning-Anwendungen der FU, also von Blackboard, Wiki, Blog, Adobe Connect, E-Examinations, kennenlernen und ausprobieren. Sie erfahren, wie diese im Kontext von Lehren und Lernen genutzt werden können, welche Einsatzformen es gibt, was bei der Umsetzung von Online-Lehr/Lernaktivitäten beachtet werden muss, wie Sie selbst digitales Lernmaterial erstellen können und welche rechtliche Aspekte es zu berücksichtigen gilt.

Weitere Angebote adressieren Fragen der Online-Kommunikation, Zusammenarbeit und Vernetzung oder beschäftigen sich mit offenen Bildungsressourcen (OER) und Open Access. So vielfältig wie die Themen sind auch die Formate: Workshops und Hands-on-Schulungen, aber auch Blended-Learning-Veranstaltungen, Webinare und Selbstlernmaterialien ermöglichen unterschiedliche Lernformen und zeitliche und räumliche Flexibilität. Und alle Veranstaltungen führen wir auch als In-House-Fortbildung an Ihrem Fachbereich/Institut durch. Mehr dazu hier.

Warum sollten Sie teilnehmen? „Fortbildungstipp des Monats: März 2017“ weiterlesen

Blog im neuen Design

Liebe Kolleginnen und Kollegen, Leserinnen und Leser,

es ist kaum zu übersehen: Das Layout unseres Blogs hat sich verändert. In dieser Woche ist es auf das sogenannte responsive Design umgestellt worden. „Responsives Design“ bedeutet die Anpassung des gestalterischen Layouts einer Webseite an die Eigenschaften des Endgeräts, mit dem sie aufgerufen wird. Durch das Update werden die Blogs der Freien Universität also für verschiedene Bildschirmgrößen und -auflösungen optimiert und die Nutzung auf mobilen Geräten, aber auch auf großen Bildschirmen deutlich verbessert.

Fotos und Texte, die bislang auf Smartphones oder Tablets im Blog so klein dargestellt wurden, dass sie kaum lesbar waren, gehören nun der Vergangenheit an. Durch die neue Responsive-Technik wird die Darstellung der aufgerufenen Blogseiten automatisch an die verschiedenen Displaygrößen der Geräte der Leserinnen und Leser angepasst. Je nach verwendetem Endgerät werden Inhalts-, Bild- und Menüelemente angepasst und neu angeordnet dargestellt. Vom kleinen Smartphone über ein größeres Tablet bis hin zum Desktop-Bildschirm erscheinen die Inhalte jetzt optimiert, gut lesbar und ansprechend dargestellt.

Probieren Sie es gerne selbst einmal aus und schauen Sie sich die Startseite dieses Blogs mit verschiedenen Geräten an!

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Freude beim Lesen unseres „neuen“ Blogs!

„Wissenschaft offen gestalten – Open Science in der Praxis“ am 10. März 2017

Fellow-Programm Freies Wissen
Fellow-Programm Freies Wissen Bildquelle: Wikimedia Deutschland e. V.

Hier ein Hinweis auf eine Veranstaltung zum Thema Open Science: Im Rahmen einer Podiumsdiskussion wird am 10. März in Berlin über Open Science in der Praxis diskutiert. Im Rahmen des Fellow-Programms Freies Wissen, das von Wikimedia Deutschland und dem Stifterverband im letzten Jahr ins Leben gerufen wurde, haben sich zehn NachwuchswissenschaftlerInnen aus verschiedenen Disziplinen mit offener wissenschaftlicher Praxis auseinandergesetzt. Zum Abschluss des ersten Programmjahres präsentieren die geförderten Fellows nun ihre Projektergebnisse und sprechen darüber, wie Open Science für sie in der Praxis funktioniert hat. An dem Fellow-Programm beteiligen sind auch zwei Personen der Freien Universität: Benjamin Paffhausen als Stipendiat und Prof. Dr. Claudia Müller-Birn als Mentorin. Christina Riesenweber vom Center für Digitale Systeme hat das Projekt als Open-Access-Expertin unterstützt und wird die Podiumsdiskussion moderieren.

  • Datum: 10. März 2017, 18:00 – 20:00 Uhr, anschließend informeller Ausklang
  • Veranstaltungsort: Wikimedia Deutschland e. V., Tempelhofer Ufer 23-24, 10963 Berlin
  • Anmeldung: Die Teilnahme ist kostenfrei, um Anmeldung (per Mail an wissenschaft@wikimedia.de) wird gebeten.
  • Weitere Informationen finden Sie hier.

E-Teaching 2017 gestartet

Ein erstes Brainstorming
Ein erstes Brainstorming

Am Montag haben wir viele nette Kolleginnen und Kollegen zu unserem diesjährigen Jubiläums Lehrgang E-Teaching 2017 begrüsst. Zum zehnten Mal führen wir die Fortbildung nun schon durch und freuen uns insbesondere über einen neuen Anmelde- und Teilnehmer/innen Rekord! Bereits am ersten Tag konnten wir viele neue Projekte und Ideen kennenlernen und erste Diskussionen über Möglichkeiten und Grenzen von E-Learning führen. Die Fortbildung ist wunderbar interdisziplinär „besetzt“, sodass wir interessante und spannende weitere Stunden erwarten!

E-Teaching versteht sich als eine praxisorientierte Weiterbildung zum Lehren und Lernen mit digitalen Technologien und Medien. In Schulungen, Workshops und betreuten Online-Phasen können die Teilneher/innen die Möglichkeiten, die E-Learning für die Hochschullehre eröffnet, kennenlernen und praktisch erproben. Im Rahmen des Lehrgangs arbeiten Sie an Problemstellungen aus Ihrem eigenen Lehralltag. Auch in diesem Jahr bieten wir neben dem (obligatorischen) Zertifikat eine verkürzte Variante des Lehrgangs an, der es den Kolleginnen und Kollegen, die z.B. noch keine konkrete Lehrveranstaltung planen (können) ermöglicht, Einblick in zentrale E-Learning Methoden und Werkzeuge zu erlangen.

Weitere Informationen: Hier

Wikis: Zusammenarbeit in FU-Wikis erleichtern und fördern (2/2)-Didaktische Strategien

Wikis sind herrvorragende Werkzeuge um kollaborative Arbeitsprozesse zu gestalten. Damit die Zusammenarbeit reibungslos gelingt, haben wir für Sie einige Tipps gesammelt.

  1. Wiki-Spielreglen gemeinsam schreiben und im Wiki protokollieren: Nichts spricht dagegen, das Wiki als Organisationsplattform für die Wikiarbeit nutzen. Entscheidungen über Inhalte, Layout und Stil können und sollen für alle Beteiligten im Wiki direkt sichtbar sein. Noch besser ist es, wenn die Teilnehmenden gemeinsam ein Regelwerk entwicklen. Beispielsweise ist es wichtig folgende Fragen zu klären: Wer schreibt auf die Seite? Wie wollen wir den redaktionellen Prozess gestalten? Gibt es Fristen/Deadlines für die jeweiligen Beiträge? Nutzen wir die Kommentarfunktion oder schreiben wir die Kommentare direkt im Text in anderer Farbe? Dürfen Wörter oder Zeilen von anderen gelöscht werden?
  2. Arbeitsabläufe definieren: Arbeitsschritte und Abläufe können kollaborativ vereinbart werden (siehe Punkt 1) oder von den Lehrenden vorgegeben werden. Wichtig ist, dass alle Beteiligte eine klare Vorstellung von dem redaktionellen Prozess im Wiki-Projekt haben. Wer soll beitragen? Gibt es Feedback-Schleifen? Müssen die Beiträge einen bestimmten Qualitätssicherungprozess duchgehen bis sie veröffentlicht werden?
  3. Zeitplan erstellen: Wenn Abgabedaten oder Fristen eine Rolle in Ihrem Projekt spielen, sollen alle Beitragenden vorab einen Überblick über wichtige Daten und Termine erhalten. Sie können dazu eine Wiki-Seite nutzen oder das Makro-Roadmap Planner.
  4. Zuständigkeiten/Rollen der Beteiligten klären: Alle Wiki-Redakteure sollen wissen wofür Sie zuständig sind.
  5. Online Präsenz als Lehrende zeigen: Sei es in Form von „Likes“, Kommentaren oder umfangreiche Feedbacks auf die Seiten. Die Gewissheit, dass die Wiki-Beiträge gelesen werden wirkt sich auf die Motivation der Studierenden positiv aus.
  6. Zeit und Ort für technische Fragen und ggf. Anleitungen planen: Ein Betreuungskonzept für Wiki-Projekte muss Möglichkeiten geben techniche Fragen zu klären. Falls Fragen über die Wiki-Bedienung auftauchen, ist es immer empfehlenswert angemessene Kontaktangebote anzubieten (E-Mail, online oder Präsenz-Sprechstunde, FAQ-Seiten usw.)
  7. Gespräch mit den Studierenden über Erfolge und Herausforderungen bei der Wiki-Arbeit suchen: Umfragen, Feedbackrunden oder Unterrichtsgespräche sind nützlich um Erfolge und Misserfolge von Wiki-Projekte zu identifizieren.

 

10 Jahre E-Teaching – campus.leben berichtet

Zum 10-jährigen Geburtstag unserer E-Teaching-Fortbildung widmet das Online-Magazin campus.leben dem Angebot einen Artikel mit dem Titel „Lehren mit digitalen Medien“. Nachzulesen auf der campus.leben-Seite, denn so schön wie die Profis von campus.leben können wir das gar nicht schreiben.

Neue Publikation: „Blackboard in der Lehre. Eine Lehrplattform– viele Möglichkeiten“

Mit Blackboard nutzen seit 2004 ca. 2.300 Lehrende und ca. 28.500 Studierende der Freien Universität Berlin die Vorteile eines zentralen Speicherorts für Lehr- und Lernmaterialien. Doch damit ist das Potenzial der Lernplattform längst nicht ausgeschöpft und so haben wir uns entschlossen, Unterrichtsideen für Blackboard zusammenzustellen und weiterzugeben. Wir wollen damit die Verzahnung zwischen E-Learning-Anwendung und didaktischen Einsatzszenarien verdeutlichen. Denn mit den zahlreichen Werkzeugen und Gestaltungsmöglichkeiten zur Unterstützung unterschiedlichster Lehr-/Lernszenarien und Veranstaltungsformen eröffnet Blackboard vielfältige Möglichkeiten für Ihre Lehre. So können Sie mit wenigen Klicks Tests, Umfragen, Foren, Mailverteiler, Blogs, Wikis, Lerntagebücher, Gruppenbereiche oder einen Kurskalender bereitstellen. Ihre Gastvorträge, Experteninterviews und Video-Sprechstunden werden durch die Blackboard-Integration von Adobe Connect im Kursraum erleichtert.
Um Ihnen diese und weitere Möglichkeiten näher zu bringen, haben wir ein Postkartenset mit zehn spannenden Unterrichtsideen für die Hochschullehre entwickelt. Die Anleitungen, um diese Unterrichtsideen in und mit Blackboard umzusetzen, wurden im Wintersemester 2015/2016 wöchentlich auf unserem Blog veröffentlicht. All diese Blogeinträge haben wir nun für Sie in diesem Reader gesammelt. Wir hoffen, dass Sie dadurch die Nutzung von Blackboard kennenlernen und neue didaktische und methodische Tipps und Tricks zum Einsatz von Blackboard in Ihrer Lehre entdecken.
Viel Spaß beim Lesen und Ausprobieren!

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Verleihung des Lehrpreises 2016

Quelle: http://www.fu-berlin.de/sites/fol/lehrpreis
Quelle: http://www.fu-berlin.de/sites/fol/lehrpreis

Für Kurzentschlossene: Heute Abend um 18:00 Uhr wird der mit 10.000 Euro dotierte Lehrpreis der Freien Universität Berlin verliehen. Mit dem Lehrpreis werden herausragende hochschuleigene Lehrkonzepte und -projekte ausgezeichnet, die Ergebnisse der Spitzenforschung in die universitäre Lehre überführen.

Diesjähriger Preisträger ist ein Lehrvorhaben zur Vermittlung transparenter Wissenschaftspraxis („Open Science“), welches von den beiden Neurowissenschaftlern Dr. Ulf Tölch und Prof. Dr. Dirk Ostwald konzipiert wurde und im Sommersemester 2017 angeboten wird. Außerdem wird ein philologisches Lehrprojekt von Manolis Ulbricht zu einer digitalen Edition des „Corpus Coranicum Christianum“ gewürdigt. An die Preisverleihung schließt sich eine Podiumsdiskussion zum Thema „Die digitale Zukunft der Universität“ an.

Die Veranstaltung ist öffentlich, um Anmeldung unter pinu@fu-berlin.de wird gebeten. Mehr zur Veranstaltung, zu den TeilnehmerInnen der Podiumsdiskussion und zur Anmeldung hier.

Eckdaten

  • 09.02.2017 | 18:00 – 20:00
  • Seminarzentrum in der Silberlaube (Raum L 113 im Erdgeschoß), Freie Universität Berlin
    Otto-von-Simson-Str. 26