„Stolpersteine“ für FU-Campus

In der Hittorfstraße 16, unweit der Philologischen Bibliothek, lebte einst der jüdische Fabrikant Bernhard Einzig. Diese Woche wurde dort ein „Stolperstein“ verlegt, der an Einzigs Ermordung während der NS-Zeit erinnert. Die FU-eigene Online-Zeitung campus.leben nimmt dies zum Anlass, über einige Gebäude auf dem Campus zu berichten und die damit verbundenen Schicksale und Geschichten wachzurufen.

Autor: Marc Spieseke

Universitätsbibliothek, Team Digitale Dienste und Team des Informationszentrums

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