{"id":18949,"date":"2016-02-02T12:45:26","date_gmt":"2016-02-02T11:45:26","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/bibliotheken\/?p=18949"},"modified":"2016-02-02T13:42:57","modified_gmt":"2016-02-02T12:42:57","slug":"universitaetsbibliothek-veroeffentlicht-ns-raub-und-beutegutdatenbank","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/bibliotheken\/2016\/02\/02\/universitaetsbibliothek-veroeffentlicht-ns-raub-und-beutegutdatenbank\/","title":{"rendered":"Universit\u00e4tsbibliothek ver\u00f6ffentlicht NS-Raub und Beutegutdatenbank"},"content":{"rendered":"<p>Seit 2014 be<a href=\"https:\/\/vs13.kobv.de\/V?portal=FUBERLIN&amp;institute=FUBERLIN&amp;func=find-db-1-title&amp;mode=titles&amp;azlist=N&amp;scan_utf=&amp;scan_start=looted&amp;search_type=contains&amp;restricted=all\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-18951\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/bibliotheken\/files\/2016\/02\/LCA.jpg\" alt=\"LCA\" width=\"177\" height=\"86\" \/><\/a>m\u00fcht sich die Universit\u00e4tsbibliothek der Freien Universit\u00e4t Berlin im Rahmen ihrer NS-Raub- und Beutegutforschung um eine st\u00e4rkere Vernetzung der Projekte in Berlin und Brandenburg. Unter dem Motto &#8222;Vier Institutionen unter einen Dach&#8220; ist mit der Ver\u00f6ffentlichung der gemeinsamen Provenienzdatenbank <a href=\"https:\/\/lootedculturalassets.de\/\" target=\"_blank\">Looted Cultural Assets<\/a> ein wichtiger Meilenstein erreicht.<br \/>\nDie Datenbank f\u00fchrt die Ergebnisse der Recherchen nach NS-Raub- und Beutegut in den Best\u00e4nden der Bibliothek der Stiftung Neue Synagoge Berlin \u2013 Centrum Judaicum, der Universit\u00e4tsbibliothek der Freien Universit\u00e4t Berlin, der Universit\u00e4tsbibliothek der Universit\u00e4t Potsdam und der Zentral- und Landesbibliothek Berlin zusammen und stellt sie einer interessierten \u00d6ffentlichkeit zur Verf\u00fcgung.<br \/>\nDie Besonderheit der Datenbank liegt darin, dass sie alle Vorbesitzermerkmale verzeichnet, die in den beteiligten Bibliotheken gefunden werden und Auskunft \u00fcber die Rechercheergebnisse gibt. Intern werden die Informationen zu einzelnen Provenienzen aus den verschiedenen Projekten verkn\u00fcpft und so eine gemeinsame Bearbeitung einzelner F\u00e4lle erm\u00f6glicht. Looted Cultural Assets bietet f\u00fcr Interessierte die M\u00f6glichkeit nach Provenienzen zu suchen, eigene Sammlungen anzulegen und Kommentare zu hinterlassen.<br \/>\nInteressierten \u00f6ffentlichen Einrichtungen steht die M\u00f6glichkeit offen sich an der Kooperation zu beteiligen und so bei eigenen Projekten von der Erfahrung aller Kooperationsteilnehmer zu profitieren.<br \/>\nMit dem Ansatz Rechercheergebnisse der beteiligten Projekte und die Erfahrung der Teams zusammenzubringen, Transparenz der eigenen Arbeit f\u00fcr eine interessierte \u00d6ffentlichkeit zu schaffen und Offenheit f\u00fcr die Mitarbeit anderer Projekte sowie interessierte Laien schlie\u00dft Looted Cultural Assets eine L\u00fccke in der Provenienzforschung in deutschen Bibliotheken.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit 2014 bem\u00fcht sich die Universit\u00e4tsbibliothek der Freien Universit\u00e4t Berlin im Rahmen ihrer NS-Raub- und Beutegutforschung um eine st\u00e4rkere Vernetzung der Projekte in Berlin und Brandenburg. 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