Nederlands

Beobachtungen zur niederländischen Sprache

Archiv der Kategorie 'Belgien'

En de vrouwen?

Wees gerust! Stil maar! Dit is het laatste deel in de serie „staatsinrichting“ (Gemeinschaftskunde). Dan nog slechts 3 PS’jes (een PS-triasje dus). Van de Nederlandstalige trias is er maar één die vrouwelijke staatshoofden heeft gekend: het Koninkrijk der Nederlanden – en wel van 1890 tot 2013. België (natuurlijk veel jonger) grossiert in mannelijke troonopvolgers (Sachsen-Coburg […]

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B & W & ZO

Nog een paar begippen die niet zomaar voor het grijpen liggen (zum Greifen nah), en dus voor onze studenten niet direct voor de hand liggen (naheliegen). NEDERLAND Op gemeentelijk (kommunal) niveau hebben we in Nederland de gemeenteraad (direct gekozen, wetgevend) en het College van Burgemeester (die wordt benoemd) en Wethouders (B & W): ± Bürgermeister […]

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Gedeelde staat en deelstaat

Ik gebruik het zomerreces (Sommerferien) voor wat uitleg (en vertaling) van begrippen die onze studenten in het Nederlands vaak doen struikelen. De twee staten die eertijds samen achtereenvolgens het Duitse keizerrijk, de Weimarrepubliek en het Derde Rijk vormden, werden in 1945 door de geallieerden gedeeld in vier bezettingszones (Brits, Amerikaans, Frans en Russisch) waaruit vervolgens […]

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De scheiding der machten – die Gewaltenteilung

Ik gebruik het zomerreces (Sommerferien) voor wat uitleg (en vertaling) van begrippen die onze studenten in het Nederlands vaak doen struikelen. Met de trias politica wordt dus de scheiding der machten bedoeld: die Gewaltenteilung. Naast de rechterlijke macht (die Judikative) onderscheiden we de wetgevende macht (die Legislative) en de uitvoerende macht (die Exekutive). Onder de […]

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Erschwerte Erleichterungen

Was wird nicht alles gespeichert dieser Tage. Kaum hat man auf der einen Webseite im Onlineshop etwas bestellt, bekommt man ganz zufällig auf einer völlig anderen Webseite Werbeanzeigen für ähnliche Produkte zu sehen. Manche stört das nicht, andere versuchen es durch Browsereinstellungen zu verhindern, wirklich gewünscht ist es von den wenigsten. Schon allein vor diesem […]

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Berührungspunkte: Ostbelgien

Hallo Nachbar! Zur Germanistik gehört ganz selbstverständlich die deutschsprachige Literatur der Schweiz (Max Frisch u.a.) und von Österreich (Thomas Bernhard u.a.). Auch die historisch deutschsprachigen Gebiete gehören dazu: Josef Roth, Paul Celan… Und der Linguist Horst Simon hat ein Forschungsprojekt zur deutschen Sprache in Namibia. Aber Ostbelgien? Wieso denn das, fragen Sie? Nun, im Osten […]

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Zittergeld und Wandervergütung

Wer Belgien in aller Kürze beschreiben will, greift zu den drei F: frietjes, files, federalisme. Über Pommes und Politik haben wir hier schon genug geschrieben. Über Staus noch nicht. Das Wort file hat so viele historische Hintergründe, dass man nicht mehr so recht weiß, ob es ein Latinismus oder ein Gallizismus im Niederländischen sein soll. […]

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Kundschafterin und Minenräumer

In den Tagen nach der Wahl in den Niederlanden war eine Kundschafterin unterwegs. Im Original heißt sie verkenner und wird in der Berichterstattung häufig nicht mit einer eigenen weiblichen Form bezeichnet (obwohl man verkenster morphologisch durchaus bilden kann, und das Wort ist im Internet und auch im Van Dale anzutreffen). Auf Deutsch kann man verkenner […]

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Zwang zum Glück

Wie bringt man neu angekommene Menschen dazu, die Landessprache zu lernen? Die flämische Regierung hat sich da etwas Neues einfallen lassen. Wer eine Sozialwohnung bekommen will, muss Niederländisch können. Eine ähnliche Regelung gab es schon länger, bislang musste aber nur der Wille zum Erwerb des Niederländischen bestätigt werden. Jetzt soll ein Nachweis der Kenntnisse verlangt […]

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…wat dat dat „dat“ daar doet

Weihnachten ist eine Zeit des Sammelns. Wir sammeln Erinnerungen, Energie für das neue Jahr oder sogar Geschenke. Und Dialektdaten. Nur selten hat man eine so gute Gelegenheit, mehrere Generationen gleichzeitig um Beispiele, Urteile oder Einfälle bitten zu können. Glücklicherweise ist meine Familie immer mit Begeisterung dabei. (Ich weiß: Familie als Datenquelle ist eine schlechte Idee. […]

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