{"id":794,"date":"2023-05-15T09:19:33","date_gmt":"2023-05-15T07:19:33","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/?p=794"},"modified":"2024-02-22T12:18:17","modified_gmt":"2024-02-22T11:18:17","slug":"praktikum-als-fremdsprachenassistenz-in-england","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/2023\/05\/15\/praktikum-als-fremdsprachenassistenz-in-england\/","title":{"rendered":"Praktikum als Fremdsprachenassistenz in England"},"content":{"rendered":"<p>Ich habe mein Auslandssemester an der Millfield School in Somerset als Fremdsprachenassistenzkraft absolviert. Daf\u00fcr hatte ich mich beim P\u00e4dagogischen Austauschdienst beworben und ein langes Bewerbungsverfahren durchlaufen. Dieses Programm war f\u00fcr mich die perfekte Chance meinen Traum vom Auslandssemester zu erf\u00fcllen, weil sich der P\u00e4dagogische Austauschdienst einerseits um den Gro\u00dfteil der Modalit\u00e4ten k\u00fcmmert und es sich andererseits um eine weniger teure M\u00f6glichkeit handelt.<!--more--><\/p>\n<p>Als Fremdsprachenassistenzkraft arbeitet man in einer Schule oder Universit\u00e4t im Gastland und verdient ausreichend Geld, um den t\u00e4glichen Bedarf inklusive Miete zu decken. Ein selbstorganisiertes Praktikum kam f\u00fcr mich leider nicht in Frage, da die Bezahlung oftmals nicht alle anfallenden Kosten abdecken. Mit dem Programm des PAD musste ich mich nur um meine Visakosten k\u00fcmmern und der Rest wurde von meinem Gehalt gedeckt. Au\u00dferdem wusste ich, dass ich immer einen Ansprechpartner haben werde, falls doch mal etwas schiefgeht. Daf\u00fcr hatte ich leider nur wenig Einfluss auf den Standort meines Praktikums. Nichtsdestotrotz bin ich an einer sehr guten und modernen Boarding School gelandet. Zu meinem Gl\u00fcck wurde mir von meiner Schule gegen eine kleine Geb\u00fchr von 100 GBP pro Monat sogar eine Unterkunft zur Verf\u00fcgung gestellt. The Mews hei\u00dft das ehemalige Boarding House der Millfield Preparatory School. Hier habe ich das erste Mal Erfahrungen in einer Wohngemeinschaft gesammelt, als ich mir direkt mit vierzehn anderen Leuten das Haus geteilt habe. Wenn man mit so vielen Leuten zusammenwohnt, dann l\u00e4uft nicht immer alles rund und man muss sich daran gew\u00f6hnen, dass andere Leute andere Gewohnheiten haben als man selbst. Zum Gl\u00fcck gab es w\u00e4hrend meiner Zeit hier nie gr\u00f6\u00dfere Auseinandersetzungen und alle waren einfach super hilfsbereit, lustig und freundlich. In der Not fand sich hier immer jemand, der dich mitten in der Nacht vom Flughafen abholt, weil dein Flug Versp\u00e4tung hatte oder alles gibt, um dich aufzumuntern, nachdem sich die Freundin getrennt hat. Zus\u00e4tzlich hatte das f\u00fcr mich den Vorteil, dass ich meistens von englischen Muttersprachler:innen umgeben war und so die Sprache und Kultur aus erster Hand kennenlernen durfte. Daneben habe ich auch tolle internationale Kontakte gekn\u00fcpft, weil in unserem Haus auch noch jeweils eine spanische, eine franz\u00f6sische und eine chinesische Assistentin gewohnt haben mit denen ich morgens und abends zusammen zur Schule und nach Hause gefahren bin.<\/p>\n<p><em>P\u00e4dagogische Erfahrungen:<\/em><br \/>\nAufgaben einer Fremdsprachenassistenzkraft sind vordergr\u00fcndig die Unterst\u00fctzung der Lehrkr\u00e4fte vor Ort, die Vermittlung authentischer Einblicke in die deutsche Kultur und die Vorbereitung der Sch\u00fcler:innen auf ihre (m\u00fcndliche) Pr\u00fcfung(en). F\u00fcr diese Vorbereitung habe ich mit drei Sch\u00fcler:innen aus der Upper Sixth und drei Sch\u00fcler:innen aus der Lower Sixth in w\u00f6chentlichen Einzelsitzungen gearbeitet. Dazu habe ich mich mit den Deutschlehrkr\u00e4ften abgesprochen welche Themen aktuell behandelt werden und entsprechende \u00dcbungen erarbeitet oder Speaking Cards besprochen. Ab Dezember habe ich mit der U6 haupts\u00e4chlich an deren Independent Research Project gearbeitet und das so oft wiederholt, bis es uns allen zu den Ohren raushing. Mir war es besonders wichtig, dass sie auf eine Vielzahl m\u00f6glicher Fragen vorbereitet sind und selbstbewusst in die Pr\u00fcfung gehen k\u00f6nnen. Damit war die H\u00e4lfte meiner Stunden abgedeckt. Den Rest der Zeit habe ich unterst\u00fctzend im Unterricht verbracht. Das hei\u00dft, an bestimmten Tagen in der Woche habe ich einzelne Sch\u00fcler:innen oder Paare f\u00fcr f\u00fcnf bis zehn Minuten aus dem Unterricht genommen und mit ihnen unterschiedliche \u00dcbungen durchgef\u00fchrt. Dabei habe ich gelernt, dass vor allem interaktive Aufgaben mit ausgedruckten K\u00e4rtchen oder Spiele besonders gut ankamen und manchmal haben sich die Kinder sogar darum gestritten wer als n\u00e4chstes mit mir \u00fcben darf. Nichtsdestotrotz gab es auch genau umgekehrte Situationen, wo die Lernenden eher verhalten waren und nicht unbedingt Lust auf Einzelarbeit hatten. Hier muss man f\u00fcr sich selbst wohl einen Mittelweg finden, da die Sch\u00fcler:innen selbstverst\u00e4ndlich etwas lernen und diese M\u00f6glichkeit mit einem native speaker nutzen sollen, aber andererseits k\u00f6nnen diese kurzen \u00dcbungen auch eine Auflockerung in den ziemlich langen und anstrengenden Tag bringen. Daher habe ich immer versucht sowohl offenes Ohr als auch Lehrkraft zu sein. Das schien gut anzukommen, da mir hierf\u00fcr auch h\u00e4ufiger von den Sch\u00fcler:innen gedankt wurde. Man sollte nicht vergessen, dass f\u00fcr viele der Sch\u00fcler:innen an Boarding Schools beinahe ihr ganzes Leben auf diesem Campus stattfindet und nicht alle sind mit diesen Umst\u00e4nden wirklich zufrieden. Manchmal braucht es da einfach ein bisschen Verst\u00e4ndnis.<br \/>\nW\u00e4hrend des ersten Terms im Herbst hatte ich sogar das Privileg einen Deutschclub in der Prep School zu leiten. Dazu bin ich dienstags und donnerstags um 16 Uhr in die Prep School gefahren und habe dort jeweils mit den Kindern aus der 3. und 7. Klasse zusammengearbeitet. Im darauffolgenden Term waren andere Angebote f\u00fcr Clubs anscheinend cooler und deswegen musste er leider aufgrund fehlender Teilnehmerzahlen abgesagt werden. Daf\u00fcr bin ich f\u00fcr jeweils drei Wochen einmal in der Woche in jede der achten Klassen gegangen um dort Taster Sessions f\u00fcr die Sch\u00fcler:innen zu veranstalten. Deutsch wird leider erst ab der weiterf\u00fchrenden Schule als Option angeboten und erfreut sich daher leider gegen\u00fcber Spanisch und Franz\u00f6sisch weniger Teilnehmerzahlen, da die Sch\u00fcler:innen eher ein Fach w\u00e4hlen, das sie bereits kennen. Daher ist die Acquisition in diesem Bereich besonders wichtig.<br \/>\nAu\u00dferdem habe ich mich so oft wie m\u00f6glich als Begleitperson f\u00fcr Exkursionen gemeldet und konnte si in diesem Schuljahr mit zu den Roman Baths in Bath, zum deutschen Weihnachtsmarkt in Birmingham und nach Chinatown in London zum Chinese New Year fahren und jeder dieser Trips hat sich wirklich gelohnt.<br \/>\nZuletzt habe ich zus\u00e4tzlich mit drei Sch\u00fcler:innen privat Nachhilfe durchgef\u00fchrt. Dies wurde von der Schule organisiert und auch abgerechnet. Hier hatte ich gro\u00dfe Freiheit, da ich nicht notwendigerweise an den Stundenplan gebunden war. Zwei der drei Stunden habe ich an der Prep School mit zwei Sch\u00fclern verbracht, die einfach gro\u00dfe Lust Deutsch zu lernen und nur wenig Vorkenntnisse hatten und eine Stunde verbrachte ich mit einer Sch\u00fclerin der elften Klasse, um ihr umfangreiches Wissen zu vertiefen und gegebenenfalls an Baustellen zu arbeiten.<br \/>\nZusammenfassend stand auf meinem Plan einiges an selbstst\u00e4ndiger Arbeit, aber das ist alles absolut schaffbar und wirklich erf\u00fcllend. Die Lehrkr\u00e4fte um mich herum waren viel besch\u00e4ftigt, aber wann immer ich Hilfe brauchte, stand mir trotzdem jemand zur Seite, wenn ich darum gebeten habe.<\/p>\n<p><em>Freizeitaktivit\u00e4ten:<\/em><br \/>\nGlastonbury ist wahrscheinlich einer der offensten und spirituellsten Orte, an dem ich je war (und da ich aus Berlin komme, hat das schon was zu hei\u00dfen). Es lohnt sich also definitiv \u00fcber die High Street in Glastonbury zu schlendern oder einen Spaziergang rauf auf das Glastonbury Tor zu unternehmen. Es gibt auch eine ber\u00fchmte Quelle namens Chalice Well am Eingang der Stadt die einen Besuch wert ist. Man soll dort wohl ab und zu ein paar Nacktbader sichten k\u00f6nnen. Diese Freude wurde mir leider nicht zu Teil. Das Riflemans Arms und George and Pilgrims\u2018 Inn sind s\u00fc\u00dfe Pubs, die am Wochenende dazu einladen die Woche mit einem Pint Revue passieren zu lassen.<br \/>\nMein pers\u00f6nlich liebster Ort ist Wells. Unweit vom Tesco befindet sich das LOAF. Bakehouse. Die Zimtschnecken dort sind absolute weltklasse und so kann man gest\u00e4rkt die High Street entlangschlendern und sich die Kathedrale anschauen. Auf dem R\u00fcckweg habe ich eindeutig zu oft eine ganze Menge Geld im Waterstones gelassen. Huch! Aber lesen bildet wenigstens.<br \/>\nEinen l\u00e4ngeren Fahrtweg muss man auf sich nehmen um nach Bath, Yeovil und Bristol zu kommen. Ersteres ist wirklich sehr sch\u00f6n, gleichzeitig modern und altbacken und letzteres war eher weniger mein Fall, da die Umgebung sehr industriell aussieht.<br \/>\nEbenso sind viele gro\u00dfe St\u00e4dte wie London oder Manchester gut mit dem Bus von Bristol oder mit der Bahn von Castle Cary zu erreichen. Zum Ticketkauf empfiehlt sich die App trainline.<\/p>\n<p><em>Pers\u00f6nliches Fazit:<\/em><br \/>\nMeine Zeit in Glastonbury war von vielen H\u00f6hen, aber auch einigen Tiefen gepr\u00e4gt. Wenn man so weit weg von zu Hause ist und die Menschen um einen herum kaum kennt, wird man schnell einsam. Doch nach der Eingew\u00f6hnungsphase habe ich mich wirklich gefreut hier zu sein und m\u00f6chte die Erfahrung auf keinen Fall missen. In England wohnen war schon immer mein Traum und meine Zeit dort hat nur untermauert, was ich vorher schon dachte: Es ist ein wundersch\u00f6nes Land mit vielen unheimlich freundlichen und hilfsbereiten Menschen. Ein Auslandssemester hier ist also meines Erachtens absolut zu empfehlen.<\/p>\n<p><strong><em>Tipps f\u00fcr andere Praktikant:innen<\/em><\/strong><\/p>\n<p><em>Vorbereitung<\/em><br \/>\nEs sollte sichergestellt sein, dass f\u00fcr die ersten ein bis zwei Monate inklusive der Anreise ausreichend R\u00fccklagen zur Verf\u00fcgung stehen, da man sich wahrscheinlich erstmal einrichten muss.<br \/>\nIm Sekundarschulbereich empfiehlt es sich vorher die Pr\u00fcfungsmodalit\u00e4ten zu sichten, da die A Level und GCSE-Pr\u00fcfungen sich sehr vom deutschen System unterscheiden.<\/p>\n<p><em>Beantragung Visum<\/em><\/p>\n<p>Das Visum hat f\u00fcr mich und viele meiner Freunde im H\u00f6chstfall zwei Wochen gebraucht und nicht eins wurde abgelehnt, daher braucht man sich keinen Stress machen. Es ist ziemlich teuer, wenn man l\u00e4nger als 6 Monate bleibt, weil man die Immigration Health Surcharge zahlen muss, aber in der Regel bekommt man die von der Gastinstitution zur\u00fcck.<\/p>\n<p><em>Praktikumssuche<\/em><br \/>\nIch habe mich \u00fcber den P\u00e4dagogischen Austauschdienst (PAD) als Fremdsprachenassistenzkraft im Vereinigten K\u00f6nigreich beworben. Der Bewerbungsprozess ist ziemlich langwierig und man hat wenig Mitspracherecht in welcher Region man landet, aber daf\u00fcr kommt man definitiv an eine gute Schule, ist immer abgesichert und hat einen Ansprechpartner f\u00fcr Notf\u00e4lle.<\/p>\n<p><em>Wohnungssuche<\/em><br \/>\nMeine Institution stellte mir ein Zimmer in einem gro\u00dfen Gemeinschaftshaus f\u00fcr Personal gegen eine monatliche Geb\u00fchr von 100 GBP zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p><em>Versicherung<\/em><br \/>\nDie Versicherung vom DAAD ist einfach abzuschlie\u00dfen und sehr kosteng\u00fcnstig.<\/p>\n<p><em>Sonstiges<\/em><br \/>\nIm l\u00e4ndlichen Bereich Englands ist ein Auto von Vorteil, da die Infrastruktur im \u00f6ffentlichen Personennahverkehr zu w\u00fcnschen \u00fcbrig l\u00e4sst.<\/p>\n<p><strong>Formalit\u00e4ten vor Ort<\/strong><\/p>\n<p><em>Telefon-\/Internetanschluss<\/em><br \/>\nIch kann eine SIM-Karte der Firma EE empfehlen, da hier nach Belieben monatlich aufgeladen und ei Tarif gew\u00e4hlt werden kann.<\/p>\n<p><em>Bank\/Kontoer\u00f6ffnung<\/em><br \/>\nDie Onlinebank Wise hat sich als gute Option herausgestellt. Mein Gehalt wurde auf ein Konto mit britischer Bankleitzahl \u00fcberwiesen und gegen eine sehr geringe Geb\u00fchr gibt es auch die M\u00f6glichkeit das Geld auf ein deutsches Konto zu \u00fcberweisen.<\/p>\n<p><strong>Alltag\/Freizeit<\/strong><\/p>\n<p><em>Ausgehm\u00f6glichkeiten<\/em><br \/>\nWie zu erwarten sind Pubs sehr zu empfehlen. Man trifft immer lustige Leute und hat dazu noch eine gro\u00dfe Auswahl an unterschiedlichen Getr\u00e4nken.<br \/>\nMein liebstes Caf\u00e9 befindet sich in Wells und hei\u00dft LOAF. Bakehouse. Hier gibt es wirklich traumhafte Zimtschnecken und sehr guten Kaffee.<\/p>\n<p><em>Sonstiges<\/em><br \/>\nIn Somerset lohnt es sich das Glastonbury Tor, die Wells\u2018 Cathedral, Cheddar Gorge und in den gr\u00f6\u00dferen St\u00e4dten wie Bath die Roman Baths oder in Bristol die Suspension Bridge zu besuchen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich habe mein Auslandssemester an der Millfield School in Somerset als Fremdsprachenassistenzkraft absolviert. Daf\u00fcr hatte ich mich beim P\u00e4dagogischen Austauschdienst beworben und ein langes Bewerbungsverfahren durchlaufen. 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