{"id":830,"date":"2023-05-15T12:51:04","date_gmt":"2023-05-15T10:51:04","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/?p=830"},"modified":"2024-02-22T12:24:52","modified_gmt":"2024-02-22T11:24:52","slug":"praktikum-an-einer-universitaet-in-kopenhagen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/auslandspraktikum\/2023\/05\/15\/praktikum-an-einer-universitaet-in-kopenhagen\/","title":{"rendered":"Praktikum an einer Universit\u00e4t in Kopenhagen"},"content":{"rendered":"<p>Als ich Mitte August in Kopenhagen ankam, war noch Sommer. Und obwohl ich davon ausgegangen bin, dass es in D\u00e4nemark doch ein paar Grad k\u00e4lter sein m\u00fcsste &#8211; immerhin ist Kopenhagen weiter im Norden als Berlin &#8211; war es bullenwarm. Ich fuhr vom Hauptbahnhof aus mit dem Bus weiter, der mich irgendwo in Frederiksberg ausspuckte. Ich rumpelte mit meinem viel zu schweren Koffer die Stra\u00dfe entlang und war kurz komplett \u00fcberfordert.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Nachdem ich meine Unterkunft f\u00fcr die ersten Tage gefunden und meine Sachen abgelegt hatte, ging ich wieder nach drau\u00dfen. Ich erinnere mich daran, wie ich direkt anfangen musste zu grinsen. Das war so ein tiefes Grinsen, das erstmal nicht mehr weggeht. Ich war endlich und gleichzeitig so pl\u00f6tzlich &#8218;da&#8216; und es f\u00fchlte sich trotz aller Sorgen unglaublich richtig an. Das war der Start in meinen Sommer, Herbst und Winter in Kopenhagen. Und auch wenn das Grinsen zeitweise aus meinem Gesicht gewichen ist, habe ich mit demselben Grinsen und ganz viel Wehmut im Gep\u00e4ck diese Stadt wieder verlassen.<br \/>\nMein Praktikum an der Universit\u00e4t Aarhus begann am ersten September. Bis dahin str\u00f6mte ich durch Kopenhagen und lernte die Stadt kennen. Da mein kleines Apartment im Norden der Stadt erst Ende September frei wurde, musste ich Ende August den n\u00e4chsten Umzug nach Roskilde, 30km n\u00f6rdlich von Kopenhagen entfernt, antreten. Hier hatte ich eine Unterkunft f\u00fcr den \u00dcbergang gefunden, wirklich begeistert war ich davon allerdings nicht &#8211; Kleinstadt und ich, passt das noch zusammen? Ehe ich mich versah, standen aber schon der erste Praktikumstag am Department of Environmental Science und damit die wirklich wichtigen Sachen an. Ich stieg das erste Mal in den Linienbus 600S, der zu meinem t\u00e4glichen Begleiter wurde. Mein Supervisor nahm mich entgegen, stellte mich allen Kolleg:innen vor, zeigte mir mein B\u00fcro und sprach mit mir meine erste Aufgabe ab. Im Rahmen meines Praktikums habe ich an einem EU-Forschungsprojekt mitgewirkt und f\u00fcr dieses eine Menge sozio-\u00f6konomische Daten in die H\u00e4nde gedr\u00fcckt bekommen, mit denen ich jetzt arbeiten sollte. Und so fing mein Praktikum an: Ich und mein Schreibtisch, die Technik und furchtbar viele Excel-Tabellen.<br \/>\nNebenher musste ich mich im B\u00fcro einfinden. Es hatte mich \u00fcberraschend eingesch\u00fcchtert, Englisch auf Arbeit zu reden. Small-Talk war zuvor nie ein Problem gewesen, aber Fach-Talk in der Mittagspause war f\u00fcr mich was anderes. Die Leute hier sind alle so schlau, dachte ich mir, w\u00e4hrend ich zum sechsten Mail meine E-Mail \u00fcberflog, damit ja kein Rechtschreibfehler drin ist. Hinzu kamen Meetings mit anderen schlauen Leuten aus dem Forschungsprojekt. Allen wurde ich vorgestellt und woran ich gerade arbeite. F\u00fcr eher introvertierte Menschen wie mich waren das keine angenehmen Angelegenheiten. Am gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftigsten war mich jedoch das Feedback. Aus meinem Studium war ich es gewohnt, Arbeiten abzugeben, monatelang auf meine Note zu warten und \u00fcberwiegend keine weitere Kritik oder Lob zu erhalten. Bei meinem Praktikum haben sich die Forscher:innen allerdings genauer angeschaut, was ich in meiner Arbeitszeit fabriziert habe und mir auch genauer mitgeteilt, was sie daran eher toll oder bl\u00f6d finden. Dass besagte Forscher:innen meine Arbeit unter die Lupe nahmen und konstruktiv kritisierten, weil sie mich ernst nahmen und meine Arbeit sahen und wertsch\u00e4tzten, habe ich erst mit der Zeit gelernt. Ab da habe ich Kritik weniger pers\u00f6nlich genommen und mich sogar gefreut, wenn sie denn mal kam. W\u00e4hrend ich diese erste Praktikumszeit gemeistert habe, konnte ich Roskilde n\u00e4her kennenlernen und &#8211; wer h\u00e4tte es gedacht &#8211; den Kleinstadtcharme f\u00fcr mich entdecken. Ich bin fast t\u00e4glich mit meinem klapprigen Fahrrad an den Hafen gefahren, um auf meiner Lieblingsbank kurz den Meerblick zu genie\u00dfen. Ich entdeckte ein kleines Caf\u00e9 f\u00fcr mich, was ich sp\u00e4ter in Kopenhagen noch schmerzlich vermissen w\u00fcrde. Ich mochte Roskilde pl\u00f6tzlich sehr gerne.<br \/>\nMit dem n\u00e4chsten Augenaufschlag fand ich mich in Kopenhagen wieder und verlor mich im Alltag einer Berufspendlerin &#8211; immerhin war der Campus, auf dem ich arbeitete, in der N\u00e4he von Roskilde. Bus, Metro, Regio, Bus, Arbeit und wieder zur\u00fcck. Die Wochen verflogen. Zwischendrin stand ein Projektmeeting in Aarhus (zweitgr\u00f6\u00dfte Stadt D\u00e4nemarks) statt, auf dem ich meine Arbeit an den sozio-\u00f6konomischen Daten pr\u00e4sentierte. Ich frage mich bis heute woher ich den Mut daf\u00fcr hatte, vor einer Menge (zum Gro\u00dfteil wildfremder) Forscher:innen aus ganz Europa einen Vortrag zu halten. Jedenfalls klatschten am Ende alle in die H\u00e4nde und mein Supervisor fl\u00fcsterte mir zu, dass das eben richtig gut gewesen sei. Irgendwas muss ich in den letzten Wochen wohl richtig gemacht haben, dachte ich mir, und war dann selber zum ersten Mal m\u00e4chtig stolz auf mich. Mittlerweile war es Herbst und ich fand mich nicht mehr auf der Bank am Hafen in Roskilde, sondern auf der F\u00e4hre in Kopenhagen wieder. Diesmal mit guten Freuden, die ich in Kopenhagen kennen- und lieben gelernt habe und mit guten Freunden, die mich aus Berlin besuchen kamen. Ich schlenderte durch Ausstellungen, hetzte zielbewusst durch die Stra\u00dfen, fand meine Lieblingsecken und war dann nicht mehr nur &#8218;da&#8216; sondern auch angekommen.<br \/>\nIm November konnte ich auf Arbeit eine eigene Forschungsidee durchsetzen und plante nun ein Pilotprojekt, wo ich mit Jugendlichen zusammenarbeiten w\u00fcrde. Nebenher habe ich an einem Buchkapitel mitgeschrieben, Kleinkinder beim B\u00e4umepflanzen an einem Projekttag in Aarhus zugeschaut, Druckershops angerufen und mit Arbeitskolleg:innen beim Department Day Wein, und auf der Weihnachtsfeier (Julefrokost) Bier getrunken &#8211; so vielf\u00e4ltig wie der Arbeitsalltag einer Praktikantin eben ist. Mitte Dezember konnte ich dann im Rahmen meines Pilotprojekts einen Workshop mit Jugendlichen in Aarhus durchf\u00fchren. Da die Feiertage dann schon vor der T\u00fcr standen, war es Zeit, meine Sachen zusammenzupacken. Und so hatte ich pl\u00f6tzlich meinen letzten Tag im B\u00fcro, stieg ein letztes Mal in die Buslinie 600S, lief ein letztes Mal durch mein Viertel und stand zum letzten Mal am Hauptbahnhof und wartete auf meinen Zug zur\u00fcck.<br \/>\nMein viermonatiges Auslandspraktikum hat mir einiges gezeigt und gelehrt, darunter wie selbstst\u00e4ndig ich bin: seien es die Praktikumsaufgaben oder die zwei Umz\u00fcge zwischen Roskilde und Kopenhagen, die ich alleine gemeistert habe. Ich habe mich in Situationen begeben, die mir neu waren und bin daran gewachsen. Ich habe mich im Pendelalltag verloren, die Zeit vergessen und war ab und zu auch mal traurig, dass ich von Zuhause nicht mehr so viel mitbekomme. Dennoch, und das \u00fcberwiegend um ein Vielfaches, bin ich so viele sch\u00f6ne Momente, Erfahrungen und Erinnerungen reicher. Ich habe mich selbst nochmal neu kennengelernt, so kitschig das jetzt klingen mag. Ich wei\u00df jetzt mehr, was ich kann, was ich will und wo ich hin m\u00f6chte &#8211; im Studium, im Beruf aber auch im Leben. &#8218;Lykkelig i K\u00f8benhavn&#8216; ist D\u00e4nisch f\u00fcr &#8218;Gl\u00fccklich in Kopenhagen&#8216; und das fasst meine Zeit dort auch am besten zusammen. Gl\u00fccklich, mal mehr mal weniger, aber stets mit diesem Grinsen in der Brust, dass mich seit meiner Ankunft im Sommer nicht mehr verlassen hatte.<\/p>\n<p><em><strong>Tipps f\u00fcr andere Praktikant:innen<\/strong><\/em><\/p>\n<p><em>Vorbereitung<\/em><br \/>\nIn meinem Fall war das Praktikum schon recht fr\u00fch organisiert und abgekl\u00e4rt, sodass ich mich die Monate vorher nur noch um das Drum-herum k\u00fcmmern musste. Ich empfehle, zuerst das Praktikum zu planen und zeitlich mit gen\u00fcgend Puffer zu arbeiten &#8211; drei Monate vor Praktikumsbeginn w\u00fcrde ich anfangen, den Rest zu planen (Anreise, Wohnung, Auslandsversicherung etc.)<\/p>\n<p><em>Praktikumssuche<\/em><br \/>\nAn Universit\u00e4ten freuen sich nach meiner Erfahrung viele Forscher:innen \u00fcber Initiativbewerbungen &#8211; falls ihr also ein spannendes Forschungsprojekt findet, was euch anspricht, schreibt einfach und bewirbt euch. Ansonsten nach Ausschreibungen Ausschau halten.<\/p>\n<p><em>Wohnungssuche<\/em><br \/>\nUm ehrlich zu bleiben: Das war f\u00fcr mich die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung. Stellt euch darauf ein, dass ihr in Kopenhagen nicht so schnell an ein bezahlbares WG-Zimmer oder ein Apartment kommen werdet (vor allem wenn ihr dort niemanden kennt). In Kopenhagen sind die Preise f\u00fcr Mieten um einiges teurer. Ich habe von anderen Austauschstudent:innen geh\u00f6rt, dass sie teilweise \u00fcber ihre Austausch-Unis an Unterk\u00fcnfte gekommen sind. Ich als Praktikantin musste auf Facebook-Gruppen zur\u00fcckgreifen und mich durchk\u00e4mpfen. Die Facebook-Variante kann ich euch empfehlen, da ich selbst dort f\u00fcndig geworden bin. Auch hier gilt: Es suchen so viele Menschen nach tempor\u00e4ren, bezahlbaren Unterk\u00fcnften, sodass diese schnell vergriffen sind. Freiwerdende Zimmer werden meist erst kurzfristig (d.h. 1 Monat vor Mietbeginn) online gestellt. Ansonsten das boligportal.dk ausprobieren, da sind die Mieten aber meistens noch h\u00f6her und ihr m\u00fcsst ein preispflichtiges Abonnement abschlie\u00dfen. Ich m\u00f6chte hier niemanden vor den Kopf sto\u00dfen, aber im Vergleich zu Berlin ist Kopenhagen nochmal einen scharfen Zacken teurer, da reicht das Erasmus-Stipendium allein nicht aus. Passt also auf, dass ihr entweder Gehalt bekommt, finanziell gen\u00fcgend abgesichert seid oder was angespart habt.<\/p>\n<p><em>Versicherung<\/em><br \/>\nIch empfehle die HanseMerkur Versicherungen, da habe ich mich bisher gut aufgehoben gef\u00fchlt.<\/p>\n<p><em>Sonstiges<\/em><br \/>\nWie schon bei der Wohnungssuche angek\u00fcndigt, die Lebenshaltungskosten sind in Kopenhagen um einiges teuer (Einkaufen, Essen gehen, W\u00e4sche waschen, \u00d6PNV, Miete, Ausgehen\/Alkohol &#8211; alles teurer). Darauf solltet ihr vorbereitet sein, sonst tut ihr euch keinen Gefallen!<\/p>\n<p><strong>Formalit\u00e4ten vor Ort<\/strong><\/p>\n<p><em>Telefon-\/Internetanschluss<\/em><br \/>\nWenn ihr euch in D\u00e4nemark anmeldet, bekommt ihr eine CPR-Nummer, NemID und MitID &#8211; alles irgendwelche Zahlen, die anscheinend furchtbar wichtig sind. Wenn ihr zum Beispiel eine d\u00e4nische \u00c4rztin aufsuchen wollt, werdet ihr am Telefon zuerst nach der CPR-Nummer gefragt. Auch beim Internetanschluss spielt das eine Rolle.<br \/>\nF\u00fcr alle, die keine CPR-Nummer haben (weil sie sich zum Beispiel nicht in D\u00e4nemark anmelden wollen\/k\u00f6nnen): Ich empfehle, eine d\u00e4nische Prepaid SIM-Karte mit entsprechendem Tarif zu kaufen (Lebara kann ich euch ans Herz legen). Internet ist vergleichsweise g\u00fcnstig (Ich habe etwa 25 Euro f\u00fcr 1000 GB im Monat bezahlt, lohnt sich also).<\/p>\n<p><em>Bank\/Kontoer\u00f6ffnung<\/em><br \/>\nAuch hier sind CPR-Nummer, NemID und MitID notwendig. Um an diese Nummern zu kommen, m\u00fcsst ihr D\u00e4nemark gemeldet sein.<br \/>\nUnd falls ihr wie ich naiv mit einer deutschen EC-Karte in D\u00e4nemark zahlen wollt, lasst es lieber sein: Da ihr in D\u00e4nischen Kronen zahlt, wird euch auf der Abrechnung eine Umrechnungsgeb\u00fchr draufgerechnet. Holt euch also eine Kreditkarte, wo ihr keine extra Geb\u00fchren zahlen musst. In Kopenhagen generell ist Kartenzahlung bzw. ApplePay\/GooglePay \u00fcblicher als Barzahlung.<\/p>\n<p><em>Sonstiges<\/em><br \/>\nFalls ihr den \u00d6PNV regelm\u00e4\u00dfig nutzen wollt, holt euch eine Rejsekort (System: Ihr haltet eure Rejsekort wenn ihr wo einsteigt, umsteigt oder aussteigt vor so ein Licht und checkt somit ein und aus. Die Rejsekort l\u00e4dt ihr am Automaten mit Guthaben auf, Prinzip ist super einfach und ihr k\u00f6nnt so alle Z\u00fcge benutzen). Geht am besten zum DSB-Kundencenter am Hauptbahnhof, da stellen die Mitarbeiter:innen euch die Karte aus.<\/p>\n<p><strong>Alltag\/Freizeit<\/strong><\/p>\n<p><em>Ausgehm\u00f6glichkeiten<\/em><br \/>\nKopenhagen l\u00e4sst sich super zu Fu\u00df oder per Rad erkunden (leiht euch auf jeden Fall ein Fahrrad aus, Radwege sind riesig, ihr seid flexibler und kosteng\u00fcnstiger unterwegs). Lasst den Strand und das SMK (Kunstmuseum) nicht aus und falls ihr Zeit und Lust habt euch au\u00dferhalb von Kopenhagen umzuschauen, besucht den Hafen in Roskilde und spaziert dort am Meer entlang.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als ich Mitte August in Kopenhagen ankam, war noch Sommer. Und obwohl ich davon ausgegangen bin, dass es in D\u00e4nemark doch ein paar Grad k\u00e4lter sein m\u00fcsste &#8211; immerhin ist Kopenhagen weiter im Norden als Berlin &#8211; war es bullenwarm. 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