{"id":896,"date":"2018-06-29T10:00:00","date_gmt":"2018-06-29T08:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/ber\/?p=896"},"modified":"2018-06-29T17:33:05","modified_gmt":"2018-06-29T15:33:05","slug":"air-france-klm-stellung-zum-ber-rolle-im-planungsprozess-und-auswirkungen-der-verschiebungen-teil-ii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/ber\/2018\/06\/29\/air-france-klm-stellung-zum-ber-rolle-im-planungsprozess-und-auswirkungen-der-verschiebungen-teil-ii\/","title":{"rendered":"Air France-KLM: Stellung zum BER, Rolle im Planungsprozess und Auswirkungen der Verschiebungen (Teil II)"},"content":{"rendered":"<p>Das Projekt Flughafen BER wird heute \u00fcberwiegend kritisch betrachtet. Verschiedenste Anspruchsgruppen wie B\u00fcrgerinitiativen und Lokalpolitiker \u00e4u\u00dfern sich \u00f6ffentlich negativ, Journalisten tragen durch ihre Berichterstattung zur Positionierung der unterschiedlichen Stakeholder und nicht zuletzt zu einer Beeinflussung der \u00f6ffentlichen Meinung bei. Auff\u00e4llig ist jedoch, dass sich die Fluggesellschaften in ihren \u00f6ffentlichen Aussagen \u00fcberwiegend bedeckt halten und eine klare Positionierung vermeiden. Wie stehen die verschiedenen Airlines zum Standort Berlin und zum BER?<\/p>\n<p>Wir hatten die M\u00f6glichkeit im Interview mit Klaus Marx, dem Regional Station Manager Germany der Air France-KLM, mehr \u00fcber die Einbindung von Fluggesellschaften in Planungsprozesse beim Gro\u00dfprojekt BER zu erfahren. Ebenso ging Herr Marx auf die aktuelle Situation des Flughafenstandorts Berlin und die Bedeutung dessen f\u00fcr Air France-KLM ein. Im Folgenden werden Ausschnitte des Interviews ver\u00f6ffentlicht, die sich vor allem konkret auf Air France-KLM als Holding Air beziehen. \u00dcber die genaue Einsch\u00e4tzung von Herrn Marx hinsichtlich der Flughafensituation in Berlin wird im Blogbeitrag der anderen Projektgruppe \u201eFluggesellschaften\u201c informiert.<\/p>\n<p>Klaus Marx ist seit 1988 f\u00fcr Air France-KLM t\u00e4tig und heute als Regional Station Manager f\u00fcr die Sicherstellung betrieblicher Abl\u00e4ufe \u00fcber Sicherheitsmanagementsysteme, Performance Monitoring und Qualit\u00e4tsmanagement verantwortlich.<\/p>\n<p>Bereits im Voraus des Interviews stellte Herr Marx die Wichtigkeit der Kundenorientierung f\u00fcr Air France-KLM heraus. So arbeitet die Holding Air an neuen Technologien, um Passagiere besser zu informieren, den Check-In-Prozess zu erleichtern und die \u201eAirport Experience\u201c f\u00fcr Reisende m\u00f6glichst komfortabel zu gestalten. Der BER entspreche nicht wirklich den Anforderungen Air France-KLMs an einen modernen Flughafen, so gibt es aktuell keine Vorrichtungen f\u00fcr einen Check-In mit Mobilger\u00e4ten. Generell seien Self-Service Infrastrukturen am BER unterrepr\u00e4sentiert.<strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-897 alignleft\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/ber\/files\/2018\/06\/b1-300x200.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/ber\/files\/2018\/06\/b1-300x200.png 300w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/ber\/files\/2018\/06\/b1.png 464w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 85vw, 300px\" \/><\/p>\n<figure id=\"attachment_898\" aria-describedby=\"caption-attachment-898\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-898 size-medium\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/ber\/files\/2018\/06\/b2-300x200.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/ber\/files\/2018\/06\/b2-300x200.png 300w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/ber\/files\/2018\/06\/b2.png 464w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 85vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-898\" class=\"wp-caption-text\">Sch\u00f6ne Check-In Schalter, allerdings noch keine M\u00f6glichkeiten zum komfortablen Self Check-in. (eigene Bildquellen)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Dementsprechend gering sei auch das bisherige Commitment. Herr Marx stellte klar, dass Air France-KLM, wie fast alle Fluggesellschaften au\u00dfer Lufthansa und fr\u00fcher Air Berlin, bisher kaum in Planungsprozesse einbezogen worden sei. Dennoch werde der BER dringend gebraucht, da Berlin-Tegel nicht mehr f\u00e4hig ist, sich dem aktuellen Flugverkehr entsprechend anzupassen und kein Potential f\u00fcr weiteres Wachstum besteht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Herr Marx, Sie sagten bereits, dass der BER Ihren Bed\u00fcrfnissen als Airline nicht wirklich entspricht und sie auch in Planungsprozesse am BER als Fluggesellschaft kaum eingebunden werden. Welche negativen Auswirkungen sind f\u00fcr Ihr Unternehmen durch die Verz\u00f6gerungen und auch durch den medialen Diskurs entstanden? <\/strong><\/p>\n<p>Die negativen Auswirkungen, die wir jeden Tag erleben, sind das \u201eTegel-Erlebnis\u201c. F\u00fcr manch einen Passagier mag die kurze Distanz praktisch sein. Man ist nah an der Stadt, das ist sehr komfortabel.<\/p>\n<p>Jedoch ist das Erlebnis des jeweiligen Fluggasts abh\u00e4ngig vom benutzten Terminal. Unsere Terminals variieren, da es auch Verschiebungen (<em>Anmerkung: zu anderen Terminals<\/em>) geben kann. \u00a0Dort findet man teils Infrastrukturen und Einrichtungen vor, welche nicht dem entsprechen, was man von einem Hauptstadtflughafen erwartet.<\/p>\n<p>Wenn man bei Regen durch den Flughafen Tegel l\u00e4uft und es in das Geb\u00e4ude hineinregnet, man das Flughafengel\u00e4nde ablaufen muss, um zum Gep\u00e4ckbereich zu gelangen&#8230; das ist ein negatives Erlebnis f\u00fcr die Flugreisenden. Zudem ist es aufgrund der hohen Fluggastzahlen in Berlin-Tegel f\u00fcr alle dort Arbeitenden schwer, den Flughafen \u201eam Laufen\u201c zu halten. Wir haben also bisher nicht so viel Schaden durch die Nicht-Er\u00f6ffnung des BER erfahren, viel eher durch die negative Erlebnisse der Passagiere am Flughafen Berlin-Tegel.<\/p>\n<p><strong>Sie erw\u00e4hnten, dass Berlin als Standort sehr wichtig ist und, dass der BER in Zukunft dementsprechend wichtig sein wird. Wir fragen uns, warum die Airlines im Allgemeinen so widerwillig eine Stellung in Bezug auf den BER beziehen. Keine Airline \u00e4u\u00dfert: \u201eJa wir wollen ihn, wir sind gl\u00fccklich, dass er er\u00f6ffnet wird&#8230;\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Wir \u00e4u\u00dfern das durchaus. Wahrscheinlich nicht \u00f6ffentlich gegen\u00fcber der Presse, aber wir haben f\u00fcr die deutschen Airlines den BDF (<em>Bundesverband f\u00fcr Deutsche Fluggesellschaften<\/em>) und den BARIG (<em>Board of Airline Representatives in Germany)<\/em>, wo wir als Gruppe den BER unterst\u00fctzen. Die Positionierung zum BER ist aber eine sehr empfindliche Angelegenheit. [\u2026] Wir wollen nicht zu den politischen Spannungen beitragen, die wir bereits haben. Deshalb arbeiten wir sehr wenig profiliert, aber auf einer intensiven und konstruktiven Basis.<\/p>\n<p><strong>Glauben Sie nicht, dass es dem Projekt helfen w\u00fcrde, wenn die Airlines eine st\u00e4rkere, sogar \u00f6ffentliche Stellung bez\u00fcglich des Flughafens BER beziehen w\u00fcrden? Oder sich st\u00e4rker an Planungsprozessen beteiligen w\u00fcrden? <\/strong><\/p>\n<p>Ich glaube &#8211; und das ist ziemlich traurig- es wird nicht helfen. Es wird den Prozess nicht beschleunigen, weil das, was da seit so vielen Jahren vor sich geht, seine ben\u00f6tigte Zeit braucht.<\/p>\n<p><strong>Sind f\u00fcr Air France-KLM durch den BER gro\u00dfe Kosten entstanden, also nicht nur indirekte Kosten, Sie haben uns von den Unannehmlichkeiten f\u00fcr die Kunden in Berlin-Tegel berichtet, aber irgendwelche direkten Kosten?<\/strong><\/p>\n<p>Nein, wir hatten Gl\u00fcck, dass wir nur Informationstechnik installiert hatten und f\u00fcr eine Weile bezahlt haben, als wir dachten er (<em>Anmerkung: der Flughafen BER<\/em>) w\u00fcrde ein paar Monate sp\u00e4ter er\u00f6ffnen. Im \u00dcbrigen wollten wir unsere Infrastrukturen in Berlin-Tegel abbauen, um diese dann am BER aufzubauen. Aber da dies (<em>Anmerkung: die rechtzeitige Er\u00f6ffnung<\/em>) nicht stattgefunden hat, sind wir nicht umgezogen und hatten deshalb eigentlich keine Kosten.<\/p>\n<p>Andere Fluggesellschaften hatten dagegen deutlich h\u00f6here Kosten, weil sie bereits am BER in Infrastrukturen investiert hatten oder auch B\u00fcror\u00e4ume au\u00dferhalb des Flughafens gemietet hatten. W\u00e4hrend ein nicht er\u00f6ffneter Flughafen keine Nutzungsgeb\u00fchren verlangen kann, k\u00f6nnen dies normale B\u00fcrogeb\u00e4ude in Flughafenn\u00e4he, bei unterzeichnetem Vertrag, selbstverst\u00e4ndlich.<\/p>\n<p><strong>Gab es durch die Pleite Air Berlins irgendwelche positiven Auswirkungen f\u00fcr Air France-KLM, zum Beispiel freigewordene Kapazit\u00e4ten? <\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Wir hatten mehr Passagiere, aber keine zus\u00e4tzlichen, ungenutzten Flugzeuge verf\u00fcgbar, welche wir f\u00fcr Berlin-Tegel h\u00e4tten nutzen k\u00f6nnen. Deshalb mussten wir mit unseren normalen Kapazit\u00e4ten weiterarbeiten und haben lediglich unsere Auslastung ein wenig verbessert. Die war allerdings bereits vorher sehr hoch.<\/p>\n<p><strong>Kann demnach durch den Konkurs Air Berlins ein gr\u00f6\u00dferer Vorteil f\u00fcr Air France-KLM realisiert werden? <\/strong><\/p>\n<p>Wir haben sicherlich mehr Raum f\u00fcr Wachstum. Der gesamte Flughafen wurde jedoch f\u00fcr eine Fluggesellschaft wie Air Berlin gebaut, welche dort ihre Heimatbasis hat und diesen als Hub betreibt.<\/p>\n<p>Heute sind die einzigen Fluggesellschaften, die eine Art Basis hier in Berlin haben, die Billig-Airlines.<\/p>\n<p><strong>Sie hatten bereits den BARIG erw\u00e4hnt. Wie steht es um seinen Einfluss auf Projekte wie den BER? Ist es ihm m\u00f6glich dort eingebunden zu werden?<\/strong><\/p>\n<p>Ja, der Einfluss des BARIG ist sogar gr\u00f6\u00dfer als der der einzelnen Fluggesellschaften. Es handelt sich dabei um einen Interessenverband, welcher die Interessen seiner Mitglieder b\u00fcndelt und diese gegen\u00fcber Politikern vertritt. [\u2026] So werden an vielen Flugh\u00e4fen die Geb\u00fchren f\u00fcr die Nutzung mit dem BARIG und dem BDF verhandelt. Wenn man im Namen von 100 Fluggesellschaften spricht, ist gibt es einem eine deutlich gr\u00f6\u00dfere bei Verhandlungsmacht. Deshalb ist es sehr hilfreich, ich w\u00fcrde sogar meinen absolut notwendig, um geh\u00f6rt zu werden.<\/p>\n<p><strong>Glauben Sie, dass die Versp\u00e4tungen und die schlechte Gesamtsituation h\u00e4tten verhindert werden k\u00f6nnen, wenn die Fluggesellschaften von Anfang an beteiligt worden w\u00e4ren? Und nicht nur Lufthansa und Air Berlin?<\/strong><\/p>\n<p>Vielleicht, da man fr\u00fcher h\u00e4tte darauf aufmerksam machen k\u00f6nnen, was schieflief. Fluggesellschaften haben jedoch auch unterschiedliche Anforderungen an den BER, von daher l\u00e4sst sich das nicht so pauschal sagen. Dadurch, dass die Planung nicht an einen Generalunternehmer \u00fcbergeben wurde, lagen die Verantwortlichkeiten bei einer Vielzahl von Unternehmen. Selbst wenn die einzelnen beteiligten Unternehmen alles richtig geplant und durchgef\u00fchrt h\u00e4tten, so fehlte es doch an einer integrierenden, koordinierenden Abteilung.<\/p>\n<p><strong>Eine abschlie\u00dfende Frage: K\u00f6nnten sie beschreiben, wie sich das Kundenerlebnis von Air France-KLM-Kunden am Standort Berlin in f\u00fcnf bis zehn Jahren gestaltet?<\/strong><\/p>\n<p>Das h\u00e4ngt vom Passagier ab. Jeder Berliner, so scheint es zumindest, liebt Tegel. Andere Passagiere sagen, das habe ich selbst geh\u00f6rt, sagen: \u201eOh schau dir das an, ist das wirklich Berlin?!\u201c Nein wirklich, man erwartet nicht ein Flughafen wie Tegel f\u00fcr Berlin.<\/p>\n<p>Wenn man noch nicht in Deutschland war, erwartet man Hochgeschwindigkeitsz\u00fcge und sch\u00f6ne Bauten. Die Verbindungen von Tegel aus in die Stadt sind entweder per Taxi, per Bus oder zu Fu\u00df. Das ist etwas, was man von kleinen Flugh\u00e4fen in kleineren St\u00e4dten erwartet. Es erf\u00fcllt einfach nicht die Erwartungen.<\/p>\n<p><strong>Also stellt der BER eine Chance f\u00fcr Berlin da.<\/strong><br \/>\nJa. Und er ist nicht nur eine Chance. Er ist verzweifelt gebraucht.<\/p>\n<figure id=\"attachment_899\" aria-describedby=\"caption-attachment-899\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-899 size-medium\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/ber\/files\/2018\/06\/b3-300x200.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/ber\/files\/2018\/06\/b3-300x200.png 300w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/ber\/files\/2018\/06\/b3.png 461w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 85vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-899\" class=\"wp-caption-text\">Flughafen BER: verzweifelt gebraucht, aber noch (lange) nicht fertiggestellt. (eigene Bildquellen)<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Vielen Dank an Klaus Marx f\u00fcr das gegebene Interview, ebenso an Dr. Joris Ebbers f\u00fcr die Organisation. Das Interview wurde in Englisch gef\u00fchrt und f\u00fcr diesen Blogbeitrag \u00fcbersetzt verschriftlicht.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Projekt Flughafen BER wird heute \u00fcberwiegend kritisch betrachtet. Verschiedenste Anspruchsgruppen wie B\u00fcrgerinitiativen und Lokalpolitiker \u00e4u\u00dfern sich \u00f6ffentlich negativ, Journalisten tragen durch ihre Berichterstattung zur Positionierung der unterschiedlichen Stakeholder und nicht zuletzt zu einer Beeinflussung der \u00f6ffentlichen Meinung bei. 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