Gender- und Diversity-Blog

Blog des Margherita-von-Brentano-Zentrums

Festakt: 20-jähriges Jubiläum IZfG, Greiswald 17.11.2016

Festakt: 20-jähriges Jubiläum IZfG, Greiswald 17.11.2016

In diesem Jahr feiert das Interdisziplinäre Zentrum für Geschlechterforschung sein 20-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass wird am 17. November ab 16.00 Uhr ein Festakt in der Aula der Universität Greifswald stattfinden.

Frau Bundesministerin Manuela Schwesig wird den Festakt mit einem Grußwort zum Thema Geschlechterforschung und Politik eröffnen. Die Festvorträge werden von den ehemaligen Vorstandsmitgliedern des IZfG Prof. Dr. Mariacarla Gadebusch Bondio, Medizinhistorikerin an der TU München, und Prof. Dr. Walter Erhart, Literaturwissenschaftler an der Universität Bielefeld, gehalten. Außerdem wird im Rahmen der Festveranstaltung Raum sein, im Podiumsgespräch mit langjährigen Aktiven und Begleiter_innen des IZfG Meilensteine aus dessen Geschichte Revue passieren zu lassen.

Das Programm und weitere Informationen erhalten Sie Anfang September.

Bitte merken Sie sich den Termin schonheute vor.

CfP: „Historische Perspektiven auf die Essentialisierung und Biologisierung von Geschlecht“, 07/2017, Ruhr-Universität Bochum

CfP: „Historische Perspektiven auf die Essentialisierung und Biologisierung von Geschlecht“ – Interdisziplinäres Symposium

Arbeitskreis für Historische Frauen- und Geschlechtergeschichte (AKHFG): Maren Lorenz (RUB), Muriel González (RUB), Falko Schnicke (GHI London)

  • Daten: 06.07.–07.07.2017
  • Ort: Ruhr-Universität Bochum

Deadline: 30.09.2016

Die aktuellen Debatten um Geschlecht und Geschlechterverhältnisse finden vor dem Hintergrund zweier Entwicklungen statt: Zum einen hat sich die Kategorie Geschlecht nach heftigen Auseinandersetzungen inzwischen als Teil des wissenschaftlichen Kanons etabliert. Sie ist sowohl in methodischen, theoretischen wie empirischen Überlegungen zu einer intersektionalen oder relationalen Kategorie arriviert. Diese Etablierung wie auch die gegenwärtige Aufwertung der Kategorie Geschlecht als Bestandteil und Grundlage von Exzellenzprogrammen heißt allerdings nicht, dass sie nicht auch immer noch additiv als statistische Größe oder in beschreibender Perspektive verwendet wird.

Zum anderen hat sich in den letzten Jahren unter dem Argument einer angeblich falsch verstandenen Gleichberechtigung eine so genannte „Anti-Genderismus“-Debatte in der politischen Diskussion konsolidiert, die stellenweise Züge eines Kulturkampfes annimmt. In häufig aggressivem Ton artikuliert sie reaktionäre Positionen, nach denen das Geschlecht eines Menschen weitgehend biologisch bestimmt sei und nicht zu hinterfragende, als „natürlich“ und „gesund“ ausgegebene, meist patriarchal-hierarchische Lebensweisen legitimiert – wenn nicht sogar eingefordert – werden. Diese „Fakten“ zu ignorieren, so die „Anti-Gender-Aktivist/innen“, führe sowohl das Individuum als auch die Gesellschaft in die Irre.

Zunehmend werden aus diesen Positionen Angriffe gegen die Genderforschung und einzelne Vertreter/innen abgeleitet, die weit über die wissenschaftliche Debatte hinausgehen und dabei die Deutungshoheit über zentrale gesellschaftliche Rahmenbedingungen beanspruchen. Gerade weil sich die Geschlechterforschung von Anfang an als gesellschaftskritischer Ansatz verstand, fordern diese konträren Entwicklungen aktuell heraus, ihre Konzepte und Diskurse in historischer Perspektive neu zu positionieren.

Weitere Informationen finden Sie hier und hier.

Cornelia Goethe Colloquien WiSe 2016/17: „Flucht und Geschlechterverhältnisse […]“

Cornelia Goethe Colloquien WiSe 2016/17: „Flucht und Geschlechterverhältnisse […]“

Im kommenden Wintersemester 2016/17 werden sich die Cornelia Goethe Colloquien dem Thema „Flucht und Geschlechterverhältnisse: Zur Dialektik von Handlungsräumen in einer spezifischen Krise“ zuwenden:

Die Vortragsreihe widmet sich den wechselseitigen Interdependenzen zwischen aktuellen Flüchtlingsbewegungen und gesellschaftlichen Geschlechterverhältnissen. Dabei orientieren sich die Vorträge an zwei Fragen: Wie und unter welchen Bedingungen werden Flucht- und Mobilitätspraktiken als „männlich“ oder „weiblich“ attribuiert? Und zweitens: Auf welche Weise werden institutionell und im Alltag mobile Individuen als „geflüchtete Männer“ und „geflüchtete Frauen“ und/oder als „Migranten“ und „Migrantinnen“ definiert? Ein Fokus auf die wechselseitige Konstitution der gesellschaftlichen Migrations- und Geschlechterverhältnisse ermöglicht dabei die Rekonstruktion spezifischer Formen der Männlichkeit und Weiblichkeit im Kontext neuerer Fluchtbewegungen. Auch die Studien der medialen Repräsentationen von Asyl und Migration sind von besonderem Interesse, denn häufig reproduzieren die Mediendiskurse ethnisierte/rassialisierte und vergeschlechtlichte Kategorien: Sie generieren Repräsentationen von geflüchteten Männern und Frauen, die allerdings umkämpft sind. Diese symbolischen Kämpfe um die Bilder der „Anderen“ gilt es aus feministischer Perspektive sowie aus dem Blickwinkel der kritischen Migrationsforschung zu dekonstruieren.

Einzeltermine:

26.10.2016
Phil C. Langer (International Psychoanalytic University Berlin)
Hat Trauma ein Geschlecht? Aktuelle Forschungsbefunde zur Flüchtlingssituation in der Region Syrien
Vortragssprache: Deutsch

09.11.2016
Anna Amelina (Goethe-Universität Frankfurt am Main)
Regulation of Borders and Migration as a Regime of Intersection: European Perspectives
Vortragssprache: Englisch

23.11.2016
Thomas Spijkerboer (Vrije Universiteit Amsterdam)
Gender and Sexuality in Refugee Law
Vortragssprache: Englisch

14.12.2016
Michael Tunç (Technische Hochschule Köln)
„Kann der Subalterne sprechen?“ Männlichkeiten und Geflüchtete zwischen Männlichkeitskritik und Empowerment
Vortragssprache: Deutsch

18.01.2017
Éric Fassin (Université Paris 8)
Sexual Democracy and the “Sexual Clash of Civilizations”. One Year After the Cologne Attacks
Vortragssprache: Englisch

08.02.2017
Roundtable mit Mitarbeiter*innen der Flüchtlingsberatung und -vertretung

Zeit und Ort:
Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend, PEG-Gebäude, R. 1.G 191,
jeweils mittwochs, 18-20 Uhr c.t.

CfP: Panel proposal “Feminist Interventionism, Postcolonial Critique and Non-Western Feminist Approaches”, 2017

CfP: Panel “Feminist Interventionism, Postcolonial Critique and Non-Western Feminist Approaches”

Panel proposal for the EuPRA 2017 and AFK Joint Conference, 16-18 March 2017 in Villigst: “Peace and Conflict Studies from the Margins to the Center: Rethinking Europe in an Unequal World”

The panel invites inquiries into entanglements of feminism with racism and interventionism. In addition to confronting feelings of supremacy within Western feminist thought, this panel intends to highlight particularly the ignored non-Western and Black feminist approaches. We encourage paper givers to elaborate on how their approaches relate to and are
relevant for peace and conflict studies.
To use the wording of UN security-council resolution 1325, ‘women, peace and security’ are high on the official peacebuilding and development agendas of donor governments, international organizations and NGOs. While this official prioritization reflects a welcome increase in awareness for women’s exclusion from peace processes and an equally welcome demand for women’s participation, it is also entangled with ignorance regarding local women’s activism and organizations and regarding the ways in which they experience and/or partake in political authority and
transition. There is also a parallel trend of drawing upon (Western) feminist ideas to legitimize the military intervention in Afghanistan and, more generally, to position the so-called ‘war on terror’ within an emancipatory Western cultural project. This has been debated as ‘embedded feminism’ (Krista Hunt)1, and it may even amount to feminist interventionism, meaning that ideas and practices of military and neo-colonial intervention are evoked and put into action in the name of protecting, liberating and empowering women.

Deadline for submission: 08.09.2016

Fur further information, please click here.

Save the date: „Gender in Aktion“, Konferenz iGDN & TU Chemnitz, 11–12/2016

Save the date: Konferenz „Gender in Aktion: Interdisziplinäre Perspektiven und technologische Interaktionen“

  • Daten: 20.11.–01.12.2016
  • Ort: TU Chemnitz

Konferenz des international Gender Design Network /iGDN in Kooperation mit dem Forschungsprojekt „miteinander“ an der TU Chemnitz

Technik ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Sie durchdringt heute alle Lebensbereiche. Sie tritt uns als intelligente Akteurin zunehmend ebenbürtig gegenüber, denkt mit, unterstützt, bevormundet oder entmündigt. Dabei fließen in Gestaltungsentscheidungen immer auch – bewusst oder unbewusst – geschlechtliche Vorstellungen über die Nutzer_innen und Nutzungskontexte ein: In Gestaltungs-, Nutzungs- und Aneignungsprozessen entscheidet sich im und am Artefakt, was wir sind und wie wir handeln – als vergeschlechtlichte Subjekte und Objekte.
Die Konferenz „Gender in Aktion: Digitale Perspektiven von Gender & Design“ will diese bisher immer noch „peripheren Randbezirke“ des digitalen Designs ins Zentrum der Diskussion rücken. Technologie als männliche Kultur, Erfahrungen von im(materieller) Körperlichkeit, Gender-Positionierung sind Fragen, die in vier intensiven Workshops mit unterschiedlicher thematischer Fokussierung adressiert werden sollen.

Arbeitsgruppen zu den Themen:

  • Gender und Interaction Design Research
  • User Experience als Gender Experience
  • Demographischer Wandel unter Gender-Perspektiven
  • Demokatisierung von Technologien – Demokratisierung von Gender

Weitere Informationen finden Sie hier.

Stellenausschreibung: Wissenschaftliche_r Mitarbeiter_in, TV-L 13, 100%, 2,5 Jahre, ZGD, Universität Tübingen

Im Rahmen des Projekts „Gemeinsam zum Studienerfolg: Initiationswege in die Wis-senschaft“, das vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg gefördert wird, ist zum 1.11.2016 am Zentrum für Gender- und Diversi-tätsforschung der Universität Tübingen eine Stelle als

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (Entgeltgruppe 13 TV-L, 100%)

zu besetzen. Die Stelle ist auf 2,5 Jahre befristet.

Der/die Mitarbeiter_in wird in enger Zusammenarbeit mit den zuständigen Stellen in Verwaltung und Lehre eine differenz- und genderorientierte Begleitforschung der zu erprobenden Maßnahmen eigenständig durchführen. Die (Zwischen-)Ergebnisse der Begleitforschung sollen schon während der Projektlaufzeit für die Vernetzung und den Transfer der Teilprojekte eingesetzt werden.

Voraussetzungen:
Einstellungsvoraussetzung ist eine herausragende Promotion in einem sozialwissen-schaftlichen Fach (z.B. Soziologie, Ethnologie, Empirische Kulturwissenschaft, Erzie-hungswissenschaft oder Kommunikationswissenschaft). Der/die Stelleninhaber_in sollte außerdem über fundierte Kenntnisse in den Bereichen Geschlechter- und Diversitätsforschung sowie Qualitative Sozialforschung (vor allem ethnographische Methoden) verfügen. Darüber hinaus sind Kenntnisse zur Erforschung von Lebens-übergangsphasen, Initiationserfahrungen, Sozialem Habitus oder Lehr- und Lernpro-zessen wünschenswert.
Kenntnisse von universitären Strukturen und Erfahrungen im Hochschulmanagement im Bereich Studium und Lehre sind von Vorteil.

Deadline: 08.09.2016

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

CfP: Blogbeiträge zum Thema „Lesen, Denken und Schreiben mit Christina Thürmer-Rohr“

Anlässlich des des 80. Geburtstages von Christina Thürmer-Rohr (17.11.2016) laden das Gunda Werner-Institut der Heinrich Böll-Stiftung und die Feministischen Studien unter dem Titel „Welt lesen. Zum 80. Geburtstag der Sozialwissenschaftlerin, Feministin und Musikerin Christina Thürmer-Rohr“ ein.

  • Datum/Zeit: 26.11.2016, 19h
  • Ort: Gunda Werner-Institut der Heinrich Böll-Stiftung, Schumannstraße 8, 10117 Berlin

Die Blogs des Gunda Werner-Instituts sowie der Feministischen Studien wollen anlässlich dieses Geburtstags auch eine kleine Serie von Blog-Beiträgen zu und über Tinas Denken und Werk posten. Hierzu beizutragen laden wir interessierte Autor_innen ganz herzlich ein. Besonders erwünscht sind kurze, prägnante, essayistische, kontroverse Texte, die zentrale Ideen, Motive, Begrifflichkeiten, Konzepte von TTR aufgreifen, diese kurz umreißen und hinsichtlich ihrer theoretischen, aber auch politischen Aktualität und nicht zuletzt auch hinsichtlich der persönlichen Bedeutung, die diese Konzepte für das eigene Denken hatten, kritisch diskutieren.

Die Beiträge werden von Ines Kappert für das GWI und Sabine Hark für die Feministischen Studien, gemeinsam kuratiert; einige ausgewählte Beiträge werden zusätzlich in einem Band der Schriftenreihe der Heinrich Böll-Stiftung publiziert. Da es sich um Blog-Texte handelt, sind sie kurz: 8.000 Zeichen bitte nicht überschreiten!

Deadline: 15.09.2016

Tagung „Gender-Sensitive Health Literary – A Future Concept for Public Health?“, Köln

Tagung „Gender-Sensitive Health Literary – A Future Concept for Public Health“

  • Datum/Zeit: 27.10.2016, 9:00–17:00h
  • Ort: Amélie Thyssen Auditorium, Fritz Thyssen Stiftung, Apostelnkloster 13-15, 50672 Köln

Das Konzept der Gesundheitskompetenz hat in den letzten 20 Jahren in Wissenschaft und Politik zunehmend an Bedeutung gewonnen. Es beschreibt die Fähigkeiten des Einzelnen, sich Zugang zu Gesundheitsinformationen zu verschaffen, diese Informationen zu verstehen und zu beurteilen und dieses Wissen in gesundheitszuträgliches Handeln umzusetzen. Diese Fähigkeiten werden in einem zunehmend komplexer werdenden Gesundheitssystem immer wichtiger, um gesundheitsförderliche Entscheidungen treffen zu können.

Studien zeigen, dass Gesundheitskompetenz ein wichtiger Indikator für den allgemeinen Gesundheitszustand ist – aber auch, dass mehr als die Hälfte der Bevölkerung über ein problematisches Niveau von Gesundheitskompetenz verfügt. Dies betrifft vorwiegend Menschen mit niedrigem Bildungsstatus, hohem Lebensalter und Migrationshintergrund.

Gesundheitskompetenz und gesundheitsrelevantes Verhalten weisen auch genderbedingte Besonderheiten auf. Neben Unterschieden der Häufigkeit und Art von Erkrankungen und Symptomen gibt es beispielsweise Unterschiede bei der Bewertung und Wahrnehmung von Vorsorgeuntersuchungen, bei Ernährung und Lebensweise, in der Wahrnehmung des eigenen Körpers, im Umgang mit Gesundheitsinformationen und im Risikoverhalten. Jedoch werden in der Medizin diese Unterschiede in der Ausprägung und Wahrnehmung von Krankheitssymptomen oder im Umgang mit therapeutischen Strategien bislang nicht angemessen berücksichtigt. Im Ergebnis führt dies zu genderbezogenen Ungleichheiten bis hin zu einer Über-, Unter- und Fehlversorgung.

Am 27. Oktober 2016 widmet sich ceres, das Cologne Center for Ethics, Rights, Economics, and Social Sciences of Health der Universität zu Köln, diesen Fragen. Auf der internationalen Tagung „Gender-Sensitive Health Literacy – A Future Concept for Public Health?” beleuchten international renommierte Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Gesundheitspolitik, Medizin und Gesellschaft die Themen Geschlecht, Gender und Gesundheitskompetenz. Sie zeigen bestehende Probleme in der Berücksichtigung von Geschlecht und Gender bei Gesundheitskompetenz und Gesundheitsversorgung auf, stellen sich der Diskussion und entwickeln Lösungsansätze für die zukünftige Gestaltung eines gendergerechten Gesundheitswesens.

Die Veranstaltung wird gemeinsam mit dem Prodekanat für Akademische Entwicklung und Gender der Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln sowie der Abteilung für Medizinische Psychologie und Gender Studies der Uniklinik Köln ausgerichtet.

 

Weitere Informationen und Anmeldung:

http://www.ceres.uni-koeln.de/veranstaltungen/tagungen/gender-sensitive-health-literacy/

 

 

Slammer*innen gesucht: Science Slam zur Frauen*/Lesben-Forschung

Slammer*innen gesucht: Science Slam zur Frauen*/Lesben-Forschung

Das FFBIZ – das feministische Archiv organisiert gemeinsam mit dem Spinnboden Lesbenarchiv und Bibliothek e.V.

einen Science Slam zur Frauen*/Lesben-Forschung im Oktober 2016. Dazu werden Slammer*innen gesucht.
Du beschäftigst dich in deiner wissenschaftlichen Arbeit mit feministischen / Frauen*- und/oder Lesbenthemen? Du hast Lust, deine Erkenntnisse bei einem Science Slam vorzustellen?
Im Wettstreit mit den anderen Slammer*innen gilt es, dein wissenschaftliches Thema in einem 10-minütigen Vortrag so verständlich und unterhaltsam wie möglich zu präsentieren. Wer gewinnt, entscheidet das Publikum. Es warten tolle Preise!
Du hast Lust mitzumachen oder möchtest erst noch mehr erfahren? Dann melde dich bei uns bis zum 30. Oktober 2016 mit einer kurzen Beschreibung von dir und deinem Thema auf einer Seite. Wir freuen uns auf vielfältige Beiträge und Menschen!
Weitere Informationen gibt es hier.

CfP: “Feminist Ethics in Theory and Practice […]”, 12/2016, NUI Galway, Ireland

Call for Abstracts: “Conference Theme: Feminist Ethics in Theory and Practice: Challenging practices in contested domains”

  • Dates: 2.–4.12.2016
  • Location:  NUI Galway, Ireland
  • Institution: Society for Women in Philosophy, Ireland 5th Annual Conference and General Meeting

Recent decades have seen increasing interest in feminist perspectives in ethics. Alternative approaches to ethical theory and practical moral concerns have led to the questioning of traditional approaches and have enriched the landscape of ethical reflection in both established and emerging areas of interest.

The Society for Women in Philosophy Ireland is inviting contributions to a conference on the topic of “Challenging practices in contested domains: feminist ethics in theory and practice”, December 2-4, 2016. Papers might address, but are not limited to, feminist considerations with regard to the following topics:

  • Care ethics and relational ethics
  • Narrative Ethics
  • Moral imagination
  • ethics and vulnerability
  • ethics and philosophy of literature
  • The ethics of empowerment and marginalisation
  • Ethical concerns with regard to disability, reproduction, genetics, information technologies, the environment, animals, biology

Deadline for submission: 10.09.2016

For further information please click here.