{"id":1241,"date":"2024-06-18T07:00:34","date_gmt":"2024-06-18T05:00:34","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/?p=1241"},"modified":"2025-09-01T13:07:37","modified_gmt":"2025-09-01T11:07:37","slug":"arbeiten-in-einer-italienischen-kunstgalerie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/2024\/06\/18\/arbeiten-in-einer-italienischen-kunstgalerie\/","title":{"rendered":"Arbeiten in einer Italienischen Kunstgalerie"},"content":{"rendered":"<p>Schon seit Beginn meines Kunstgeschichte-Studiums war ich an der Arbeit in einer Kunstgalerie oder einem Museum interessiert. Somit hatte ich ziemlich schnell eine Vorstellung davon, wo ich mein Pflichtpraktikum im Rahmen meines Studiums absolvieren wollte. In einer Kunstgalerie stach dabei vor allem die M\u00f6glichkeit des direkten Kontakts zu und der direkten Zusammenarbeit mit K\u00fcnstler:innen heraus. Dar\u00fcber hinaus w\u00fcrde die Arbeit in einer Kunstgalerie oder einem Kunstmuseum mein Interessengebiet der Kunst mit meiner Leidenschaft f\u00fcr das Organisieren und Schreiben sowie meinem Zweitfach Journalismus verbinden.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Italien als Zielland stand f\u00fcr mich ziemlich schnell fest, da es sich einerseits sehr gut f\u00fcr mein Studium Kunstgeschichte eignete und ich dar\u00fcber hinaus meine Italienisch-Kenntnisse ausbauen k\u00f6nnte.<br \/>\nSomit habe ich meine Suche nach Praktika ohne spezifischere Vorstellungen in den Gro\u00dfst\u00e4dten Italiens begonnen und bin ziemlich schnell auf einen sehr positiven Erfahrungsbericht im Internet gesto\u00dfen, der von einem Praktikum in der r\u00f6mischen Kunstgalerie Von Buren Contemporary berichtete. Daraufhin schaute ich mir die Webseite der Galerie an, die mich umgehend visuell wie auch konzeptionell ansprach.<\/p>\n<p>Nach der initiativen Bewerbung an einigen Museen und Galerien in Rom und Mailand bekam ich sehr schnell eine Zusage von Von Buren Contemporary, die ich daraufhin aus mehreren Gr\u00fcnden sofort annahm.<br \/>\nDie Galeristin wirkte bereits per E-Mail sehr freundlich und zuvorkommend. Der Anspruch der Galerie daran, junge K\u00fcnstler:innen zu entdecken und zu unterst\u00fctzen, wie auch das vielf\u00e4ltige Angebot an Malereien, Skulpturen, Collagen, Zeichnungen, Fotografien und Kunstwerken aus gemischten Techniken machte die Galerie zu meinem pers\u00f6nlichen Favoriten in meiner Bewerbung. Die Zusage entschied somit letztendlich \u00fcber den Zielort.<\/p>\n<p>Wie bereits erw\u00e4hnt hat die Galerie vor allem das Scouten bzw. Entdecken und Unterst\u00fctzen junger italienischer K\u00fcnstler:innen zum Ziel. Michele van B\u00fcren, die Galeristin, ist stets auf der Suche nach etwas Originellem.<br \/>\nEin weiterer leitender Faktor von Von Buren Contemporary ist die Zug\u00e4nglichkeit von zeitgen\u00f6ssischer Kunst. Bei der Arbeit mit Michele merkte ich recht schnell, dass es ihr wichtig ist, dass sich jeder willkommen f\u00fchlt, unabh\u00e4ngig von Budget und Erfahrung. Sie begr\u00fc\u00dft alle Besucher:innen mit Unvoreingenommenheit und er\u00f6ffnet somit die M\u00f6glichkeit des Diskurses \u00fcber Kunst f\u00fcr jede gesellschaftliche Schicht und jedes Alter. Dieser Punkt machte die Arbeit bei Von Buren Contemporary noch ansprechender, da Toleranz in Form von Zug\u00e4nglichkeit von Kunst f\u00fcr jeden auch einen meiner pers\u00f6nlichen Werte darstellt.<br \/>\nDie Galerie besteht aus Michele van B\u00fcren, der Galeristin, und ihrer Assistentin Sofia Podest\u00e0, die ihre Fotografien auch selbst in der Galerie ausstellt. Somit wurde auch ich direkt in alle Arbeitsbereiche mit eingebunden und stand immer in engem Kontakt zur Galeristin und ihrer Assistentin.<\/p>\n<p>Die Arbeitseinteilung ist sehr vielseitig, wobei Michele f\u00fcr die K\u00fcnstlerbesuche verantwortlich ist und die Abwicklung von K\u00e4ufen organisiert sowie alle Ergebnisse vor Druck, Hochladen oder Aktualisierung absegnet. Sofia hingegen k\u00fcmmert sich um das Design und die Erstellung von Preislisten, wie auch die Bearbeitung der Webseite. Auch sie h\u00e4lt Kontakt zu K\u00fcnstler:innen und beantwortet Fragen oder Kommentare auf Social Media.<\/p>\n<p>Neben dem Auf- und Abschlie\u00dfen der Galerie (zu dem auch das Saugen, Fegen, Moppen, sowie das An- und Ausschalten des Lichts, das Rein- und Rausstellen bzw. (Ab-)H\u00e4ngen von Kunstwerken und das Aufstellen und Reinbringen des Banners geh\u00f6rten) hatte ich auch die Aufgabe, die Galerie wie auch Besucher:innen oder potenzielle Kund:innen zu betreuen. Ich begr\u00fc\u00dfte und verabschiedete Interessent:innen, erz\u00e4hlte Ihnen von der derzeitigen Ausstellung und den K\u00fcnstler:innen, achtete darauf, dass alles sauber war und informierte bei Interesse \u00fcber die Kaufabwicklung und holte dementsprechend die n\u00f6tigen Informationen ein, die ich Michele weitergab. Auch f\u00fchrte ich interessierte Besucher:innen durch die Galerie und stellte bei K\u00e4ufen Zertifikate aus bzw. gab sie an den K\u00e4ufer\/ die K\u00e4uferin heraus.<br \/>\nDes weiteren war ich f\u00fcr das Managen des Social Media Accounts zust\u00e4ndig und machte Reels sowie Bilder oder gegebenenfalls Stories von der aktuellen Ausstellung. Nach Absprache mit Michele lud ich sie dann mit einer Beschreibung hoch. Oft brainstormte ich auch mit Sofia \u00fcber neue Ideen f\u00fcr den Account oder half ihr bei der Erstellung der Preislisten oder \u00dcbersetzung ins Englische. Dar\u00fcber hinaus erstellte ich QR-Codes f\u00fcr die Gruppenausstellung \u201eGrand Tour\u201c und die Solo-Ausstellung \u201eReunion\u201c von Hannah Ungaro-Pope.<\/p>\n<p>Oft wurde ich zum Copyhsop, der sogenannten \u201ecopisteria\u201c geschickt, um (vor allem zu Beginn von Ausstellungen) Flyer, Roll-Up Banner, Pressemitteilungen, Plakate, Preislisten oder \u00c4hnliches abzuholen. Ich holte vom Tischler mehrmals gerahmte Kunstwerke ab oder gab sie bei ihm in Auftrag, was auch meine Italienisch-Kenntnisse herausforderte, da er nur Italienisch sprach. Einmal wurde ich zu Alessio Deli (einem K\u00fcnstler) geschickt, um Kunstwerke und eine Skulptur bei ihm abzuholen.<br \/>\nIch assistierte bei der H\u00e4ngung neuer Kunstwerke und Vorbereitung kommender Ausstellungen, die darin bestanden, eine passende Konstellation von Gem\u00e4lden zu finden, die Gem\u00e4lde gerade und im gleichm\u00e4\u00dfigen Abstand zueinander zu h\u00e4ngen und die Lichter passend zu setzen. Die Kommunikation mit den K\u00fcnstler:innen \u00fcber ihre Konzepte und Intentionen war ein weiterer interessanter Punkt w\u00e4hrend dieser Phasen in der Galerie. Auch beim Ein- und Auspacken delikater Kunstwerke oder Skulpturen half ich und lernte gleichzeitig, wie sie richtig und gesch\u00fctzt verpackt werden.<br \/>\nAuch war ich bei allen Vernissagen dabei und half bei den Vorbereitungen und der Betreuung w\u00e4hrend der Er\u00f6ffnung. Dazu z\u00e4hlten unter anderem das Putzen der Galerie, wie auch das Aufstellen von Getr\u00e4nken und Snacks im Hinterhof und das Begr\u00fc\u00dfen des Sommeliers und der G\u00e4ste.<\/p>\n<p>Das Praktikum hat meine Erwartungen getroffen, da ich in alle Bereiche der Arbeit in einer Kunstgalerie einen Einblick erhalten habe. Ich wurde in alle Prozesse direkt mit eingebunden und mir wurde seit Tag eins dar\u00fcber hinaus viel Verantwortung \u00fcbertragen. Somit hat sich das Praktikum in Hinblick auf meine sp\u00e4tere Berufswahl definitiv gelohnt. Dar\u00fcber hinaus wurde mir, vor allem im Erstellen der Reels oder Einbringen meiner Ideen f\u00fcr k\u00fcnftige Ausstellungen oder Posts auch einiges an Freiheit gegeben. Ich hatte au\u00dferdem die M\u00f6glichkeit, meine Italienisch- wie auch Englischkenntnisse deutlich zu verbessern, indem ich jeden Tag mit internationalen Kund:innen und italienischen K\u00fcnstler:innen in Kontakt treten konnte. Auf sehr intensive Phasen vor Er\u00f6ffnungen folgten oft ruhigere Phasen, in denen weniger zu tun war.<\/p>\n<p>Am meisten haben mir das Planen, Konzeptionieren und H\u00e4ngen neuer Ausstellungen gefallen, da ich zum einen meine Kenntnisse zur Ausstellungkonzeption anwenden und erweitern konnte und dar\u00fcber hinaus meine eigene Kreativit\u00e4t einbringen und mein Auge f\u00fcr \u00c4sthetik schulen konnte.<br \/>\nMich hat \u00fcberrascht, dass Michele so gut wie alles selbstst\u00e4ndig organisierte. Eine Galeristin muss eine Bandbreite an Kenntnissen und Fertigkeiten erlernen bzw. mitbringen. Diese reichen vom handwerklichen Geschick, \u00fcber kaufm\u00e4nnische und journalistische Kenntnisse, Organisations-, Kommunikations-, und Teamf\u00e4higkeit, bis hin zu Kreativit\u00e4t, Design- und Marketing-Skills. Au\u00dferdem muss man ein Auge f\u00fcrs \u00c4sthetische und die F\u00e4higkeit zur Spontaneit\u00e4t und Originalit\u00e4t mitbringen, um Erfolg im Betreiben einer Kunstgalerie zu haben.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Tipps f\u00fcr andere Praktikant:innen<\/strong><\/p>\n<p><strong>Vorbereitung<\/strong><\/p>\n<p>Ich rate allen, sich vor Beginn des Praktikums mit der italienischen Sprache und der Galerie auseinanderzusetzen. Einiges lernt man nat\u00fcrlich auch im Laufe des Praktikums. Ein wenig Vorwissen zu bestimmten K\u00fcnstler:innen und den Bestrebungen sowie dem Leitbild der Galerie schaden allerdings nicht und machen den Einstieg wesentlich leichter.<\/p>\n<p>Auch etwas Italienisch-Kenntnisse sind von Vorteil, da einige K\u00fcnstler:innen wie auch Besucher:innen bzw. Kund:innen kein Englisch sprachen. Somit fehlt es auf der einen Seite an dem Kontakt zu den K\u00fcnstler:innen und kann auf der anderen Seite auch zu einem Verlust an Kund:innen f\u00fcr die Galerie f\u00fchren. Ich habe meine Italienisch-Kenntnisse w\u00e4hrend des Praktikums wesentlich verbessern k\u00f6nnen auch, wenn Michele Muttersprachlerin Englisch ist.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Praktikumssuche<\/strong><\/p>\n<p>Ich kann empfehlen, auch au\u00dferhalb der Erfahrungsberichte der eigenen Uni nach Praktikumsstellen zu suchen und etwas Geduld mitzubringen. Au\u00dferdem kann ich jedem raten, sich auch initiativ bei verschiedenen Organisationen zu bewerben, die einen interessieren. Somit habe auch ich meine Praktikumsstelle gefunden.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Wohnungssuche<\/strong><\/p>\n<p>Bei der Wohnungssuche sollte man fr\u00fch genug anfangen, am Besten sofort nach Zusage des Praktikums. Es gibt auch eine Erasmus-Whatsapp-Gruppe mit Wohnungsangeboten. Ich pers\u00f6nlich habe vor allem auf spotahome und uniplaces gesucht und mich f\u00fcr die Benachrichtigung neuer Inserate angemeldet.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><em><strong>Formalit\u00e4ten vor Ort<\/strong><\/em><\/p>\n<p><strong>Sonstiges<\/strong><\/p>\n<p>Um sich gut und problemlos in der Stadt zu bewegen, kann ich das Monatsticket von ATAC empfehlen, das f\u00fcr alle Busse und Bahnen von ATAC in Rom gilt. Das Ticket kostet 35 Euro pro Monat und kann mit einem Aufpreis von einmalig 5 Euro auch in Kartenform ausgestellt werden. Zu beachten ist hierbei allerdings, dass es immer nur von dem ersten bis letzten Tag des Monats gilt, egal, wann man es kauft. Auch der Erwerb einer solche Karte, kann kr\u00e4ftezehrend sein, da nicht jeder \u201eTabacchi\u201c-Laden diese Tickets verkauft und das Ticketoffice in Termini aufgrund des festgelegten Startdatums immer extrem \u00fcberf\u00fcllt ist.<\/p>\n<p>Ansonsten gibt es auch noch die App \u201eTicketAppy\u201c, \u00fcber die man sich Tickets auf dem Handy kaufen kann.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><em><strong>Alltag\/Freizeit<\/strong><\/em><\/p>\n<p><strong>Ausgehm\u00f6glichkeiten<\/strong><\/p>\n<p>Es gibt unglaublich viele gute Bars, Restaurants und Caf\u00e9s in Rom. Vor allem in Trastevere und im Centro storico findet man an jeder Ecke etwas. Gute Orte, an denen vor allem Student:innen bzw. junge Erwachsene Abends ausgehen sind die Gegend rund um Piazza Bologna, San Lorenzo und auch Testaccio.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Sonstiges<\/strong><\/p>\n<p>Wer in Rom feiern gehen m\u00f6chte muss sich darauf einstellen, dass man nachts auch mal bis zu einer Stunde auf den Bus wartet. Die drei Metro-Linien sind nach 23:30 Uhr geschlossen. Auch Taxis sind um diese Zeit, vor allem am Wochenende, oft ausgebucht. Generell muss man, was die \u00f6ffentlichen Verkehrsmittel in Rom angeht, viel Geduld und Ruhe mitbringen. Die Busse sind oft (auch im Winter) stark \u00fcberf\u00fcllt und halten sich oft nicht an die vorgegebenen Zeiten. Anstatt Google Maps solltet ihr besser Moovit benutzen. Die App zeigt die Zeiten, nach meinen Erfahrungen, etwas akkurater an und k\u00fcndigt auch Umleitungen und Ausf\u00e4lle an.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schon seit Beginn meines Kunstgeschichte-Studiums war ich an der Arbeit in einer Kunstgalerie oder einem Museum interessiert. Somit hatte ich ziemlich schnell eine Vorstellung davon, wo ich mein Pflichtpraktikum im Rahmen meines Studiums absolvieren wollte. 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