{"id":467,"date":"2021-02-05T10:32:46","date_gmt":"2021-02-05T09:32:46","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/?p=467"},"modified":"2024-02-21T17:30:58","modified_gmt":"2024-02-21T16:30:58","slug":"praktikum-bei-einem-kultursender-in-frankreich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/2021\/02\/05\/praktikum-bei-einem-kultursender-in-frankreich\/","title":{"rendered":"Praktikum bei einem Kultursender in Frankreich"},"content":{"rendered":"<p>Bereits zu Beginn des Studiums hatte ich entschieden, im vierten Semester ein Auslandspraktikum zu absolvieren. <!--more-->Mein Fokus lag schnell auf Frankreich als Zielland, da ich f\u00fcr meinen Bachelor Sprache &amp; Gesellschaft Franz\u00f6sischseminare belegte und auch schon Vorkenntnisse aus Schulzeiten hatte.<\/p>\n<p>Da ich immer wieder mit Inhalten eines Kultursenders in Ber\u00fchrung kam, wagte ich u.a. hier die Bewerbung f\u00fcr dessen Pressestelle in Stra\u00dfburg. Bis zum Jahresende erhielt ich nur Absagen oder keine R\u00fcckmeldungen. Als ich im Januar eigentlich einen Praktikumsplatz in einer Redaktion sicher hatte, folgte Anfang Februar die gro\u00dfe \u00dcberraschung: Ich erhielt per E-Mail eine Einladung zum Bewerbungsgespr\u00e4ch. Schnell \u00e4nderte ich meinen Plan und konnte es kaum fassen, als ich noch am Abend des Skype-Interviews die Zusage erhielt.<\/p>\n<p>In Stra\u00dfburg befindet sich der Hauptsitz der Einrichtung neben den Ablegern in Baden-Baden und Paris. Dort findet die Programmplanung statt und zum Beispiel auch die Produktion. Au\u00dferdem sitzen hier die Redaktionen zu den verschiedenen Programmbereichen (Kino, Konzert, Geschichte, Information, Kultur etc.) sowie die Pressestelle.<\/p>\n<p>Als die Vorfreude auf mein Praktikum Anfang M\u00e4rz ihren H\u00f6hepunkt erreichte, nahmen auch die Infektionszahlen zum Corona-Virus in Deutschland und Frankreich immer weiter zu. Eine Woche vor meinem Praktikumsbeginn wurde dann das Elsass als Risikogebiet eingestuft. Ich durfte die ersten eineinhalb Praktikumstage noch im Hauptgeb\u00e4ude arbeiten, bevor am 17. M\u00e4rz ab Mittag die Ausgangssperre und das Homeoffice begann.<\/p>\n<p>In den ersten Praktikumswochen empfand ich es als gro\u00dfe Herausforderung, mit vielen meiner Kolleg*innen nur per E-Mail Kontakt zu haben. F\u00fcr alle war die Situation neu und jeder musste seine Arbeitsweise anpassen, sodass ich trotz einiger Telefonate zu Beginn viel selbstst\u00e4ndig erarbeitete. Dazu z\u00e4hlten auch etwas Mut und keine Angst vor Fehlern. Beispielsweise konnte mir auf meinem eigenen Laptop kein InDesign zur Verf\u00fcgung gestellt werden, wodurch ich mit dem kostenlosen Open-Source-Programm GIMP Vorlieb nehmen musste. Im Nachhinein h\u00e4tte ich mir an dieser Stelle eine bessere technische Ausstattung f\u00fcr die Praktikant*innen gew\u00fcnscht oder eine Kompensation f\u00fcr die Arbeit auf dem privaten Laptop.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend meines Praktikums arbeitete ich haupts\u00e4chlich f\u00fcr zwei Pressereferent*Innen, die f\u00fcr den Themenbereich Aktualit\u00e4t, Gesellschaft und Geschichte verantwortlich sind. Ich \u00fcbernahm daher vor allem die Pressearbeit f\u00fcr Dokumentationen, Reportagen und Themenabende. Zu meinen Hauptaufgaben z\u00e4hlte die Erstellung von Mailings mit Pressetexten und Bildern zu den einzelnen Programmen. Mir gefiel vor allem die Vielfalt an Themen, sodass ich mich f\u00fcr jedes Mailing zu Geschichtsthemen und Politik informieren musste, um die interessantesten Fakten aus den Pressetexten f\u00fcr die Journalist*innen zu b\u00fcndeln. Dar\u00fcber hinaus schrieb ich w\u00f6chentlich mehrere kurze Tweets f\u00fcr die Twitterseite der Pressestelle. Eine weitere Aufgabe bildete die Twitterplanung. Zus\u00e4tzlich durfte ich jeden Dienstag an den Highlight-Sitzungen per Videokonferenz teilnehmen. Hier wurden die Programmh\u00f6hepunkte jeder Woche festgelegt, von denen vier in einem Newsletter an die Tagespresse und Journalist*innen gesendet wurden. Die Zusammenstellung des Highlight-Newsletters z\u00e4hlte auch zu meinen Aufgaben. Neben diesen regelm\u00e4\u00dfigen Sitzungen ging ich mit meinen Betreuer*innen auch bald dazu \u00fcber, jeden Montag ein kleines Wochenupdate per Videotelefonie abzuhalten. So blieben wir in Kontakt, die Aufgaben der Woche konnten besprochen werden und auch f\u00fcr meine Fragen und Anmerkungen war immer Platz. Au\u00dferdem hatte ich Zugang zu WordPress und war dar\u00fcber auch f\u00fcr die Aktualisierung von Inhalten auf der Presseseite zust\u00e4ndig. Eine weitere interessante Aufgabe war das Seeding, bei dem ich zu bestimmten Programmen Multiplikatoren wie Blogger*innen, Journalist*innen, Vereine, NGOs etc. recherchierte. Bald hatte ich eine Routine entwickelt und f\u00fchlte mich in der Arbeitswelt angekommen. Ich war stolz, dass ich beispielsweise mit dem Highlight-Newsletter eine gr\u00f6\u00dfere Verantwortung \u00fcbernehmen und Texte und Mailings ganz selbstst\u00e4ndig vorbereiten konnte. Ich bekam viel positives Feedback und f\u00fchlte mich trotz der Ausgangssperre und des fehlenden pers\u00f6nlichen Kontakts gut integriert.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem widmete ich einen Teil meiner Arbeitszeit dem Bereich f\u00fcr institutionelle Kommunikation. Hier warteten viele abwechslungsreiche Aufgaben auf mich. Zum einen aktualisierte ich die Daten auf der Unternehmensseite \u00fcber WordPress, zum anderen \u00fcbernahm ich Rechercheaufgaben f\u00fcr Benchmarks. Spannend war dabei vor allem die Arbeit mit den sechs verschiedenen Sprachen, die der Sender anbietet. Zwar wurden die Texte in den \u00dcbersetzungsb\u00fcros vorbereitet, trotzdem bekam ich einen guten Einblick in die Wordings und konnte beispielsweise bei der Aktualisierung des Anfahrtsplans auch selbst kleine \u00c4nderungen in Englisch und Franz\u00f6sisch vornehmen. Zudem las ich Texte und Grafiken Korrektur. Zum Ende des Praktikums wurde ich mit der umfangreichen Aufgabe betraut, die Inhalte der Timeline zur Geschichte des Senders in ein neues Seiten-Design zu \u00fcbertragen.<\/p>\n<p>Eine meiner Betreuer*innen arbeitete die ersten zwei Monate nur als Vertretung f\u00fcr einen Pressereferenten*in, mit dem ich schlie\u00dflich intensiv zusammenarbeitete. Mit der R\u00fcckkehr des Referenten*in erwarteten mich neue Herausforderungen. So konnte ich weitere Einblicke in die Konzeption und Redaktionssitzung der non-linearen Programme und der Mediathek des Senders gewinnen. Zudem durfte ich an der Erstellung eines Streamingtipps-Newsletters mitwirken, wodurch mir mehr Textarbeit anvertraut wurde und ich in den Planungssitzungen auch die Inhalte mitbestimmen konnte. Dar\u00fcber hinaus wurde ich mehr und mehr in die Korrespondenz mit Journalist*innen einbezogen. Mit der Zeit durfte auch ich auf Anfragen antworten und bekam E-Mails direkt weitergeleitet, um mich um die Anliegen zu k\u00fcmmern. Die Beantwortung von Anfragen machte mir gro\u00dfen Spa\u00df und erm\u00f6glichte es mir, f\u00fcr die Informationsbeschaffung noch mehr mit den Redaktionen und internen Abteilungen des Senders in Kontakt zu treten.<\/p>\n<p>In den ersten drei Monate w\u00e4hrend der Ausgangssperre beschr\u00e4nkte sich meine Freizeit auf ausgiebiges Kochen und ein wenig Sport, auch weil ich zus\u00e4tzlich zur eingeschr\u00e4nkten Bewegungsfreiheit noch eine Hausarbeit f\u00fcr das Sommersemester schrieb. Dennoch hatte ich in meiner Situation Gl\u00fcck im Ungl\u00fcck, da ich mich mit meiner franz\u00f6sischen Mitbewohner*in sehr gut verstand, meine Sprachkenntnisse ausbauen und alles dank einer gro\u00dfen Wohnung mental gut meistern konnte. Ohne den intensiven Kontakt zu meiner Mitbewohner*in h\u00e4tte ich wohl nicht so viel Sprachpraxis erfahren, da ich \u00fcberwiegend in einem deutschen Umfeld arbeitete, wobei ich ab und zu Anfragen auf Franz\u00f6sisch formulierte. Ab Juni wurde dann die Arbeit im B\u00fcro f\u00fcr einige Tage in der Woche erm\u00f6glicht. Endlich konnte ich ein paar andere Praktikant*innen und Kollegen*innen pers\u00f6nlich treffen und das gute Essen in der Kantine genie\u00dfen. So fand ich mit der Zeit einen kleinen Freundeskreis, mit dem ich Stra\u00dfburg weiter kennenlernte. Auch mit meiner Mitbewohner*in nutzte ich die wiedergewonnene Freiheit nach der Ausgangssperre f\u00fcr zahlreiche Unternehmungen. Trotzdem verlie\u00df mich nicht ganz das Gef\u00fchl, etwas verpasst zu haben \u2013 eine R\u00fcckkehr nach Stra\u00dfburg ist also garantiert!<\/p>\n<p>Insgesamt bin ich mit meinem Praktikum sehr zufrieden und dankbar f\u00fcr diese M\u00f6glichkeit. Dank der F\u00f6rderung konnte ich mich voll und ganz auf Studium und Praktikum konzentrieren und die Kosten f\u00fcr den zweitweise Doppelwohnsitz Berlin\/Stra\u00dfburg decken. Ich hatte das Gl\u00fcck, viele offenherzige und unkomplizierte Menschen in der Pressestelle kennenzulernen, die mir sehr wohlwollend gegen\u00fcberstanden und versuchten, trotz der Corona-Pandemie einen guten Einblick in die Pressearbeit zu vermitteln. Auch sch\u00e4tze ich das Vertrauen sehr, das mir mit der \u00dcbertragung von verschiedensten Aufgaben entgegengebracht wurde. Ich freute mich sehr \u00fcber die M\u00f6glichkeit zum selbstst\u00e4ndigen Arbeiten, allerdings stellte die Betreuung durch drei Mitarbeitende bei der Bearbeitung der Aufgaben eine kleine Herausforderung dar, sodass ich mir ab und zu konkretere Anweisungen w\u00fcnschte.<\/p>\n<p>Die Arbeit im deutsch-franz\u00f6sischen Kontext gefiel mir sehr gut und ich bin \u00fcberzeugt, meine Erfahrungen im Studium einflie\u00dfen lassen zu k\u00f6nnen. Auch wenn ich wegen der Corona-Pandemie keinen vollst\u00e4ndigen Einblick in die Zusammenarbeit der vielen Abteilungen der Einrichtung erhalten konnte, habe ich ein gutes Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Abl\u00e4ufe der Programmplanung und \u00d6ffentlichkeitsarbeit entwickelt. Mit der Einrichtung als europ\u00e4ischem Kulturkanal durfte ich eindr\u00fccklich erfahren, wie wertvoll der Zugang zu kultureller Vielfalt und verschiedenen gesellschaftlich-politischen Perspektiven ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Tipps f\u00fcr andere Praktikanten<\/strong><\/p>\n<p><strong>Vorbereitung<\/strong><\/p>\n<p>Ich habe mit der Praktikumsvorbereitung gedanklich schon mehr als ein Jahr vor dem tats\u00e4chlichen Praktikumsstart angefangen. Zu welchem Zeitpunkt w\u00fcrde sich ein Praktikum eignen? Wie lange m\u00f6chte ich ins Ausland? Wer kann mir bei den Vorbereitungen helfen? Letztendlich hat sich ein intensiver Austausch mit der Beratungsstelle Career Service der FU Berlin als sehr erfolgreich herausgestellt. Von der Modulwahl \u00fcber n\u00fctzliche Adressen bis hin zum Zugang zu anonymisierten Erfahrungsberichten konnte ich mein Praktikum Schritt f\u00fcr Schritt planen \u2013 und in der Tat war die Abarbeitung einer To-Do-Liste mit den einzelnen Fristen f\u00fcr Dokumente, Bewerbungen und Co. eine gute St\u00fctze. Au\u00dferdem belegte ich den vom Career Service angebotenen Kurs \u201eBewerben in franz\u00f6sischer Sprache\u201c, der auch hilfreiche Vorlagen f\u00fcr Lebenslauf und Anschreiben im Franz\u00f6sischen zur Verf\u00fcgung stellte. Im Oktober 2019 begann ich mit dem Schreiben der Bewerbungen f\u00fcr einen Platz urspr\u00fcnglich ab Mai\/Juni 2020.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Praktikumssuche<\/strong><\/p>\n<p>Hilfreich f\u00fcr meine Praktikumssuche waren das Frankreichdossier und die Praktikumsberichte des Career Service sowie die Internetseiten und deutsch-franz\u00f6sische Praktikumsb\u00f6rsen. F\u00fcr die Bewerbung f\u00fcr die Einrichtung war keine Suche n\u00f6tig \u2013 durch meine Franz\u00f6sischseminare hatte ich mehr Interesse an dem Sender entwickelt und fand die Stellenanzeigen direkt in ihrem Stellenportal.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Wohnungssuche<\/strong><\/p>\n<p>Durch meine Vorg\u00e4nger*in wurden mir direkt zwei Empfehlungen f\u00fcr WGs gegeben. Au\u00dferdem bekam ich das Angebot, ein Wohnungsgesuch im Intranet von der Einrichtung zu schalten, worauf innerhalb von einer Woche auch mehrere Reaktionen folgten. Nach einem Skype-Gespr\u00e4ch\u00a0 bekam ich die Zusage und den Untermietvertrag per E-Mail zugesendet.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Versicherung<\/strong><\/p>\n<p>Da ich weder \u00fcber die Universit\u00e4t noch \u00fcber das Unternehmen Versicherungsschutz erhielt, musste ich mich selbst versichern. Der Career Service empfiehlt eine Auslandsversicherung.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Sonstiges<\/strong><\/p>\n<p>Meine Erfahrung hat gezeigt, dass sich fr\u00fchzeitiges Bewerben lohnt. So beh\u00e4lt man nach einer eventuellen ersten Absage immer noch die Chance auf einen Nachr\u00fcckerplatz. Man sollte sich nicht zu sehr von Fristen und formalen Angaben verunsichern lassen, sondern im Zweifelsfall lieber einen Anruf wagen und das Gespr\u00e4ch suchen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Formalit\u00e4ten vor Ort<\/strong><\/p>\n<p><strong>Telefon-\/Internetanschluss<\/strong><\/p>\n<p>Da ich Untermieter*in war, musste ich mich darum nicht k\u00fcmmern und deckte meinen Teil der Kosten mit der Miete ab.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Bank\/Kontoer\u00f6ffnung<\/strong><\/p>\n<p>Ein Konto in Frankreich war nicht notwendig, da f\u00fcr mich keine \u00dcberweisungsgeb\u00fchren anfielen und ich mit meiner Kreditkarte auch geb\u00fchrenlos im Ausland bezahlen und Geld abheben kann.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Sonstiges<\/strong><\/p>\n<p>Die Einrichtung unterst\u00fctzt Praktikant*innen mit einem dreimonatigen Zuschuss zur Miete und \u00fcbernimmt auch die H\u00e4lfte der Transportkosten (Stand: Sommer 2020). Zudem bietet Stra\u00dfburg ein Fahrradverleihsystem an, das auch langfristiges Mieten f\u00fcr drei Monate gegen Vorlage eines Wohnsitznachweises, Personalausweises und einer Kaution zu einem fairen Preis erm\u00f6glicht.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Alltag\/Freizeit<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Ausgehm\u00f6glichkeiten<\/strong><\/p>\n<p>Stra\u00dfburg bietet eine Vielzahl an Bars, Restaurants und Caf\u00e9s mit internationalem Flair als Studierendenstadt und Hauptstadt Europas mit Sitz mehrerer europ\u00e4ischer Institutionen. Neben vielen klassisch els\u00e4ssischen Lokalen gibt es auch eine gro\u00dfe Zahl an moderneren, alternativen Lokalen. Junge Leute, Studierende und die \u201ealternative\u201c Szene waren auch zu finden. Besonders beliebt f\u00fcr den \u201eAp\u00e9ro\u201c nach Feierabend und das gem\u00fctliche Zusammensein bei Essen und Drinks ist das Viertel \u201eLa Krutenau\u201c im Herzen der Stadt. Bei gutem Wetter trifft man sich in Stra\u00dfburg aber auch gern an den Ufern der vielen Kan\u00e4le, die die Stadt durchziehen oder dem sch\u00f6n gepflegten \u201eParc de l\u2019Orangerie\u201c hinter dem Europ\u00e4ischen Parlament zum Picknick. Aufgrund der Corona-Pandemie konnte ich leider nicht das komplette kulturelle Leben in Stra\u00dfburg erfahren.<\/p>\n<p><strong>Sonstiges<\/strong><\/p>\n<p>Meiner Meinung nach ist Stra\u00dfburg eine tolle Stadt zum Fahrradfahren. Am Anfang dauert es vielleicht ein wenig, um sich an die Stra\u00dfenf\u00fchrungen zu gew\u00f6hnen, aber schlie\u00dflich gelangt man so zu den Hotspots innerhalb k\u00fcrzester Zeit. Im Norden (\u201eLa Ballasti\u00e8re\u201c) und S\u00fcden (\u201eBaggersee\u201c) von Stra\u00dfburg finden sich auch zwei Seen mit Badestrand, die man in knapp 30 Minuten mit Rad erreicht. Ein bis zwei Stunden mit Zug oder Auto entfernt bieten sich auch beeindruckende Wanderrouten in den Vogesen, wie z. B. \u201eLe Sentier des Roches\u201c.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bereits zu Beginn des Studiums hatte ich entschieden, im vierten Semester ein Auslandspraktikum zu absolvieren.<\/p>\n","protected":false},"author":3982,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[486393],"tags":[1222,541,339535],"class_list":["post-467","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-praktikum-europa","tag-frankreich","tag-journalismus","tag-kulturarbeit"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/467","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3982"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=467"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/467\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":468,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/467\/revisions\/468"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=467"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=467"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=467"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}