{"id":448,"date":"2021-01-31T22:47:51","date_gmt":"2021-01-31T21:47:51","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/?p=448"},"modified":"2021-03-12T11:17:04","modified_gmt":"2021-03-12T10:17:04","slug":"mehr-home-office-auf-die-bedingungen-kommt-es-an","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/2021\/01\/31\/mehr-home-office-auf-die-bedingungen-kommt-es-an\/","title":{"rendered":"Mehr Home-Office? Auf die Bedingungen kommt es an!"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-group has-dark-red-color has-text-color\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<h3 class=\"has-dark-gray-color has-text-color wp-block-heading\"><em>Mehr Home-Office?<\/em><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-dark-gray-color\">\u201eMehr Home-Office\u201c, \u201eflexiblere Wahl des Arbeitsorts\u201c und \u201eflexiblere Einteilung der Arbeitszeit\u201c \u2013 das waren die in unserer Umfrage mit Abstand am meisten genannten Antworten auf die Frage, was in die Zeit nach Corona gerettet werden sollte. Oftmals wurden in diesem Zusammenhang die Zeitersparnis durch den Wegfall des Anfahrtsweges, manchmal verbunden mit Umweltaspekten, mehr Effizienz und konzentrierteres Arbeiten, vor allem aber die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf genannt.<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Besonders h\u00e4ufig wurde der Wunsch nach mehr Home-Office und Flexibilisierung dabei von der Statusgruppe der \u201eSonstigen Mitarbeiter*innen\u201c genannt. Aber auch Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen w\u00fcnschten deutlich mehr Flexibilit\u00e4t. Doch es gab auch andere Stimmen. Unter Belastungen wurden h\u00e4ufiger mangelnde Struktur und fehlende Trennung von Privatleben und Beruf beklagt. Zur Herausforderung wurde das Home-Office im Lockdown f\u00fcr Familien, die von Kita- und Schulschlie\u00dfungen betroffen waren. Dieser Punkt wurde, wenig \u00fcberraschend, besonders h\u00e4ufig von Frauen genannt.<a href=\"#_ftn1\">[1]<\/a> &nbsp;Zugleich merkten einige jedoch auch positiv an, mehr Zeit mit der Familie verbringen zu k\u00f6nnen. In einigen F\u00e4llen mangelte es an geeigneten R\u00e4umlichkeiten, seltener an Ausstattung, ergonomischer Gestaltung des Arbeitsplatzes und\/oder einer stabilen Internetverbindung. Ungleiche Aufgabenverteilung und M\u00f6glichkeiten des Arbeitens im Home-Office wurden ebenfalls genannt. Vermisst wurde aber vor allem und von Seiten der Mitarbeiter*innen der Austausch und Kontakt zu den Kolleg*innen. Hier wurden besonders auch die spontanen Flurgespr\u00e4che und der informelle Plausch beim Essen oder am Kaffeeautomaten genannt, welche sich nicht durch Videokonferenzen ersetzen lassen. Auch der <em>face-to-face<\/em> Kontakt zu Studierenden wurde vermisst, wie auch ganz generell, auch von Studierenden, das \u201eUni-Feeling\u201c. <\/p>\n\n\n\n<p>Das verordnete Home-Office unter Pandemiebedingungen wird insgesamt als ambivalent wahrgenommen. Dennoch w\u00fcnschen sich viele die M\u00f6glichkeit, f\u00fcr den \u2013 hoffentlich in absehbarer Zeit wieder eintretenden &#8211; Normalbetrieb mehr Flexibilit\u00e4t bei der Wahl von Arbeitsort und -zeit.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><em>Mehr Flexibilit\u00e4t.<\/em> <\/h3>\n\n\n\n<p>Mehr Flexibilit\u00e4t ist vermutlich auch in der neuen Dienstvereinbarung \u201eDV Flex\u201c vorgesehen, die ab dem 1. Januar 2021 die bisherige \u201eDV Alternierende Telearbeit und mobiles Arbeiten\u201c ersetzen sollte.<a href=\"#_ftn2\">[2]<\/a> <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>Was ist Telearbeit?<\/strong><br>Nach der zum 31. Dezember 2020 vom Pr\u00e4sidium gek\u00fcndigten Vereinbarung<a href=\"#_ftn3\">[3]<\/a> konnten Mitarbeiter*innen auf Antrag bis zu 40 % der Arbeitszeit als Telearbeit zu verrichten, sofern die Voraussetzungen daf\u00fcr gegeben waren. Hier\u00fcber entschieden die jeweiligen Vorgesetzten. Die Telearbeit muss an einem genau festgelegten und daf\u00fcr ausgestatteten Arbeitsplatz in der eigenen Wohnung erfolgen. W\u00e4hrend die FU als Arbeitgeberin f\u00fcr die Ausstattung verantwortlich ist, obliegt es der\/m Mitarbeiter*in, technische Voraussetzungen, die Einhaltung des Arbeitsschutzes und Datenschutzes am h\u00e4uslichen Arbeitsplatz sicher zu stellen und zur \u00dcberpr\u00fcfung ggf. Zutritt zur Wohnung zu gew\u00e4hren. Strom- und Telefonkosten werden von der FU mit einer Kostenpauschale bezuschusst, Kosten f\u00fcr dienstliche Telefonate k\u00f6nnen erstattet werden. Die Verteilung der Arbeitszeit zwischen B\u00fcro und Home-Office muss genau festgelegt werden und Pr\u00e4senzzeiten innerhalb der Kernarbeitszeit vereinbart werden. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>Was ist Mobiles Arbeiten?<\/strong><br>2015 wurde die urspr\u00fcngliche DV Alternierende Telearbeit um die M\u00f6glichkeit des mobilen Arbeitens erg\u00e4nzt, um, auch mit Blick auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, auf kurzfristige und vor\u00fcbergehende Bed\u00fcrfnisse eingehen zu k\u00f6nnen. Mobiles Arbeiten konnte nach der alten Regelung f\u00fcr bis zu 21 Tagen im Jahr und an maximal drei, in Ausnahmef\u00e4llen f\u00fcnf Arbeitstagen im Monat beantragt werden, allerdings nur, wenn nicht gleichzeitig Telearbeit in Anspruch genommen wurde. Dabei war die Arbeitszeit im Rahmen der allgemeinen Bestimmungen frei w\u00e4hlbar und es gab keine Festlegung des Arbeitsortes. Allerdings bestand dabei weder Anspruch auf Bereitstellung der technischen Ausstattung durch den Arbeitgeber noch auf \u00dcbernahme von entstehenden Kosten. Die neue DV Flex, die derzeit mit dem Personalrat Dahlem verhandelt wird, soll die Regelungen f\u00fcr Telearbeit, mobiles Arbeiten und Gleitzeit nun in einer Vereinbarung b\u00fcndeln.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>Zur Geschichte.<\/strong> <br>Der heute altmodisch anmutende Begriff Telearbeit geht auf den 1973, lang vor dem Zeitalter der Digitalisierung, von James Nilles gepr\u00e4gten Begriff \u201etelecommuting\u201c zur\u00fcck (Nilles 1988). Nilles ging es zun\u00e4chst vor allem darum, durch eine Auslagerung der Arbeit das wachsende Verkehrsaufkommen zu verringern. Damit w\u00fcrde, so Nilles, zugleich auch die Unfallrate sinken, die Luftqualit\u00e4t verbessert werden und \u2013 angesichts der damaligen \u00d6lkrise besonders aktuell \u2013 der Energieverbrauch zur\u00fcckgehen. Nilles Zukunftsvision sah dabei nicht nur Arbeiten im Home-Office, sondern vor allem in dezentralen, wohnortsnahen Au\u00dfenstationen von Betrieben oder auch betriebsunabh\u00e4ngigen Satelitenstationen vor \u2013 im heutigen Sprachgebrauch \u201eCo-working spaces&#8220;. <\/p>\n\n\n\n<p>Die M\u00f6glichkeiten des Home-Office bzw. von Telearbeit und Mobilen Arbeitens werden auch im digitalen Zeitalter bei Weitem noch nicht ausgesch\u00f6pft, wobei Deutschland \u2013 zumindest vor Corona &#8211; im europ\u00e4ischen Vergleich noch unter dem Durchschnitt lag (Brenke 2016). Laut Mikrozensus von 2018 arbeiteten 11,8 % der Bev\u00f6lkerung zumindest gelegentlich von zuhause aus (Bonin et al. 2020). Dabei sind auch deutliche Hierarchien erkennbar. So wird Home-Office weitaus h\u00e4ufiger von Personen mit akademischem Abschluss in Anspruch genommen (Brenke 2016). Das Potential f\u00fcr Home-Office wird deutlich h\u00f6her eingesch\u00e4tzt (Brenke 2016) und jede f\u00fcnfte Person w\u00fcnscht sich demzufolge im Home-Office arbeiten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><em>Folgen von Home-Office<\/em> &#8211; v.a. f\u00fcr Frauen<\/h3>\n\n\n\n<p>Derzeit h\u00e4ufen sich allerdings die Hinweise, dass sich durch das pandemie-bedingte Mobile Arbeiten soziale Ungleichheiten verst\u00e4rken.<a href=\"#_ftn4\">[4]<\/a> Davon sind insbesondere auch Frauen betroffen, die oftmals den gr\u00f6\u00dferen Teil der Sorgearbeit \u00fcbernehmen.<a href=\"#_ftn5\">[5]<\/a> Auch Studien vor Corona zeigen auf, dass sich durch Telearbeit durchaus traditionelle Rollenverteilungsmuster (re-)etablieren und Frauen tendenziell mehr Zeit im Home-Office mit Haus- und Care-Aufgaben verbringen (Carstensen 2020). So kommt Carstensen in ihrer Studie zwar zu dem Schluss, dass sich Telearbeit nicht nur positiv auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf auswirkt, sondern auch zur Verringerung des<em> gender-pay-gaps<\/em> beitr\u00e4gt. Allerdings zu einem Preis. Denn Frauen arbeiten im Home-Office zwar mehr, erledigen aber auch mehr der Haus- und Sorgearbeit. \u201eZugespitzt\u201c, schreibt Carstensen, \u201ebef\u00f6rdern digitale flexible Angebote damit die individualisierte Alltagsoptimierung und f\u00fchren zu einer Verunsichtbarung der dadurch entstehenden Anforderungen und Belastungen.\u201c (Carstensen 2020, 203). Und weiter: \u201eDeutlich wird auch, wie wirkm\u00e4chtig die Rahmenbedingungen f\u00fcr die praktizierte Arbeitsorganisation und -teilung sind.\u201c (ebd.).<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><em>Und nun?<\/em><\/h3>\n\n\n\n<p>Mehr Home-Office und generell die Flexibilisierung von Arbeitszeit und -ort werden derzeit von unterschiedlichen Seiten gefordert. Dabei gilt es die jeweiligen Interessen im Blick zu halten. Aus Sicht von Arbeitgeber*innen sind die Zufriedenheit, Gesundheit und damit erwartete erh\u00f6hte Produktivit\u00e4t der Arbeitnehmer*innen durchaus von Interesse, zugleich m\u00f6gen auch Einsparungsm\u00f6glichkeiten zur Attraktivit\u00e4t beitragen. Im Raum steht jedoch noch immer die Frage der Kontrolle. Nicht alle Vorgesetzten vertrauen ihren Mitarbeitenden. Auf der anderen Seite steht die Sorge um st\u00e4ndige Erreichbarkeit und digitale \u00dcberwachung seitens der Arbeitnehmer*innen, auf die die Gewerkschaften verweisen<a href=\"#_ftn6\">.[6]<\/a> <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>F\u00fcr Arbeitnehmer*innen sind <em>Autonomie, Zeitgewinn und verbesserte Vereinbarkeit von Familie und Beruf <\/em>tragende Argumente. Letzteres gilt besonders auch f\u00fcr Frauen. <\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Zugleich sind jedoch Frauen noch immer besonders von <em>negativen Folgen der Entgrenzung und doppelten Belastung<\/em> betroffen. <\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Hier gilt es \u2013 jenseits des gesamtgesellschaftlichen Ziels einer gerechten Verteilung  der Care-Arbeit! \u2013 Regelungen zu finden, die sowohl arbeitnehmer*innenfreundlich als  auch gendersensibel sind, um Autonomieempfinden und bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf nicht gegen Eigenverantwortung f\u00fcr die Arbeitsbedingungen und erh\u00f6hten Druck zur Selbstausbeutung einzutauschen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Im Fazit: <\/strong><br><strong>Mehr Home-Office? Eindeutig ja, aber auf die Bedingungen kommt es an!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong><em>Literatur<\/em><\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Bonin, H. et al. (2020). Verbreitung und Auswirkungen von mobiler Arbeit und Homeoffice. Kurzexpertise. Bundesministerium f\u00fcr Arbeit und Soziales (Hrsg.) Forschungsbericht 549.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Brenke K (2016) Home Office:M\u00f6glichkeiten werden bei weitem nicht ausgesch\u00f6pft. DIW Wochenbricht 5\/2016, 95\u2013105<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Carstensen, T. (2020). Orts- und zeitflexibles Arbeiten: Alte Geschlechterungleichheiten und neue Muster der Arbeitsteilung durch Digitalisierung [Flexibility in working time and place of work: Old gender inequalities and new patterns of division of labor through digital transformations]. Zeitschrift f\u00fcr Arbeitswissenschaft. (2), 195-203. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1007\/s41449-020-00213-y\">https:\/\/doi.org\/10.1007\/s41449-020-00213-y<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Gajendran, R. S., &amp; Harrison, D. A. (2007). The good, the bad, and the unknown about telecommuting: Meta-analysis of psychological mediators and individual consequences. The Journal of Applied Psychology, 92(6), 1524\u20131541. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1037\/0021-9010.92.6.1524\">https:\/\/doi.org\/10.1037\/0021-9010.92.6.1524<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Nilles, J. M. (1988). Traffic reduction by telecommuting: A status review and selected bibliography. Transportation Research Part a: General, 22(4), 301\u2013317. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1016\/0191-2607(88)90008-8\">https:\/\/doi.org\/10.1016\/0191-2607(88)90008-8<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> Einschr\u00e4nkend muss hier allerdings erw\u00e4hnt werden, dass (erstaunlich) viele \u2013 ann\u00e4hernd zwei F\u00fcnftel der Befragten in allen Statusgruppen \u2013 keine Angaben zum Geschlecht gemacht haben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ftnref2\">[2]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.fu-berlin.de\/sites\/gpr\/news\/20210126_dienstvereinbarungen.html\">https:\/\/www.fu-berlin.de\/sites\/gpr\/news\/20210126_dienstvereinbarungen.html<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ftnref3\">[3]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.fu-berlin.de\/service\/zuvdocs\/personal\/2015\/pb-05-2015-alternierende-telearbeit-anlage.pdf\">https:\/\/www.fu-berlin.de\/service\/zuvdocs\/personal\/2015\/pb-05-2015-alternierende-telearbeit-anlage.pdf<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ftnref4\">[4]<\/a> <a href=\"https:\/\/bukof.de\/service\/corona-gleichstellung-und-hochschule-in-der-pandemie\/\">https:\/\/bukof.de\/service\/corona-gleichstellung-und-hochschule-in-der-pandemie\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ftnref5\">[5]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/de\/boeckler-impuls-frauen-in-der-coronakrise-starker-belastet-29949.htm\">https:\/\/www.boeckler.de\/de\/boeckler-impuls-frauen-in-der-coronakrise-starker-belastet-29949.htm<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ftnref6\">[6]<\/a> <a href=\"https:\/\/fidi.verdi.de\/banken\/private-oeffentliche-banken\/++co++25d8b910-944e-11ea-aff1-525400b665de\">https:\/\/fidi.verdi.de\/banken\/private-oeffentliche-banken\/++co++25d8b910-944e-11ea-aff1-525400b665de<\/a><br><a href=\"https:\/\/www.gew.de\/aktuelles\/detailseite\/neuigkeiten\/gewerkschaften-fordern-mehr-arbeitsschutz-im-homeoffice\/\">https:\/\/www.gew.de\/aktuelles\/detailseite\/neuigkeiten\/gewerkschaften-fordern-mehr-arbeitsschutz-im-homeoffice\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mehr Home-Office? \u201eMehr Home-Office\u201c, \u201eflexiblere Wahl des Arbeitsorts\u201c und \u201eflexiblere Einteilung der Arbeitszeit\u201c \u2013 das waren die in unserer Umfrage mit Abstand am meisten genannten Antworten auf die Frage, was in die Zeit nach Corona gerettet werden sollte. 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