Neues FU Angebot: Werkzeuge zur effektiven Projektorganisation

Kollaborative Software-Lösungen können die Arbeitsorganisation erheblich erleichtern. Zu diesem Zweck bietet CeDiS Mitgliedern der Freien Universität und ihren Partnerinstitutionen zwei neue Tools an:

Die Wiki-Vorlage CoCo (bereits hier im Blog beschrieben) ist speziell auf die Anforderungsprofile von wissenschaftlichen Arbeitsgruppen ausgelegt und unterstützt diese bei der webbasierten Kommunikation und Organisation von Projekten. Die Projektmanagement-Plattform JIRA eignet sich insbesondere für Personen, die Aufgaben erstellen, delegieren und priorisieren sowie deren Status auf einen Blick prüfen und verfolgen möchten.

Haben Sie Interesse? Unter beratung@cedis.fu-berlin.de können Sie Kontakt aufnehmen.

=> Mehr Informationen finden Sie hier.

Titanpad – Einstellung Ende 2017

Nutzerinnen und Nutzer des – auch hier im Blog vorgestellten – Tools Titanpad müssen wachsam sein!
Der Echtzeit-Editor wird Ende 2017 eingestellt. So deutet es der Betreiber der Webseite titanpad.com jetzt in einem Blogbeitrag an. Zum 1. Mai können auf Plattform abgelegte bzw. erstellte nur noch gelesen werden.

TitanPad ist ein Echtzeit-Editor, der als webbasierter Notizblock funktioniert und Nutzer/innen ermöglicht, Textdokumente kollaborativ zu erstellen. Eigene Texte lassen sich farblich markieren und namentlich kennzeichnen, um zu verfolgen, wer welche Inhalte erstellt hat. Es steht eine Zeitleiste zur Verfügung, Timeslide genannt, um Änderungen im Text nachzuverfolgen oder rückgängig zu machen und eine Chatbox für die Metakommunikation. Die Dokumente lassen sich in verschiedenen Formaten exportieren wie HTML, Plain Text, Microsoft Word, PDF, Open Document oder als Bookmark File. Das Tool funktioniert online im Browser, ohne Software installieren zu müssen. Auf der Plattform sind ca. 400.000 Pads aktiv. Circa zwei Drittel sind öffentlich zugänglich.
Bis zum Jahresende… Denn am 31. Dezember 2017 wird TitanPad.com komplett vom Netz genommen. Bis zu diesem Datum sollten Nutzerinnen und Nutzer ihre Texte gesichert haben!
Auf seiner Webseite weist der Betreiber übrigens auf mögliche Alternativen zu Titanpad hin:

PowToon: Starterhilfe

Monatsspecial “PowToon” (Teil 3/3)

Für den leichten Einstieg in die Erstellung und Gestaltung einer animierten Präsentation oder eines Video Clips mit PowToon stellen wir Ihnen eine Reihe von Links zu weiterführenden Infos, Tutorials und Videos zusammen:

PowToon

Einführungsvideo: How to create animated presentations von PowToon

PowToon selber nutzen

Weitere Links und Tipps für den Start mit PowToon

Informationen zu AGB und Datenschutz

PowToon Monatsspecial

PowToon in der Praxis

Monatsspecial “PowToon” (Teil 2/3)

Statt vieler Worte, einfach zeigen!

Mit Animationen läßt sich zeigen, was sich mit Worten nicht so gut ausdrücken läßt. Zum Beispiel kann eine bestimmte Abfolge von Handlungen dargestellt werden. Begleitet von verbalen Erläuterungen, kann dies als Tutorial genutzt werden, um nur ein Beispiel zu nennen, für das sich PowToon in der Lehre nutzen läßt. Modellhafte Einblicke in schwierige Prozesse zu geben oder wissenschaftliche Ergebnisse leicht verständlich darzustellen oder eine Einführung in eine Veranstaltung zu geben, sind weitere Möglichkeiten für den Einsatz von PowToon. Durch die leichte Anwendbarkeit des Tools sind die Barrieren zum Einstieg in die Nutzung von PowToon eher niedrig und die Möglichkeiten sich kreativ und gestalterisch auszudrücken vielfältig. Weshalb PowToon ebenso von Studierenden genutzt werden kann, um Inhalte aus einer Veranstaltung zusammenzufassen oder Vorgänge und Prozesse in eigenen Worten darzustellen und zu erklären.

Heterogenität und Flexibilität – Was kann E-Learning leisten?

Ein PowToon-Clip zum leichten Einstieg in einen CeDiS Workshop
von Branka Pavlovic und Athanasios Vassiliou.

Einsatzszenarien

PowToon läßt sich vielfältig nutzen, um zu präsentieren, zu dokumentieren, zu erklären, zu veranschaulichen, anzuleiten, zu animieren und zu motiveren. Beispielsweise

  • um Probleme leichter verständlich darzustellen,
  • um (abstrakte) Konzepte oder Begriffe zu erläutern,
  • zur Aufklärung,
  • als Erklärvideo,
  • als Lern- und Reflexionsmedium,
  • als Video-Tutorial für visuelle Schritt-für-Schritt-Demonstrationen oder Anleitungen und Hilfestellungen, anstelle schriftlicher Ausführungen,
  • um eine Vorlesung mit einer eingängigen einprägsamen Einführung zu starten,
  • Schüler/innen und Studierende zu animieren selber etwas zu kreiieren, beispielsweise
    • eine Zusammenfassung zu einem Thema zu erstellen,
    • sich vertiefend mit einem Thema zu beschäftigen und die Ergebnisse zu präsentieren,
    • Digital Storytelling zu üben mit einer Kombination aus Stimme, Sound, Bild und Text,
    • einen Video Clip ihre Ideen und ihre Arbeit mit einem größeren Publikum zu teilen
      und sich via Social Media zu vernetzen,
    • Vorgänge und Prozesse und mehr zu erläutern wie hier,
  • um Studierende über Technologie in asynchronen Lernumgebungen zu beteiligen,
  • um Projekte einzuführen oder Projektergebnisse darzustellen,
  • um den Einblick in schwierige Prozesse, modellhaft darzustellen,
  • um Infos in wenig Zeit zu „pitchen“,
  • um eine PowToon-Enzyklopädie zu einem Thema zu erstellen wie beispielsweise zur Konjugation von Handlungsverben, bei denen die Handlung visualisiert und die richtige Aussprache mündlich dazu gegeben wird.

In Teil 3 des Monatsspecials zu PowToon, der Starterhilfe, geben wir Ihnen Hilfestellungen zum leichten Start mit PowToon.

PowToon für Lehre und Wissenschaft im Überblick

Monatsspecial “PowToon” (Teil 1/3)

Starker Auftritt für Ihre Ideen, News, Infos & mehr mit PowToon

Mit PowToon lenken Sie leichter die Aufmerksamkeit auf Neuigkeiten, Ideen und Wissen, weil Sie Inhalte attraktiv als animierte Präsentation und Video aufbereiten können wie in dem nachfolgenden Video Clip von PowToon dargestellt:

„How to create animated presentations.“ PowToon – The PowerPoint Alternative“ von PowToon, https://www.youtube.com/watch?v=XokhlijAAI0 ist unter einer Standard YouTube Lizenz veröffentlicht.

Mit PowToon lassen sich Texte, Bilder, Figuren, Animationen, Ton und mehr kreativ zusammenfügen. Diese Botschaften in Form vielgestaltiger, animierter Präsentationen und Videos bringen den Kern der Nachricht auf den Punkt. Mit PowToon können Sie Erklärvideos erstellen für Lehrzwecke im LMS Blackboard oder Videoclips für Werbezwecke im Blog, auf der Website oder in Sozialen Netzwerken.

PowToon

Powtoon ist eine Online-Animations-Software zum Erstellen von animierten Präsentationen und Kurzfilmen. Mit dem Webeditor lassen sich frei oder mit Hilfe von Vorlagen, Abbildungen und kleinen Animationen Informationen besser visuell darstellen und Geschichten erzählen. Die Ergebnisse lassen sich über ein CMS, Blog oder Wiki publizieren.

Potentiale & Keyfeatures

PowToon ist ein Online Tool zum Erstellen von Präsentationen, das zwei besonders wichtige Eigenschaften kombiniert: Es ist benutzerfreundlich und ergibt attraktive Resultate.

PowToon lässt sich direkt über den Browser verwenden. Bevor Sie anfangen Folien zu erstellen, wählen Sie einen der vielen enthaltenen Styles aus. Über sehr einfach zu nutzendes Interface läßt sich dann alles Wichtige zur Erstellung der Präsentation mit ‚einem Mausklick erledigen‘Beispielsweise unterschiedliche Elemente wie Bilder, Hintergründe, Übergänge, Markierungen sowie Texte einfügen und per Drag and Drop einfach an die gewünschte Stelle innerhalb der Präsentation verschieben.

Zur Nutzung des Tools ist eine Registrierung erforderlich, um Zugriff auf einen Test-Account zu erhalten. Über diesen Account lassen sich eigene PowToon-Projekte verwalten. Ist ein Projekt fertig gestellt, kann es als Präsentation oder als Video exportiert werden. Außerdem läßt es sich direkt auf YouTube hochladen oder als MP4 herunterladen (kostenpflichtig).

Zu den Vorteilen bei PowToon zählen vor allem die

  • die einfache Umsetzung von Texteffekten,
  • die leichte Einbindung von Bildern,
  • die vielfältigen Animationsmöglichkeiten und
  • die mühelose Bedienung.

Im 2. Teil des Monatsspecials berichten wir über Einsatzmöglichkeiten von PowToon in der Praxis.

Kritische Perspektiven auf Open Access

Monatsspecial „Open Access“ (Teil 3/3)

Stellen Sie sich eine Welt vor, in denen die Forschungsergebnisse aller Wissenschaftler/innen aus allen Ländern und Institutionen frei online zugänglich sind. Unabhängig davon, ob Sie als Student in der Bibliothek für eine Hausarbeit recherchieren oder als Wissenschaftlerin von zuhause die Arbeiten Ihrer Kolleg/innen nachvollziehen möchten: jeder Zeitschriftenartikel ist nur einen Klick entfernt. Klingt utopisch? Die Idee von Open Access zielt darauf, genau diese Welt in die Realität umzusetzen.

Und wo ist der Haken?

Die Idee von Open Access verfolgt ein übergeordnetes Ziel: wissenschaftliche Erkenntnisse sollen nicht mehr nur zahlenden Kunden, sondern allen potenziellen Leser/innen zur Verfügung stehen. Eine solche Zielsetzung kann nur erreicht werden, wenn das bestehende Publikationssystem sich verändert. Mittlerweile ist deutlich geworden, dass Open Access keine grundsätzliche Veränderung der wissenschaftlichen Publikationsabläufe mit sich bringt. Viele Akteure, einschließlich der etablierten Verlage, stellen ihre Publikations- und Geschäftsmodelle sukzessive auf Open Access um. Die größte Veränderung ergibt sich vor allem für diejenigen, die Forschung finanzieren und die Geldströme des bisherigen Subskriptionsmodells umleiten müssen. Vor allem wissenschaftliche Bibliotheken befinden sich deswegen in einer komplexen Übergangsphase, in der neue Modelle probiert und etabliert werden.OAlogo

Für die Wissenschaftler/innen entsteht in dieser Übergangsphase ebenfalls ein Mehraufwand, da sie Publikationsoptionen prüfen, Finanzierungsmodelle verstehen und sich mit neuen Zeitschriften auseinandersetzen müssen. Im Idealfall wird Open Access mittelfristig aber zu einem Standard werden, der keine zusätzlichen Kapazitäten von Wissenschaftler/innen benötigt.

Um den Weg dahin zu beschleunigen, können Wissenschaftler/innen allerdings einiges beitragen: Je mehr wissenschaftliche Autor/innen die bestehenden Angebote zum Open-Access-Publizieren nutzen, umso leichter wird es für Bibliotheken, Verlage, Projekte und Initiativen, diese Wege zu optimieren und zu verstetigen. Wissenschaftler/innen haben in diesem Prozess übrigens nicht nur als Autor/innen einiges an Gewicht. Auch als Zeitschriftenherausgeber/innen oder Gutachter/innen können sie aktiv dazu beitragen, Open-Access-Zeitschriften zu stärken und ihre Arbeitszeit und -kraft gezielt an diesen Stellen bündeln. Die Open-Access-Expertinnen Ihrer Institution, z.B. die Open-Access-Beauftragte/n, unterstützen Sie gerne bei diesem Weg.

Schränkt Open Access die Wissenschaftsfreiheit ein?

In den Diskussionen um Open Access wird mitunter die Frage gestellt, ob Open Access nicht die Publikationsfreiheit, und wichtiger noch: die Wissenschaftsfreiheit einschränkt, die ein zentrales Element einer freiheitlichen und demokratischen Gesellschaft ist. Solche Einwände übersehen allerdings, dass der Wunsch – und selbst das Mandat – zum Open-Access-Publizieren in keiner Weise einem Publikationszwang entspricht. „Kritische Perspektiven auf Open Access“ weiterlesen

Open Access in der Praxis

Monatsspecial „Open Access“ (Teil 2/3)

Stellen Sie sich eine Welt vor, in denen die Forschungsergebnisse aller Wissenschaftler/innen aus allen Ländern und Institutionen frei online zugänglich sind. Unabhängig davon, ob Sie als Student in der Bibliothek für eine Hausarbeit recherchieren oder als Wissenschaftlerin von zuhause die Arbeiten Ihrer Kolleg/innen nachvollziehen möchten: jeder Zeitschriftenartikel ist nur einen Klick entfernt. Klingt utopisch? Die Idee von Open Access zielt darauf, genau diese Welt in die Realität umzusetzen.

Was bedeutet Open Access für Leser/innen?

Für Leser/innen von wissenschaftlicher Literatur bietet Open Access ausschließlich Vorteile: Sobald Sie einen für die eigene Arbeit relevanten Forschungsbeitrag identifiziert haben, können Sie ihn sofort online aufrufen und lesen. Wenn Sie Kolleg/innen und Kommiliton/innen einen Artikel empfehlen möchten, können Sie sicher sein, dass diesen die gleichen offenen Zugangsmodalitäten zur Verfügung stehen. Publikationslisten können vollständig mit den zitierten Volltexten verlinkt werden.

Was bedeutet Open Access für wissenschaftliche Autor/innen?

Wenn Sie Ihre eigenen Forschungsergebnisse Open Access publizieren, können Sie von einer Reihe an Vorteilen profitieren: Ihre Forschung ist international frei zugänglich und kann ohne finanzielle oder technische Hürden von allen Ihren wissenschaftlichen Kolleg/innen rezipiert und zitiert werden. Ob Ihre Forschung wahrgenommen wird, hängt also nicht mehr vom Standort und Bibliotheksbudget anderer Wissenschaftler/innen ab. Viele Studien deuten darauf hin, dass Open-Access-Publikationen häufiger zitiert werden als Closed-Access-Veröffentlichungen. Da die meisten Open-Access-Publikationen mit sehr liberalen Lizenzen operieren, steht Ihnen eine unkomplizierte Wiederveröffentlichung an anderen Orten und Nachnutzung frei, z.B. im Rahmen von Lehrveranstaltungen und Lernmaterialien.

Wie finde ich ein passendes Open-Access-Journal?OAlogo

Wenn Sie als Wissenschaftler/in Ihre Publikationen im Sinne von Open Access Gold sofort mit der Erstpublikation frei zugänglich machen möchten, sollten Sie sich zunächst einen Überblick verschaffen, welche Zeitschriften in Ihrer Disziplin als Open-Access-Publikationen zur Verfügung stehen. Einen guten Einstieg bieten hier die fächerspezifischen Informationen auf open-access.net. Auch das Directory of Open Access Journals ist ein guter Ausgangspunkt, um passende Zeitschriften zu identifizieren. „Open Access in der Praxis“ weiterlesen

Open Access – Neue Wege des wissenschaftlichen Publizierens

Monatsspecial „Open Access“ (Teil 1/3)

Stellen Sie sich eine Welt vor, in denen die Forschungsergebnisse aller Wissenschaftler/innen aus allen Ländern und Institutionen frei online zugänglich sind. Unabhängig davon, ob Sie als Student in der Bibliothek für eine Hausarbeit recherchieren oder als Wissenschaftlerin von zuhause die Arbeiten Ihrer Kolleg/innen nachvollziehen möchten: jeder Zeitschriftenartikel ist nur einen Klick entfernt. Klingt utopisch? Die Idee von Open Access zielt darauf, genau diese Welt in die Realität umzusetzen.

Warum Open Access?

OAlogoDie Vorteile von Open Access liegen auf der Hand: Das wissenschaftliche Publikationssystem beruht auf dem Prinzip, dass Publikationsorgane, vor allem wissenschaftliche Zeitschriften, von Expert/innen zusammengestellt und veröffentlicht werden – um dann über Verlage oder den Buchhandel an Wissenschaftler/innen vertrieben zu werden. Eine Bibliothek muss Zeitschriften abonnieren – und dafür bezahlen – um sie ihren Wissenschaftler/innen zur Verfügung zu stellen. Wenn die eigene Institution eine Zeitschrift nicht führt, können deren Wissenschaftler/innen diese Zeitschrift nicht lesen oder müssen sie umständlich per Fernleihe bestellen. In Zeiten von vornehmlich auf Papier veröffentlichten Forschungsergebnissen war eine solche Vorgehensweise sinnvoll – im 21. Jahrhunderts, mit den Möglichkeiten des digitalen Publizierens, erscheint sie aber zunehmend antiquiert. Texte, Bilder, Datensätze und Videos können unkompliziert und rasch online veröffentlicht und verbreitet werden. Open Access nutzt diese Optionen und zielt darauf, dass aus öffentlicher Hand finanzierte Forschung der Öffentlichkeit – und das beinhaltet die weltweite Forschungscommunity ebenso wie interessierte Nicht-Wissenschaftler – frei im Internet zur Verfügung steht. Zeitschriftenabonnements, Bestellscheine, Fernleihen und Anschaffungsvorschläge gehören damit der Vergangenheit an.

Herausforderungen und Kontinuitäten

Die Neuorganisation der wissenschaftlichen Publikationslandschaft bietet eine Vielzahl an Vorteilen – stellt die wissenschaftlichen Verlage, Bibliotheken und Forschungsförderer aber auch vor große Herausforderungen. „Open Access – Neue Wege des wissenschaftlichen Publizierens“ weiterlesen

CoCo: Starterhilfe

Monatsspecial „CoCo“ (Teil 3/3):CoCo-act

Für den schnellen Einstieg in die Möglichkeiten zur Koordination und Kommunikation in Arbeitsgruppen mit einer wikibasierten Austauschplattform, stellen wir Ihnen in dieser Starterhilfe einige Informationsquellen zum Überblick und leichten Start mit CoCo zusammen.

CoCo

Einführungsvideo zu CoCo: Koordination und Kommunikation in Arbeitsgruppen

CoCo: Demo-Bereich
Im Demo-Bereich finden Sie hilfreiche Informationen, Tipps und Hilfestellungen zum Anlegen von Ankündigungen (News), zur Organisation von Zusammenarbeit und Diskussion in Arbeitsgruppen, zu Dateiablage und Datei-Austausch, zur Verwaltung von Terminen und Kalendern und zur Vor- und Nachbereitung von Tagungen.

CoCo-Wiki: Demo-Bereich

CoCo: Basisdienste
Hier finden Sie die Basiskonfiguration in einer Beispiel-Struktur, die zur übergreifenden Verwaltung von einem Projekt, zur Koordination und Kommunikation in einer Arbeitsgruppe oder zur Organisation von täglichen Arbeitsabläufen genutzt werden kann.

CoCo-Wiki: Basisdienste

CoCo: Hilfematerialien

Schulungen im Wintersemester 2016/17

Ansprechpartner und Beratung zu CoCo

Für eine persönliche Beratung zu CoCo können Sie sich gerne an Stefan Cordes wenden oder uns per Mail kontaktieren: beratung@cedis.fu-berlin.de

„CoCo“-Monatsspecial

 

CoCo in der Praxis

Monatsspecial „CoCo“ (Teil 2/3):CoCo-act

Aufgaben, Prozesse und Projekte einfacher planen & durchführen mit CoCo

Zusammenarbeit in Gruppen leicht gemacht

Teamorientiertes Arbeiten in Lehre, Forschung und Verwaltung ist in der Hochschule wesentlich, um effektiv zu arbeiten, sich durch den Austausch kontinuierlich zu verbessern und gesteckte Ziele im Team zu erreichen.

Mit CoCo bietet das Center für Digitale Systeme jetzt eine wikibasierte Austausch- und Arbeitsplattform, um interaktive und kommunikative Handlungsprozesse in Arbeitsgruppen zu erleichtern und das Management von Projekten von der Planung bis zur Realisierung zu verbessern.

Die grundlegenden Einsatzmöglichkeiten von CoCo mit den Basisdiensten zur Koordination, Kollaboration und Kommunikation in Arbeitsgruppen werden in dem Video skizziert:

Video „CoCo: Koordination und Kommunikation in Arbeitsgruppen“ von CeDiS, Freie Universität Berlin.

„CoCo in der Praxis“ weiterlesen