„Wer war wer in der DDR?“ aufgestockt

Die seit mehreren Jahren von der Bundesstiftung Aufarbeitung angebotene Datenbank wurde zwischenzeitlich erweitert und aktualisiert. Die Artikel aus dem „Lexikon ostdeutscher Biographien“ orientieren sich nun an der Druckausgabe aus dem Jahr 2010 des Ch. Links Verlags (5. Aufl.). Ergänzt werden die 4000 Biografien durch das Nachschlagewerk „Deutsche Kommunisten: Biographisches Handbuch 1918 bis 1945“ des Karl Dietz Verlags aus dem Jahr 2008 mit rund 1400 Lebensläufen.

Daneben bietet die Webseite der Bundesstiftung Aufarbeitung in ihrem „Recherche“-Bereich einen Historischen Kalender mit Daten zur SED-Diktatur und zur deutschen Teilungsgeschichte, diverse Linklisten, eine kleine Mediathek sowie die Online-Version des von Ulrich Mählert herausgegebenen Vademekum DDR-Forschung aus dem Jahr 2002.

Autor: Marc Spieseke

Universitätsbibliothek, Team Digitale Dienste und Team des Informationszentrums

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