{"id":1779,"date":"2025-08-25T07:02:31","date_gmt":"2025-08-25T05:02:31","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/?p=1779"},"modified":"2025-08-18T12:08:05","modified_gmt":"2025-08-18T10:08:05","slug":"praktikum-bei-der-hanns-seidel-stiftung-in-korea","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/2025\/08\/25\/praktikum-bei-der-hanns-seidel-stiftung-in-korea\/","title":{"rendered":"Praktikum bei der Hanns-Seidel-Stiftung in Korea"},"content":{"rendered":"<p>Im Rahmen meines Studiums der Kommunikationswissenschaften und Koreastudien an der Freien Universit\u00e4t Berlin konnte ich vom 26. August bis zum 19. Dezember 2024 ein Praktikum bei der Hanns- Seidel-Stiftung in Korea absolvieren.<\/p>\n<p><!--more-->Diese Erfahrung war f\u00fcr mich von gro\u00dfer Bedeutung, da sie mir nicht nur tiefe Einblicke in die politische Bildungs- und Projektarbeit der Stiftung, sondern auch in die Kommunikationsprozesse im internationalen Kontext erm\u00f6glichte. W\u00e4hrend des Praktikums hatte ich die Gelegenheit, an der Organisation und Durchf\u00fchrung von Veranstaltungen mitzuwirken, Texte f\u00fcr verschiedene Zielgruppen zu verfassen und die interkulturelle Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Korea hautnah zu erleben.<\/p>\n<p>Durch diese T\u00e4tigkeit konnte ich nicht nur mein theoretisches Wissen aus dem Studium praktisch anwenden, sondern auch meine Kompetenzen im Bereich Medien, Sprache und interkulturelle Kommunikation ausbauen. Gleichzeitig hat sich mein Wunsch gefestigt, zuk\u00fcnftig in der Auslandskorrespondenz zu arbeiten, um kulturelle und politische Br\u00fccken zu bauen und ein tieferes Verst\u00e4ndnis f\u00fcr globale Zusammenh\u00e4nge zu f\u00f6rdern.<\/p>\n<p><strong>Erwartungen an das Praktikum<\/strong><br \/>\nBereits zu Beginn meines Studiums war mir bewusst, dass ich ein Praktikum im Ausland absolvieren wollte. Da ich in Zukunft gerne im Ausland oder im Bereich der Auslandskorrespondenz arbeiten m\u00f6chte, sah ich in einem Auslandspraktikum die beste M\u00f6glichkeit, erste Erfahrungen in der Arbeit im Ausland und in internationalen Beziehungen zu sammeln. Da ich Koreastudien als Nebenfach studiere, lag es f\u00fcr mich nahe, einen Praktikumsplatz in S\u00fcdkorea zu suchen.<\/p>\n<p>Meine Suche begann ich ca. 1 \u00bd Jahre im Voraus, im Fr\u00fchling 2023. Ich informierte mich \u00fcber zahlreiche deutsche NGOs und Institute mit Auslandsstandorten, wobei die Hanns-Seidel-Stiftung mein besonderes Interesse weckte. In meinem bisherigen Studium habe ich mich intensiv mit Korea, insbesondere S\u00fcdkorea, auseinandergesetzt. Dabei habe ich neben der Sprache auch viel \u00fcber die Geschichte, Politik und Gesellschaft des Landes gelernt. Nordkorea hingegen war seltener ein Thema. Das abgeschottete Land, das so isoliert vom Rest der Welt lebt, hat in den vergangenen Jahren jedoch mein Interesse geweckt. Daher begann ich, meine akademische Arbeit auf die Forschungsbereiche Nordkorea und sein Mediensystem auszurichten. Aus diesem Grund war es f\u00fcr mich selbstverst\u00e4ndlich, mich bei der Hanns- Seidel-Stiftung in Korea zu bewerben, um dort die ersten Erfahrungen in der Arbeit \u00fcber und mit Nordkorea zu sammeln. Ich hoffte, durch mein Praktikum Einblicke in das Land zu gewinnen, die von au\u00dfen nur schwer zug\u00e4nglich sind. Besonders sch\u00e4tzte ich die M\u00f6glichkeit, in den direkten Austausch mit Expertinnen und Experten zu treten, die sich intensiv mit Nordkorea besch\u00e4ftigen und das Land bereits besucht haben.<\/p>\n<p>Es war mir nicht nur wichtig, Einblicke in die internationale politische Arbeit zu erhalten, sondern aktiv daran teilzunehmen. Schon vor meinem Praktikum wusste ich, dass neben der Organisation von Delegationsreisen, des Ver\u00f6ffentlichen von Artikeln, der Webseitenpflege etc. auch die Teilnahme an Events und Konferenzen, Teil meiner Arbeit in Korea sein w\u00fcrde. Ich erhoffte mir, die M\u00f6glichkeit, Kontakte zu kn\u00fcpfen, die mir sowohl in der Forschung als auch in meinem weiteren beruflichen Werdegang helfen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p><strong>Erfahrungen und Aufgaben<\/strong><br \/>\nMeine regul\u00e4re Arbeitswoche verlief von Montag bis Freitag, jeweils von 9:00 bis 17:00 Uhr mit einer einst\u00fcndigen Mittagspause. Das B\u00fcro der Hanns-Seidel-Stiftung befindet sich in Hannam-Dong, einem zentral gelegenen Stadtteil Seouls am Ufer des Hangang-Flusses.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend meines Praktikums habe ich mich zusammen mit den anderen Praktikantinnen, haupts\u00e4chlich um die Pflege der Webseite der Hanns-Seidel-Stiftung (HSS) sowie ihrer Projektseiten und das Ver\u00f6ffentlichen von Artikeln auf diesen Seiten gek\u00fcmmert. Die Artikel mussten auf Deutsch, Englisch und Koreanisch verfasst und hochgeladen werden. Dabei ging es oft um Berichte zu Ver\u00f6ffentlichungen der<\/p>\n<p>Stiftung sowie zu besuchten oder selbst organisierten Veranstaltungen. In den Artikeln wurden die Themen und Inhalte, die auf diesen Veranstaltungen besprochen wurden, kurz zusammengefasst.<br \/>\nThematisch behandelten die Veranstaltungen sowohl politische Fragen wie \u201eDie au\u00dfenpolitischen Auswirkungen der US-Sanktionen auf Asien\u201c oder \u201eSanktionen gegen Nordkorea\u201c als auch nachhaltige Entwicklungen in grenz\u00fcberschreitenden Gebieten, wie die \u201eGrenz\u00fcbergreifende Kooperation f\u00fcr nachhaltige See- und K\u00fcstengebiete\u201c.<br \/>\nWorkshops<\/p>\n<p>Neben der Arbeit im B\u00fcro geh\u00f6rte es auch zu meinen Aufgaben, die Stiftung zu Workshops zu begleiten oder dort zu vertreten. Bereits in meiner ersten Woche nahm ich an einem zwei t\u00e4gigen Workshop der UNESCAP in Songdo (Incheon), etwas au\u00dferhalb von Seoul, teil. Der Workshop befasste sich mit dem Naturschutz und der biologischen Vielfalt im Kontext grenz\u00fcberschreitender Zusammenarbeit. Teilnehmer aus Korea, der Mongolei, Hongkong, Japan, China, Russland und anderen L\u00e4ndern kamen \u00fcber f\u00fcr den Workshop zusammen und besprachen grenz\u00fcberschreitenden Zusammenarbeit, sowie transnationale Fragen.<\/p>\n<p>Ein gro\u00dfes Highlight meiner Zeit bei der Hanns-Seidel-Stiftung waren die Online-Seminar mit Nordkorea, die im September und im November stattfanden. Solche Seminare hatten zuletzt vor der COVID-19- Pandemie stattgefunden, weshalb ich umso gl\u00fccklicher war zu erfahren, dass sie dieses Jahr erstmals wieder stattfinden w\u00fcrden. Die Seminare wurden \u00fcber Zoom gehalten und setzten sich zusammen aus der Hanns-Seidel-Stiftung, internationalen Experten, die Vortr\u00e4ge zu den Themen der Veranstaltungen hielten und einem Expertenteam von Forschern aus Nordkorea. Nordkorea ist ein Land, das sich von der Au\u00dfenwelt stark abschottet und Au\u00dfenstehenden nur selten Einblicke gew\u00e4hrt. Daher war es besonders spannend, Teil eines direkten Austauschs mit den nordkoreanischen Expert*innen zu sein. W\u00e4hrend der Veranstaltungen musste ich zwar im Hintergrund bleiben und durfte nicht im Bild erscheinen, dennoch konnte ich gelegentlich einen Blick auf den Bildschirm erhaschen und die Nordkoreanerinnen sehen.<\/p>\n<p>Neben den Online-Seminaren gab es nat\u00fcrlich auch Veranstaltungen, an denen wir in Person teilnehmen konnten. Dabei handelte es sich meist um Konferenzen, Ausstellungen oder Briefings, die gr\u00f6\u00dftenteils in Seoul stattfanden. Auch hier teilten wir uns unter den Praktikant*innen auf und nahmen abwechselnd an den Veranstaltungen teil, damit das B\u00fcro nie komplett unbesetzt war. W\u00e4hrend meiner Zeit bei der HSS habe ich haupts\u00e4chlich an den politischen Konferenzen teilgenommen, die sich intensiv mit der Situation in Nordkorea, Fl\u00fcchtlingen sowie internationalen und interkontinentalen politischen Entwicklungen besch\u00e4ftigt haben.<\/p>\n<p>Bei diesen Events kamen oftmals Experten und Politiker zusammen, um aktuelle Geschehnisse zu diskutieren und analysieren. Besonders vor und nach den diesj\u00e4hrigen U.S.-Wahlen fanden einige Konferenzen statt, bei denen m\u00f6gliche Wahlergebnisse und deren Auswirkungen auf Korea und Asien thematisiert wurden. Auch hier bestand meine Aufgabe gr\u00f6\u00dftenteils darin, das Besprochene zu dokumentieren, um am Ende einen Bericht dar\u00fcber zu schreiben.<\/p>\n<p>Da ich die Einzige der drei Praktikantinnen war, die die koreanische Sprache beherrschte, wurden mir h\u00e4ufig \u00dcbersetzungsaufgaben zugeteilt. Dabei handelte es sich meist um Zeitungsartikel, aber auch um Propagandamaterial aus Nordkorea.<br \/>\nDas Jahr 2024 in den koreanischen Beziehungen war vor allem dadurch gepr\u00e4gt, dass Nordkorea \u00fcber das Jahr hinweg immer wieder Ballons mit Abfall in Richtung S\u00fcdkorea entsandte. Diese Ballons enthielten neben dem genannten Abfall auch Flyer mit nordkoreanischer Propaganda, die sich gegen S\u00fcdkorea und insbesondere die Regierung der Halbinsel richtete. Diese Flyer wurden mir zur \u00dcbersetzung \u00fcbergeben.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend dieser \u00dcbersetzungsarbeit hatte ich nicht nur die M\u00f6glichkeit, einen tieferen Einblick in meinen Studienbereich der nord- und s\u00fcdkoreanischen Beziehungen zu gewinnen, sondern konnte auch meine Sprachkenntnisse erheblich erweitern. Da sich das Koreanisch der beiden L\u00e4nder in einigen Feinheiten unterscheidet, bot mir diese Aufgabe einen aktiven Einblick in die sprachlichen Unterschiede und Nuancen.<\/p>\n<p><strong>Betreuung<\/strong><br \/>\nW\u00e4hrend der gesamten vier Monate f\u00fchlte ich mich gut aufgehoben und hatte jederzeit eine Ansprechperson f\u00fcr Fragen oder Anliegen. Da ich bereits vor meinem Praktikum eine Zeit lang in Korea gelebt hatte, hatte ich keine Probleme bei der Eingew\u00f6hnung oder Fragen zum Leben in Seoul. Dennoch konnte ich sehen, wie andere Praktikant*innen Unterst\u00fctzung vom B\u00fcro in diesen Bereichen erhielten. Im B\u00fcro sprachen alle Mitarbeiterinnen Englisch, wodurch es selten zu Verst\u00e4ndigungsschwierigkeiten kam. Neben den deutschen Kolleginnen Frau Reinecke und Herrn Seliger sprachen auch zwei der koreanischen Mitarbeiterinnen Deutsch, sodass wir uns bei Fragen, zum Beispiel zu \u00dcbersetzungen, jederzeit an diese Kolleginnen wenden konnten.<\/p>\n<p>Mein Praktikum in S\u00fcdkorea erm\u00f6glichte es mir, sowohl die positiven als auch die herausfordernden Seiten der politischen Arbeit im Ausland kennenzulernen und ein besseres Verst\u00e4ndnis der Aufgaben zu gewinnen, die ein Beruf in diesem Bereich mit sich bringt. Nach Abschluss des Praktikums f\u00fchle ich mich in meinem Ziel, nach dem Studium in die Auslandsarbeit zu gehen, best\u00e4tigt, und mein Interesse an der Forschung \u00fcber Nordkorea hat sich weiter gefestigt.<\/p>\n<p>Obwohl es T\u00e4tigkeiten gab, die ich als etwas eint\u00f6nig empfand oder auf die ich lieber verzichtet h\u00e4tte, fand ich den Gro\u00dfteil der Aufgaben sehr interessant. Kein Beruf ist perfekt, und es wird immer Aspekte geben, die einem weniger zusagen. Dennoch f\u00fchle ich mich nach meinem Praktikum in meiner Studien- und Berufswahl best\u00e4tigt und w\u00fcrde alles genauso wiederholen. In der Zukunft kann ich mir vorstellen, auch in anderen B\u00fcros der Hanns-Seidel-Stiftung ein Praktikum zu absolvieren oder mit Partnerorganisationen zusammenzuarbeiten, die ich w\u00e4hrend meiner Zeit in S\u00fcdkorea kennengelernt habe.<\/p>\n<hr \/>\n<p><em><strong>Tipps f\u00fcr andere Praktikant:innen<\/strong><\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Vorbereitung<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Ich empfehle eine Auseinandersetzung mit der koreanischen Sprache und das Erlernen von Grundkenntnissen. Ebenfalls ben\u00f6tigt wird eine weltweit einsetzbare Kredit- bzw. Debitkarte (z.B. N26, Wise, DKB). Bei Chingu Mobile kann man sich kosteng\u00fcnstige Sim Karten mit unbegrenztem Datenvolumen holen. Diese kann man online vorbestellen, direkt am Flughafen abholen und einsetzen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Beantragung Visum<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Nicht n\u00f6tig<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Praktikumssuche<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Ich habe mein Praktikum \u00fcber die Koreanistik Seite der FU Berlin gefunden, da ich Koreastudien im Nebenfach studiere.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Wohnungssuche<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Zigbang online portal (Koreanische Handynummer erforderlich) \u2013 alternativ empfehle ich Airbnb oder Goshiwons<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Versicherung<\/strong><\/em><\/p>\n<p>DAAD Auslandsversicherung<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Sonstiges<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Wenn man krank wird ist es g\u00e4ngig ins Krankenhaus zum Arzt zu gehen, da Haus\u00e4rzte nicht so g\u00e4ngig sind, wie in Deutschland. Viele Krankenh\u00e4user haben internationale Praxen, in die man als Ausl\u00e4nder gehen kann.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><em>Formalit\u00e4ten vor Ort<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong><em>Telefon-\/Internetanschluss<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Chingu Mobile f\u00fcr Simkarten. Internet ist in den Unterk\u00fcnften meistens bereits vorhanden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Bank\/Kontoer\u00f6ffnung<\/strong><\/p>\n<p>Nicht m\u00f6glich ohne Visum. Hat man jedoch ein Visum, kann man sich nach Erhalt des Ausl\u00e4nderausweises bei jeder Bank ein Konto er\u00f6ffnen und dies direkt nutzen. Ich hatte noch ein Konto aus meinem Auslandssemester und konnte dieses auch ohne Visum nutzen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Sonstiges<\/strong><\/em><\/p>\n<p>F\u00fcr \u00f6ffentliche Verkehrsmittel ben\u00f6tigt man eine sogenannte T-Money Card, die in Bussen, U- Bahnen und Taxis einsetzbar ist. Ich empfehle jedoch die Anschaffung einer \u201eClimate Card\u201c, diese kostet umgerechnet ca. 40 Euro im Monat und erm\u00f6glicht einem unbegrenzte Transportm\u00f6glichkeiten innerhalb Seouls (au\u00dferhalb Seouls ist die Karte nicht einsetzbar, daf\u00fcr ben\u00f6tigt man eine T-Money Karte). Beides kann man sich am Flughafen kaufen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Alltag\/Freizeit<\/strong><\/em><\/p>\n<p><em><strong>Ausgehm\u00f6glichkeiten<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Die Essenskultur in Korea ist sehr gro\u00df und gerade mit seinen Arbeitskollegen ist es g\u00e4ngig, dass man des \u00d6fteren essen geht. Ein Essen kostet umgerechnet 6 \u2013 8 Euro. Auch die Trinkkultur in Korea ist gro\u00df und es kann sein, dass man auch mit seiner Arbeitsstelle ab und zu etwas trinken geht.<\/p>\n<p>Ansonsten bietet Korea viel Natur und Wanderm\u00f6glichkeiten, die man genie\u00dfen kann. In Seoul gibt es viele Museen, die gratis Eintritt bieten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Sonstiges<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Anschluss finden kann in Korea schwierig sein, vor allem, wenn man die lokale Sprache nicht spricht, da Koreaner sehr in sich gekehrt sind als Gruppe. Es gibt jedoch verschiedene internationale Gruppen, die zusammen Aktivit\u00e4ten organisieren, bei denen man Anschluss finden kann. Bei Veranstaltungen mit dem Arbeitsplatz kann man des \u00d6fteren auch andere Praktikant*innen kennenlernen und sich mit denen verbinden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Rahmen meines Studiums der Kommunikationswissenschaften und Koreastudien an der Freien Universit\u00e4t Berlin konnte ich vom 26. August bis zum 19. 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