Interdisziplinäres Symposium: „Sinn egal. Körper zwecklos“ Postdramatik – Reflexion & Revision

Die Forschungsplattform Elfriede Jelinek: Texte – Kontexte – Rezeption lädt herzlich ein!
Unter dem Titel „,Sinn egal. Körper zwecklos‘. Postdramatik – Reflexion & Revision“ veranstaltet die Forschungsplattform Elfriede Jelinek: Texte – Kontexte – Rezeption der Universität Wien vom 14. bis 18. Mai 2014 ein umfassendes interdisziplinäres Symposium.

Ausgehend von Elfriede Jelineks Theatertexten widmet sich das Symposium einer grundlegenden Befragung des Begriffs und Themenfeldes „Postdramatik“. Internationale WissenschaftlerInnen, AutorInnen und Theaterleute diskutieren auf Basis der Forschungsdebatte zur Aktualität bzw. Überholtheit von „Postdramatik“ – als Begriff und als dramatische Form – neue Ansätze für die Beschreibung von zeitgenössischen Theatertexten, die Bedeutung von Texten für und in Aufführungen sowie die institutionellen Bedingungen für neue Texte am Theater. Auch intermediale Aspekte und interkulturelle Perspektiven werden einbezogen.
Dem Symposium, das als Motto den Titel eines Theateressays von Jelinek hat, sind von Oktober 2013 bis März 2014 fünf international vernetzte Arbeitsgruppen vorausgegangen, die sich aus Mitgliedern der Forschungsplattform Elfriede Jelinek und internationalen ExpertInnen zusammensetzten. Diese Arbeitsgruppen erörterten aktuelle und für die Zukunft relevante Forschungsfragen, ihre Ergebnisse bilden die Grundlage des Symposiums.

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Workshop für Frauen: Die Macht der Sprache, 30.-31.05.2014, Heinrich-Böll-Stiftung

Die Macht der Sprache – und wie wir sie uns zunutze machen können
Workshop für Frauen
30.05.2014, 17-21 Uhr und 31.05.2014, 10-17 Uhr
im Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung e.V., Kottbusser Damm 72, 10967 Berlin

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Symposium: Towards a European Strategy for Gender Equality – 13.05.14, Brussels

Towards a European Strategy for Gender Equality:
Protecting the Health and Well-being of Vulnerable Women
Where? NH Hotel du Grand Sablon, Brussels
When? Tuesday 13th May 2014

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CfA: ad hoc-­Gruppe „Genderismus – Der Umbau der Gesellschaft“, DGS-­‐Kongress Trier, Oktober 2014

Auf welche als ‚Problem‘ definierten gesellschaftlichen Dynamiken antwortet der Krisendiskurs des (Anti-­)Genderismus? Weshalb und wie genau stehen ausgerechnet Sexualität und Geschlecht im Mittelpunkt eines breiteren, und breit anschlussfähigen (Krisen-­)Diskurses, der sich anti-­etatistisch und vordergründig liberal/libertär geriert (etwa in den Unterstellungen gegenüber der EU oder der ‚Denk- und Sprechverbote’ durch Medien) und dabei u.U. zentrale Institutionen des demokratischen Rechtsstaates anzweifelt?

Call der ad hoc-­Gruppe „Genderismus– Der Umbau der Gesellschaft“ Soziologische Annäherung an einen aktuellen Krisendiskurs beim 34.DGS-­‐Kongress, Oktober 2014, Univ. Trier Paula‐Irene Villa, LMU München & Sabine Hark, TU Berlin. Weitere Informationen

Vortragsreihe “Lebenssituation von LGBT-Menschen in Südafrika”, 24.04-11.06.2014

Aktivist_innen zwischen Pride und Hassverbrechen. Seit den ersten demokratischen Wahlen Südafrikas sind 20 Jahre vergangen – Wie sieht die Lebenssituation für Frauen und Trans* heute aus?

Huzur Nachbarschaftstreff; Bülowstr. 94; 10783 Berlin, 24.4.2014 um 19.00 Uhr

Dokumentarfilm “Simon and I”: Die Protagonistin Bev Ditsie und der Anti-Apartheidskämpfer und Schwulen-Aktivist Simon Nkoli setzen sich nach dem Ende der Apartheid im homophoben Umfeld an vorderster Front für die Aufnahme des Verbots von Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung in der neuen südafrikanischen Verfassung ein.

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CfP: Queer Kinship and Relationships, 08-11.06.15 Polish Academy of Sciences

International Conference, 08-11 June 2015 Zalesie, Masuria, Poland

Studies of non-heterosexual kinship in modern societies are well established in the Anglophone countries, dating back to such ‘classical’ text as Eshter Newton’s ‘Mother Camp’ (1972) and especially Kath Weston’s ‘Families We Choose’ (1991). During the conference we want to concentrate on different understandings of queer kinships/relationships, and present more insights into the dynamics of non-normative kinship configurations in various geo-temporal contexts.

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Verschwiegen und Vergessen – Schicksale und Lebenswege lesbischer Frauen im Nationalsozialismus

Gedenkstunde Mittwoch, den 07.Mai 2014, 17 Uhr
Es sprechen:
Prof. Dr. Corinna Tomberger, Dr. Claudia Schoppmann/Sigrid Grajek,
Prof. Dr. Sabine Hark
Musikalische Begleitung: Corinne Douarre

Im Anschluss können Blumen niedergelegt werden.
Ort: Tiergarten, Ebertstraße, Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen

Die Gedenkstunde wird veranstaltet von Spinnboden – Lesbenarchiv und Bibliothek e.V. und der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft

Netzwerktreffen Gleichstellungscontrolling FU Berlin, 12.+13. Mai 2014

Das seit 2010 bestehende, bundesweite Netzwerk Gleichstellungscontrolling bietet einen Rahmen für den kollegialen Erfahrungsaustausch zu Controlling und Monitoring im Bereich Gender und Diversität. Hürden, Probleme, aber auch Erfolge in der Praxis können gemeinsam erörtert und Weiterentwicklungen des Gleichstellungscontrollings diskutiert werden. In kleinen, parallelen Arbeitsgruppen werden dieses Jahr die Schwerpunktthemen Implementierung von Instrumenten des Gleichstellungscontrollings als Teil der Hochschulsteuerung, Integration von Gender-Aspekten in die Qualitätssicherungssysteme im Bereich Studium und Lehre, gendersensible Beurteilung wissenschaftlicher Leistungen sowie Entwicklung von innovativen Gleichstellungsindikatoren und -kennzahlen gemeinsam bearbeitet, diskutiert und zu greifbaren Ergebnissen aufgearbeitet. Das Netzwerktreffen wendet sich gleichermaßen an Mitarbeiter/-innen der Bereiche Qualitätsmanagement, Controlling und Personalwesen, an Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte sowie an Mitarbeiter/-innen in Stabsstellen und Abteilungen, deren Aufgaben Steuerungsaspekte von Gleichstellung und Diversität einschließen.

Hier geht es zum Programm.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an

­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­Nicole Eschner, Freie Universität Berlin
Stabsstelle Berichtswesen und -systeme
E-Mail: nicole.eschner@fu-berlin.de

CfP: Symposium Gender- Vorgehen in IT-Projekten- 14.10.2014 HTW Berlin

Softwareentwicklung in IT-Projekten hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Der Trend geht von klassisch hierarchischen Vorgehensweisen hin zu agilen, team-orientierten Methoden. Auf dem wissenschaftlichen Symposium Gender | Vorgehen in IT-Projekten soll diskutiert werden, welche Chancen und Risiken mit dieser Entwicklung für die beteiligten Frauen verbunden sind und wie sich dadurch die geschaffenen Anwendungen verändern.
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69. Jahrestag der Befreiung des Frauenkonzentrationslagers Ravensbrück

Die Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück lädt am 3. und 4. Mai 2014 zu Veranstaltungen anlässlich des 69. Jahrestages der Befreiung des Frauenkonzentrationslagers ein.
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