Gender- und Diversity-Blog

Blog des Margherita-von-Brentano-Zentrums

Tagung: „6. Braunschweiger Gender Forum Partizipative Forschung im Gender-Kontext“, Wolfenbüttel

Tagung: „6. Braunschweiger Gender Forum Partizipative Forschung im Gender-Kontext“

  • Datum/Zeit: 07.10.2016. 10:30–17:00h
  • Ort: Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften, Fakultät Soziale Arbeit, Am Exer 6, 38302 Wolfenbüttel

Weitere Informationen können Sie dem beigefügten Flyer entnehmen.

Anmeldungen (bis zum 01.20.2016) unter https://www.ostfalia.de/pws/brenssell

Dieses 6. Braunschweiger Gender Forum ist eine Kooperation der Ostfalia mit dem Braunschweiger Zentrum für Gender Studies.

 

Symposium: “Interdisciplinary Matters: Doing Space while Doing Gender. […]“, Göttingen

Symposium “Interdisciplinary Matters: Doing Space while Doing Gender. Neue Perspektiven auf Materialität, Medialität und Temporalität“

  • Daten: 28.–29.07.2016
  • Ort: Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen, Historisches Gebäude, Alfred-Hessel-Saal, Papendiek 14, 37073 Göttingen

Als Abschluss der mehrjährigen Zusammenarbeit im Kolleg werden in den vier Panels „Körper und Materialität“, „Geschlecht und Medialität“, „Ordnung und Krise“ sowie „Leiblichkeit und Zeitlichkeit“ aktuelle Forschungsergebnisse von Kollegiat_innen und Gästen präsentiert und interdisziplinär aufeinander bezogen. Eine Keynote von Prof. Dr. Gesa Lindemann sowie eine Abschlussdiskussion mit Prof. Dr. Mechthild Bereswill (Kassel), Prof. Dr. Sabine Hess (Göttingen), Dr. Ines Kappert (Berlin) und Jasna Strick (Berlin) zum Thema „(Anti-)Genderismus und Wissenschaft, quo vaditis?“ werden die Veranstaltung rahmen. So sollen die gesellschaftliche Relevanz der Forschung diskutiert und Ausblicke und Impulse für die weitere Arbeit offeriert werden.

Um Anmeldung bis zum 01.07.2016 per Mail oder Post wird gebeten.

Das Programm sowie zusätzliche Informationen wie Wegbeschreibung oder Stadtpläne und das Anmeldeformular finden sich auf unserer Homepage: http://www.raum-geschlecht.gwdg.de/?page_id=3607.

Vortrag: „Doing Gender – Doing Science – Going public? […]“, Universität Trier

Vortrag: „Doing Gender – Doing Science – Going public? Wissenschaftskulturen als vergeschlechtlichte Praxis in öffentlichen Diskursen“

Im Rahmen der Gastprofessur für Frauen- und Geschlechterforschung Rheinland-Pfalz findet folgender Vortrag statt:

  • Datum/Zeit: 05.07.2016, 18h
  • Ort: Raum B21, Campus I, Universität Trier

Frau Dr. Martina Erleman (FU Berlin) wird zum Thema „Doing Gender – Doing Science – Going public? Wissenschaftskulturen als vergeschlechtlichte Praxis in öffentlichen Diskursen“ referieren.

 

 

3. Gender Studies Tagung, 09/2016, Berlin

3. Gender Studies Tagung „Arbeit 4.0 – Blind Spot Gender“

  • Datum: 22.09.2016
  • Ort: DIW Berlin

Die Diskussion um die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitswelt ist in vollem Gange. Die Geschlechterperspektive bleibt allerdings meist noch ausgeklammert und damit ein „Blind Spot“. Dabei ist es immens wichtig, die Auswirkungen der Digitalisierung auch in Hinblick auf die Gleichstellung der Geschlechter zu analysieren.

Im Rahmen der 3. Gender Studies Tagung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und der Friedrich-Ebert-Stiftung wollen wir die Diskussionen über die geschlechterpolitischen Herausforderungen der Digitalisierung anstoßen und Impulse für die weitere Debatte setzen. Sie erwartet ein spannendes Programm mit zahlreichen interessanten Rednerinnen und Rednern. Wir freuen uns besonders Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), für die erste Keynote zum Auftakt der Veranstaltung begrüßen zu dürften.

Das ausführliche Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf unserer Tagungsseite: http://www.diw.de/gendertagung2016

Neuerscheinung: querelles-net Jg. 17 (2)

Neuerscheinung: querelles-net 17(2)

Die aktuelle Ausgabe der Rezensionszeitschrift querelles-net Jg. 17 Nr. 2 (2016) ist am 30.6.2016 veröffentlicht worden.

Folgende Rezensionen sind darin enthalten:

Die vollständige Ausgabe finden Sie hier.

Vortrag und Workshops: Berufsperspektive „Professorin an einer Fachhochschule“, 14.07.2016, HWR Berlin

Vortrag und Workshops: Berufsperspektive „Professorin an einer Fachhochschule“, 04.07.2016, HWR Berlin

  • Datum/Uhrzeit: 14.07.2016, 17:00-20:30 Uhr
  • Ort: Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Badensche Str. 52, 10825 Berlin, Haus B, Raum 301

Hochschulen für angewandte Wissenschaften wollen den Frauenanteil an ihren Professuren steigern. Vor allem in den Ingenieurwissenschaften, aber auch in Teilbereichen der BWL und VWL stellt dies eine große Herausforderung dar. In
den nächsten fünf Jahren sind an den drei Hochschulen ca. 160 Professuren zu besetzen. Die Karrierechancen für qualifizierte Frauen stehen also gut!

Welche Qualifikationsanforderungen müssen erfüllt sein, um sich auf eine Professur an einer Fachhochschule bewerben zu können? Wie läuft ein Berufungsverfahren ab? Welche Pflichten und Freiräume sind mit der Professur an einer Fachhochschule verbunden? Diese Fragen wollen wir für alle im Plenum beantworten.

In den anschließenden Workshops gibt es dann die Gelegenheit, die Spezifika der einzelnen Hochschulen kennenzulernen, detaillierter nachzufragen und sich im Gespräch mit Professorinnen und den hauptberuflichen Frauenbeauftragten der Hochschulen über Tipps für die erfolgversprechende Bewerbung auszutauschen.

Die Veranstaltung wird gemeinsam von den hauptberuflichen Frauenbeauftragten der Beuth Hochschule für Technik, der Hochschule für Technik und Wirtschaft und der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin angeboten und durchgeführt.
Sie richtet sich an qualifizierte Wissenschaftlerinnen und Praktikerinnen, die sich für eine Professur an einer  Fachhochschule interessieren.

Weitere Informationen finden Sie hier.

CfP: „Weibliche Herrschaft im 18. Jahrhundert – Maria Theresia und Katharina die Große“, 05/17, Mainz

CfP: „Weibliche Herrschaft im 18. Jahrhundert – Maria Theresia und Katharina die Große“, 05/17, Mainz

  • Datum: 11.05.2017-13.05.2017
  • Ort: Johannes Gutenberg-Universität Mainz
  • Deadline: 05.08.2016

Seit einigen Jahrzehnten beschäftigt sich die Frühneuzeitforschung intensiv mit der Herrschaft von Frauen. Zahlreiche Studien haben herausgearbeitet, dass weibliche Herrschaft in der Vormoderne weder ausgesprochen selten noch, wie das die ältere Forschung häufig behauptet hatte, eo ipso eher defizitär und strukturell mit Krisen und einem Machtvakuum verbunden war. Nicht zuletzt sind dank einer kulturalistisch motivierten Erweiterung des Politikbegriffs manche Aktivitäten von Fürstinnen im Bereich der Patronage und Repräsentation neubewertet worden oder überhaupt erst in den Blick der Forschung gekommen.

Einen bemerkenswerten blinden Fleck in der mittlerweile üppig blühenden Forschung zu frühneuzeitlichen Herrscherinnen markiert Maria Theresia, Herrscherin über das habsburgische Länderkonglomerat und, als Gemahlin Franz‘ I., römisch-deutsche Kaiserin (1717/40-1780). Katharina II., die Große, von Russland (1729/62-1796), die jüngere Zeitgenossin Maria Theresias, hat das Interesse der Forschung in den letzten Jahrzehnten dagegen in erheblichem Umfang auf sich gezogen.

Eine gemeinsame Betrachtung der beiden in der Mitte bzw. der zweiten Hälfe des 18. Jahrhunderts regierenden Kaiserinnen ist bislang unterblieben. Dabei verspricht der gemeinsame Blick auf diese in ihrem Profil sehr unterschiedlichen, zugleich aber in bestimmten Parametern durchaus vergleichbaren Herrscherinnen reichen Erkenntnisgewinn. Die projektierte Tagung wird einige für weibliche Herrschaft wichtige und besonders zur vergleichenden Betrachtung Maria Theresias und Katharinas einladende Themenfelder beleuchten.

Den gesamten Call finden sie hier.

Stellenausschreibung: Stud. Mitarbeit Genderbibliothek, HU Berlin

Stellenausschreibung: Stud. Mitarbeit Genderbibliothek, HU Berlin

Die Stelle für die studentische Mitarbeit in der Genderbibliothek ist ab 01. Oktober 2016 neu zu besetzen.

Für die Stelle wünschen wir uns eine engagierte, bibliothekswissenschaftlich und/oder -praktisch versierte und entsprechend unseres transdisziplinären Profils eine allseits interessierte Person.

Neben der wichtigen Formalerfassung all unserer Literatur für die Online-Kataloge, die unsere Bestände nachweisen (wie GReTA, META und RDC von EIGE) sind auch unsere Web 2.0-Angebote zu pflegen und Literaturrecherche-Kurse für die Gender Studies-Studierenden im Aufgabenspektrum. Wichtig ist außerdem die Bereitschaft und Möglichkeit, zweimal wöchentlich die Spätöffnungszeiten bis 19 Uhr abzusichern.

Die Bewerbungsfrist endet am 05. Juli 2016.

Die gesamte Stellenausschreibung finden Sie hier.

Stellenausschreibung: Mitarbeiter/-in, Betreuung Master-Studiengang „Diversitätsforschung“, Uni Göttingen

Stellenausschreibung: Mitarbeiter/-in, Betreuung Master-Studiengang „Diversitätsforschung“, Uni Göttingen

Zum Wintersemester 2016/17 startet in Göttingen der erste Master-Studiengang „Diversitätsforschung“. Eine service- und bedarfsorientierte Betreuung, die unterschiedliche Hintergründe von Studierenden einbezieht, fördert chancengleich(er)e Starts in das Studium, erleichtert die Gestaltung des universitären Alltags und trägt zum Studienerfolg bei.

Für die Entwicklung, Umsetzung (Pilotphase) und Evaluation eines über die regelmäßigen Beratungsleistungen hinausgehenden Betreuungskonzepts für die Studierenden dieses Studiengangs ist ab dem 01.10.2016 die Stelle einer/eines

Mitarbeiterin/Mitarbeiters – Entgeltgruppe 13 TV-L-
mit 50% der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (zzt. 19,9 Stunden/Woche) befristet bis zum 30.09.2018 zu besetzen.

Ihre Aufgaben:

    • Erarbeitung und Umsetzung eines Betreuungskonzepts (individualisierte Begleitung, Orientierung, Gruppenentwicklung einschließlich der Unterstützung von Selbstorganisationsprozessen der Studierenden)
    • Projekt- und Zeitplanung sowie Terminüberwachung
    • Aufbau von Kontakten für die Praktikumsvermittlung
    • Beratung der Studierenden
    • Entwicklung und Betreuung von Maßnahmen der Qualitätssicherung

Bewerbungsschluss ist der 04.07.2016.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Interviewteilnehmer_innen zu „LSBT*I* in der Pflege und im Alter“ gesucht

Interviewteilnehmer_innen zu „LSBT*I* in der Pflege und im Alter“ gesucht

das Forschungsprojekt „GLEPA – Gleichgeschlechtliche Lebensweisen und Pflege im Alter“ der Alice-Salomon-Hochschule und der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin will die Situation und die Bedarfe von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans* und inter* Älteren anhand von Interviews mit Expert_innen und pflegebedürftigen Senior_innen beschreiben.

Für diese Interviews suchen wir pflegebedürftige LSBT*I* ab 55 Jahren bzw. jene, die sich bereits mit einer möglichen Pflegebedürftigkeit auseinandersetzen. Alle Daten, die wir im Rahmen von GLEPA erheben, werden anonymisiert, vertraulich behandelt und ausschließlich für wissenschaftliche Zwecke verwendet.

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GLEPA_trans_inter

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Weitere Informationen finden Sie auch auf unserer Website unter: https://www.ash-berlin.eu/forschung/forschungsprojekte/glepa/