{"id":34087,"date":"2025-07-28T16:13:16","date_gmt":"2025-07-28T15:13:16","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/bibliotheken\/?p=34087"},"modified":"2025-07-31T11:44:46","modified_gmt":"2025-07-31T10:44:46","slug":"biodiversitaet-umweltbildung-auf-glas-kunstbild-mit-affektiver-kraft-am-lernort-campusbibliothek","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/bibliotheken\/2025\/07\/28\/biodiversitaet-umweltbildung-auf-glas-kunstbild-mit-affektiver-kraft-am-lernort-campusbibliothek\/","title":{"rendered":"Biodiversit\u00e4t &amp; Umweltbildung auf Glas: Kunstbild mit affektiver Kraft  am Lernort Campusbibliothek"},"content":{"rendered":"\n<p>Im Neubau der <a href=\"https:\/\/www.fu-berlin.de\/sites\/campusbib\/index.html\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.fu-berlin.de\/sites\/campusbib\/index.html\">Campusbibliothek<\/a> (1. Obergeschoss) blickt Kojote <a href=\"https:\/\/www.fu-berlin.de\/sites\/campusbib\/bibliothek\/geschichten-gesichter\/tricksters-plan\/index.html\">\u201eTrickster<\/a>\u201c zusammen mit einem Tagfalter schmunzelnd-interessiert auf heimische Tier- und Pflanzenarten, die es am Campus gibt. K\u00fcnstlerisch festgehalten als gro\u00dfes Wandbild auf einer der Glasfassaden im Lesesaal, wird der Lernort Bibliothek wieder ein St\u00fcck &#8222;gr\u00fcner&#8220;und schafft eine Wohlf\u00fchlatmosph\u00e4re. <\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Lernende in Bibliotheken ist es bedeutsam, Aufmerksamkeit und Konzentration durch Pausen, Bewegung aber auch durch andere optische Ablenkung zu erfahren, um effektiv den Anforderungen im Studium begegnen zu k\u00f6nnen. Echte Pflanzen schaffen dazu in der Campusbibliothek bereits eine gute Atmosph\u00e4re. Seit Ende Juni 2025 ziert nun das Kunstbild der Ethnologin und K\u00fcnstlerin <a href=\"https:\/\/leaebeling.de\/ueber-mich\/\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/leaebeling.de\/ueber-mich\/\">Lea Ebeling <\/a>eindrucksvoll einen gro\u00dfen Teil der Glasfassade im Neubau. Es ist ein Novum f\u00fcr eine wissenschaftliche Bibliothek: Inspiration und Konzeption des Glaswandbildes schl\u00e4gt eine wichtige Br\u00fccke zum Jahr 2024. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2560\" height=\"1920\" data-id=\"34097\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/bibliotheken\/files\/2025\/07\/Fensterbild-Campusbib_full-scaled.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-34097\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/bibliotheken\/files\/2025\/07\/Fensterbild-Campusbib_full-scaled.jpg 2560w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/bibliotheken\/files\/2025\/07\/Fensterbild-Campusbib_full-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/bibliotheken\/files\/2025\/07\/Fensterbild-Campusbib_full-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/bibliotheken\/files\/2025\/07\/Fensterbild-Campusbib_full-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/bibliotheken\/files\/2025\/07\/Fensterbild-Campusbib_full-1200x900.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"2560\" data-id=\"34098\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/bibliotheken\/files\/2025\/07\/IMG_8111-scaled.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-34098\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/bibliotheken\/files\/2025\/07\/IMG_8111-scaled.jpg 1920w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/bibliotheken\/files\/2025\/07\/IMG_8111-225x300.jpg 225w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/bibliotheken\/files\/2025\/07\/IMG_8111-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/bibliotheken\/files\/2025\/07\/IMG_8111-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/bibliotheken\/files\/2025\/07\/IMG_8111-1200x1600.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Die Freie Universit\u00e4t hat im Mai 2024 das \u201e<a href=\"https:\/\/www.fu-berlin.de\/themen\/biodiversitaet\/index.html\">Jahr der Biodiversit\u00e4t<\/a>\u201c ausgerufen. Schutz und F\u00f6rderung der biologischen Vielfalt wurden und werden begleitet mit einer Reihe von Veranstaltungen in Studium &amp; Lehre sowie durch F\u00f6rderung von mittelfristig gef\u00f6rderter Projekte wie das \u201eLiving Lab \u2013 Ein <a href=\"https:\/\/www.fu-berlin.de\/sites\/nachhaltigkeit\/stabsstelle\/Innovationsmanagement\/labs\/multispecies\/index.html\">Multispecies Campus<\/a> f\u00fcr Biodiversit\u00e4t, Kreativit\u00e4t und Gesundheit\u201c. Die aktive Arbeitsgruppe Nachhaltigkeit: &#8222;<a href=\"https:\/\/www.fu-berlin.de\/sites\/ub\/ueber-uns\/nachhaltigkeit\/index.html\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.fu-berlin.de\/sites\/ub\/ueber-uns\/nachhaltigkeit\/index.html\">GreenFUBib<\/a>&#8220; der Universit\u00e4tsbibliothek erstellte das Konzept f\u00fcr das Fensterbild zusammen mit der Bibliotheksleitung und der Verwaltungsleitung. Anl\u00e4sslich des 10-j\u00e4hrigen Bestehens der Campusbibliothek wurde diesem Kunstprojekt die Finanzierung erm\u00f6glicht. Lea Ebeling kreierte unter neugierigen Blicken der Bibliotheksnutzenden und dem Bibliotheksteam das einzigartige Kunstbild. Abgebildet sind sogenannte Zielarten, die es am Campus nachweislich gibt. Ihre Habitate sind die Fl\u00e4chen des <a href=\"https:\/\/www.fu-berlin.de\/sites\/nachhaltigkeit\/handlungsfelder\/campus\/biodiversitaet\/bluehendercampus\/index.html\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.fu-berlin.de\/sites\/nachhaltigkeit\/handlungsfelder\/campus\/biodiversitaet\/bluehendercampus\/index.html\">Bl\u00fchenden Campus<\/a>, die G\u00e4rten der Fachbereiche oder auch die <a href=\"https:\/\/www.fu-berlin.de\/sites\/sustain\/nhkonkret\/blaetterlaube\/index.html\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.fu-berlin.de\/sites\/sustain\/nhkonkret\/blaetterlaube\/index.html\">Bl\u00e4tterlaube<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n\n\n\n<p>Kurzinterview (Fragen von Janet Wagner) mit Lea Ebeling zum Entstehungsprozess:<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Wie war f\u00fcr dich der Prozess der Bildentstehung?<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;F\u00fcr ein Wandbild setze ich mich immer intensiv mit der Thematik auseinander. F\u00fcr das Fensterbild in der Campusbibliothek haben wir 42 Arten ausgew\u00e4hlt. Um sie alle unterzubringen, habe ich mich nicht nur mit ihrem Aussehen, sondern auch mit ihren Lebensr\u00e4umen besch\u00e4ftigt. Die Pflanzen sind im Wandbild von links nach rechts in Pflanzen, die auf trockenen B\u00f6den wachsen, Pflanzen, die stickstoffreiche B\u00f6den bevorzugen und Fr\u00fchbl\u00fcher organisiert. Die Tiere habe ich grob nach Lebensr\u00e4umen sortiert, z.B. unterirdisch f\u00fcr den Bodenquerschnitt, in der Wiese, in der Luft oder auf dem Baum. Ich habe nicht bei allen Arten vorher geplant, wo genau ich sie am Ende platziere. Das entsteht dann nach und nach im Arbeitsprozess. Da ich direkt auf das Fenster male, mache ich keine Skizzen oder Vorzeichnungen. Dadurch muss ich manchmal improvisieren und es entstehen unerwartete Dinge. Ich finde es sch\u00f6n, wenn etwas Ungeplantes passiert und das Kunstwerk mich \u00fcberrascht.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Wie denkst du, kann deine Kunst bei Betrachtung auf andere Menschen (in Bibliotheken) wirken?<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Pers\u00f6nlich liebe ich Bibliotheken. Ich mag die Ruhe und die Atmosph\u00e4re, komplett von B\u00fcchern umgeben zu sein. Man muss nur ein Buch aus dem Regal ziehen, um in eine andere Welt einzutauchen und sich neues Wissen anzueignen. Besonders moderne Bibliotheken finde ich aber manchmal etwas trist, wenn alles einfarbig grau oder wei\u00df ist. Ich glaube, es gibt Menschen, die nicht abgelenkt werden wollen, aber ich finde es beim Lernen angenehm, wenn ich ab und zu den Blick schweifen lassen kann, w\u00e4hrend mein Gehirn eine Pause macht. Bei einer wei\u00dfen Wand bleibt das Auge nirgendwo h\u00e4ngen und der Effekt bleibt aus. F\u00fcr mich tragen Farben, Formen und ein \u00e4sthetisches Umfeld dazu bei, mich wohl zu f\u00fchlen, was ich wichtig finde, an einem Ort, an dem man sich lange aufh\u00e4lt. Auch Pflanzen machen den Ort lebendiger. In manchen R\u00e4umen gibt es aber keine M\u00f6glichkeit, welche aufzustellen, dann kann man sie auch malen.&nbsp;&#8222;<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Du befasst dich mit auch mit Wissenschaftskommunikation und bist Ethnologin. Welches Wandbild bzw. k\u00fcnstlerische Inhalte w\u00fcrdest du gestalten wollen, wenn du aktuell auf die Krisen der Welt schaust? Sollte dieses Wandbild dann in einer Bibliothek stehen? Wenn ja, warum?<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;In meinen Wandbildern zeige ich gerne, dass eine Welt sich aus vielen kleinen Elementen zusammensetzt, die vielleicht auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben und dennoch gemeinsam ein Ganzes ergeben. F\u00fcr meine Kunstwerke sammle ich daher immer ganz unterschiedliche Elemente und Perspektiven zu einem Thema, die ich dann in Beziehung zueinander setze. Das Sch\u00f6ne daran ist, dass man auch Dinge zeichnen kann, die normalerweise unsichtbar sind, wie etwa Erinnerungen, Gef\u00fchle, Erfundenes und Ertr\u00e4umtes.&nbsp;Dies finde ich auch f\u00fcr die Wissenschaft bereichernd. <\/p>\n\n\n\n<p>In Bezug auf die multiplen Krisen unserer Zeit, finde ich es nicht nur wichtig, die Probleme zu verstehen, sondern auch L\u00f6sungen und Alternativen zu finden. Wenn man diese z. B. in einem Bild visualisiert, ist es leichter, sich kritisch mit ihnen zu besch\u00e4ftigen. Ein visuelles Objekt hat au\u00dferdem eine affektive Kraft. W\u00e4hrend meiner Forschung habe ich bemerkt, dass es Hoffnung macht, sich bessere Zuk\u00fcnfte vorzustellen und Hoffnung ist eine wichtige Antriebskraft f\u00fcr Ver\u00e4nderung.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich finde Bibliotheken sind ein wichtiger Ort, um sich mit der Zukunft zu besch\u00e4ftigen, weil sie das Wissen der Vergangenheit sammeln aus dem man lernen und sich etwas Neues \u00fcberlegen kann. Sie sind ein konkreter Ort der Vielfalt, weil so viele unterschiedliche Stimmen dort gesammelt sind und von jedem der sie liest, neu interpretiert werden. Sie machen Wissen au\u00dferdem f\u00fcr die meisten Menschen zug\u00e4nglich. Es w\u00e4re spannend, ein Wandbild zu machen, das die Zukunftsvorstellungen verschiedener Menschen zusammenbringt, um zu zeigen, dass es nicht nur eine einzelne Zukunft f\u00fcr alle gibt, sondern viele verschiedene, die co-existieren und miteinander verwoben sind. Damit w\u00fcrde auch ein Zeichen f\u00fcr Inklusion, Toleranz und ein respektvolles Miteinander gesetzt werden und dazu einladen, die Zukunft gemeinsam zu gestalten.\u00a0&#8222;<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n\n\n\n<p>\u00a9Fotos: Lea Ebeling <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Neubau der Campusbibliothek (1. Obergeschoss) blickt Kojote \u201eTrickster\u201c zusammen mit einem Tagfalter schmunzelnd-interessiert auf heimische Tier- und Pflanzenarten, die es am Campus gibt. K\u00fcnstlerisch festgehalten als gro\u00dfes Wandbild auf einer der Glasfassaden im Lesesaal, wird der Lernort Bibliothek wieder ein St\u00fcck &#8222;gr\u00fcner&#8220;und schafft eine Wohlf\u00fchlatmosph\u00e4re. 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