Lecture Performance in Deutsch und Koreanisch in der Campusbibliothek

Plakat BACH YU RAM GI
Plakat BACH YU RAM GI

Am 7. Juli findet in der Campusbibliothek die Lecture Performance „BACH YU RAM GI (Eine Reise nach BACH)“ auf Deutsch und Koreanisch statt.

Donnerstag, 07.07.2016 um 18 Uhr
Campusbibliothek Neubau, 2. O.G.
Fabeckstr. 23-25
14195 Berlin
Der Eintritt ist frei

Das Musiktheaterstück ‚BACH YU RAM GI‘ wurde am 26. März 2015 in Leipzig uraufgeführt. Die Regisseurin Soo-eun LEE untersuchte die Ikone der Stadt Leipzig  ‚Johann Sebastian Bach‘ in Korea und Deutschland und berichtet von ihrer Recherchereise.

Soo-eun LEE zweifelt die geradezu mythische und sagenumwobene Figur und die historische Einzigartigkeit Bachs an. Dank ihres eigenen kulturellen Hintergrunds glaubt sie noch einen anderen bzw. andere Bachs zu erkennen. Wo? In Korea! Wer? Der Familienklan Bahg. Der Familienname 박 (ausgesprochen Bahg) ist ein sehr bekannter und der dritthäufigste koreanische Nachname, der von Nutzern westlicher Sprachen aufgrund seiner Romanisierung, also P-A-R-K, nie richtig ausgesprochen wird.

Wer oder was ist Bach also eigentlich? War Bach gar Koreaner? Oder sind die Bahgs Nachkommen des großen Komponisten?  Soo-eun LEE und ihr kollektives Theaterteam begeben sich durch ihre Recherche in Südkorea und Deutschland auf Spurensuche nach Bach.


Mitwirkende

Soo-eun Lee: Regisseurin, Bühnenbildnerin, Leiterin der Projektgruppe für Gegenwartskunst „Melting Dots“
Peter Ehwald, Jazzmusiker
Janek Kaftan, Doktorand am Institut für Koreastudien der Freien Universität Berlin
Lisa Schulze, Studentische Hilfskraft, Institut für Koreastudien der Freien Universität Berlin

 

Autor: Petra Kende

Bibliothekarin an der Universitätsbibliothek, Team Digitale Dienste und Team des Informationszentrums

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Captcha
Refresh
Hilfe
Hinweis / Hint
Das Captcha kann Kleinbuchstaben, Ziffern und die Sonderzeichzeichen »?!#%&« enthalten.
The captcha could contain lower case, numeric characters and special characters as »!#%&«.