{"id":285,"date":"2020-07-20T21:19:40","date_gmt":"2020-07-20T19:19:40","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/?page_id=285"},"modified":"2022-03-11T18:16:15","modified_gmt":"2022-03-11T17:16:15","slug":"stimmungsbilder","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/stimmungsbilder\/","title":{"rendered":"Stimmungsbilder"},"content":{"rendered":"\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Stimmungsbild 7-8\/2021<\/h1>\n\n\n\n<p>Auch dieses Jahr wollten wir wissen, wie sich die Corona-Pandemie auf den privaten und beruflichen bzw. Studienalltag der Mitglieder unseres Fachbereichs (FB) ausgewirkt hat. Uns interessierte die aktuelle Situation der Mitglieder, wie auch letztes Jahr in unserem <a href=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/stimmungsbild-6-2020\/\">Stimmungsbild<\/a> erhoben, vor allem aber auch die Wahrnehmung des Oster-Lockdowns (April\/Mai 2021) und Ver\u00e4nderungen im Vergleich zum letzten Jahr. Dazu luden wir vom 14. Juli bis zum 15. August 2021 wieder alle Angeh\u00f6rigen des FB zur Teilnahme an einem zweiten Stimmungsbild ein. Hier also die Ergebnisse der diesj\u00e4hrigen Befragung.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wer hat an der Befragung teilgenommen?<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/files\/2021\/09\/diagramm_teilnahme-1024x615.jpg\" alt=\"Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist diagramm_teilnahme-1024x615.jpg\" \/><figcaption><em>Abbildung 1:<br>Teilnahme an der Umfrage nach Rolle am Fachbereich und Geschlecht<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Teilnahme am Stimmungsbild fiel dieses Jahr deutlich niedriger aus als im letzten, was h\u00f6chstwahrscheinlich daran lag, dass der Befragungszeitraum in die Semesterferien fiel. Daher danken wir an dieser Stelle den \u00fcber 200 Personen ganz besonders, dass sie sich daf\u00fcr Zeit genommen haben! 151 Studierende (davon 19 HiWis), 11 Professor*innen, 23 Sonstige Mitarbeitende (davon sind zwei Personen auch Studierende), 37 Wissenschaftliche Mitarbeitende (davon drei Studis) nahmen an der Befragung teil. Damit liegt die Beteiligung zwischen 5% (Studierende) und 27 % (SoMis). Letztes Jahr haben sich fast zwei F\u00fcnftel der Befragten dazu entschieden, zu ihrem Geschlecht keine Angaben zu machen. Dieses Jahr waren es etwas mehr: 43,5% der Befragten w\u00e4hlten <em>keine Angabe<\/em> (siehe Abb.1), v.a. Professor*innen verzichteten auf eine Angabe (was angesichts der geringen Grundrate besonders nachvollziehbar ist).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Was wollten wir wissen?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Dieses Jahr wollten wir in der Befragung wissen, (a) in welchem Ausma\u00df die Befragten seit Juli 2020 Ver\u00e4nderungen im privaten wie im beruflichen Bereich erleben und wie sie diese bewerten, (b) wie zufrieden und wie belastet sie waren, sowohl zum Zeitpunkt der Befragung als auch w\u00e4hrend des Lockdowns im April und Mai 2021, (c) was sie als die gr\u00f6\u00dften Herausforderungen und die gr\u00f6\u00dften Belastungen erleben, (d) was ihnen momentan fehlt und (e) was sie derzeit positiv bewerten. Als letztes wollten wir herausfinden, (f) was sie ggf. aus dem Lockdown in den ganz beruflichen bzw. privaten Alltag hin\u00fcberretten m\u00f6chten.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>(A) ERLEBTE VER\u00c4NDERUNGEN AUFGRUND VON CORONA<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Abbildung 2a zeigt, dass die erlebten Ver\u00e4nderungen auch dieses Jahr eher stark ausfielen, wobei es diesmal keine gro\u00dfen Unterschiede zwischen dem Ausma\u00df erlebter Ver\u00e4nderungen im privaten und beruflichen Alltag gab. Eine Ausnahme ist die Gruppe der Studierenden, bei denen die Ver\u00e4nderungen im beruflichen (in ihrem Fall Studien-) Alltag etwas schw\u00e4cher ausfielen. Sowohl im privaten als auch im beruflichen Alltag wurden die Ver\u00e4nderungen als teils\/teils bis negativ bewertet, wobei es keinen bedeutsamen Unterschied zwischen den Gruppen gab. In Abbildung 2b ist allerdings deutlich zu erkennen, dass Studierende die Ver\u00e4nderungen im beruflichen Alltag als negativer erleben als Ver\u00e4nderungen im privaten Alltag.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/files\/2021\/09\/diagram_ver\u00e4nderungen-1-1024x782.jpg\" alt=\"\" \/><\/figure>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><\/li><\/ul>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/files\/2021\/10\/diagram_ver\u00e4nderungen_val-1024x730.jpg\" alt=\"\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Abbildung 2:<br>(a) Ausma\u00df und (b) Valenz der erlebten Ver\u00e4nderungen nach Rolle am Fachbereich<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>(B) ZUFRIEDENHEITS- UND BELASTUNGSERLEBEN<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Jahr gingen die Angaben zur allgemeinen und spezifischen Zufriedenheit sowie der Belastung durch Zeitdruck in den betrachteten Gruppen nicht bedeutsam auseinander, was aber auch an der kleineren Stichprobengr\u00f6\u00dfe liegen k\u00f6nnte. Verglichen mit den Angaben aus 2020 (Abb. 2a, links) weisen die WiMis niedrigere Zufriedenheitsratings als letztes Jahr auf.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/files\/2020\/07\/Zufriedenheitsratings-2-1024x817.png\" alt=\"\" \/><\/figure>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><\/li><\/ul>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/files\/2021\/09\/diagram_zuf_bel-4-1024x803.jpg\" alt=\"\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Abbildung 3:<br>Mittelwerte allgemeiner und spezifischer Zufriedenheitsratings und der erlebten Belastung durch Zeitdruck (a) im Juni 2020 und (b) im Juli\/August 2021<br>(getrennt f\u00fcr verschiedene Gruppen am Fachbereich; <strong>*<\/strong> bedeutet, dass mindestens 2 Gruppen sich bedeutsam unterscheiden)<\/p>\n\n\n\n<p>Abbildung 4 zeigt Ergebnisse zu den Belastungsquellen. Dieses Jahr fragten wir zus\u00e4tzlich nach der Belastung bez\u00fcglich technischer Probleme sowie der Belastung durch Mangel an sozialen Kontakten. Vergleicht man die Verl\u00e4ufe der Linien mit denen des letzten Jahres, ergibt sich au\u00dfer in der Signifikanz der Unterschiede zwischen Gruppen kein gro\u00dfer Unterschied (letztes Jahr waren au\u00dfer bei der Pflege von Familienangeh\u00f6rigen bei allen anderen Belastungsquellen mindestens zwei Mittelwerte bedeutsam voneinander verschieden). Zum Zeitpunkt der Befragung war die Gruppe der Professor*innen st\u00e4rker belastet als die Gruppe der Studierenden und SoMis; ein Unterschied, der w\u00e4hrend des Oster-Lockdowns noch gr\u00f6\u00dfer ausfiel. W\u00e4hrend des Lockdowns fiel au\u00dferdem noch die Belastung der WiMis durch die Betreuung von Kindern h\u00f6her aus als bei Studis und SoMis. Bez\u00fcglich finanzieller Probleme zeigen die Ergebnisse eine deutlich h\u00f6here Belastung der Studis zum Befragungszeitpunkt als bei allen anderen Gruppen; auch w\u00e4hrend des Lockdowns waren sie finanziell st\u00e4rker belastet als Profs und WiMis. Die Belastung fiel auch dieses Jahr bei allen Gruppen gering aus, wenn es um die Pflege von Familienangeh\u00f6rigen ging, und alle waren st\u00e4rker belastet in Bezug auf ihre psychische Gesundheit und den Mangel an sozialen Kontakten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/files\/2021\/09\/belastungen_lockdown-1024x614.jpg\" alt=\"\" \/><\/figure>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><\/li><\/ul>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/files\/2021\/09\/diagram_belastungen-1024x616.jpg\" alt=\"\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Abbildung 4:<br>Mittelwerte der erlebten Belastung in verschiedenen Bereichen (a) im April\/Mai 2021 und (b) im Juli\/August 2021<br>(getrennt f\u00fcr verschiedene Gruppen am Fachbereich; die rote Raute bedeutet, dass mindestens 2 Gruppen sich bedeutsam unterscheiden)<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>(C) ERLEBTE HERAUSFORDERUNGEN<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Jahr fiel keine der Antworten der Befragten bez\u00fcglich ihrer gr\u00f6\u00dften momentanen Herausforderung in die Kategorien &#8222;arbeitsbezogene Verz\u00f6gerungen&#8220; und &#8222;L\u00e4rm&#8220;, daf\u00fcr kamen die zwei neuen Kategorien &#8222;psychische Probleme&#8220; sowie &#8222;Meinungsverschiedenheiten zu Corona&#8220; hinzu.<\/p>\n\n\n\n<p>TOP five: Mangel an Motivation, zeitlicher Organisation und Sicherheit bez\u00fcglich der Zukunft. Mehr als ein F\u00fcnftel der Befragten gab als gr\u00f6\u00dfte Herausforderung an, sich selbst zu steuern bzw. zu motivieren. Letztes Jahr (siehe Abb. 5a) stand diese Herausforderung noch an achter Stelle! \u00dcber 10 % der Befragten berichteten jeweils von Problemen mit der Alltagsstruktur und Life-Balance sowie von Zeitmangel oder schwierigem Zeitmanagement, etwa 9% nannten Zukunfts\u00e4ngste bzw. Planungsunsicherheit, und ca. 7% die digitale Lehre bzw. das digitale Studium.<\/p>\n\n\n\n<p>NEXT five: Mangel an Austausch in Studium\/Beruf und Privatleben, Arbeitsmenge, Stress und psychische Probleme. Jeweils 6% der Befragten fehlte der soziale Austausch, erlebte Mehrfachbelastung und leidete unter erh\u00f6hter Arbeitsmenge sowie psychischen Problemen. Fast 5% nannten Pr\u00fcfungsstress als gr\u00f6\u00dfte Herausforderung.<\/p>\n\n\n\n<p>Fast ein Viertel (23%) der Teilnehmenden machten zu dieser Frage keine Angabe.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/files\/2020\/07\/Belastungen-freie-Nennungen-998x1024.png\" alt=\"\" \/><\/figure>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><\/li><\/ul>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/files\/2021\/10\/g227.png\" alt=\"\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Abbildung 5:<br>In der letzten Befragung genannten Herausforderungen (a) sowie aktuelle Herausforderungen (b)<br>(Die 10. bzw. 12. Kategorie hei\u00dft vollst\u00e4ndig: wissenschaftliches Projekt vorantreiben\/beruflich vorankommen.)<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>(C) ERLEBTE BELASTUNGEN<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Da viele der Antworten der Befragten den Antworten aus der Frage nach ihren aktuellen Herausforderungen \u00e4hnelten, wurden bei dieser Auswertung dieselben Kategorien verwendet. Da jedoch diesmal nach Belastungen gefragt wurde, haben die Angaben der Befragten hier eine eher negative Konnotation als bei den Herausforderungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Hinzugef\u00fcgt wurden die Kategorien &#8222;Corona-bezogenes&#8220; (damit sind zum Beispiel bestimmte Ma\u00dfnahmen oder Meinungsverschiedenheiten zu diesen gemeint) sowie &#8222;zwischenmenschliche Probleme&#8220;. Die Kategorie &#8222;r\u00e4umliche Multifunktionalit\u00e4t&#8220; wurde herausgenommen. Auch in der Rangfolge der Kategorien bestehen wesentliche Unterschiede.<\/p>\n\n\n\n<p>TOP five: fehlender Kontakt, Zukunfts\u00e4ngste, Motivation, zu viel Arbeit in zu wenig Zeit. Nahezu ein F\u00fcnftel der Befragten gab an, dass sie fehlende Kontakte als besonders belastend erleben w\u00fcrden. Ca. 16% berichteten von Zukunfts\u00e4ngsten, 12% machte die digitale Lehre bzw. das digitale Studium zu schaffen. 9% k\u00e4mpften mit Zeitmangel bzw. -mangement und ca. 8% der Befragten hatten Schwierigkeiten, das eigene Verhalten zu steuern oder sich zu motivieren.<\/p>\n\n\n\n<p>NEXT five: Arbeitsmenge, Psyche, Struktur, Kontakte erhalten. Ungef\u00e4hr 7% der Befragten waren durch eine hohe Arbeitsmenge belastet. Um die 5%-Marke liegen die Belastungen durch psychische Beeintr\u00e4chtigungen, dem Aufrechterhalten einer Life-Balance, bevorstehenden Pr\u00fcfungen und dem allm\u00e4hlichen Wegfallen bereits bestehender sozialer Kontakte.<\/p>\n\n\n\n<p>Ca. ein Viertel (26%) der Befragten verzichtete auf eine Angabe.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/files\/2022\/01\/belastungen-973x1024.png\" alt=\"Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist belastungen-973x1024.png\" \/><figcaption>Abbildung 6:<br>Genannte aktuelle Herausforderungen. Die zw\u00f6lfte Kategorie hei\u00dft vollst\u00e4ndig: wissenschaftliches Projekt vorantreiben\/beruflich vorankommen.)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong><em>(D) WAS FEHLT?<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>TOP five: soziale Kontakte privat und beruflich, Spontaneit\u00e4t, Stabilit\u00e4t. Ganz deutlich fehlten vielen der Befragten soziale Aspekte: nahezu ein Viertel vermissten den privaten und fast genauso viele den beruflichen bzw. akademischen Austausch. In Verbindung damit steht der Uni- oder Berufsalltag in Pr\u00e4senz, der ca. 14% der Befragten fehlte. Dar\u00fcber hinaus w\u00fcnschen sich ungef\u00e4hr 13% eine gewisse Unbeschwertheit, Spontaneit\u00e4t und Sorglosigkeit zur\u00fcck, knapp \u00fcber 10% sehnen sich nach Ruhe, Stabilit\u00e4t und Struktur.<\/p>\n\n\n\n<p>NEXT four: Veranstaltungen, Freizeit, Urlaub, Abwechslung. Durch Corona empfanden viele der Befragten einen R\u00fcckgang des Spa\u00dffaktors, der sich in den Aspekten widerspiegelte, die von knapp \u00fcber 5% als fehlend beschrieben wurden: Veranstaltungen wie Konzerte oder Festivals, Zeit und Freizeit, Urlaub und Verreisen sowie Spa\u00df und Abwechslung im Allgemeinen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Viertel der Teilnehmenden verzichteten auf eine Angabe.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/files\/2022\/01\/fehlt-4-1024x842.png\" alt=\"Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist fehlt-4-1024x842.png\" \/><figcaption>Abbildung 7:<br>Genannte aktuell fehlende Aspekte.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong><em>(E)<\/em><\/strong> <strong><em>WAS IST POSITIV?<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>TOP five: kein Fahrtweg, Lockerungen, soziale Kontakte, zeitliche Flexibilit\u00e4t, Home Office. Ungef\u00e4hr 17% der Befragten empfanden es als besonders positiv, dass sie durch die ergriffenen Ma\u00dfnahmen mehr Ortsunabh\u00e4ngigkeit erlangten. Auch die Lockerungen der Ma\u00dfnahmen nach dem Lockdown erlebten ca. 14% als positiv, 12% gefiel ein aufbl\u00fchendes Sozialleben besonders. Ungef\u00e4hr 10% der Befragten erlebten zeitliche Flexibilit\u00e4t im allgemeinen als besonders positiv, wieder 10% bezogen sich ganz spezifisch auf gute Arbeitsbedingungen insbesondere, was die M\u00f6glichkeit des Home Office anbelangt.<\/p>\n\n\n\n<p>NEXT three: Drau\u00dfen, Kooperation, Online-Lehre. Ungef\u00e4hr 8% der Befragten gefiel es besonders, \u00f6fters drau\u00dfen sein oder das gute Wetter genie\u00dfen zu k\u00f6nnen. 6% mochten vor allem die gelungene Kooperation zwischen Studierenden oder Mitarbeitenden. Wieder 6% empfanden die gute Qualit\u00e4t der Online-Lehre als besonders positiv.<\/p>\n\n\n\n<p>27% der Befragten verzichtete auf eine Angabe.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/files\/2022\/01\/positiv-3-791x1024.png\" alt=\"Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist positiv-3-791x1024.png\" \/><figcaption>Abbildung 8:<br>Genannte aktuell positive Aspekte.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>(<strong><em>F) WAS SOLL IN DEN BERUFLICHEN BZW. STUDIENALLTAG SOWIE IN DEN PRIVATEN ALLTAG GERETTET WERDEN?<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bei diesen Fragen waren sich die Teilnehmenden eher einig als bei den vorherigen, was durch die geringere Anzahl an Kategorien deutlich wird.<\/p>\n\n\n\n<p>TOP four Berufs- bzw. Studienalltag: Online LVs, zeitliche Flexibilit\u00e4t, nichts, Online-Meetings. Fast 35% der Befragten empfanden zeitunabh\u00e4ngige Lehrveranstaltungen als etwas, das sie in ihren Berufs- bzw. Studienalltag \u00fcbernehmen m\u00f6chten. Home Office und allgemein eine flexible Zeiteinteilung sind mit ca. 27% an zweiter Stelle. 10% der Befragten konnten sich nicht vorstellen, irgendetwas in ihren beruflichen oder Studienalltag zu retten, weitere 10% nannte ganz spezifisch Online-Meetings als \u00fcbernehmenswert.<\/p>\n\n\n\n<p>TOP five privater Alltag: nichts, mehr Zeit, weniger sozialer Stress, Achtsamkeit. Im privaten Bereich ist die Kategorie &#8222;nichts&#8220; ganz oben, mit einem Anteil von knapp \u00fcber 15% der Befragten. 12% m\u00f6chten weiterhin einen vergr\u00f6\u00dferten Anteil ihrer Zeit den eigenen Hobbys oder Hausarbeit widmen. L\u00e4ngerfristig w\u00fcnschen sich ca. 9% den durch die Ma\u00dfnahmen etablierten geringeren sozialen Druck, weitere 9% m\u00f6chten mehr Zeit f\u00fcr ihre Familie oder Freunde in den privaten Alltag retten, und weitere 9% weiterhin bewusster und achtsamer leben.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Frage zum beruflichen Alltag wurde von 26% der Teilnehmenden nicht beantwortet, beim privaten Alltag verzichtete fast die H\u00e4lfte (47%) der Befragten auf eine Angabe.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/files\/2022\/01\/Berufsalltag-2-969x1024.png\" alt=\"\" \/><\/figure>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><\/li><\/ul>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/files\/2022\/01\/privat-1014x1024.png\" alt=\"\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Abbildung 9:<br>Genannte Aspekte, die in (a) den beruflichen bzw. Studienalltag und (b) den privaten Alltag mitgenommen werden wollen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>WEITERE EINDR\u00dcCKE &#8230;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/files\/2021\/10\/Zitate_stimmungsbild-1-1024x576.jpg\" alt=\"Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist Zitate_stimmungsbild-1-1024x576.jpg\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Stimmungsbild 6\/2020<\/h1>\n\n\n\n<p>Die Corona-Pandemie hat das Leben und Arbeiten \u00fcberall ver\u00e4ndert. Wir wollten wissen, wie sich Kolleg*innen und Studierende an unserem Fachbereich (FB) f\u00fchlen. Daher waren alle Angeh\u00f6rigen des FB Erziehungswissenschaft und Psychologie vom 24. Juni bis zum 13. Juli 2020 aufgerufen, an einer kurzen Umfrage, <em>Stimmungsbild <\/em>genannt, teilzunehmen. Hier ver\u00f6ffentlichen wir nun nach und nach die Ergebnisse dieser Befragung.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wer hat an der Befragung teilgenommen? <br><em>Fast 10 % der Studierenden und etwa ein Drittel der Mitarbeitenden<\/em> &#8211; DANKE!<\/h3>\n\n\n\n<p>Letztlich haben sich trotz &#8222;Semesterabschlussstress&#8220; \u00fcber 400 Personen die Zeit genommen: Mit 309 Studierenden lag die Beteiligung bei 9,6 %. In den Gruppen der Mitarbeitenden lag die Beteiligung hingegen h\u00f6her: 16 Professor*innen (Beteiligung 41,0 %), 28 sog. Sonstige Mitarbeitende (von denen 6 Personen auch Studierende sind; Beteiligung 39,4 % bzw. 31,0 % ohne Studierende) und 61 Wissenschaftliche Mitarbeitende (Beteiligung 32,8 %). Unter den Studierenden waren \u00fcbrigens 52 Studentische Hilfskr\u00e4fte (Beteiligung 28,7 %).<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/files\/2020\/07\/Teilnahme-Stimmungsbild.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-292\" width=\"415\" height=\"358\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/files\/2020\/07\/Teilnahme-Stimmungsbild.png 854w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/files\/2020\/07\/Teilnahme-Stimmungsbild-300x259.png 300w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/files\/2020\/07\/Teilnahme-Stimmungsbild-768x664.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 415px) 85vw, 415px\" \/><figcaption>Abbildung 1: <br>Teilnahme an der Umfrage nach Rolle am Fachbereich und Geschlecht<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Wir haben die Teilnehmenden nicht nur nach ihrer Rolle im FB gefragt, sondern auch danach, welchem Geschlecht sie sich zuordnen. Hierzu haben in allen Statusgruppen fast zwei F\u00fcnftel <em>keine Angabe<\/em> gemacht (s. Abb. 1). Das finden wir bemerkenswert! <br>Aus Anonymisierungsgr\u00fcnden (geringe Fallzahl) wurden in der Abbildung zwei Lehrbeauftragte den WiMis zugeordnet, um deren Angaben mit einbeziehen zu k\u00f6nnen. Aus demselben Grund wurden bei Analysen zu Unterschieden zwischen Geschlechtsgruppen die Personen aus der Gruppe &#8222;divers&#8220; der Gruppe &#8222;keine Angabe&#8220; zugeordnet, weil uns alle anderen Alternativen weniger sinnvoll erschienen. Wir bitten bei den Betroffenen um Verst\u00e4ndnis; bitte geben Sie uns gern Feedback dazu, wenn Sie einen anderen Vorschlag haben.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Was wollten wir wissen?<\/h3>\n\n\n\n<p>In der Befragung ging es uns darum, im Einzelnen zu erfahren, (a) in welchem Ausma\u00df die Befragten Ver\u00e4nderungen im privaten wie im beruflichen Bereich erleben und wie sie diese bewerten; (b)  wie zufrieden einerseits und wie belastet andererseits sie sind und was konkret sie als belastend erleben; (c) was aus ihrer Sicht die gr\u00f6\u00dften aktuellen Herausforderungen sind, (d) was ihnen momentan fehlt und (e) was sie derzeit positiv bewerten. Schlie\u00dflich (f) interessierte uns, was sie ggf. aus diesen Zeiten in den ganz normalen Alltag hin\u00fcberretten m\u00f6chten.<\/p>\n\n\n\n<p>  <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">(a) <em>Erlebte Ver\u00e4nderungen aufgrund von Corona<\/em> <\/h4>\n\n\n\n<p>Wie Abbildung 2a zu entnehmen ist, haben die Befragten unabh\u00e4ngig von ihrer Gruppenzugeh\u00f6rigkeit im Mittel ausgepr\u00e4gte Ver\u00e4nderungen erlebt, wobei diese im beruflichen Alltag st\u00e4rker ausfielen als im privaten. W\u00e4hrend die Bewertung der Ver\u00e4nderungen im privaten Alltag \u00fcber alle Gruppen hinweg teils positiv, teils negativ eingestuft werden, ist dies hinsichtlich des beruflichen Alltags anders: Studierende und Professor*innen bewerten die Ver\u00e4nderungen in der Summe negativer als SoMis und WiMis (Abb. 2b).<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-gallery aligncenter columns-2 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1106\" height=\"996\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/files\/2020\/07\/Ausma\u00df-Ver\u00e4nderungen-2.png\" alt=\"\" data-id=\"305\" data-link=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/?attachment_id=305\" class=\"wp-image-305\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/files\/2020\/07\/Ausma\u00df-Ver\u00e4nderungen-2.png 1106w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/files\/2020\/07\/Ausma\u00df-Ver\u00e4nderungen-2-300x270.png 300w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/files\/2020\/07\/Ausma\u00df-Ver\u00e4nderungen-2-1024x922.png 1024w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/files\/2020\/07\/Ausma\u00df-Ver\u00e4nderungen-2-768x692.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1097\" height=\"999\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/files\/2020\/07\/Valenz-Ver\u00e4nderungen-2.png\" alt=\"\" data-id=\"309\" data-link=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/?attachment_id=309\" class=\"wp-image-309\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/files\/2020\/07\/Valenz-Ver\u00e4nderungen-2.png 1097w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/files\/2020\/07\/Valenz-Ver\u00e4nderungen-2-300x273.png 300w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/files\/2020\/07\/Valenz-Ver\u00e4nderungen-2-1024x933.png 1024w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/files\/2020\/07\/Valenz-Ver\u00e4nderungen-2-768x699.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/figure><\/li><\/ul><figcaption class=\"blocks-gallery-caption\">Abbildung 2:<br>(a) Ausma\u00df und (b) Valenz der erlebten Ver\u00e4nderungen nach Rolle am Fachbereich<br>(<strong><span style=\"color:#dd0808\" class=\"has-inline-color\">*<\/span><\/strong> bedeutet, dass mindestens 2 Gruppen sich bedeutsam unterscheiden)<\/figcaption><\/figure>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p>  <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">(b) ZUfriedenheit und Belastungserleben<\/h4>\n\n\n\n<p>Die Fragen nach allgemeiner und beruflicher Zufriedenheit standen ganz am Anfang der Befragung, um Reihenfolgeeffekte zu vermeiden. Konkreter wurde im Anschluss auch nach der Zufriedenheit mit den Arbeitsbedingungen gefragt. Hier gingen die Angaben in den betrachteten Gruppen bedeutsam auseinander.  Auch bei der Zufriedenheit mit der (eigenen) Zeiteinteilung einerseits und der Belastung durch (auch externen) Zeitdruck andererseits gingen die Angaben auseinander. In allen F\u00e4llen zeigen die Ergebnisse eine im Mittel geringere Zufriedenheit und h\u00f6here Belastung der Studierenden, verglichen mit den anderen Gruppen. Diese Unterschiede waren auch stabil bei der Kontrastierung der FB-Mitarbeitenden als eine Gruppe vs. Studierende.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"817\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/files\/2020\/07\/Zufriedenheitsratings-2-1024x817.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-333\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/files\/2020\/07\/Zufriedenheitsratings-2-1024x817.png 1024w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/files\/2020\/07\/Zufriedenheitsratings-2-300x239.png 300w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/files\/2020\/07\/Zufriedenheitsratings-2-768x613.png 768w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/files\/2020\/07\/Zufriedenheitsratings-2-1200x958.png 1200w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/files\/2020\/07\/Zufriedenheitsratings-2.png 1288w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><figcaption>Abbildung 3: <br>Mittelwerte allgemeiner und spezifischer Zufriedenheitsratings und der erlebten Belastung durch Zeitdruck <br>(getrennt f\u00fcr verschiedene Gruppen am Fachbereich; <span style=\"color:#dd0808\" class=\"has-inline-color\"><strong>*<\/strong><\/span> bedeutet, dass mindestens 2 Gruppen sich bedeutsam unterscheiden)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Erste Ergebnisse* zu <strong><em>Belastungsquellen <\/em><\/strong>zeigen folgendes Bild (vgl. Abb. 4): <br>Die Belastung durch die Pflege von Familienangeh\u00f6rigen ist in allen Gruppen eher gering. W\u00e4hrend WiMis und Professor*innen  in st\u00e4rkerem Ma\u00dfe als die beiden anderen Gruppen durch die Betreuung von Kindern belastet sind, zeigt sich in der Gruppe der Studierenden ein vergleichsweise h\u00f6heres Ausma\u00df an Belastung im finanziellen und gesundheitlichen Bereich.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"766\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/files\/2020\/07\/Belastungsquellen-generell-1024x766.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-340\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/files\/2020\/07\/Belastungsquellen-generell-1024x766.png 1024w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/files\/2020\/07\/Belastungsquellen-generell-300x225.png 300w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/files\/2020\/07\/Belastungsquellen-generell-768x575.png 768w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/files\/2020\/07\/Belastungsquellen-generell-1200x898.png 1200w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/files\/2020\/07\/Belastungsquellen-generell.png 1356w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><figcaption>Abbildung 4:<br>Mittelwerte der erlebten Belastung in verschiedenen Bereichen<br>(getrennt f\u00fcr verschiedene Gruppen am Fachbereich; <strong><span style=\"color:#dd0808\" class=\"has-inline-color\">*<\/span><\/strong> bedeutet, dass mindestens 2 Gruppen sich bedeutsam unterscheiden)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">(c) Erlebte Herausforderungen<\/h4>\n\n\n\n<p><strong><span style=\"color:#c53a1a\" class=\"has-inline-color\">TOP five: Jonglieren mit beruflichen und privaten Anforderungen allgemein. <\/span><\/strong>Auf die Frage, was sie aktuell als die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung sehen, gab fast ein Viertel der Befragten das erforderliche Zeitmanagement oder auch konkreten Zeitmangel an. Jede*r F\u00fcnfte nannte die Digitalisierung von Studium und Lehre, jeweils mehr als 15 % benannten die Life-Balance und Struktruierung des Alltags, die Arbeitmenge und die Mehrfachbelastung.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span style=\"color:#db6905\" class=\"has-inline-color\">NEXT five: Mangel an sozialem Austausch, sich selber managen, konkrete berufliche und private Aufgaben. <\/span><\/strong>Etwa 13 % der Befragten fehlt der direkte soziale Austausch und Kontakt (oft auf den beruflichen Bereich bezogen);  10 % leiden unter Pr\u00fcfungsstress; 10 % geben an, dass es derzeit nicht selbstverst\u00e4ndlich ist, sich zu motivieren und zu disziplinieren; 8 % erleben die Kindertreuung als aktuelle Herausforderung  und 7 % die eigene berufliche Weiterentwicklung etwa durch Bewerbungen, wissenschaftliche Projekte usw.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"998\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/files\/2020\/07\/Belastungen-freie-Nennungen-998x1024.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-366\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/files\/2020\/07\/Belastungen-freie-Nennungen-998x1024.png 998w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/files\/2020\/07\/Belastungen-freie-Nennungen-292x300.png 292w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/files\/2020\/07\/Belastungen-freie-Nennungen-768x788.png 768w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/files\/2020\/07\/Belastungen-freie-Nennungen.png 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><figcaption>Abbildung 5:<br>Aktuelle Herausforderungen <br>(Die 10. Kategorie hei\u00dft vollst\u00e4ndig: wissenschaftliches Projekt vorantreiben\/beruflich vorankommen.)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>  <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Weitere Eindr\u00fccke &#8230; <\/h4>\n\n\n\n<p><em>(Nicht repr\u00e4sentativ ;-<\/em>)<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"636\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/files\/2020\/07\/Eindr\u00fccke-_1-1024x636.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-342\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/files\/2020\/07\/Eindr\u00fccke-_1-1024x636.png 1024w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/files\/2020\/07\/Eindr\u00fccke-_1-300x186.png 300w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/files\/2020\/07\/Eindr\u00fccke-_1-768x477.png 768w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/files\/2020\/07\/Eindr\u00fccke-_1-1200x745.png 1200w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/files\/2020\/07\/Eindr\u00fccke-_1.png 1495w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><span class=\"has-inline-color has-medium-gray-color\"><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stimmungsbild 7-8\/2021 Auch dieses Jahr wollten wir wissen, wie sich die Corona-Pandemie auf den privaten und beruflichen bzw. 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Uns interessierte die aktuelle Situation der Mitglieder, wie auch letztes Jahr in unserem Stimmungsbild erhoben, vor allem aber auch die Wahrnehmung des Oster-Lockdowns (April\/Mai 2021) und Ver\u00e4nderungen im Vergleich &hellip; <a href=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/stimmungsbilder\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eStimmungsbilder\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":220,"featured_media":286,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-285","page","type-page","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/285","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/wp-json\/wp\/v2\/users\/220"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=285"}],"version-history":[{"count":52,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/285\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":954,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/285\/revisions\/954"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/wp-json\/wp\/v2\/media\/286"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=285"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}