Lehre und Wissenschaft 2.0

Lehre 2.0

Während bisherige E-Learning-Anwendungen vor allem lehrerzentrierte Lernaktivitäten unterstützt haben, fokussieren soziale Medien durch kollaborative und aktivierende Lernformen, selbstorganisiertes und selbstgesteuertes Lernen sowie von Nutzern erstellte Inhalte sehr viel stärker lernerzentrierte Lernaktivitäten (E-Learning 2.0).

Im Rahmen des ProjektesLeon Logo “LEON – Learning Environment Online” erhalten Sie vom Center für Digitale Systeme (CeDiS) Unterstützung und Schulungen. Dies ist Teil des Programms “SUPPORT – Qualitätspakt für die Lehre” der Freien Universität Berlin, das die Verbesserung der Studienbedingungen sowie die Sicherung und Weiterentwicklung einer qualitativ hochwertigen Hochschullehre verfolgt. LEON zielt auf den Ausbau digitaler Lehr- und Lernumgebungen und die Weiterentwicklung lernerzentrierter Lehr- und Lernkonzepte. Erfahren Sie hier mehr über das Gesamtprojekt und die einzelnen Bereiche.

Wissenschaft 2.0

Durch den Einsatz von Web 2.0 ergeben sich ebenso neue Chancen für Wissenschaft und Forschung. Soziale Medien eröffnen neue Wege, um Forschungsergebnisse zu verbreiten, um gemeinsam an Inhalten zu arbeiten, sich in wissenschaftlichen Communities auszutauschen, um Literatur zu sammeln und zu verwalten u.v.m. Das Tool-Portfolio im Blog bietet Ihnen einen ersten Überblick über die Einsatzmöglichkeiten.

Hinweise zur Nutzung von Social Media

Die zentralen E-Learning-Plattformen Blackboard, Blogs und Wikis der Freien Universität Berlin bieten vielfältige Möglichkeiten für lernerzentrierter Lehre, decken aber nicht alle Einsatzformen ab. Daher werden sie ergänzt durch externe Dienste. Mit Blick auf Datenschutz und -sicherheit sind für Pflichtinhalte die zentralen Systeme zu nutzen (z.B. für Lernmaterial, sensible Daten) und additiv externe Anwendungen.

Wenn Sie diese Anwendungen nutzen, gelten andere Datenschutzstandards als die der Freien Universität Berlin. Bitte beachten Sie, dass die Verarbeitung, insbesondere die Speicherung, Löschung und Nutzung personenbezogener Daten dem jeweiligen Dienstanbieter obliegt und die Freie Universität Berlin darauf keinen Einfluss hat. Zahlreiche Anbieter haben ihren Sitz nicht in Deutschland, so dass sie anderen gesetzlichen Bestimmungen unterliegen, die dem deutschen Datenschutzrecht u.U. nicht in dem gebotenen Umfang Rechnung tragen.

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die Freien Universität Berlin keinerlei Kenntnis vom Umfang und Inhalt der übermittelten Daten sowie deren Nutzung durch Anbieter sozialer Netzwerke hat oder erhält.

Informationen über den Umfang der Verarbeitung Ihrer persönlichen Daten durch Anbieter sozialer Dienste sowie Möglichkeiten zum Schutz Ihrer Privatsphäre, entnehmen Sie bitte den Datenschutzrichtlinien der jeweiligen Anbieter.

Die „Richlinie zur Auslagerung von Daten in die Cloud“ können Sie hier als PDF-Dokument herunterladen.

Informationsverweis der Pressestelle der Freien Universität Berlin. gesamter Text »

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