Veranstaltungstipp: Wie können politische Rahmenbedingungen erfolgreiches Lernen begünstigen?

Im Rahmen des Themenspecials  Was macht Lernen mit digitalen Medien erfolgreich des Informationsportals e-teaching.org wird am 16.01.2018 von 14:00 – 15:00 Uhr die Frage „Wie können politische Rahmenbedingungen erfolgreiches Lernen begünstigen?“ diskutiert.  Zum einen werden günstige Rahmenbedingungen für erfolgreiches Lernen in der Erwachsenenbildung thematisiert, zum anderen der Einfluss politischer Akteure und die Wirkung von Fördermitteln, Organisationsstrukturen etc. auf erfolgreiches Lernen betrachtet.

Die Referent/innen Oliver Janoschka (Stifterverband), Geschäftsführer des Hochschulforums Digitalisierung, und die Unternehmerin Dr. Anja C. Wagner (FrolleinFlow | FLOWCAMPUS) werden unterschiedliche Perspektiven auf das Thema eröffnen und über einen Chat für Fragen und Kommentare erreichbar sein.

Der Link der Online-Veranstaltung wird ca. 15 Minuten vor Beginn hier veröffentlicht. Auf dieser Seite finden Sie ebenfalls weitere Informationen zum Webinar und den Referent/innen.

 

 

Angeschaut: „Soziale Interaktion als Erfolg des Lernens mit digitalen Medien“

Für alle, die  kollaborative Online-Lernaktivitäten umsetzen, empfehlen wir die Online-Veranstaltung „Soziale Interaktion als Erfolg des Lernens mit digitalen Medien“, die am 28.11.2017 im Rahmen des aktuellen Themenspecials „Was macht kooperatives Lernen mit digitalen Medien erfolgreich?“ des Portals e-teaching.org angeboten wurde und die nun online verfügbar ist (link siehe unten).

Dr. Nikol Rummel, Professorin für pädagogische Psychologie an der Ruhr-Universität Bochum, und Dr. Nicole Krämer, Professorin für Sozialpsychologie -Medien und Kommunikation an der Universität Duisburg-Essen, betrachteten das kooperative Lernen mithilfe digitaler Medien zunächst aus kognitiv- und sozial-psychologischer Sicht: Was macht kooperatives Lernen effektiv? Wie könnte eine erfolgreiche gruppenbasierte Lernsituation gestaltet werden? Diese und weiter Fragen wurden dabei umrissen. Im Anschluss an den ersten Teil wurden Art der Gruppenzusammensetzung, Kooperationsskripts und allbekannte Phänomene, wie zum Beispiel „Der-Hans-der-machts-dann-eh“ (social loafing), diskutiert.

Im zweiten Teil der Präsentation stellte Nicole Krämer das BMBF-Projekt „IKARion – Intelligente Unterstützung für Kleingruppenarbeit in der online-gestützten Hochschullehre“ vor und sprach über soziale Wirkfaktoren, die durch digitale Medien und automatisierte Interventionen den Lernprozess unterstützen können. Beeinträchtigungen der Gruppeninteraktion, z.B. dadurch, dass ein Gruppenmitglied fehlt, sich nicht einbringt oder mangelhafte Beiträge liefert, sollen somit diagnostiziert und durch eine geeignete Intervention beseitigt und vermieden werden.

Die Online-Veranstaltung wurde aufgenommen und auf e-teaching.org veröffentlicht. Hier  können Sie sich die Aufzeichnung ansehen.

Veranstaltung: Mediengestützte Lehre und Urheberrecht, 30.11.2017

Auch in diesem Semester begrüssen wir am 30.11.2017 – im Rahmen unser Fortbildung „Mediengestützte Lehre und Urheberrecht“ – den Rechtsexperten Dr. Till Kreutzer . Till Kreutzer ist Rechtsanwalt und geschäftsführender Partner des iRights.Lab. Als Rechtsanwalt berät er unter anderem Medienunternehmen und öffentliche Institutionen (Hochschulen, Archive, Forschungs-gesellschaften, Bibliotheken, etc.) in urheber-, Liebe Frau Napersönlichkeits- und datenschutzrechtlichen sowie IT-Rechtsfragen. Als Redakteur der Plattform irights.info publiziert er darüberhinaus regelmäßig zu den Themen „Urheberrecht und kreatives Schaffen in der digitalen Welt“.

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Im Kontext von E-Learning informiert Herr Kreutzer bei uns u.a. zu den folgenden Themen:

  • Darf ich fremde Bilder in meinen Folien nutzen?
  • Was ist urheberrechtlich geschützt
  • Wem stehen die Rechte zu?
  • Welche Verwertungsrechte gibt es und wie kann man diese erwerben?
  • Was darf man in sozialen Medien mit fremden Bildern oder Texten tun?
  • Aktuelle Diskussion zum „Urheberrechtsparagrafen“ §52a UrhG
  • Was sind freie Inhalte bzw. was ist Open Content?
  • Unter welchen Voraussetzungen dürfen fremde Inhalte ohne Zustimmung der Rechtsinhaber genutzt, etwa zitiert oder online gestellt werden?

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Fortbildung: Online-Kommunikation und -Kollaboration mit Blackboard

Unterstützen Sie Ihre Studierenden online beim interaktiven Lernen und nutzen Sie die Lernplattform Blackboard über die Grundfunktionalitäten hinaus. Denn: Blackboard dient nicht nur der Bereitstellung von Lernmaterialien und Informationen. Durch eine Vielzahl von Online-Werkzeugen ermöglicht Blackboard darüberhinaus Lernformen, bei denen durch zielgerichtete Interaktionen zwischen Studierenden und Lehrenden sowie der Studierenden untereinander Lernprozesse online initiiert werden können. Um die Zusammenarbeit der Studierenden zu unterstützen, können Sie in Blackboard z. B. Arbeitsgruppen einrichten und zu Themen der Lehrveranstaltung Diskussionsforen und Wikis anlegen.
Hier sind die Themen der Fortbildung am 23.11.2017

  • Handhabung der verschiedenen Kommunikationstools der Lernplattform Blackboard wie Forum, Gruppen, Wiki und Blog
  • Präsentation und Diskussion der Einsatzszenarien
  • Vertiefung der bereits vermittelten Inhalte in Übungen

Melden Sie sich noch heute an!

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Rückblick: E-Tutoring Lehrgang 2017

„Ich habe hilfreiche Infos erhalten und vor allem einen Überblick bekommen, was BB eigentlich für Möglichkeiten hat.“ (Anonym, Evaluation des E-Tutoring Lehrgangs 2017)

„Die Atmosphäre war sehr nett und ich fand es angenehm, dass die Inhalte so erklärt wurden, dass jeder sie verstehen konnte. Außerdem fand ich es sehr interessant, den Kurs selbst als Praxisbeispiel für eine Form von Blended Learning zu erleben.“ (Anonym, Evaluation des E-Tutoring Lehrgangs 2017)

Die Freie Universität Berlin hat nun sieben E-Tutoren/innen dazugewonnen. Der fünftägige Lehrgang für studentische Beschäftigte verlief erfolgreich und die Teilnehmer/innen können nun als E-Tutoren ihre Kollegen an ihrem Fachbereich bezüglich folgende E-Learning Anwendungen beraten und unterstützen:

  • Blackboard: Grundfunktionalitäten
  • Blackboard: Tools für die Kommunikation und Kollaboration
  • Blackboard: Tests und Umfragen durchführen
  • Web 2.0: FU-Wikis und FU-Blogs
  • Adobe Connect

Neben der technischen Handhabung der einzelnen Programme waren ebenfalls das Thema E-Learning und -Teaching sowie tiefergreifende didaktische Fragen zum Einsatz der verschiedenen Werkzeuge im Zentrum des Lehrgangs: Im Rahmen einer Diskussionsrunde wurden Meinungen und Unklarheiten ausgetauscht und diskutiert, es wurden mögliche Einsatzszenarien für die Werkzeuge sowohl vorgestellt als auch erarbeitet und dem Thema der teletutoriellen Betreuung während einer Blended Learning Veranstaltung wurde ein ganzer Veranstaltungsblock gewidmet.

Wünsche & Ideen

Während der angeregten Diskussion haben die FU-Studierenden folgende Wünsche geäußert und Ideen für die Zukunft entwickelt:

  • Prüfungsformate und -bedingungen sollten an das Blended Learning Konzept und den digitalen Medien angepasst werden
  • Wichtig: Bewusstseinsveränderung bei Lehrenden und Studierenden bezüglich E-Learning bzw. –Teaching. Wie? Motivation wecken, sich mit E-Learning Anwendungen zu beschäftigen & Notwendigkeit/Nutzen der Ergänzung der Präsenzveranstaltung durch Online-Aktivitäten verdeutlichen
  • Folgendes Statement sollte „von oben“ kommen und den Angehörigen der Universität vermittelt werden: E-Learning/-Teaching ist ein fester Bestandteil der heutigen Hochschullehre
  • Es sollten verpflichtende Kurse zur Bildung der Medienkompetenz für die Studierenden angeboten oder in bestehende Einführungskurse integriert werden

Die einzelnen Teilnehmer/innen hatten eine übereinstimmende Schlussfolgerung:

Als E-Tutoren wollen sie dazu beitragen, dass E-Learning Anwendungen (z.B. Blackboard, Wikis etc.) in Form von Blended Learning Veranstaltungen an der FUB zunehmend – didaktisch sinnvollen – Einsatz finden und ihr Potenzial vollständig ausgeschöpft wird.

Fortbildungstipp des Monats: September 2017

Unter diesem Motto stellen wir jeden Monat eine ausgewählte Fortbildungsmöglichkeiten aus dem Themenbereich “Lehren, Lernen und Forschen mit digitalen Medien” vor.

Unser Fortbildungstipp für den Monat September 2017
Bildungsräume: Tagungsband der 25. Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (Volltext)

Worum geht es?
Auf der jährlich stattfindenen Tagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft werden didaktisch-methodische, pädagogische und psychologische Aspekte der Erprobung, Anwendung und Unterstützung mediengestützter Lehr-, Lern- und Prüfungsszenarien diskutiert. So auch in diesem Jahr: Unter dem Titel „Bildungsräume“ fand die Tagung von 5. bis 8. September in Chemnitz statt. Im Fokus standen folgende Themen: Digitaler Bildungsraum Hochschule, Praxisbeispiele digitaler Bildungsräume, Kollaboration und Netzwerke, OER und Digitale Medien, Kompetenzen und E-Assessments. Alle Interessierte, die den Termin verpasst haben, können jetzt den Tagungsband kostenlos herunterladen.

Warum sollten Sie mitlesen? „Fortbildungstipp des Monats: September 2017“ weiterlesen

Mobile Learning: Neue Blackboard Apps

Die zentrale Lernplattform Blackboard der Freien Universität Berlin (https://lms.fu-berlin.de) steht registrierten Nutzer/innen nicht nur mittels PC und Laptop zur Verfügung, sondern kann darüber hinaus auch  auf mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablets genutzt werden.

Der Support für die bislang von Blackboard hierfür bereitgestellte App wurde zum 31.August eingestellt. Die alte App ist zwar vorübergehend noch zu nutzen, aber ab sofort können Sie auch die zwei neuen und aktuellen Apps nutzen, die von Blackboard für Studierende bzw. Lehrende in den jeweiligen App Stores bereitgehalten werden. So geniessen Sie auch zukünftig den Support durch Aktualisierungen und mögliche Sicherheitsupdates.

Blackboard für Studierende

Für Studierende ist dies die App: „Blackboard“ . Diese App ist eine speziell für Teilnehmer/Studierende zur Anzeige von Inhalten und die Teilnahme an Kursen entwickelte App. Die App ist für Mobilgeräte mit iOS, Android und Windows erhältlich.

Blackboard für Lehrende

Für Lehrende wird die App „Blackboard Instructor“ benötigt. Auch diese ist in den jeweiligen App Stores für Tablet und Smartphone verfügbar.

 

Weitere Informationen:

Fortbildung: Der E-Tutoring-Lehrgang für studentische Beschäftigte

In diesem Jahr wird die Fortbildung zur E-Tutorin bzw. zum E-Tutor speziell für studentische Mitarbeiter/innen der Freien Universität angeboten!

Kennen Sie die vielfältigen E-Learning-Anwendungen der Freien Universität? In den Lehrveranstaltungen werden ihre Möglichkeiten nur selten vollkommen ausgeschöpft. Doch der kompetente Einsatz der E-Learning-Werkzeuge kann motivierende, interaktive und kommunikative Lehr- und Lernsituationen schaffen – und somit die Präsenzlehre unterstützen. Oft fehlt es lediglich am nötigen Know-how und/oder kompetenten Beratern/innen. Jetzt kommen Sie ins Spiel!

Mithilfe der E-Tutoring-Fortbildung…

… erlangen Sie eine Einführung in das E-Learning-System der FU: Blackboard, FU-Wiki, FU-Blogs u.a.

… entwickeln Sie einen sicheren Umgang und kompetente Nutzungsmöglichkeiten der Anwendungen – aus Lehrendensicht.

… lernen Sie vielseitige Einsatzszenarien und Richtlinien für eine didaktisch sinnvolle Einbettung der Anwendungen in die Lehre kennen.

… werden Sie zur bescheinigten Beratungskraft für E-Learning unterstützte Lehrveranstaltungen: E-Tutor/in

– eine wertvolle Qualifizierung für studentische Mitarbeiter/innen, die mit der Lehre verbunden sind, diese unterstützen oder entwickeln wollen!

Wann? 25.09.-29.09.2017                       

Wo? Habelschwerdter Allee 45, Raum KL 23/221, Rost-und Silberlaube der FU

Anmeldung und weitere Informationen: http://www.cedis.fu-berlin.de/e-learning/fortbildung/lehrgaenge/e-tutor/index.html

 

 

Fortbildungsprogramm WiSe 17/18 fertig

Auch im folgenden Wintersemester 2017/18 bietet CeDiS allen interessierten Kolleginnen und Kollegen ein interessantes Fortbildungsprogramm rund um das Thema E-Learning, E-Publishing und E-Research an. Mit unserem Angebot möchten wir Ihnen die Möglichkeit bieten, die an der Freien Universität zur Verfügung stehenden Werkzeuge kennenzulernen und das praktische Know-how zu erwerben. Nutzen Sie unser Angebot, um E-Learning kompetent und zielgerichtet in Ihre Lehre zu integrieren. Unser Programm umfasst neben klassischen themenspezifischen Workshops und übergreifenden Lehrgängen auch zahlreiche online-gestützte Webinare sowie Selbstlern-Module für ausgewählte E-Learning-Anwendungen, die es Ihnen ermöglichen unsere Angebote flexibel wahrzunehmen.

Auf unserer Webseite finden Sie ab sofort eine nach Themen geordnete Übersicht der aktuellen Veranstaltungen. Diese sind folgenden Kategorien zugeordnet:

  • Blackboard: Eine Lernplattform – viele MöglichkeitenLEON_logo
  • E-Learning-Methoden und Konzepte
  • Online-Kommunikation und Vernetzung
  • Digitale Inhalte erstellen und verbreiten
  • Weitere Angebote

Schauen Sie einfach einmal vorbei, wir würden uns freuen, Sie bald in einer unserer Veranstaltungen zu begrüßen!

» Unser Fortbildungsprogramm zum Download (PDF)

GML² 2017: Nach der Tagung ist vor der Tagung

Fortsetzung der Diskussion zur „Wirksamkeit und Verbreitung von E-Learning“

Erfreulich viele Teilnehmer/innen der GML2-Tagung  haben sich an der Befragung zur Evaluation beteiligt – eine Woche nach Tagungsende haben über 50% einen Fragebogen abgeschickt. Die allermeisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer bewerten die Veranstaltung insgesamt positiv: 87% sind „sehr“ oder „eher“ zufrieden. Eine detaillierte Darstellung der Evaluationsergebnisse ist auf der GML2-Webseite veröffentlicht: http://www.gml-2017.de/evaluation/index.html.

Bei allem Lob über eine gelungene Veranstaltung scheint die Tagung einzelne Teilnehmer/innen ratlos und auch etwas mutlos zurückgelassen zu haben. Die GML2 2017 hätte mehr Fragen aufgeworfen, als beantwortet, so ein Kommentar.

Kommentare und Blogparade

Wir möchten diesen Fragen Raum geben und eine Plattform zur Verfügung stellen, um die Diskussion weiterzuführen und für die E-Learning-Community zu öffnen. Deshalb rufen wir zu einer Blogparade auf – und bitten alle Interessenten, sich mit einem Kommentar zu diesem Artikel oder einem verlinkten Beitrag in Ihrem eigenen Blog zu beteiligen.

In Ihrem Beitrag können Sie sich an den Fragen der Tagung orientieren:

  • Welche Methoden, Konzepte, Strategien und Technologien haben das Potential, gute digitale Lehre langfristig zu etablieren?
  • Was sind die zentralen Hemmnisse für zukunftsträchtiges E-Learning?
  • Welche Lehren können wir aus den gelungenen Aktivitäten ziehen, und was lernen wir aus den negativen Erfahrungen?

Oder Sie können für sich noch einmal die im Rahmen des Warm-Ups gestellte Frage ausführlich betrachten. Wir hatten Sie gebeten anzugeben, welche Maßnahmen Sie als erste durchsetzen würden, um die Verbreitung von E-Learning zu fördern. Uns interessiert, wie Ihre Einschätzung zu dieser Frage aktuell ausfällt, nachdem Sie vielleicht im Rahmen der GML2-Tagung durch Gespräche, Diskussionen und Vorträge neue Impulse erhalten haben.

Abbildung mit Ad-Hoc Befragungsergebnissen auf der GML 2017

Teilnahme an der Blogparade/Diskussion

Falls Sie kein eigenes Blog haben, hinterlassen Sie ein Kommentar am Ende dieses Beitrags. Falls Sie an der Blogparade teilnehmen und in Ihrem Blog einen Artikel schreiben:

Schritt 1: Veröffentlichen Sie einen Artikel zum o.g. Thema auf Ihrem Blog. Wenn Sie keinen eigenen Blog führen, können Sie hier einen Kommentar (mit Namen oder anonym) hinterlassen.

Schritt 2: Verweisen Sie innerhalb Ihres Beitrags in Ihrem eigenen Blog auf die Blogparade Wirksamkeit und Verbreitung von E-Learning

Schritt 3: Hinterlassen Sie einen Kommentar in diesem Artikel mit dem Link zu Ihrem Beitrag.

Im Anschluss an die Blogparade erstellen wir ein E-Book mit den Beiträgen inklusive der Links. Durch die Teilnahme an dieser Blogparade stimmen Sie einer solchen Veröffentlichung zu. Die Autorinnen und Autoren werden mit Kontaktdaten und ihrem Blog genannt. Wenn Sie einer Veröffentlichung im E-Book nicht zustimmen, vermerken Sie die in Ihrem Beitrag.

Dauer

Die Blogparade endet am Montag, den 7. August 2017.

Wir freuen uns auch auf Beiträge von Personen, die nicht an der GML2 2017 teilgenommen haben.

 

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