{"id":1700,"date":"2025-07-14T07:06:39","date_gmt":"2025-07-14T05:06:39","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/?p=1700"},"modified":"2025-07-04T12:31:54","modified_gmt":"2025-07-04T10:31:54","slug":"praktikum-beim-eurogeopark-auf-der-insel-ischia","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/2025\/07\/14\/praktikum-beim-eurogeopark-auf-der-insel-ischia\/","title":{"rendered":"Praktikum beim Eurogeopark auf der Insel Ischia"},"content":{"rendered":"<p>Das Praktikum beim Eurogeopark fand f\u00fcr drei Monate auf der Insel Ischia im Golf von Neapel in Italien statt.<\/p>\n<p><!--more-->Dabei f\u00fchrte ich von Montag bis Freitag meist deutschsprachige G\u00e4ste auf verschiedenen Wanderwegen \u00fcber die Insel und veranschaulichte ihnen, dessen geologische Besonderheiten. Am Samstag durfte ich in einem zugeteilten Gebiet der Insel Hotels und Restaurants anlaufen, um dort Prospekte abzugeben. Alle zwei Wochen war ich von Montag bis Freitag im Homeoffice und arbeitete an einem Bericht und anderen Aufgaben, die mir am Anfang des Praktikums zugeteilt wurden.<\/p>\n<p>Der Eurogeopark hat kein richtiges B\u00fcro, sondern l\u00e4uft vom zuhause des Chefs Aniello di Iorio aus. Auf der Homepage kann man als Mitarbeiter auf das Backoffice zugreifen, in dem alle wichtigen Informationen und Datenbanken gespeichert sind.<br \/>\nEs wurde mir gesagt, dass keine Italienischkenntnisse n\u00f6tig sind, dennoch empfiehlt es sich ein paar Grundlagen anzueignen, da auf der Insel die Einwohner, besonders die \u00e4ltere Generation, kein Englisch k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ich bin auf das Praktikum beim Eurogeopark durch eine E-Mail eines Kommilitonen eines h\u00f6heren Semesters gesto\u00dfen. Zun\u00e4chst hat sich eine Kommilitonin und Freundin von mir, Stefanie, f\u00fcr das Praktikum beworben. Ein halbes Jahr sp\u00e4ter habe ich mich dann auch beworben, da ich auch noch an einem Praktikum teilnehmen musste und drei Monate auf eigenen Beinen zu stehen, eine gute Erfahrung f\u00fcr mich w\u00e4re.<br \/>\nNachdem ich die Zusage vom Chef des Eurogeoparks Aniello di Iorio erhalten habe, habe ich mich um den Erasmus Zuschuss gek\u00fcmmert, weil ich ohne das Geld nicht am Praktikum teilnehmen k\u00f6nne. Als der Zuschuss bewilligt wurde, habe ich mich mit meiner Kommilitonin, mit der ich das Praktikum mache, zusammengesetzt und den Flug gebucht. Es empfiehlt sich nicht, den Direktflug von Berlin nach Neapel zu nehmen, denn er l\u00e4uft \u00fcber Easy Jet. Bei Easy Jet muss man alles dazu buchen, wodurch man meist das Doppelte zahlt.<\/p>\n<p>Bei der Wohnungssuche haben wir Aniello di Iorio gefragt, ob er uns etwas vermitteln kann. Wir haben zwei Telefonnummern erhalten. Eine Wohnung hatte nur Platz f\u00fcr eine Person, weshalb wir uns f\u00fcr die andere entschieden haben. Au\u00dferdem war eine Waschmaschine, Warmwasser und Wlan inklusive.<br \/>\nWir sind mit KLM geflogen und haben einen Zwischenhalt in Amsterdam gemacht. Von dort aus ging es dann weiter nach Neapel. Vom Flughafen von Neapel f\u00e4hrt der sogenannte Alibus. Dieser Bus f\u00e4hrt direkt zum Hafen. Wir haben auch die \u00dcberfahrt von Neapel nach Ischia im Voraus gebucht, dies ist aber nicht n\u00f6tig. Es empfiehlt sich aber anstatt einer Schnellf\u00e4hre, eine Autof\u00e4hre zu nehmen, da man bei den Schnellf\u00e4hren f\u00fcr die gro\u00dfen Koffer draufzahlt. Au\u00dferdem sind die Autof\u00e4hren billiger.<br \/>\nVom Hafen Ischia Porto ging es dann mit dem Bus in das Hotel unserer Vermieterin, da noch andere G\u00e4ste f\u00fcr ein paar Tage in der Ferienwohnung waren. Das Hotel liegt am l\u00e4ngsten Strand der Insel, am Maronti-Strand. Auf dem Weg zum Hotel hat man schon die Temperaturen f\u00fcr den n\u00e4chsten Monat gesp\u00fcrt. Sie lagen zwischen 30-35\u00b0C. Das hatte unsere Wanderungen sehr schwei\u00dftreibend gemacht (nach drei Schritten sah man so aus, als w\u00e4re man schwimmen gewesen). Deshalb ist es wichtig, Sonnencreme mitzubringen. Au\u00dferdem sollte M\u00fcckenspray eingepackt werden, denn die M\u00fccken sind in den ersten zwei Monaten besonders aggressiv. Dar\u00fcber hinaus lege ich nahe, eine M\u00fctze und Sonnenbrille einzupacken, aufgrund der starken Sonneneinstrahlung.<br \/>\nIm Hotel haben wir das N\u00f6tigste ausgepackt, geduscht und entspannt. Am Abend ging es dann Pizza essen und noch eine Runde schwimmen.<br \/>\nDen darauffolgenden Tag haben wir Yvonne Roeper kennengelernt. Sie ist eine Mitarbeiterin von Aniello di Iorio und hat fr\u00fcher auch an der Freien Universit\u00e4t Geologie studiert. Da Aniello in der Eifel war hat sie uns in alles eingewiesen, beginnend mit dem Prospekte verteilen. Dabei kriegt man eine Liste von Restaurants und Hotels, bei denen man sowohl deutsche als auch italienische Flyer abgeben sollte. Je nachdem wie viel man hinlegt, sollte ein bestimmtes K\u00fcrzel in die Liste eingetragen werden. Diese K\u00fcrzel sollen dann im Verlauf des Tages noch in das Backoffice des Eurogeoparks eingetragen werden. Je nach Einrichtung der Anlaufstelle sollte auch ein Poster angebracht werden. Auf den Postern und Prospekten standen jeweils die einzelnen Wandertouren und deren Zeiten. Mit Yvonne haben wir an der Westseite der Insel in Forio den ganzen Tag diese Prospekte verteilt. Zum Mittag wurde eine Pause gemacht, bei der uns Praktikanten ein Eis ausgegeben wurde. W\u00e4hrenddessen hat uns Yvonne gezeigt, wie die K\u00fcrzel in das Backoffice eingetragen werden. Am Ende des Tages sind wir an die 16 km gelaufen. Den darauffolgenden Tag hatten wir frei, da es Sonntag war. Durch einen n\u00e4chtlichen Sturm gab es einen Stromausfall in unserer Gegend, der bis ungef\u00e4hr 14 Uhr anhielt. Wir waren vom Vortag noch total fertig und haben uns aufgrund der Hitze erst am Abend nochmal ins Wasser getraut.<br \/>\nAm Montag hatte uns Yvonne die erste Wandertour vorgestellt: die Lavadomwanderung. Sie hat uns die Route gezeigt und uns Extrainformationen gegeben damit wir einiges Hintergrundwissen haben. Dabei wurde mir bewusst, was so alles hinter einer gef\u00fchrten Wandertour steckt, welches Wissen vorhanden sein muss und dass man sich an bestimmte Zeiten halten sollte. W\u00e4hrend einer Tour wird auch immer ein Gruppenfoto gemacht, welches von uns Praktikanten auf der Website hochgeladen wird. Dabei k\u00f6nnen sich die G\u00e4ste entscheiden, ob sie mit auf das Foto m\u00f6chten. Am Ende jeder Tour kehrt man in ein Lokal ein, wo die G\u00e4ste essen k\u00f6nnen. Diese Tour endete sogar in einem Thermalbad, der Nitrodiquelle. Dort kommt das k\u00e4lteste Thermalwasser der Insel zum Vorschein. Es hat eine Temperatur von 28\u00b0C. Dort soll man nicht wie in nicht wie in anderen Thermalparks im Thermalwasser baden, sondern f\u00fcr 10 Minuten duschen und das Wasser auf der Haut trocknen lassen. Dort gibt es auch kleines Lokal in dem Salate und Sandwiches gegessen und Tees und Smoothies getrunken werden k\u00f6nnen. Wer m\u00f6chte kann auch zu einem erm\u00e4\u00dfigten Preis eine Dusche nehmen. Im Lokal hat uns Yvonne noch gezeigt, dass bei der Mittagspause Umfragezettel an die G\u00e4ste gegeben werden, auf denen sie gefragt werden, wie sie auf den Eurogeopark gesto\u00dfen sind (meist \u00fcber Prospekte im Hotel), wie ihnen die Tour gefallen hat, ob sie das Gruppenfoto, das Begleitbuch zu den Ausfl\u00fcgen und einen Auszug aus einem Thermalwasserbuch per E-Mail erhalten m\u00f6chten. Au\u00dferdem wurden sie auch nach Namen, E-Mail und Wohnort gefragt. Diese ganzen Angaben sollen wir dann in das Backoffice eingeben. Theoretisch h\u00e4tte man auch vom Backoffice die E-Mail mit dem Gruppenfoto und den anderen Sachen auch simpel beim eingeben Mitversenden k\u00f6nnen, aber leider hatte diese Funktion einen Defekt, weshalb wir alle Gruppenfotos per E-Mail einzeln versenden mussten. Au\u00dferdem hat man am Esstisch die Abrechnung gemacht, weil es so deutlich einfacher ist und falls ein Gast sich die Wanderung doch nicht zutraut, muss nichts zur\u00fcckgezahlt werden.<br \/>\nNachdem uns dort das Mittagessen ausgegeben wurde, sind wir zum Parkplatz der Quelle zur\u00fcckgelaufen. Dort hat uns Yvonne erkl\u00e4rt, dass der Eurogeopark den G\u00e4sten die M\u00f6glichkeit bietet, gegen eine Geb\u00fchr, sie mit kleinen Bussen vom Hotel abzuholen und sie nach der Wanderung wieder dorthin zu bringen. Wenn wir Gl\u00fcck hatten, konnte uns der Bus noch ein St\u00fcck mitnehmen oder sogar bis nach Hause fahren. Doch bevor sie abgeholt werden, sollten wir mit ihnen ein Quiz \u00fcber die Wanderung machen. Der Gewinner hat ein besonderes Lesezeichen bekommen, mit der Aufschrift: \u201eMagma cum Laude\u201c. Der Rest sollte nur ein normales Lesezeichen als Trostpreis erhalten. Yvonne hatte<br \/>\ndas Quiz mit uns auch gemacht und ich habe gewonnen.<br \/>\nDaraufhin sind wir ins Hotelgefahren, haben unsere Sachen gepackt und sind zu unserer Ferienwohnung gefahren. Sie liegt in Piedemonte, etwa 15 Minuten Busfahrt vom Hotel entfernt, im Keller des Hauses unserer Vermieterin. Die Wohnung war sehr ger\u00e4umig und die Lage war super, denn wir mussten nur in einen Bus einsteigen und waren beim Startpunkt der Wandertouren. Dort haben wir uns eingerichtet und sind noch einkaufen gegangen.<br \/>\nDie Woche hatte uns Yvonne dann noch die Epomeogipfelwanderung, die Weinwanderung, die Vulkanwanderung und die GEO-Wanderung gezeigt. Bei der Weinwanderung hatten wir sogar G\u00e4ste aus \u00d6sterreich dabei, wodurch wir auch gleich eine Tour mit G\u00e4sten erleben konnten.<br \/>\nNach der Vulkanwanderung haben wir Aniello und seine Frau Christine, die als B\u00fcrokraft f\u00fcr den Eurogeopark t\u00e4tig ist, besucht. Dort haben wir dann auch alle wichtigen Sachen f\u00fcr die Touren, wie Umfrageb\u00f6gen, Lesezeichen, Abrechnungsbl\u00f6cke und eine Mappe mit Abbildungen erhalten. Au\u00dferdem haben wir ganz viele Flyer f\u00fcr die Samstage zum Verteilen bekommen. Au\u00dferdem haben wir auch unsere Homeofficearbeit und zus\u00e4tzliche Aufgaben erhalten. Zu meinen Aufgaben z\u00e4hlten, das Erstellen von Posts f\u00fcr die Social Media Kan\u00e4le, E-Mails die nicht mehr funktionieren aus dem Backoffice l\u00f6schen, einen Bericht \u00fcber die Arbeitsm\u00f6glichkeiten mit Youtube als Kleinunternehmen schreiben, einen Bericht \u00fcber Mofetten auf Ischia schreiben und die Wandertouren auf die Webseiten GetyouGuide und Tripadvisor bringen, damit mehr G\u00e4ste auf die Touren aufmerksam werden.<br \/>\nDes Weiteren wurde uns gezeigt, wie eine Tagesstatistik von den Tageseinnahmen geschrieben wird. Sie soll dann noch am selben Tag der Tour an Aniello gesendet werden.<br \/>\nDie n\u00e4chsten 2 Wochen sind wir mit Yvonne alle Touren mehrmals durchgegangen, damit wir uns besonders die Wege merken konnten. Dabei waren immer wieder G\u00e4ste mit dabei. Wenn italienische und deutsche G\u00e4ste dabei waren, hatte Yvonne, die italienischen und Stefanie und ich die deutschen G\u00e4ste \u00fcbernommen.<\/p>\n<p>Ab dem Mittwoch der 4. Woche war unsere Einf\u00fchrungsphase vorbei. Das hei\u00dft, jeder macht jetzt eine Woche die Wandertouren und der andere ist im Homeoffice. Da am Mittwoch 2 Touren gleichzeitig stattfanden, waren Stefanie und ich gleichzeitig unterwegs.<br \/>\nIch war sehr nerv\u00f6s, die Tour alleine zu leiten, doch die G\u00e4ste waren alle sehr nett, was mir etwas die Aufregung nahm. Doch war die Tour dennoch eine Herausforderung, da eine Dame gegen Ende der Tour ein paar mal emotional zusammengebrochen ist, da sie vor vier Jahren ihren Sohn verloren hatte. Ich konnte sie ein wenig tr\u00f6sten, war aber innerlich total \u00fcberfordert. Am Ende hatte ihr die Tour gefallen. Die restliche Woche w\u00e4re ich im Homeoffice, dennoch hatte Aniello andere Pl\u00e4ne mit mir. Ich sollte Donnerstag und Freitag Flyer an Hotels abgeben, die \u00fcberlaufen oder schon l\u00e4nger keine Flyer erhalten haben. Also drei Tage hintereinander Flyer verteilen. In den drei Tagen bin ich noch nie so viel gelaufen. Wenn wir ungef\u00e4hr 1000\u20ac eingenommen haben, sollten wir uns mit Aniello treffen und ihm das Geld mit einer \u00dcbersichtstabelle geben, die zeigt, bei welcher Tour wie viel eingenommen wurde. Das habe ich auch noch am Donnerstag gemacht.<br \/>\nDie darauffolgenden Wochen verliefen recht \u00e4hnlich, wir haben Wandertouren mit Gruppen von 2 bis 22 (selten \u00fcber 14) geleitet, die Homeofficearbeiten erledigt und unserem Chef das Geld \u00fcberreicht. Bei einer Tour hat es so stark gewittert und geregnet, dass ich die Tour abbrechen musste. Ich hatte auf drei Touren englischsprachige G\u00e4ste dabei, f\u00fcr die ich die Tour dann auch bilingual gef\u00fchrt habe. Dabei haben mich ein paar G\u00e4ste hin und wieder unterst\u00fctzt, damit ich nicht alles doppelt erz\u00e4hlen musste.<br \/>\nAn den Sonntagen haben Stefanie und ich die Insel erkundet. Wir sind in die Botanischen G\u00e4rten La Mortella und Ravino gegangen, haben uns das Castello Arargonese mit meiner Familie angeschaut, die f\u00fcr vier Tage auf die Insel kamen, besuchten das Arch\u00e4ologische Museum der Insel, und sind 2 mal nach Neapel gefahren.<br \/>\nSechs Wochen vor der Abreise haben wir den R\u00fcckflug gebucht, sowie eine Unterkunft f\u00fcr eine Nacht am Flughafen, damit wir den Flug nicht verpassen. Das haben wir auch mit Aniello abgesprochen.<br \/>\nIn den letzten 14 Tagen nachdem wir unsere Berichte abgegeben haben und keine G\u00e4ste mehr sich f\u00fcr die Wandertouren meldeten, bekamen wir neue Aufgaben. Ich sollte auf Facebook Veranstaltungen f\u00fcr das n\u00e4chste Fr\u00fchjahr erstellen und die Touren auf GetyourGuide auch f\u00fcr das Fr\u00fchjahr aktivieren.<br \/>\nAu\u00dferdem sollten wir beide f\u00fcr die zuk\u00fcnftigen Praktikanten einen Bericht \u00fcber unsere erfolgten Arbeiten erstellen, damit sie sich einfacher einarbeiten k\u00f6nnen. Hinzu kommt, dass wir auf unseren Social Media Berichten aufbauen sollten. Mein Bericht hatte Youtube im Fokus. Ich sollte dann, wie ich es in meinem Bericht vorgeschlagen hatte, Trailer zu den Wandertouren mit den von uns gemachten Fotos erstellen, sowie kleine Lernvideos zu Fumarolen, Mofetten und der kulinarischen Seite der Insel. Diese Videos sind auf dem Youtube-Kanal des Eurogeoparks zu finden.<br \/>\nZum Ende des Praktikums hatte uns Aniello zu einem Abschlussessen eingeladen, bei dem wir alle \u00fcbriggebliebenen Sachen zur\u00fcckgegeben haben und einen netten Abend hatten.<br \/>\nAm 15. ging es dann mit der F\u00e4hre nach Neapel in die Unterkunft am Flughafen, und am n\u00e4chsten Tag nach Hause.<\/p>\n<p>Alles in allem war es ein sch\u00f6nes Praktikum, bei dem man viel \u00fcber die Tourismusbranche im Bereich Reisegruppenleitung lernt und nebenbei die Geologie der Insel Ischia kennenlernt, sowie sein gesammeltes Wissen \u00fcber Vulkanismus aus dem Studium anwenden kann.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Praktikum beim Eurogeopark fand f\u00fcr drei Monate auf der Insel Ischia im Golf von Neapel in Italien statt.<\/p>\n","protected":false},"author":3982,"featured_media":1701,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[9,486393],"tags":[77780,486487,883],"class_list":["post-1700","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-praktikum-europa","tag-geologie","tag-ischia","tag-italien"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1700","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3982"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1700"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1700\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1702,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1700\/revisions\/1702"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1701"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1700"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1700"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1700"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}