Neues Angebot: Digitale Lehr- und Lernressourcen der Freien Universität

Die Freie Universität hat ein neues Angebot für E-Learning interessierte Kolleginnen und Kollegen online gestellt. Die neue Webseite „Digitale Lehr- und Lernressourcen der Freien Universität“ fasst

Verweise zu qualitativ hochwertigen digitalen Lehr- und Lernressourcen zusammen, die an oder mit Beteiligung der Freien Universität entstanden sind (z.B. Online-Lernmodule, Online-Kurse, Wikis, digitale Vorlesungsskripte, Lehr-/Lernvideos, Vorlesungsaufzeichnungen, digitale Übungs- und Aufgabenblätter, Bilder- und Ressourcensammlungen, o.ä.). Die Ressourcen wurden als Lehrmaterialien konzipiert oder sind im Rahmen von Forschungsprojekten entstanden.

Die Webseite ist ab sofort online und hier zu finden:
=> Digitale Lehr- und Lernressourcen der Freien Universität

Blog im neuen Gewand

Liebe Kolleginnen und Kollegen, Leserinnen und Leser,

„…ist denn schon Frühling?“
Das Aussehen der „ideenbar“ hat sich verändert. In dieser Woche ist es auf das sogenannte responsive Design umgestellt worden. „Responsives Design“ bedeutet die Anpassung des gestalterischen Layouts einer Webseite an die Eigenschaften des Endgeräts, mit dem sie aufgerufen wird. Durch das Update werden die Blogs der Freien Universität also für verschiedene Bildschirmgrößen und -auflösungen optimiert und die Nutzung auf mobilen Geräten, aber auch auf großen Bildschirmen deutlich verbessert.

Fotos und Texte, die bislang auf Smartphones oder Tablets im Blog so klein dargestellt wurden, dass sie kaum lesbar waren, gehören nun der Vergangenheit an. Durch die neue Responsive-Technik wird die Darstellung der „ideenbar“ automatisch an die verschiedenen Displaygrößen Ihrer Geräte angepasst. Je nach verwendetem Endgerät werden Inhalts-, Bild- und Menüelemente angepasst und neu angeordnet dargestellt. Vom kleinen Smartphone über ein größeres Tablet bis hin zum Desktop-Bildschirm erscheinen die Inhalte jetzt optimiert, gut lesbar und ansprechend dargestellt.

Probieren Sie es gerne selbst einmal aus und schauen Sie sich die Startseite unseres Blogs mit verschiedenen Geräten an!

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Freude beim Lesen unseres „neuen“ Blogs!

Aufzeichnung Big Data…

Die angekündigte Veranstaltung „Big Data – Stairway to Heaven oder Highway to Hell“ ist nun als Aufzeichnung abrufbar. Für alle, die nicht live dabei sein konnten, lohnt der Blick in eine interessante Diskussionsrunde mit:

=> Zur Aufzeichnung

FU Wiki: Deep Linking klappt!

Eine kleine, aber feine(!) Option des FU Wiki funktioniert nun einwandfrei!

Kam es bislang beim sog. „Deep Linking“ (dem direkten Verlinken eines Beitrages im Wiki) zu technischen Problemen mit dem Aufrufen der spezifischen Seite, so konnte dieser Fehler nun behoben werden.
Ab sofort können Sie also Beiträge aus Ihrem FU Wiki direkt per Link versenden bzw. ankündigen. Wie das funktioniert erläutert das Tutorial in unserem Support Wiki (Achtung Deep Link…).

(II) Open Access – zeitgemäß gedacht!

Aufgeschnappt im Netz!

Wenn überregionale Zeitungen zur digitalen Wissenschaft und zum digitalen Publizieren berichten, dann sollte das nicht dazu führen, dass der Eindruck entsteht, nur „Buddies“ dürften ihre Meinung äußern. Deshalb ist es gut, dass es die Blogosphäre und Experten und Expertinnen gibt, die einen tieferen Einblick in das Thema geben u. a. mit dem Ziel gegen die Einseitigkeit einer Zeitungsberichterstattung vorzugehen und den Diskurs zu fördern. In Bezug auf den Open Access-Post von gestern, zeigen wir deshalb mit Verweis auf den Blogbeitrag von Ben Kaden eine andere Perspektive auf:

„Daher ist es vollkommen zulässig, wenn Roland Reuss, Uwe Jochum oder auch andere für ihre Sache streiten. Unzulässig wird ihr Streit, jedenfalls unter Bedingungen der Diskursethik, allerdings dann, wenn sie selbst kompromisslos und völlig überzogen mit Unterstellungen, vagen Behauptungen, falschen Tatsachen (Uwe Jochum behauptet ein „staatliches Publikationsmonopol“ und ignoriert das erstaunlich nicht-staatlich monopolisierte Gold-OA), mit Beleidigungen und der berühmten Opferkarte durch die Feuilletons marschieren und alles attackieren, was auch nur minimal von ihren Vorstellungen abweicht. Das bringt am Ende nur Unordnung und sonst nichts in die Debatte. Wo ein Zwang zu Open Access angedacht wird, muss man darauf hinweisen. Wissenschaftler, die gern Open Access publizieren, als „naive oder böswillige“ (regelmäßiger O-Ton Stroemfeld-Verlags-Twitter) Büttel einer höheren Macht (aktuelle Label, austauschbar: DFG, BMBF, BMJ, Google) zu attackieren, kehrt sich freilich in gesunden Debatten sofort gegen den Angreifer.“

Und wer sich tiefergehend informieren möchte, der mag hier oder hier nachlesen!

Ben Kaden: Open Access ist „ein Geschenk an Google und Konsorten“. Meint Uwe Jochum heute in der FAZ.

 

(I) Open Access als Kontrollsystem?

Aufgeschnappt im Netz!

Die Annahme, Open Access diene dazu Wissenschaft freier und demokratischer zu machen, ist nicht richtig, so Uwe Jochum. Vielmehr läuft „Open Access […] auf ein Kontrollsystem hinaus, das jeden Schritt von Wissenschaftlern überwacht“ formuliert Jochum von der Universität Konstanz, in seinem Beitrag „Digitale Wissenschaftskontrolle“ in der FAZ.

Ist das wirklich so? Oder übertreibt hier einer einfach nur?

Auf Twitter wurde der Beitrag nicht nur mit „Herzchen“ bedacht, sondern bekam auch Widerspruch in Form von Kommentaren in denen von „abstrus“ über „grauenhaft“ bis „falsch“ die Rede war. Außerdem wurde der Wunsch geäußert, ebenso eine andere Meinung in der FAZ zu Wort kommen zu lassen – gute Idee!

„Digitale Wissenschaftskontrolle“ von U. Jochum, FAZ.NET

 

PowToon für Lehre und Wissenschaft im Überblick

Monatsspecial “PowToon” (Teil 1/3)

Starker Auftritt für Ihre Ideen, News, Infos & mehr mit PowToon

Mit PowToon lenken Sie leichter die Aufmerksamkeit auf Neuigkeiten, Ideen und Wissen, weil Sie Inhalte attraktiv als animierte Präsentation und Video aufbereiten können wie in dem nachfolgenden Video Clip von PowToon dargestellt:

„How to create animated presentations.“ PowToon – The PowerPoint Alternative“ von PowToon, https://www.youtube.com/watch?v=XokhlijAAI0 ist unter einer Standard YouTube Lizenz veröffentlicht.

Mit PowToon lassen sich Texte, Bilder, Figuren, Animationen, Ton und mehr kreativ zusammenfügen. Diese Botschaften in Form vielgestaltiger, animierter Präsentationen und Videos bringen den Kern der Nachricht auf den Punkt. Mit PowToon können Sie Erklärvideos erstellen für Lehrzwecke im LMS Blackboard oder Videoclips für Werbezwecke im Blog, auf der Website oder in Sozialen Netzwerken.

PowToon

Powtoon ist eine Online-Animations-Software zum Erstellen von animierten Präsentationen und Kurzfilmen. Mit dem Webeditor lassen sich frei oder mit Hilfe von Vorlagen, Abbildungen und kleinen Animationen Informationen besser visuell darstellen und Geschichten erzählen. Die Ergebnisse lassen sich über ein CMS, Blog oder Wiki publizieren.

Potentiale & Keyfeatures

PowToon ist ein Online Tool zum Erstellen von Präsentationen, das zwei besonders wichtige Eigenschaften kombiniert: Es ist benutzerfreundlich und ergibt attraktive Resultate.

PowToon lässt sich direkt über den Browser verwenden. Bevor Sie anfangen Folien zu erstellen, wählen Sie einen der vielen enthaltenen Styles aus. Über sehr einfach zu nutzendes Interface läßt sich dann alles Wichtige zur Erstellung der Präsentation mit ‚einem Mausklick erledigen‘Beispielsweise unterschiedliche Elemente wie Bilder, Hintergründe, Übergänge, Markierungen sowie Texte einfügen und per Drag and Drop einfach an die gewünschte Stelle innerhalb der Präsentation verschieben.

Zur Nutzung des Tools ist eine Registrierung erforderlich, um Zugriff auf einen Test-Account zu erhalten. Über diesen Account lassen sich eigene PowToon-Projekte verwalten. Ist ein Projekt fertig gestellt, kann es als Präsentation oder als Video exportiert werden. Außerdem läßt es sich direkt auf YouTube hochladen oder als MP4 herunterladen (kostenpflichtig).

Zu den Vorteilen bei PowToon zählen vor allem die

  • die einfache Umsetzung von Texteffekten,
  • die leichte Einbindung von Bildern,
  • die vielfältigen Animationsmöglichkeiten und
  • die mühelose Bedienung.

Im 2. Teil des Monatsspecials berichten wir über Einsatzmöglichkeiten von PowToon in der Praxis.

Live Video auf Instagram

Instagram hat testweise das Roll-Out von Livestreams für Instagram-Stories gestartet und in ein paar Wochen, soll die Funktion auch in Deutschland verfügbar sein, berichtet t3n – digital pioneers. Vielleicht werden wir dann beispielsweise hier und da an der Freien Universität Berlin, wo Instagram bislang genutzt wird, um Fotos oder Videos zu posten oder Aktionen durchzuführen wie die „Initiative zum Bundestagswahlkampf“ mit neuen Szenarien zum Einsatz für Live-Videos überrascht!

t3n- digital pioneers: Nach Facebook Live: Instagram startet jetzt auch mit Live-Videos