{"id":1217,"date":"2019-07-15T12:45:22","date_gmt":"2019-07-15T10:45:22","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/ber\/?p=1217"},"modified":"2019-06-21T12:49:27","modified_gmt":"2019-06-21T10:49:27","slug":"projekte-gegen-gentrifizierung-aussichtslose-bemuehungen-oder-einflussreiche-bewegungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/ber\/2019\/07\/15\/projekte-gegen-gentrifizierung-aussichtslose-bemuehungen-oder-einflussreiche-bewegungen\/","title":{"rendered":"Projekte gegen Gentrifizierung \u2013 aussichtslose Bem\u00fchungen oder einflussreiche Bewegungen?"},"content":{"rendered":"<p>Im Juni 2015 bekam der Obst- und Gem\u00fcseladen \u201eBizim Bakkal\u201c in der Wrangelstra\u00dfe 77 vom Vermieter die K\u00fcndigung. Der Grund: das Haus soll Luxus-saniert werden, um die Wohnungen anschlie\u00dfend an eine neue, einkommensst\u00e4rkere Zielgruppe zu verkaufen. \u201eBizim Bakkal\u201c ist der letzte familiengef\u00fchrte Obst- und Gem\u00fcseladen in der Wrangelstra\u00dfe und wird seit 28 Jahren im Kreuzberger Wrangelkiez gef\u00fchrt.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Der Laden tr\u00e4gt einen wesentlichen Teil zum Wir-Gef\u00fchl im Kiez bei &#8211; er ist Teil des Kiezes. <a href=\"https:\/\/www.bizim-kiez.de\/blog\/2015\/06\/04\/bizim-bakkal-wir-sind-gemueseladen\/\">https:\/\/www.bizim-kiez.de\/blog\/2015\/06\/04\/bizim-bakkal-wir-sind-gemueseladen\/<\/a><\/p>\n<figure id=\"attachment_1233\" aria-describedby=\"caption-attachment-1233\" style=\"width: 280px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1233 size-full\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/ber\/files\/2019\/06\/abbildung1-1.png\" alt=\"\" width=\"280\" height=\"279\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/ber\/files\/2019\/06\/abbildung1-1.png 280w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/ber\/files\/2019\/06\/abbildung1-1-150x150.png 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 280px) 85vw, 280px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1233\" class=\"wp-caption-text\">Abbildung 1<\/figcaption><\/figure>\n<p>Dies war das ausschlaggebende Ereignis, welches zur Gr\u00fcndung der Initiative \u201eBizim Kiez\u201c (t\u00fcrkisch: bizim= unser) gef\u00fchrt hat. Dank der Proteste konnte \u201eBizim Bakkal\u201c weiter bestehen bleiben. Mittlerweile kann \u201eBizim Kiez\u201c durchaus als sehr erfolgreiche stadtentwicklungspolitische Basisinitiative bezeichnet werden. Kilian Wegener, Parteimitglied der SDP, tat dies auch im Interview. Die Initiative setzt sich unter anderem f\u00fcr den Erhalt kleiner L\u00e4den und sozialer Einrichtungen ein von denen nicht nur die Existenz vieler Familien abh\u00e4ngt. Sie machen auch den Kiez aus und bieten f\u00fcr alle Orte der Begegnung. <a href=\"https:\/\/www.bizim-kiez.de\/\">https:\/\/www.bizim-kiez.de\/<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.flickr.com\/photos\/133984053@N06\/18521591250\">https:\/\/www.flickr.com\/photos\/133984053@N06\/18521591250<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Es geht um alles bei Bantelmann<\/strong><\/p>\n<p>Ein Beispiel f\u00fcr den erfolgreichen Protest gegen die Verdr\u00e4ngung von Kleinstgewerbern stellt der \u201eFall Bantelmann\u201c dar. Anfang Oktober 2016 erh\u00e4lt Alexandra Lack, die Besitzerin des Ladens \u201eBantelmann Betriebe Berlin\u201c v\u00f6llig \u00fcberraschend die fristgerechte K\u00fcndigung zum 30. M\u00e4rz 2017. Der kultige Haushaltswarenladen ist seit 36 Jahren Teil des Wrangelkiezes. Damals wurde der Laden von \u201eOnkel Bantelmann\u201c, wie ihn die kleine Alexandra nannte, gef\u00fchrt. Sie wuchs im gleichen Haus auf und war oft im Laden. 2012 \u00fcbernimmt sie zusammen mit ihrem Mann das Gesch\u00e4ft. F\u00fcr die f\u00fcnfk\u00f6pfige Familie w\u00fcrde die R\u00e4umung des Ladens der Existenzverlust bedeuten, sie w\u00fcrden sofort in Hartz IV abrutschen. Das interessiert die Chefs der Immobilienfirma S Immo, denen das Haus geh\u00f6rt, allerdings wenig. Also hat die Initiative \u201eBizim Kiez\u201c die Nachbarschaft \u00fcber mehrere Wochen jeden Samstag zum Protest gegen die K\u00fcndigung auf die Stra\u00dfe gebracht. Schlussendlich zog die Immobilienfirma aufgrund des wachsenden Widerstands der Nachbarschaft durch \u201eBizim Kiez\u201c die K\u00fcndigung zur\u00fcck. Stattdessen bot sie einen Mietvertrag mit einer Laufzeit von drei Jahren an und Alexandra Lack akzeptierte im Gegenzug, zuk\u00fcnftig auf einen Teil der zweigeteilten Gewerbefl\u00e4che zu verzichten.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1234\" aria-describedby=\"caption-attachment-1234\" style=\"width: 199px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1234 size-medium\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/ber\/files\/2019\/06\/abbildung2-199x300.png\" alt=\"\" width=\"199\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/ber\/files\/2019\/06\/abbildung2-199x300.png 199w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/ber\/files\/2019\/06\/abbildung2.png 362w\" sizes=\"auto, (max-width: 199px) 85vw, 199px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1234\" class=\"wp-caption-text\">Abbildung 2<\/figcaption><\/figure>\n<p>Trotz des Erfolgs und der gro\u00dfen Freude dar\u00fcber, d\u00fcrfen die neuen Bedingungen nicht au\u00dfer Acht gelassen werden: \u201edie Miete steigt faktisch um 74% und eine l\u00e4ngerfristige Perspektive konnte nicht durchgesetzt werden\u201c. <a href=\"https:\/\/www.bizim-kiez.de\/blog\/2017\/03\/11\/bantelmann-gerettet\/\">https:\/\/www.bizim-kiez.de\/blog\/2017\/03\/11\/bantelmann-gerettet\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Rummelsburger Bucht retten<\/strong><\/p>\n<p>Von solchen Erfolgserlebnissen kann die Initiative \u201eRummelsburger Bucht retten!\u201c nur tr\u00e4umen. Hierbei geht es um die Bebauung einer der letzten gro\u00dfen Brachen der Berliner Innenstadt. Der Bebauungsplan des Bezirks sieht B\u00fcrofl\u00e4chen, frei finanzierte Wohnungen sowie 110 mietpreisgebundene Wohnungen und eine Unterwasserlandschaft namens \u201eCoral World\u201c vor. Gerade letztgenanntes trifft auf starken Widerstand. Die B\u00fcrgerinitiative fordert mehr bezahlbaren Wohnraum, Kulturangebote, den Neubau einer Grundschule und viele Gr\u00fcnfl\u00e4chen anstelle von Gewerbefl\u00e4chen, Luxuswohnungen und der Touristenattraktion \u201eCoral World\u201c, welches ein Projekt eines israelischen Investors ist.Daf\u00fcr legte die Initiative einen alternativen Bebauungsplan vor und sammelte \u00fcber 20.000 Unterschriften gegen die Bebauungspl\u00e4ne des Bezirks. Erfolglos: j\u00fcngst wurde der umstrittene Bauplan in einer Sondersitzung beschlossen und der Alternativplan somit abgelehnt. Gescheitert ist der Alternativplan an der politischen H\u00fcrde, so erkl\u00e4rt Michael Grunst, der Bezirksb\u00fcrgermeister von Berlin-Lichtenberg, dass der Bezirk wenig Handlungsspielraum h\u00e4tte, weil das Land selbst mit dem Verkauf der Grundst\u00fccke viel Schaden verursacht habe. Mit den Grundst\u00fccksverk\u00e4ufen an private Investoren hat die SPD\/CDU Koalition bereits 2016 begonnen. Diese wurden noch bis in den Sommer 2017 mit der Zustimmung von den Gr\u00fcnen und den Linken und unter der politischen Obhut durch den linken B\u00fcrgermeister von Lichtenberg fortgesetzt. Heute ist der SPD bewusst, dass dies ein Fehler war, denn auf die Frage, was das Kontraproduktivste ist, was die Regierung machen k\u00f6nnte, antwortet Kilian Wegner im Interview: \u201eDas Kontraproduktivste ist [\u2026] der Verkauf von \u00f6ffentlich kontrolliertem Wohnraum, der Verkauf von \u00f6ffentlichen Fl\u00e4chen [\u2026].\u201c Jetzt stellt sich uns die Frage, was die Politik denn aktuell gegen die Gentrifizierung macht? <a href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/politik\/beitrag\/2019\/03\/berlin-lichtenberg-rummelsburger-bucht-buergerinitiative-nutzung.html\">https:\/\/www.rbb24.de\/politik\/beitrag\/2019\/03\/berlin-lichtenberg-rummelsburger-bucht-buergerinitiative-nutzung.html<\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/sondersitzung-zur-rummelsburger-bucht-lichtenberg-beschliesst-umstrittenen-bebauungsplan\/24269594.html\">https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/sondersitzung-zur-rummelsburger-bucht-lichtenberg-beschliesst-umstrittenen-bebauungsplan\/24269594.html<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Politische Ma\u00dfnahmen gegen Gentrifizierung auf Landesebene<\/strong><\/p>\n<p>Ein Projekt der Koalition, welches Kilian Wegner zusammen mit der SPD-Bundestagsabgeordneten Eva H\u00f6gl und dem stellvertretenden SPD-Landesvorsitzenden Julian Zado im Januar vorgeschlagen hat, ist der Berliner Mietendeckel. \u201eDa geht es darum, dass man sagt, die Mietenentwicklung in Berlin ist auch gegen\u00fcber dem Bundestrend so exzessiv abgekoppelt und so \u00fcberhitzt, dass wir f\u00fcr f\u00fcnf Jahre eine landesrechtliche Regelung machen m\u00fcssen, um die Mieten zu begrenzen, und zwar ohne Schlupfl\u00f6cher. Und das k\u00f6nnen wir auch, aufgrund der \u00f6ffentlich-rechtlichen Kompetenz des Landes f\u00fcr das Recht des Wohnungswesens und das soll in diesem Jahr noch in das Abgeordnetenhaus eingebracht werden. Da laufen im Moment die Verhandlungen in der Koalition. Die Wirkung bleibt dann nat\u00fcrlich abzuwarten, aber da bin ich optimistisch, dass das heftigen Einschlag bringen wird.\u201c erl\u00e4utert Kilian Wegner das Konzept des Mietendeckels. Es sollen also f\u00fcr mindestens f\u00fcnf Jahre Mieterh\u00f6hungen in Berlin verboten werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>FDP kritisiert Mietendeckel<\/strong><\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich gibt es auch viele Kritiker, die den Mietendeckel nicht als positiv erachten. Der Landesvorsitzende der jungen liberalen Berlin, David Jahn, sieht eine L\u00f6sung der Problematik nicht unbedingt im Mietendeckel, sondern betont viel mehr: \u201eEine Wohnungsbaupolitik und Wohnungsmarktpolitik, die zu stark in den Markt eingreift und nicht daf\u00fcr sorgt, dass mehr Wohnungen in Berlin gebaut werden\u201c hat eine kontraproduktive Auswirkung auf die Gentrifizierung. So pl\u00e4diert er vielmehr f\u00fcr eine Aufhebung der baulichen Beschr\u00e4nkungen, bspw. \u201eW\u00fcrde allein ein Dachgeschossausbau in Berlin \u00fcber 50.000 Wohnungen bringen, wird aber vom Senat verhindert.\u201c<br \/>\nDiese aggressive Bebauungspolitik, sollte auch nicht von Widerstand, etwa durch Projekte der Bev\u00f6lkerung, aufgehalten werden, so David Jahn. Vielmehr ist die FDP der Meinung, dass \u201eWohnraumknappheit nachhaltig nur \u00fcber Bauma\u00dfnahmen zu \u00fcberwinden ist. Eine generelle Verdichtung des Wohnraums, die Nutzung von Brachfl\u00e4chen eingeschlossen, wird hierf\u00fcr unumg\u00e4nglich sein.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Elisabeth-Aue<\/strong><\/p>\n<p>Gerade wenn es um den Neubau geht, gehen die Meinungen der Parteien stark auseinander, was deutlich an dem Beispiel Elisabeth-Aue erkennbar ist. Hierbei handelt es sich um ein weites Feld im Herzen Pankows. Wie auch viele andere Gr\u00fcnfl\u00e4chen in der Umgebung sollte es zur Komplettbebauung freigegeben werden, die eine Entstehung von 5000 Wohnungen mit sich gebracht h\u00e4tte. Dies beschloss ein Bebauungsprojekt der CDU und SPD in der letzten Legislaturperiode. Doch schnell kommt es zu regem Widerstand in der Bev\u00f6lkerung, eine Initiative bildet sich, die vor allem die Komplettbebauung verhindern m\u00f6chte. Der Fall wird zum Politikum und von der n\u00e4chsten Rot-rot-gr\u00fcnen Regierung verworfen, was noch immer von der FDP und CDU stark kritisiert wird. Sie sehen in genau diesen Gro\u00dfprojekten die M\u00f6glichkeit neuen Wohnraum zu schaffen und so die Gentrifizierung aufzuhalten. <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/bezirke\/pankow\/article216801459\/Wie-viel-Grossstadt-vertraegt-die-Elisabeth-Aue.html\">https:\/\/www.morgenpost.de\/bezirke\/pankow\/article216801459\/Wie-viel-Grossstadt-vertraegt-die-Elisabeth-Aue.html<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Dankbarkeit bei Input seitens der B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger<\/strong><\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzlich haben wir den Eindruck, dass die Verhinderung von Neubau durch B\u00fcrgerinitiativen schon sehr gut klappt, allerdings ist das auch sehr abh\u00e4ngig von den regierenden Parteien und eine stetige Verhinderung von Neubau tr\u00e4gt letztendlich auch nicht zur Minderung der Gentrifizierung bei. Viel wichtiger ist es, dass die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger die Bebauungspl\u00e4ne mitgestalten k\u00f6nnen und Kompromisse gefunden werden, denn die Schwarz-Wei\u00df-Malerei (entweder komplett bebauen oder gar nicht) wird nicht zu einer besseren Wohnsituation in Berlin f\u00fchren. Deswegen ist es sehr wichtig, dass Input von Seiten der B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger einflie\u00dft, gerade bei der Stadtentwicklung sind die meisten Politiker auch sehr dankbar daf\u00fcr. Denn wer wei\u00df besser, was gerade im Kiez abgeht und welche Probleme es gibt, als die Menschen, die dort leben?!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Abbildung 1: <a href=\"https:\/\/www.flickr.com\/photos\/133984053@N06\/18521591250\">https:\/\/www.flickr.com\/photos\/133984053@N06\/18521591250<\/a><\/p>\n<p>Abbildung2:\u00a0<a href=\"https:\/\/www.flickr.com\/photos\/jmenj\/9323595772\/in\/photostream\/\">https:\/\/www.flickr.com\/photos\/jmenj\/9323595772\/in\/photostream\/\u00a0<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Juni 2015 bekam der Obst- und Gem\u00fcseladen \u201eBizim Bakkal\u201c in der Wrangelstra\u00dfe 77 vom Vermieter die K\u00fcndigung. 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