{"id":16,"date":"2022-06-23T09:02:13","date_gmt":"2022-06-23T07:02:13","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/aag\/?p=16"},"modified":"2022-10-04T11:52:27","modified_gmt":"2022-10-04T09:52:27","slug":"einladung-und-cfp-zum-69-aag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/aag\/2022\/06\/23\/einladung-und-cfp-zum-69-aag\/","title":{"rendered":"Einladung und CfP zum 69. AAG"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Thema<\/strong>:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Entscheiden in der Interaktion<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zeit<\/strong>:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Freitag, 25. und Samstag, 26. November 2022<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ort<\/strong>:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Freie Universit\u00e4t Berlin, Raum L 116 (Seminarzentrum), Otto-von-Simson-Str. 26, 14195 Berlin<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Team<\/strong>:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Prof. Dr. Antje Wilton, Cedric Burmeister, Petra Salomon<\/p>\n\n\n\n<p>Gemeinsames Entscheiden ist eine kommunikative Handlung, mit der eine Entscheidung, also die Wahl zwischen zwei oder mehr alternativen M\u00f6glichkeiten, angestrebt bzw. realisiert wird. Gemeinsames Entscheiden findet sich sowohl in allt\u00e4glich-privaten Situationen, wie beispielsweise beim Einkaufen, als auch in institutionellen und beruflichen Kontexten, wie beispielsweise in einem Gerichtsverfahren. Gemeinsames Entscheiden kann dabei \u2013 je nach Setting \u2013 auf einem Kontinuum von vergleichsweise spontan und flexibel realisiertem Handeln bis hin zu fest etablierten und strukturierten Prozessabl\u00e4ufen beobachtet werden. Die Forschung hat sich bislang mit Entscheidung als interaktionalem Handeln vor allem in unterschiedlichen institutionellen Kontexten befasst. Besonders hervorzuheben sind hier die Arbeiten von Grie\u00dfhaber (1987) zum Entscheidungshandeln in Bewerbungsgespr\u00e4chen, Domke (2006) zu Besprechungen als Entscheidungshandeln sowie Jacob (2017) mit einem diskursanalytischen Ansatz zur <em>Linguistik des Entscheidens<\/em>. Dabei sind insbesondere Entscheidungsprozesse im Fokus, die durch die institutionelle Einbettung mehr oder weniger stark (vor)strukturiert sind, wie beispielsweise im Rechts- oder im Gesundheitskontext (Hoffmann 2014, Kliche &amp; Pick i.Dr., Peters 2015, Koerfer &amp; Albus 2015, Gro\u00df 2018), aber auch in anderen betrieblich oder organisational etablierten Interaktionsformen (Mehan 1983, Menz 1999, Stevanovic 2013). Es zeigt sich, dass Entscheiden eine komplexe Handlung ist, die eine Kombination von unterschiedlichen Teilhandlungen wie Bewerten und Begr\u00fcnden aufweist. Diese werden in Stadien des Entscheidens zu einem Ablauf zusammengef\u00fcgt (Jacob 2017, Pick, erscheint 2022). Weiter zeigt sich, dass Entscheidungen ebenso wie m\u00f6gliche Auswahloptionen nicht bereits gegeben sein m\u00fcssen, sondern h\u00e4ufig erst in den kommunikativen Prozessen interaktional hergestellt werden. Dies geschieht teilweise vage und so, dass Entscheidungen auch manchmal erst r\u00fcckblickend als solche erkennbar werden (Domke 2006, 2018).<\/p>\n\n\n\n<p>Der AAG l\u00e4dt dazu ein, Beobachtungen und Analysen zu Entscheidungen, Entscheidungsprozessen und Entscheidungs(teil)handlungen aus der aktuellen Forschung und Praxis zusammenzutragen, um den \u201eHandlungskomplex Entscheiden\u201c (Pick, erscheint 2022) genauer in den Blick zu nehmen und besonders die im Praxisbezug relevanten Probleme, formalisierten Verfahren und Manifestationen von Entscheidungshandeln zu diskutieren.<\/p>\n\n\n\n<p>M\u00f6gliche zu adressierende Fragen sind unter anderem:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>In welchen Handlungsfeldern spielt das Entscheiden jeweils eine Rolle? Wie wird es kommunikativ vollzogen? Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede lassen sich vergleichend zwischen verschiedenen Handlungsfeldern des Entscheidens erkennen?<\/li><li>Welche Rolle spielen nichtsprachliche (verk\u00f6rperte) Aspekte sowohl im Prozess der Entscheidungsfindung als auch als Folge von Entscheidungsprozessen (vgl. Mondada 2019)?<\/li><li>Wenn sich das Entscheiden nicht immer innerhalb von einem Gespr\u00e4ch entfaltet, sondern sich \u00fcber mehrere Gespr\u00e4che erstrecken kann oder Entscheidungen nachtr\u00e4glich revidiert und nicht umgesetzt werden (Stichwort <em>Compliance<\/em>), welche Implikationen hat das f\u00fcr methodische Fragen der linguistischen Entscheidungsforschung?<\/li><li>Was l\u00e4sst sich aus der Forschung f\u00fcr gelingende interaktionale Entscheidungsprozesse in verschiedenen Feldern ableiten? Welche lassen sich vielleicht verallgemeinern?<\/li><li>Welchen Beitrag leistet die linguistische Forschung zum Entscheiden als Interaktion im Vergleich zur Entscheidungsforschung aus anderen Disziplinen (Psychologie, Wirtschaft usw.) bzw. in Zusammenarbeit mit ihnen?<\/li><li>Wie lassen sich Ergebnisse linguistischer Entscheidungsforschung in die jeweiligen Praxisfelder zur\u00fccktragen? Welche Herausforderungen ergeben sich dabei und welche Ansatzpunkte gibt es? Welche Erfahrungen gibt es dazu innerhalb der linguistischen Community bereits?<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Pr\u00e4sentationsthemen aus empirischen Arbeiten, die \u00fcber das Rahmenthema hinausgehen, sind ebenfalls herzlich willkommen, sofern sie sich (auch) mit Fragen der Angewandten Gespr\u00e4chsforschung besch\u00e4ftigen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>M\u00f6gliche Beitragsformen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Vortr\u00e4ge (20-30 Minuten)<\/li><li>Vortr\u00e4ge mit Datenpr\u00e4sentationen (30 Minuten)<\/li><li>Datensitzung (i.d.R. 60-90 Minuten)<\/li><li>\u00dcbungen (Vorstellen\/Durchf\u00fchren von Trainingsmethoden, 15-45 Minuten)<\/li><li>Berichte aus der Praxis (15-45 Minuten)<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Die Organisator:innen freuen sich \u00fcber Beitragseinreichungen bis zum <mark style=\"background-color:#9adffd\" class=\"has-inline-color has-dark-gray-color\">15.09.2022<\/mark> per Email an antje.wilton-franklin@fu-berlin.de.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Beitragenden erhalten zeitnah eine Antwort. Das Programm wird voraussichtlich ab dem <mark style=\"background-color:#9adffd\" class=\"has-inline-color has-dark-gray-color\">07.10.2022<\/mark> bekannt gegeben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Teilnahme an der Tagung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Da f\u00fcr den Herbst mit einem erneuten Anstieg der Coronainfektionen sowie einer eventuellen Wiedereinsetzung von Infektionsschutzma\u00dfnahmen zu rechnen ist, haben wir uns (vorl\u00e4ufig) f\u00fcr folgendes hybrides Tagungsformat entschieden:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Die Tagung findet in Pr\u00e4senz an der Freien Universit\u00e4t Berlin in einem Raum statt, der auch mit Abstandsregelungen und verringertem Platzangebot die \u00fcbliche Teilnehmerzahl eines AAG beherbergen kann. Vortr\u00e4ge sowie das Rahmenprogramm finden ausschlie\u00dflich in Pr\u00e4senz statt.<\/li><li>Dar\u00fcber hinaus besteht die M\u00f6glichkeit, die Vortr\u00e4ge online mitzuverfolgen und Fragen zur anschlie\u00dfenden Diskussion beizutragen. Datensitzungen werden nicht \u00fcbertragen.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Wir behalten uns vor, das Format der Tagung den ggf. im November geltenden rechtlichen Bestimmungen anzupassen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Anmeldung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Anmeldung f\u00fcr eine Teilnahme ohne eigenen Beitrag entweder vor Ort oder virtuell erfolgt formlos per Email an: antje.wilton-franklin@fu-berlin.de.<\/p>\n\n\n\n<p>Bitte geben Sie bei der Anmeldung an:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Name, Vorname<\/li><li>Einrichtung\/Universit\u00e4t<\/li><li>Emailadresse<\/li><li>Teilnahmewunsch in Pr\u00e4senz\/virtuell<\/li><li>Teilnahme am Warming-Up am Donnerstag, 24.11., ja\/nein<\/li><li>Teilnahme Abendessen am Freitag, 25.11., ja\/nein<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Tagungsbeitrag<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Eine Tagungsgeb\u00fchr f\u00e4llt nicht an. Wir bitten um einen Beitrag von 10 \u20ac f\u00fcr die Pausenverpflegung bei Teilnahme in Pr\u00e4senz.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Literatur<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Domke, Ch. (2006): <em>Besprechungen als organisationale Entscheidungskommunikation<\/em>. Berlin: de Gruyter.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Domke, Ch. (2018): Arbeitsbesprechungen in Organisationen. In Stephan Habscheid, Andreas M\u00fcller, Britta Th\u00f6rle &amp; Antje Wilton (Hg.), <em>Handbuch Sprache in Organisationen<\/em>, 3\u201326. Berlin: de Gruyter.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Grie\u00dfhaber, W. (1987):<em> Einstellungsgespr\u00e4che<\/em>. T\u00fcbingen: Narr.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Hoffmann, L. (2014): Der Fall des Rechts und wie er zur Sprache kommt. In: J\u00f6rg R. Bergmann, Ulrich Dausendsch\u00f6n-Gay &amp; Frank Oberzaucher (Hg.): <em>Der Fall \u2013 Studien zur epistemischen Praxis professionellen Handelns<\/em>. Bielefeld: transcript, 287-345.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Jacob, K. (2017): <em>Linguistik des Entscheidens Eine kommunikative Praxis in funktionalpragmatischer und diskurslinguistischer Perspektive<\/em>. Berlin: de Gruyter.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Gro\u00df, A. (2018): <em>Arzt\/Patient-Gespr\u00e4che in der HIV-Ambulanz: Facetten einer chronischen Gespr\u00e4chsbeziehung<\/em>. G\u00f6ttingen: Verlag f\u00fcr Gespr\u00e4chsforschung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Kliche, O. &amp; Pick, I. (im Druck): Selbstbestimmung und Unterst\u00fctzte Entscheidungsfindung in der rechtlichen Betreuung \u2013 Ansatzpunkte f\u00fcr good practice im Gespr\u00e4ch. In Sylvia Bendel Larcher &amp; Ina Pick (Hg.): <em>Good practice in der institutionellen Kommunikation: Von der Deskription zur Bewertung in der Angewandten Gespr\u00e4chsforschung<\/em>. Berlin: de Gruyter.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Koerfer, A. &amp; Albus, Ch. (2015): Dialogische Entscheidungsfindung zwischen Arzt und Patient. In Albert Busch &amp; Thomas Spranz-Fogasy (Hg.): <em>Handbuch Sprache in der Medizin (HSW)<\/em>, 116\u2013134. Berlin: de Gruyter.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Mehan, H. (1983): The role of language and the language of role in institutional decision making. <em>Language in Society<\/em> 12\/2, 187-211.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Menz, F. (1999): Erfolg\u201c oder \u201eFehlgriff\u201c? Zum Entscheidungsmuster bei Bewerbungen in Wirtschaftsunternehmen. In Theo Bungarten (Hrsg.): <em>Wirtschaftshandeln. Kommunikation in Management, Marketing und Ausbildung<\/em>, 87\u2013112. Tostedt: Tostedt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Mondada, L. (2019). Participants&#8216; orientations to material and sensorial features of objects: looking, touching, smelling and tasting while requesting products in shops. <em>Gespr\u00e4chsforschung<\/em>, 20, 461-494. (http:\/\/www.gespraechsforschung-online.de\/fileadmin\/dateien\/heft2019\/si-mondada.pdf)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Pick, I. (erscheint 2022): Der Handlungskomplex Entscheiden am Beispiel der \u201eUnterst\u00fctzten Entscheidungsfindung\u201c in der rechtlichen Betreuung. <em>Zeitschrift f\u00fcr Angewandte Linguistik<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Stevanovic, M. (2013): Constructing A Proposal As A Thought: A Way To Manage Problems In The Initiation Of Joint Decision-Making In Finnish Workplace Interaction. <em>Pragmatics<\/em> 23(3), 519\u2013544.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Thema:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Entscheiden in der Interaktion Zeit:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Freitag, 25. und Samstag, 26. 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