E-Books des Campus Verlags

Elektronische Bücher nehmen weiter an Beliebtheit zu. Die FU unterstützt diesen Trend und erwirbt und lizenziert zunehmend wissenschaftliche E-Bücher, Text- und Dokumentensammlungen.

Die Plattform des Campus Verlages bietet Zugang zu den wichtigsten deutschsprachigen Titeln ihres Verlagsprogramms. Untergliedert in Front- und Backlist stehen über 400 Titel zu den folgenden Themenbereichen zur Verfügung: praxisorientierte Management-Literatur für Führung und Personalmanagement, Strategie und Marketing, Karriereratgeber zu Soft Skills, Zeit- und Selbstmanagement sowie Lehr- und Studienbücher und relevante Forschungsliteratur zur Soziologie, Politikwissenschaft, Geschichte, Philosophie und Kulturwissenschaft. Die FU hat davon über 200 E-Books gekauft. Die Nachweise für die einzelnen Titel werden in Kürze auch in den Online-Katalog und in das Bibliotheksportal Primo eingebracht, so dass diese Bücher ganz normal bei Ihren Literaturrecherchen in diesen Systemen gesucht und gefunden werden können.

Bild: Nur eines von vielen E-Büchern Die Wahrheit über IKEA von Johan Stenebo (2010)

Intuitiv gestaltete Oberfläche mit Makeln

Die Oberfläche ist schön intuitiv zu bedienen und verfügt über Features wie eine Tag-Cloud und eine Liste der beliebtesten Autoren. Von der FU erworbene Titel werden mit dem Ampelsymbol („grün“) gekennzeichnet und verfügen über Hintergrundinfos wie Kurzinhalt oder eine Autorenbiografie. An andere Bereitstellungsmodelle angelehnt, ist bei den Campus-E-Books einerseits das Online-Lesen erlaubt. Darüber hinaus lässt sich über die Funktion „Zitat kopieren“ der Inhalt mehrerer Seiten in andere Programme wie z. B. Microsoft Word kopieren (wichtig: vorab das entsprechende Textwerkzeug auswählen).

Ein paar Einschränkungen machen sich auf den zweiten Blick bemerkbar:

  • Die Plattform verfügt über keine übergreifende Volltextsuche, mit der man den Inhalt aller zugänglichen E-Bücher durchsuchen kann. Das Durchsuchen einzelner E-Books mit Stichwörtern ist dagegen möglich.
  • Der Bildausschnitt für die Seitenansicht ist im Vergleich zu anderen Anbietern etwas kleiner geraten, so dass man es bei größerem Zoom sofort mit der horizontalen Bildlaufleiste zu tun bekommt.
  • Die einzelnen Buchseiten selbst sind am unteren Ende durch ein auffälliges Copyright-Zeichen gekennzeichnet.
  • Ein direkter Export von Zitaten in Literaturverwaltungsprogramme wie EndNote wird (noch) nicht unterstützt.

Autor: Marc Spieseke

Universitätsbibliothek, Team Digitale Dienste und Team des Informationszentrums

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