Model European Union im WiSe 2016/17

Noch bis zum 21. August können sich Studierende am Model European Union für das Wintersemester 2016/17 anmelden. Das Motto ist What now? The Brexit Referendum and the Future of the European Idea. Die Konferenzsimulation wird am 30. November und 1. Dezember in Englisch durchgeführt. Die Teilnehmer nehmen die Rolle von Mitgliedern des Europäischen Rates der Europäischen Union ein und vertreten so die Interessen „ihres“ Mitgliedes.

Studierende aller Fachrichtungen sind herzlich eingeladen, sich zu bewerben.

Weitere Informationen gibt es hier. Hinweis: Die Bewerbungsfrist wird bis zum 30. September erweitert!

Noch mehr Informationen zur EU bekommen Sie in unserem Dokumentationszentrum UN-EU.

National Model United Nations 2017

Noch bis zum 18. Oktober können sich Studierende für das National Model United Nations 2017 anmelden. Das Motto ist The Situation in the East and South China Sea. Die Konferenzsimulation wird im März 1017 in New York stattfinden. Die Teilnehmenden Hochschulen nehmen jeweils die Rolle eines Mitgliedsstaates oder einer Nichtregierungsorganisation ein. Diese müssen dann in verschiedenen Komitees und Internationalen Organisationen vertreten werden. Mit über 5.000 Teilnehmern aus Nord- und Südamerika, Afrika, Asien und Europa ist das National Model United Nations die größte UN-Simulation für Hochschulstudierende.

Studierende aller Fachrichtungen sind herzlich eingeladen, sich zu bewerben.

Weitere Informationen gibt es hier.

Noch mehr Informationen zur UN bekommen Sie in unserem Dokumentationszentrum UN-EU.

App in den Urlaub!

Sommerzeit ist Ferienzeit, Ferienzeit ist Reisezeit.

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Man kann ganz einfach in drei Schritten das wichtigste zur Reise angeben: Wer fährt (Erwachsene, Kinder, Tiere), mit was wird gereist (Pkw, Wohnmobil etc.) und durch welche Länder geht die Reiseroute.

Die Schülerinnen und Schüler Berlins haben Ferien, die Studierenden die Prüfungen hinter sich. Viele fahren da mit Freunden und Familien in den wohlverdienten Urlaub. Eine beliebte Variante des Reisens ist oft auch der Roadtrip. Einfach mal drauf los fahren. Egal ob mit dem eigenen Pkw, dem Wohnmobil oder einem Mietwagen. Perfekt dafür eignet sich die App „Mit dem Auto ins Ausland„. Diese Unterstützt den Nutzer mit Informationen zu allen EU-Ländern, Schweiz, Norwegen und Island. Was muss beim Zoll beachtet werden? Wie viel kostet die Fähre? Was ist im Fall einer Panne zu tun?

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Anschließend einfach eine Kachel mit einem Thema auswählen, die passenden Informationen zur Reise werden angezeigt. Es gibt auch eine Checkliste für die wichtigsten Dokumente und Fahrzeugzubehör.

Die App ist ein Projekt des Europäischen Verbraucherzentrums Deutschland. Dieses bietet auch die Möglichkeit, einen Konflikt, den man als Verbraucher auf Reisen hat im Nachhinein prüfen zu lassen.

Gefördert wird die App vom Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz.

 

Wer mehr über die App erfahren will, kann sich hier im Factsheet informieren. Die App ist für Android und iOS erhältlich.

 

Weitere Informationen zu der Europäischen Union finden Sie auch in unserem Dokumentationszentrum UN-EU.

 

Agenda 2030, Sustainable Development Goals und 2030 Watch

Development Co-operation Report 2016 Cover

Im Herbst vergangenen Jahres haben die Vereinten Nationen die Agenda 2030 und damit 17 Ziele (Sustainable Development Goals – SDG) für nachhaltige Entwicklung beschlossen. Um diesen ambitionierten Fahrplan umzusetzen müssen jährlich 3,3 bis 4,5 Billionen US-Dollar investiert werden. Da dem lediglich 132 Mrd. Us-Dollar verfügbare öffentliche Mittel für Entwicklungszusammenarbeit gegenüberstehen, sind private Investitionen zum erreichen der SDG notwendig.

Wie mehr privates Kapital hier eingebracht und sinnvoll gelenkt werden kann, analysiert der aktuelle „Development Co-operation Report“. Dabei werden auch ausländische Direktinvestitionen, Mischfinanzierungen und soziale Investitionen berücksichtigt. Ein Überblick über den Einfluss des öffentlichen Sektors auf die Mobilisierung privater Investitionen wird darin ebenfalls geboten.

Der Open Knowledge Foundation Deutschland e.V. hat zudem zur Agenda 2030 das unter anderem im Auftrag der Regierung geförderte Projekt Watch 2030 in Leben gerufen. Dieses überwacht und visualisiert die Umsetzung der Ziele in Deutschland.

Weitere Informationen zu der Vereinten Nationen finden Sie auch in unserem Dokumentationszentrum UN-EU.

Der Europäische Gerichtshof unter den Fingerspitzen

2016-07-12 08.22.52Wer dem Europäischen Gerichtshof schon immer nah sein wollte oder einfach gerne auf die Möglichkeit zurückgreifen will, mobil und unkompliziert auf Entscheidungen oder Pressemitteilungen des CJEU (Court of Justice of the European Union) zugreifen zu können, ist mit der CVRIA-App gut bedient.

Die App bietet einen schnellen Zugang zu den neuesten Pressemitteilungen.

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Was steht als nächstes an – und wo? Die nächsten Termine des Gerichtshofes sind im Kalender zu finden, mit der Angabe an welchem Ort es stattfindet und welches Urteil behandelt wird.

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Auf die neuesten Urteile, Schlussanträge oder Beschlüsse kann direkt zugegriffen werden.

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Ist das Gesuchte nicht mehr ganz so aktuell, kann man die Suchfunktion nutzen. Mit dieser greift man auf die gesamte Rechtssprechung des Gerichtshofes zu. Die Suche kann mit Rechtssachennummer, Parteinamen, Datum oder einem Freitext erfolgen.

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Die App ist bei iTunes und im Google Play Store erhältlich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Informationen zu der Europäischen Union finden Sie auch in unserem Dokumentationszentrum UN-EU.

Den Überblick behalten

Dieser Artikel wurde von unserer Auszubildenden Susanne Koske verfasst.

Bild von Sollok29 in der Wikimedia, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Bild von Sollok29 in der Wikimedia, Lizenz: CC BY-SA 4.0

Die EU befindet sich momentan im ständigen Wandel, die Nachrichtenüberschlagen sich. Da fällt es nicht nur Fachleuten schwer, den Durchblick zu behalten, sondern auch dem interessierten Bürger. Der Europäische Media Monitor, kurz EMM  – entwickelt von der Europäischen Kommission – hat es sich vor rund 10 Jahren zur Aufgabe gemacht, nicht nur Politikern, Epidemiologen und Journalisten die Medien-Analyse  zu erleichtern, sondern auch allen politisch Interessierten sowie der breiten Öffentlichkeit die Informationsbeschaffung zu vereinfachen. Rund 4.000 teilnehmende Nachrichten-Webseiten aus aller Welt veröffentlichen Artikel in einer der 70 vertretenen Landessprachen. Zusätzlich bietet der EMM die Möglichkeit, sich fremdsprachige Artikel in der eigenen Muttersprache anzeigen zu lassen. Neben Nachrichten werden auch Stellungnahmen, Meinungen  und Aussagen von Organisationen und Personen der Zeitgeschichte zur nationalen und internationalen politischen Lage herausgegeben. Des Weiteren stehen dem Leser nicht nur die einzelnen Länderdossiers als Quellenauswahl zur Verfügung, sondern auch Entwicklungen und Entscheidungsfindungen der Europäischen Kommission, des Europäischen Parlamentes als auch dem (europäischen) Gerichtshof.

Der EMM ist jederzeit unterwegs nutzbar und über den Apple App Store sowie dem Google Play Store zu beziehen.

Weitere Informationen zu der Europäischen Union finden Sie auch in unserem Dokumentationszentrum UN-EU.

 

 

Reminder: 4. BED zum Brexit

Am vergangenen Donnerstag hat das Britische Volk eine wichtige Entscheidung für die Zukunft getroffen.

Welche Zahlen hinter dem Votum stecken, ist in dieser Infografik schön zu erkennen.

Dieser Entscheidungen werden nun viele Taten folgen. Welche sind das und was für Folgen resultieren daraus für das Vereinigte Königreich, die Europäische Union und Deutschland? Diesen Fragen wird morgen im Henry-Ford-Bau nachgegangen, bei dem 4. Berliner-Europa-Dialog: Should I stay or should I go? Das Vereinigte Königreich nach dem Referendum. Dieser wird kooperativ organisiert vom Europäischen Informationszentrum Berlin (Träger: Deutsche Gesellschaft e.V.), dem Dokumentationszentrum Vereinte Nationen – Europäische Union der Freien Universität Berlin sowie der Europa-Union Berlin e.V.

Eine aktuelle und schnelle Übersicht zu Berichten, Mitteilungen etc. zu Europa finden Sie in diesem Europaticker der dpa.

Die Veranstaltung ist öffentlich und der Eintritt ist frei. Ihre Anmeldung senden Sie bitte noch heute an: info@eu-infozentrum-berlin.de.Morgen, 18-20 Uhr, Henry-Ford-Bau der Freien Universität Berlin, Hörsaal A, Garystraße 35, 14195 Berlin-Dahlem (U3 Thielplatz).

Berliner Europa-Dialog: Should I stay or should I go? Das Vereinigte Königreich nach dem Referendum

Das Vereinigte Königreich steht vor der Entscheidung: Am 23. Juni wird die Bevölkerung über den Verbleib oder den Austritt aus der Europäischen Union entscheiden. Die Umfragen sagen ein Kopf-an-Kopf-Rennen voraus. Premierminister David Cameron hat beim Europäischen Rat in Brüssel einige Vorteile für sein Land verhandeln können – aber werden diese Zugeständnisse am Ende des Tages reichen?

Das Vereinigte Königreich ist die nach Deutschland zweitgrößte Volkswirtschaft in der Europäischen Union und verfügt über die höchsten Militärausgaben innerhalb der EU. Ein Austritt hätte also ohne Zweifel Folgen: für das Budget der EU, für das innere Gleichgewicht sowie für das äußere Auftreten.

Es steht einiges auf dem Spiel – für die Europäische Union, vor allem aber für das Vereinigte Königreich selbst: Im Falle eines BREXITs droht ein weiteres Referendum über eine mögliche Unabhängigkeit Schottlands. Aus dem für London zentralen Finanzsektor könnten viele Jobs, nach Schätzungen bis zu 20.000, zu Banken nach Frankfurt/Main verlagert werden.
Wie und warum werden Engländer, Schotten, Waliser und Nordiren entschieden haben? Welche Folgen wird ihre Entscheidung haben – sowohl bei einer Mehrheit für stay als auch bei einer Mehrheit für leave? Verfügen London oder Brüssel über einen Plan B?

Diese und weitere Fragen möchten wir mit Ihnen und den Teilnehmerinnen und Teilnehmern unserer Gesprächsrunde diskutieren.

Die Veranstaltung findet am 28.06.2016 von 18:00 – 20:00 Uhr in der Freien Universität Berlin, Henry-Ford-Bau, Hörsaal A, Garystraße 35, 14195 Berlin-Dahlem (U3 Thielplatz) statt.

Sie wird moderiert von Prof. Dr. Tanja A. Börzel, Leiterin der Arbeitsstelle Europäische Integration der Freien Universität Berlin.

Als Referentinnen und Referenten sind eingeladen:

  • Elisabeth Kotthaus, stellvertretende Leiterin der politischen Abteilung, Vertretung der
    Europäischen Kommission in Deutschland
  • Dr. Nicolai von Ondarza, stellv. Leiter der Forschungsgruppe EU/Europa, Stiftung Wissenschaft
    und Politik (SWP)
  • Philip Oltermann, Berlin Bureau Chief, The Guardian

Wir würden uns freuen, Sie zu der Podiumsdiskussion begrüßen zu dürfen. Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt frei.

Aktuelle Informationen zur Veranstaltungen können Sie hier im Blog lesen oder auf der Veranstaltungsseite, auf der Sie auch weiterführende Links zum Thema finden.

Ihre Anmeldung senden Sie bitte bis zum 27.06.2016 an info@eu-infozentrum-berlin.de.

Die Veranstaltung im Rahmen der Reihe Berliner Europa-Dialog wird kooperativ organisiert vom Europäischen Informationszentrum Berlin (Träger: Deutsche Gesellschaft e.V.), dem Dokumentationszentrum Vereinte Nationen – Europäische Union der Freien Universität Berlin
sowie der Europa-Union Berlin e.V.

Podiumsdiskussion bei der Langen Nacht der Wissenschaften

Europa am Scheideweg
Europa am Scheideweg, Bildquelle: FOR

Bei der Langen Nacht der Wissenschaften am 11. Juni 2016 öffnen von 17.00 bis 0.00 Uhr 73 Lehr- und Forschungseinrichtungen in Berlin und Potsdam ihre Türen. So auch der Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften der Freien Universität.

Dieser veranstaltet eine Podiumsdiskussion bzw. Expertendiskussion der DFG-Kolleg-Forschergruppe „The Transformative Power of Europe“ zum Thema „Europa am Scheideweg: Mehr Integration oder Spaltung?“.

Diskussionsteilnehmer:

Die Moderation übernimmt Prof. Dr. Tanja A. Börzel (Politikwissenschaft, EU-Forscherin).

Mit von der Partie ist auch das Dokumentationszentrum UN-EU und bietet an einem Stand umfangreiche Informationen zum Thema der Podiumsdiskussion.

Wo: Fabeckstr. 25, 14195 Berlin (Rostlaube, Haus Nr. 5 auf dem Lageplan), Raum KL 25/112
Wann: 17.30−20.00 Uhr (Podiumsdiskussion 18.00-19.30)

 

Wir freuen uns auf Sie!

 

Livestream des DGVN zur Wahl des neuen UN Generalsekretärs

Heute ab 17.30 Uhr sprechen im Livestream auf YouTube im Rahmen des Projektes #YourNextSG Arne Molfenter (Leiter des UNRIC-Verbindungsbüros in Deutschland), Svenja Quitsch (Bloggerin und Mitglied im Landesvorstand der DGVN in Baden-Württemberg) und Tim Richter (Journalist und Initiator von #YourNextSG sowie Mitglied im Landesvorstand Berlin-Brandenburg der DGVN) über die Wahl des neuen UN-Generalsekretärs.

Unter diesem Link kann der Stream gesehen werden.

Weitere Informationen zu den Vereinten Nationen finden Sie auch in unserem Dokumentationszentrum UN-EU.