{"id":700,"date":"2022-08-23T11:43:45","date_gmt":"2022-08-23T09:43:45","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/?p=700"},"modified":"2024-02-22T11:51:07","modified_gmt":"2024-02-22T10:51:07","slug":"praktikum-an-einer-schule-in-london","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/2022\/08\/23\/praktikum-an-einer-schule-in-london\/","title":{"rendered":"Praktikum an einer Schule in London"},"content":{"rendered":"<p>Meine Entscheidung mich bei der Deutschen Schule London f\u00fcr ein Praktikum zu bewerben, fiel schon vor einigen Jahren, als ich w\u00e4hrend meines Studiums auf Lehramt (Sek.) kurz vor dem Praxissemester stand und erwog dieses im Ausland zu verbringen, da ich unter anderem Englisch studierte und hier noch gerne einen weiteren Auslandsaufenthalt erleben wollte. Leider war dies nicht so einfach, da die Schule zu dem Zeitpunkt keine Praxissemesterstudenten betreuen konnte. Obwohl sich das meines Wissens nach ge\u00e4ndert hat, kann ich das niemandem empfehlen, weil man an der Schule am Ende so eingebunden ist, dass man f\u00fcr die anderen Anforderungen, die das Praxissemester mit sich bringt, leider kaum Zeit haben w\u00fcrde. Deshalb war es f\u00fcr mich auch gut, dass ich mich letztendlich erst nach dem Studium f\u00fcr ein Praktikum mit Vertrag an der Deutschen Schule London beworben habe.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Die Schule bietet in allen Bereichen (Kindergarten, Grundschule und Oberschule) ein Praktikum an, sowohl mit (hier erh\u00e4lt man zumindest ein wenig Geld) als auch ohne Vertrag. Wie sich die Aufgaben unterscheiden werde ich im Laufe dieses Berichtes noch n\u00e4her erl\u00e4utern.<\/p>\n<p>Der Bewerbungsprozess bestand zun\u00e4chst aus einem Anschreiben mit Lebenslauf und wenn vorhanden weiteren Zeugnissen o.\u00e4.. Darauf folgte ein Online-Interview, falls man die erste Auswahlphase \u00fcberstand. In diesem Interview erhielt man mehr Informationen zu den unterschiedlichen Aufgaben, die als Vertragspraktikant*in auf einen zukommen w\u00fcrden und sollte vor allem Zeigen, dass man sich bewusst f\u00fcr die Deutsche Auslandsschule entschieden hat, weil man z.B. zwar Kultur und Land kennen wollte aber auch seine Erfahrungen im deutschen Schulsystem erweitern wollte. Z.B. wurde ich hier gefragt, warum ich diese Erfahrung nicht an einer Englischen Schule machen wollte, sondern an der Deutschen Schule London und \u00e4hnliches. Au\u00dferdem wurde ein kleiner Teil des Interviews in Englisch durchgef\u00fchrt, das mag aber je nach Interview auch unterschiedlich ablaufen. Nach dem Interview folgte zun\u00e4chst eine recht lange Wartezeit, bis wir (ich und 5 andere Praktikant*innen im Sekundarbereich) unsere Zusagen erhielten. Daraufhin wurden wir untereinander von dem HR-Department der Schule auch direkt verkn\u00fcpft und konnten uns untereinander gut austauschen.<\/p>\n<p>Wir unterst\u00fctzten einander bei allen Themen, die anstanden von Wohnungssuche, \u00fcber Visumsantrag bis hin zum Bankkontoer\u00f6ffnen usw.. Hier waren auch die vorangegangenen Praktikant*innen, die bereits die meisten Prozesse durchlaufen hatten, die wir auch durchlaufen w\u00fcrden, eine gro\u00dfe Hilfe und waren dankenswerterweise bereit alle Fragen zu beantworten. Zus\u00e4tzlich gibt es f\u00fcr die Sekundarstufe eine super Koordinatorin, die auch f\u00fcr alle Fragen offen war und uns auch 10-mal erkl\u00e4rte, dass wir z.B. in London haupts\u00e4chlich mit Karte zahlen k\u00f6nnten und daher kein Bargeld brauchen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Auf Grund von Brexit muss man nun f\u00fcr England ein Visum beantragen, so unpraktisch wie dies sein mag, war es doch mit einem \u201emoderneren\u201c Reisepass alles online m\u00f6glich und daher nicht so schwierig oder zeitaufw\u00e4ndig, wie urspr\u00fcnglich gedacht. Wenn man die Quittung f\u00fcr das Visum behalten hat, hat man dieses sogar von der Schule zur\u00fcckerstattet bekommen, sodass man auf diesen Kosten (200+ \u20ac) zumindest nicht sitzengeblieben ist. Die Wohnungssuche gestaltete sich f\u00fcr einige von uns jedoch wesentlich schwieriger.<\/p>\n<p>Ich pers\u00f6nlich fand meine Wohnung dankenswerterweise \u00fcber die vorangegangenen Praktikant*innen und hatte daher recht schnell ein (f\u00fcr Londoner und vor allem Richmond Verh\u00e4ltnisse) recht g\u00fcnstiges Angebot. Meine Wohnung bestand f\u00fcr \u00a3600 aus einem Ein-Zimmer-Gartenh\u00e4uschen bei einer der Kindergartenbetreuerinnen im Garten, wobei die K\u00fcche aus einem K\u00fchlschrank und einer Herdplatte bestand, die direkt in dem \u201eSchlafzimmer\u201c standen. Daf\u00fcr war jedoch so ziemlich alles andere Gegeben (Handt\u00fccher, Bettzeug, Teller, Tassen, Besteck, Topf, Pfanne etc.). Insgesamt war dies vor allem auf Grund von der Lage (Laufdistanz zur Schule) eine sehr gute Wahl, da ich mir so die \u00a31,65 pro Busfahrt oder noch teurere und weitaus unberechenbarere Preise von Z\u00fcgen oder U-Bahnen sparen konnte. Da man vor allem als Praktikant*in mit Vertrag im Sekundarbereich an den meisten Wochentagen bis mindestens 16 Uhr in der Schule ist, war dies grunds\u00e4tzlich wirklich sehr hilfreich, auch wenn ich z.B. keine coolen Mitbewohner oder eine richtige K\u00fcche hatte, aber f\u00fcr die kurze Zeit war dies vollkommen aushaltbar und wurde durch die N\u00e4he zur Schule ausgeglichen.<\/p>\n<p>Vorab zu kl\u00e4ren waren vor allem auch Themen wie z.B. das Bankkonto. Auch auf Zuraten der vorangegangenen Praktikant*innen haben wir uns alle ein Wise-Konto er\u00f6ffnet. Dies ist eine Online-Bank in der man keine der sonst f\u00fcr englische Bankkonten bekannten Nachweise, wie einen Wohnortsnachweis oder \u00e4hnliches erbringen musste. Au\u00dferdem lies sich dieses Konto bereits in Deutschland er\u00f6ffnen und f\u00fcr 5\u20ac erhielt man auch eine Karte zugeschickt, die wie eine Visa-Karte zu verwenden ist. Zus\u00e4tzlich gibt eine App einen guten \u00dcberblick \u00fcber seine Finanzen, Ausgaben und Einnahmen. Ich hatte w\u00e4hrend meiner ganzen Zeit in England kein Problem mit dem Wise-Konto und kann dies ausnahmslos empfehlen.<\/p>\n<p>Einmal angekommen ging es f\u00fcr mich nach einem verl\u00e4ngerten Wochenende auch direkt mit der Schule los. Leider war ich sp\u00e4ter dran als die meisten anderen Praktikant*innen und kam erst 3 Wochen nach Praktikumsbeginn an, weshalb meine Ankunft an der Schule vermutlich auch ein wenig weniger sanft und einfach war als die Ankunft der anderen Praktikant*innen.<\/p>\n<p>An meinem ersten Tag war ich, nachdem erst am Sonntag vor Schulbeginn abschlie\u00dfend gekl\u00e4rt werden konnte, wie und wo ich aufzutauchen hatte, zun\u00e4chst im Douglas House (das als Sekretariat, HR-Department und Schulleiterb\u00fcro fungiert), wo ich erst einmal einen Visitor-Badge erhielt, da mein Staff-Badge (eine Magnetkarte mit der ich Schultore u.\u00e4. \u00f6ffnen konnte, um in die Schule hineinzukommen) noch nicht fertig war. Dann sollte ich eigentlich eine Tour von meiner Koordinatorin erhalten, da ich aber als Vertragspraktikantin bestimmte feste Aufgaben zu erf\u00fcllen hatte wie z.B. 6 Bereitschaften (Vertretungsunterricht falls n\u00f6tig) und 8 Aufsichten sowie einige Unterrichtsassistenzen und Hospitationen, musste ich um 8:30 (Schulbeginn) direkt in einer Klasse Deutsch vertreten, ohne dass ich meine Computer-Einlogge-Daten hatte oder wusste, wie ich Vertretungsaufgaben f\u00fcr die Klasse finden sollte und \u00e4hnliches. Dies war wirklich ein kalter Sprung ins Wasser, der nicht leichter gemacht wurde dadurch, dass die Kinder alle aus einer Woche Ferien wiederkamen und daher einander auff\u00e4llig viel mitzuteilen hatten.<\/p>\n<p>Ansonsten bekam ich \u00fcber die Stundenplan-App (WebUntis), die auch von Schulen innerhalb Deutschlands benutzt wird, meine Pflichtstunden zugeteilt und durfte mir meine restlichen Stunden so f\u00fcllen, wie ich wollte, wobei ich um die von den anderen Praktikant*innen bereits gew\u00e4hlte und belegte Stunden herumplanen musste, weshalb zum Teil vor allem nur noch wenige Englischstunden zur Hospitation \u00fcbrig waren. Obwohl das in Zukunft nicht mehr so gemacht werden soll, wie mir mitgeteilt wurde, waren wir Praktikant*innen fast alle Englischstudent*innen und mussten daher eine begrenzte Menge an Englischstunden zwischen uns aufteilen. Dies war zu gro\u00dfen Teilen bereits passiert bevor ich ankam, daher kann ich jeder zuk\u00fcnftigen Praktikantin oder jedem Praktikanten empfehlen zuk\u00fcnftig falls irgendwie m\u00f6glich direkt zum Starttermin anzukommen, um alle M\u00f6glichkeiten voll aussch\u00f6pfen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die Atmosph\u00e4re in der Schule war oft sehr freundlich und wertsch\u00e4tzend zwischen den Lehrkr\u00e4ften und uns Praktikant*innen, obwohl wir teilweise sehr viele Aufgaben \u00fcbernahmen, die unsere eigentlichen Bereiche \u00fcberstiegen, erhielten wir dabei von den Lehrkr\u00e4ften viel Dankbarkeit. Vertretungen durften dabei nur Vertragspraktikant*innen alleine \u00fcbernehmen, w\u00e4hrend nicht-bezahlte Praktikant*innen, da sie noch keinen Masterabschluss haben und andere Verantwortungen hatten, dies nur unter Betreuung einer anderen Lehrkraft oder einer Vertragspraktikant*in \u00fcbernehmen durften. Dies war auch einer der gr\u00f6\u00dften Unterschiede zwischen den Vertrags- und nicht Vertrags-Praktikant*innen \u2013 das Level an Verantwortung, dass einem \u00fcbertragen wurde.<\/p>\n<p>Wir durfte au\u00dferdem viele Ausfl\u00fcge begleiten und obwohl wir daf\u00fcr die Informationen oft erst am selben Tag erhielten, war das eine super Erfahrung, um die Kinder besser kennenzulernen und sich in der Dynamik der Klassen besser zurechtzufinden. So hatte man auch die Gelegenheit die Lehrkr\u00e4fte au\u00dferhalb des Schulkontextes besser kennenzulernen. Dies war sowieso eine recht freundschaftliche und kollegiale Beziehung. Fast jeden Freitag gingen wir zun\u00e4chst mit unserer Praktikumskoordinatorin in einen Pub und danach gab es die Optionen bei den anderen Lehrkr\u00e4ften, die sich auch in unterschiedlichen Kombinationen freitags in einem Pub trafen dazuzusto\u00dfen und mit diesen ein Bierchen zu trinken.<\/p>\n<p>Au\u00dferhalb der Schule hatten wir vor allen am Wochenende Zeit London zu erkunden und verschiedene St\u00e4dtetrips zum Beispiel nach Bath, Cambridge, Oxford, Brighton oder \u00e4hnliches zu machen. Unter der Woche war es vor allem, wenn man den Unterricht von den Lehrkr\u00e4ften f\u00fcr einige Wochen \u00fcbernommen hat, schwierig \u00fcberhaupt aus dem Alltag auszubrechen und die Stadt zu erkunden. Daf\u00fcr gab es aber immer noch die Ferien. Im Sommerhalbjahr waren das drei Wochen (2 Wochen Osterferien, 1 Woche Half-Term).<\/p>\n<p>In den Ferien war ich unter anderem in York, in Schottland und in der Isle of Sky und habe mir damit auch Tr\u00e4ume erf\u00fcllt, die ich schon seit langer Zeit hatte. Au\u00dferdem konnten mich w\u00e4hrenddessen und auch an Wochenende Freunde besuchen, mit denen man die Trips entweder zusammen gemacht hat oder denen man London zeigen konnte, da man sich mittlerweile schon recht gut auskannte. Da war man recht stolz, wenn man es schaffte, ohne sich auf Apps zu verlassen, den Nachhauseweg anzuzeigen oder zu wissen welche Wege man zu gehen hatte, um bei der Bahnstation anzukommen, die einen nach Hause bringen w\u00fcrde.<\/p>\n<p><strong>Tipps f\u00fcr andere Praktikant:innen<\/strong><\/p>\n<p><strong>Vorbereitung<\/strong><\/p>\n<p>Vor allem beim Packen sollte man gut nachdenken, was man f\u00fcr England brauchen k\u00f6nnte. Es war bis in den Mai hinein teilweise noch recht kalt und man brauchte noch seinen Pullover sowie definitiv eine Regenjacke, aber ab Juni war es teilweise super hei\u00df und man hatte Tagelang nur starken Sonnenschein.<\/p>\n<p><strong>Beantragung Visum<\/strong><\/p>\n<p>Das Visum l\u00e4sst sich online beantragen und ist damit kein Problem. Die Kosten daf\u00fcr bekommt man von der Schule erstattet.<\/p>\n<p><strong>Praktikumssuche<\/strong><\/p>\n<p>Die Schulen schreiben das Praktikum auf ihrer Website aus und begleiten den Bewerbungsprozess auf ihrer Website und durch die Koordinatoren recht eng.<\/p>\n<p><strong>Wohnungssuche<\/strong><\/p>\n<p>Bei der Wohnungssuche kann einem geholfen werden, durch die vorangegangenen Praktikant*innen. Au\u00dferdem kann \u00fcber die Website\/ App \u2013 spareroom.uk.org nach Mitbewohnern gesucht werden. Auch Gastfamilien werden z.T. von der Schule vermittelt. Hier muss man zwar auf die Kinder aufpassen, aber kann in Teilen auch ohne Miete f\u00fcr die Zeit bei den Familien wohnen. Sollte man in eine Wohnung ziehen muss man zum einen darauf achten, dass die Engl\u00e4nder teilweise auch jede Woche miete verlangen anstatt einmal im Monat und, dass alle Kosten inklusive sein sollten, sonst muss man evtl. noch Counsil Tax oder \u00e4hnliches nachzahlen.<\/p>\n<p><strong>Versicherung<\/strong><\/p>\n<p>Eine Krankenversicherung braucht man f\u00fcr England eigentlich nicht. Wenn man aber plant nach England zur\u00fcck nach Deutschland zu gehen, muss man aufpassen, dass man f\u00fcr die deutschen Standards durchgehend versichert war. Sollte man noch unter 25 sein, ist man sowieso weiter bei den Eltern versichert. Sollte man \u00fcber 25 sein und nicht mehr studieren, muss man vorsichtig sein, da die Versicherungen in Deutschland einen dann rausschmei\u00dfen und man aber f\u00fcr den Abschluss einer neuen Versicherung in Deutschland wieder nachweisen muss, dass man l\u00fcckenlos versichert war, daher lohnt es sich zumindest eine Auslandskrankenversicherung in diesem Fall abzuschlie\u00dfen. Auch f\u00fcr dieses Stipendium, muss man sowohl eine Kranken- als auch andere Versicherungen nachweisen k\u00f6nnen. Ich habe meine Versicherung \u00fcber den DAAD abgeschlossen, da es die einfachste L\u00f6sung f\u00fcr mich war.<\/p>\n<p><strong>Sonstiges<\/strong><\/p>\n<p>Eine Railwaycard ist sehr zu empfehlen, dadurch werden nicht nur die Tagestrips via Bahn g\u00fcnstiger, sondern, wenn man diese mit seiner Oystercard verbinden l\u00e4sst, auch die Standardfahrten innerhalb Londons g\u00fcnstiger. Eine Steckdosenleiste mit nur einem Adapter ist auch sehr zu empfehlen.<\/p>\n<p><strong>Telefon-\/Internetanschluss<\/strong><\/p>\n<p>Internet habe ich \u00fcber meine Vermieterin erhalten. Mein Handy hat \u00fcber EU-Roaming trotz Brexit einwandfrei funktioniert.<\/p>\n<p><strong>Bank\/Kontoer\u00f6ffnung<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr die Gehaltszahlung und auch f\u00fcr Zahlungen von Nachhilfestunden (die sehr gut bezahlt wurden und f\u00fcr viele eine Zusatzgeldquelle waren) war ein englisches Konto n\u00f6tig. Ein Weg, die komplizierten Prozesse der englischen Kontoer\u00f6ffnung zu umgehen, war die Er\u00f6ffnung des Wise-Kontos, das einwandfrei f\u00fcr uns alle funktioniert hat und ich ohne Einschr\u00e4nkungen empfehlen kann.<\/p>\n<p><strong>Sonstiges<\/strong><\/p>\n<p>Bargeld wird kaum gebraucht in London und auch im Reste Englands werden teilweise nur Karten-Zahlungen gestattet.<\/p>\n<p><strong>Alltag\/Freizeit<\/strong><\/p>\n<p>In Richmond selbst, wo die Schule ist gibt es viele Pubs, diese schlie\u00dfen aber recht fr\u00fch. Sollte man wirklich die Party suchen ist Clapham, Shortage oder Central London zu empfehlen. Entspannter ist es jedoch in Pubs. Eine recht g\u00fcnstige Kette sind dabei die Wetherspoon Pubs. F\u00fcr die gibt es auch eine App.<\/p>\n<p><strong>Sonstiges<\/strong><\/p>\n<p>Man sollte auf jeden Fall versuchen aus London herauszukommen und auch St\u00e4dte au\u00dferhalb Londons erkunden. Das waren f\u00fcr mich die besten Erfahrungen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Meine Entscheidung mich bei der Deutschen Schule London f\u00fcr ein Praktikum zu bewerben, fiel schon vor einigen Jahren, als ich w\u00e4hrend meines Studiums auf Lehramt (Sek.) kurz vor dem Praxissemester stand und erwog dieses im Ausland zu verbringen, da ich unter anderem Englisch studierte und hier noch gerne einen weiteren Auslandsaufenthalt erleben wollte. 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