Vom 19. bis 22. Mai 2026 findet die BiblioCon in Berlin statt: die wichtigste Fachkonferenz für Bibliotheken im deutschsprachigen Raum.

Wir freuen uns, auch in diesem Jahr mit zahlreichen Beiträgen vertreten zu sein. Kolleg*innen aus verschiedenen Bereichen unserer UB gestalten Vorträge, Hands-on-Labs, Panels und Arbeitssitzungen zu Themen wie UX-Forschung, Informationskompetenz, Open Access, Forschungsdatenmanagement, generativer KI, Nachhaltigkeit und Liaison Librarianship.
Eine chronologische Übersicht unserer Programmpunkte:
Dienstag, 19. Mai
- Zwischen Auskunft und Schreibberatung: Niederschwellige Wege für Hochschulbibliotheken
- Schätzen, wiegen, handeln – die Klimowaage unterstützt Bibliotheken in einer wirksamen Klimakommunikation!
- AG „Vereinbarungen zu Nutzungsrechten an Forschungsdaten“
- Quo vadis DH-Zentren/Labs: Kompetenzen der Digital Humanities kollaborativ vermitteln (Öffentliche Arbeitssitzung)
- Gute wissenschaftliche Praxis und generative KI in wissenschaftlichen Bibliotheken“
Mittwoch, 20. Mai
- Bedarf und Angebot – ist es ein Match? Vermittlung von Publikationsdienstleistungen für Diamond Open Access durch SeDOA
- Arbeitskreistreffen „Liaison Librarianship D-A-CH
- Qualitative Daten auswerten – UX-Roundtable für Informationsspezialist*innen
- Smørrebrød, Salsa und Sushi: Das vielseitige Menü der regionalen Fachinformationsdienste
- Luft raus beim Thema Nachhaltigkeit? Praxistipps konkret und wirksam: Wie Sie sich und ihr Team wieder boostern!
Donnerstag, 21. Mai
- oa.atlas zum Mitmachen: Chancen, Herausforderungen und neue Features diskutieren
- BOOM! PAF! ¡BUM! – Comicsammlungen in den Fachinformationsdiensten (FID)
- Kommunikation als Kernaufgabe oder warum wir als Bibliotheksbeschäftigte alle kommunizieren sollten
- Algorithmic Literacy im Spannungsfeld von KI-Effizienz und Informationskompetenz
Freitag, 22. Mai
- Willkommen?! Untersuchung der emotionalen und sozialen Dimensionen der Bibliotheksnutzung für First Generation Studierende
Wir freuen uns auf spannende Gespräche, neue Impulse und den Austausch mit Kolleg*innen aus Bibliotheken und Wissenschaftseinrichtungen.
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