{"id":1603,"date":"2025-03-14T15:57:56","date_gmt":"2025-03-14T14:57:56","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/?p=1603"},"modified":"2025-03-14T15:57:56","modified_gmt":"2025-03-14T14:57:56","slug":"praktikum-in-einem-stadtteilmuseum-in-cali-kolumbien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/2025\/03\/14\/praktikum-in-einem-stadtteilmuseum-in-cali-kolumbien\/","title":{"rendered":"Praktikum in einem Stadtteilmuseum in Cali, Kolumbien"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1647 size-full\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/files\/2025\/03\/Museum.jpeg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"854\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/files\/2025\/03\/Museum.jpeg 1280w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/files\/2025\/03\/Museum-300x200.jpeg 300w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/files\/2025\/03\/Museum-1024x683.jpeg 1024w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/files\/2025\/03\/Museum-768x512.jpeg 768w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/files\/2025\/03\/Museum-1200x801.jpeg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/p>\n<p>Von Mitte Oktober bis Mitte Dezember 2024 war ich Praktikant in einem Stadtteilmuseum in Cali, der drittgr\u00f6\u00dften Stadt Kolumbiens. Das Museum hatte ich bei einem vorherigen Aufenthalt besucht und bei der Gelegenheit das Kollektiv kennengelernt, Kontakt gehalten und mich bereits mit der Praktikumsidee f\u00fcr meinen MA in Global History beworben.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Meine Erfahrung war sehr positiv. Das Museum versteht sich als Gegenentwurf zu institutionellen Erinnerungsorten, was sich neben den ausgestellten Inhalten (Gegenst\u00e4nde aus dem Alltagsleben der Menschen vor Ort) auch in einer freien Organisationsform widerspiegelt. Das Museumteam agiert unentgeltlich und entscheidet ohne nennenswerte Hierarchien im Kollektiv. Von Beginn an wurde ich als vollwertiges Mitglied in Entscheidungs- und Arbeitsprozesse einbezogen. Meine Hauptaufgabe bestand darin, an einem Archivierungsprojekt mitzuwirken. Von ausgew\u00e4hlten Exponaten habe ich Foto-, Video- und Audioaufnahmen angefertigt und diese durch entsprechende Texte erg\u00e4nzt. Das so erstellte Material wird auf der Internetseite des Museums eingepflegt und dar\u00fcber hinaus in einer Online-Anwendung des Centro Nacional de Memoria Historica verwendet; einer \u2013hier doch\u2013 nationalen Institution, die der Aufarbeitung des bewaffneten Konflikts im Land verpflichtet ist.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1648 size-full\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/files\/2025\/03\/Museo.jpeg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"720\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/files\/2025\/03\/Museo.jpeg 1280w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/files\/2025\/03\/Museo-300x169.jpeg 300w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/files\/2025\/03\/Museo-1024x576.jpeg 1024w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/files\/2025\/03\/Museo-768x432.jpeg 768w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/files\/2025\/03\/Museo-1200x675.jpeg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/p>\n<p>Obwohl mein Aufenthalt f\u00fcr die Praktikumseinrichtung also einen konkreten Nutzen hatte, war es f\u00fcr das Museumsteam mindestens ebenso wichtig, dass ich die lokalen Zusammenh\u00e4nge verstehe, die die Grundlage der Erinnerungsarbeit darstellen. Neben meiner konkreten Praktikumst\u00e4tigkeit, habe ich deshalb auch viele Stunden in der Nachbarschaft verbracht und als Gast und Helfer an Community-Events teilgenommen.<\/p>\n<p>Silo\u00e9, der Stadtteil, dessen Geschichte das Museum bewahrt, wurde in Cali von Beginn an buchst\u00e4blich marginalisiert. Anfang des 20. Jahrhunderts siedelten erste Minenarbeiter an einem H\u00fcgel au\u00dferhalb der eigentlichen Stadtgrenzen. Backstein und Beton haben mittlerweile Bambus, Stroh und Lehm als bevorzugtes Baumaterial ersetzt. Trotzdem schiebt sich ein Gro\u00dfteil der H\u00e4user weiter ohne Baugenehmigung den Hang hoch, an dem das Viertel liegt. Strukturelle Benachteiligung zeigt sich in teils improvisierter Energieversorgung und Abwasserbeseitigung; ans st\u00e4dtische M\u00fcllentsorgungsnetz angeschlossen wird Silo\u00e9 erst Mitte der 1980er Jahre. Unmittelbar sp\u00fcrbar sind prekarisierte Lebensverh\u00e4ltnisse aber zuallererst auf eine andere Art: Es gibt kaum Platz. Im Viertel selber wird von 11 Quadratzentimetern \u00d6ffentlichem Raum pro Person gesprochen. Die Zahl habe ich zwar nicht \u00fcberpr\u00fcft, eine Fahrt mit der zum \u00d6PNV geh\u00f6renden Seilbahn \u00fcber Silo\u00e9 reicht aber aus um zu verstehen, dass den Menschen kaum Privatsph\u00e4re zur Verf\u00fcgung steht. Nicht in Haushalten, in denen bisweilen ganze Familien in einem oder zwei Zimmern wohnen, und auch nicht auf der Stra\u00dfe, auf die sich deswegen automatisch das allt\u00e4gliche Leben verschiebt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1650 size-full\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/files\/2025\/03\/Siloe02.jpeg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"960\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/files\/2025\/03\/Siloe02.jpeg 1280w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/files\/2025\/03\/Siloe02-300x225.jpeg 300w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/files\/2025\/03\/Siloe02-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/files\/2025\/03\/Siloe02-768x576.jpeg 768w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/files\/2025\/03\/Siloe02-1200x900.jpeg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/p>\n<p>All das und eine Reihe weiterer Faktoren f\u00fchren dazu, dass dem Stadtteil und seinen Bewohnenden ein soziales Stigma anhaftet. Als ich kolumbianischen Bekannten vor meiner Reise vom Ort meines Praktikums erz\u00e4hlte, erntete ich hochgezogene Augenbrauen. Taxifahrer bitten schon mal wieder auszusteigen, sobald sie verstanden haben, dass es nach Silo\u00e9 gehen soll und glaubt man den entsprechenden Videos auf Youtube, handelt es sich hier um eins der gef\u00e4hrlichsten Viertel Lateinamerikas.<\/p>\n<p>Diesen Vorurteilen und der notorischen nicht- oder miss-Repr\u00e4sentation ein eigenes Narrativ entgegenzusetzen ist Aufgabe des Museo Popular de Silo\u00e9. Damit sich Menschen ein vollst\u00e4ndigeres Bild machen k\u00f6nnen, geh\u00f6ren Spazierg\u00e4nge \u2013caminatas de memoria\u2013 zum obligatorischen Teil eines Museumsbesuchs. Die Nachbarschaft, die dabei erkundet wird, ist allerdings von unsichtbaren Bandengrenzen durchzogen. Es empfiehlt sich also trotz angebrachter Skepsis gegen\u00fcber Stereotypen und Panikmache das Viertel nicht auf eigene Faust zu erkunden.<\/p>\n<p>Wenn euch das zu sehr abschreckt oder einfach nicht so interessiert, keine Sorge. Cali hat eine ganze Menge zu bieten. Das Kulturprogramm w\u00e4hrend meines Aufenthalts war ziemlich beeindruckend. Die Salsa WM, ein internationales Ballettfestival, ein Filmfestival und eine Buchmesse fanden teilweise zeitgleich statt. Au\u00dferdem war Cali Ausrichter der COP16 \u2013 der Biodiversit\u00e4tskonferenz der UNO. Auch wenn diese durchaus gemischt<br \/>\naufgenommen wurde, gab es ein gro\u00dfes \u2013gut besuchtes\u2013 kulturelles Rahmenprogramm.<br \/>\nNach Weihnachten findet die Feria von Cali statt, eine Art Stadtfest mit unz\u00e4hligen B\u00fchnen und Konzerten. (Wer in der N\u00e4he des Pascual Guerrero Stadions wohnt, kann alles von zu Hause aus h\u00f6ren). Solltet ihr ausgerechnet in einer Phase ohne Gro\u00dfveranstaltungen in der Stadt ankommen, gibt es viele Salsaclubs und -schulen, dazu eine Menge Kunsthandwerk, Druckereien und Kollektive, die sich in diesem Bereich engagieren. Au\u00dferdem hat Cali eine coole Punk-Szene.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1649 size-full\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/files\/2025\/03\/Siloe01.jpeg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"853\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/files\/2025\/03\/Siloe01.jpeg 1280w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/files\/2025\/03\/Siloe01-300x200.jpeg 300w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/files\/2025\/03\/Siloe01-1024x682.jpeg 1024w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/files\/2025\/03\/Siloe01-768x512.jpeg 768w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/files\/2025\/03\/Siloe01-1200x800.jpeg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/p>\n<p>Wer sich f\u00fcr Sport und Natur interessiert findet in und um Cali viele (Ausflugs-)M\u00f6glichkeiten. Beliebte Besch\u00e4ftigungen am Wochenende sind im Fluss sitzen (es gibt verschiedene) und auf den Berg Tres Cruces klettern. Letzteres ist teilweise ziemlich anstrengend. Einmal oben angekommen warten eine Freiluftkapelle, ein Freiluftgym und eine super Aussicht \u00fcber die Stadt. Grunds\u00e4tzlich ist es in Cali ziemlich hei\u00df und kein Haus in dem ich war hatte Heizung oder warmes Wasser. Im Herbst scheint Regen aber nicht ungew\u00f6hnlich.<\/p>\n<p>Der \u00d6PNV in Cali ist gut, wird aber \u2013mit Ausnahme der Seilbahn in Silo\u00e9\u2013 ausschlie\u00dflich von Bussen getragen. Diese werden viel genutzt, was das Vorankommen teilweise etwas verlangsamt. Radfahren als Fortbewegung habe ich als unpraktisch empfunden: Es gibt kaum Radwege, die Luftqualit\u00e4t ist nicht ideal und andere Verkehrsteilnehmende nehmen keine R\u00fccksicht. Ich war daher viel zu Fu\u00df unterwegs. Wenn es schnell gehen muss, sind Taxis oder alternative Fahrdienste f\u00fcr Menschen mit deutschem Einkommen relativ g\u00fcnstig.<\/p>\n<p>Zum Abschluss noch ein wichtiger Hinweis: Wer kein Fleisch ist, kann trotzdem in Cali \u00fcberleben. Obwohl ich die kolumbianische K\u00fcche als sehr unvegetarisch kennengelernt habe, gibt es eine Reihe vegetarisch\/vegane Restaurants in der Stadt, bei denen ein Mittagessen in der Regel allerdings etwas mehr kostet. Es gibt viele Alternativen zu Milchprodukten. Die sind aber eher teuer (Hafer-\/Sojamilch) oder teuer und selten (Joghurt). Daf\u00fcr gibt es in jedem Supermarkt CARVE, texturisiertes Soja. Empfehlungen sind ansonsten: Burger der Marke B-Getal im Tiefk\u00fchlfach beim EXITO-Supermarkt und das Schokoladeneis von NOT CO.<\/p>\n<p><em>Bildquellen: privat.<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><em><strong>Tipps f\u00fcr andere Praktikant:innen<\/strong><\/em><\/p>\n<p><strong>Vorbereitung<\/strong><br \/>\nDen gr\u00f6\u00dften Vorlauf brauchte in meinem Fall die Promos Bewerbung. Au\u00dferdem habe ich mich vor der Abreise bei einer entsprechenden Praxis \u00fcber notwendige und sinnvolle Impfungen beraten lassen. Ein Nachweis \u00fcber die Gelbfieberimpfung ist bei der Einreise Pflicht (wobei das bei mir nicht abgefragt wurde). Weil bei manchen Impfungen der volle Schutz erst nach mehreren Monaten eintritt, ist es ratsam diesen Prozess fr\u00fch zu beginnen.<\/p>\n<p><strong>Beantragung Visum<\/strong><br \/>\nMit deutscher Staatsb\u00fcrgerschaft ist es m\u00f6glich, sich bis zu 180 Tage im Jahr als Tourist:in in Kolumbien aufzuhalten. Allerdings muss bei Einreise ein entsprechendes Formular (checkmig) vorgelegt werden. Darauf wurde ich von der Fluglinie hingewiesen. Wichtig: F\u00fcnf Tage vor Ablauf der ersten 90 Tage m\u00fcsst ihr eine Verl\u00e4ngerung beantragen. Wer das, wie ich, vergisst, zahlt eine Strafe.<\/p>\n<p><strong>Praktikumssuche<\/strong><br \/>\nMeine Stelle habe ich \u00fcber einen privaten Kontakt organisiert.<\/p>\n<p><strong>Wohnungssuche<\/strong><br \/>\nIch habe bei Freund:innen gewohnt und musste mir deshalb keine Wohnung suchen.<\/p>\n<p><strong>Versicherung<\/strong><br \/>\nMeine Versicherung konnte ich durch das Promos Stipendium \u00fcber den DAAD laufen lassen. Wichtig ist, dass ihr w\u00e4hrend des Auslandsaufenthalts in Deutschland weiterversichert seid \u2013 eure Auslandsversicherung also eine Zusatzversicherung sein muss. Es gibt eine Reihe Angebote, die alle nicht besonders teuer sind.<\/p>\n<p><strong>Sonstiges<\/strong><br \/>\nMir ist w\u00e4hrend meiner Zeit in Cali nichts passiert, berichte von bewaffneten \u00dcberf\u00e4llen sind aber \u00fcblich. Kein Grund zur Panik, aber schaut euch bei den Leuten vor Ort ab, wann und wo es sinnvoll ist, nicht alleine unterwegs zu sein. Au\u00dferdem: ein Bekannter wurde bei einem Tinderdate mit K.O.-Tropfen ausgenommen. Auf das Risiko weist aber bereits das Ausw\u00e4rtige Amt hin.<\/p>\n<p><strong>Formalit\u00e4ten vor Ort<\/strong><br \/>\n<strong>Telefon-\/Internetanschluss<\/strong><br \/>\nSIM-Karten gibt es, wie in Deutschland, \u00fcberall zu kaufen. Meine war von dem Anbieter Claro, auf den hier viel geschimpft wird. Ich hatte aber keine Probleme. Einen Internetanschluss gab es in meiner Wohnung bereits.<\/p>\n<p><strong>Bank\/Kontoer\u00f6ffnung<\/strong><br \/>\nIch habe vor Ort kein Konto er\u00f6ffnet und alle paar Wochen Geld mit meiner Kreditkarte abgehoben. Grunds\u00e4tzlich wird in Kolumbien viel \u00fcber den Bezahldienst NEQUI abgewickelt. Daf\u00fcr braucht ihr eine Telefonnummer.<\/p>\n<p><strong>Alltag\/Freizeit<\/strong><br \/>\n<strong>Ausgehm\u00f6glichkeiten<\/strong><br \/>\nIn Cali gibt es ein gro\u00dfes Angebot, insbesondere wenn ihr euch f\u00fcr Salsa interessiert. Ich war vor allem im Fitnessstudio. Meine Empfehlung: FyF BOX in Miraflores.<\/p>\n<p><strong>Sonstiges<\/strong><br \/>\nM\u00fcckenspray nicht vergessen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Mitte Oktober bis Mitte Dezember 2024 war ich Praktikant in einem Stadtteilmuseum in Cali, der drittgr\u00f6\u00dften Stadt Kolumbiens. 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