{"id":707,"date":"2021-07-27T09:31:45","date_gmt":"2021-07-27T07:31:45","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/?p=707"},"modified":"2022-03-01T10:04:26","modified_gmt":"2022-03-01T09:04:26","slug":"hanna-lehrt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/2021\/07\/27\/hanna-lehrt\/","title":{"rendered":"Hanna lehrt"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Was es bedeutet, wenn feste Stellen mit Hochdeputat verbunden werden<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>35 % der wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen (WiMis) auf Haushaltsstellen im Mittelbau sind an der FU unbefristet besch\u00e4ftigt. Das geht aus der Antwort der Senatswissenschaftsverwaltung auf eine <a href=\"https:\/\/pardok.parlament-berlin.de\/starweb\/adis\/citat\/VT\/18\/SchrAnfr\/S18-27778.pdf\">kleine Anfrage<\/a> im Abgeordnetenhaus vom Juni 2021 hervor. Damit hat die FU das im aktuellen <a href=\"https:\/\/www.berlin.de\/sen\/wissenschaft\/politik\/hochschulvertraege\/hochschulvertrag-2018-2022-01-fu-inkl-anlagen.pdf\">Hochschulvertrag<\/a> festgelegte Ziel erreicht, wonach exakt 35 % der Stellen bis Ende 2020 entfristet sein sollen. Doch Grund zum Feiern ist das noch lange nicht!<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><strong><em>Warum WiMi-Stellen \u00fcberhaupt befristet werden<\/em><\/strong><\/h5>\n\n\n\n<p>Unbefristete Stellen f\u00fcr akademische Mitarbeiter*innen sind an deutschen Universit\u00e4ten rar. Dem k\u00fcrzlich vom BMBF ver\u00f6ffentlichen <a href=\"https:\/\/www.buwin.de\/\">Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs (BuWiN 2021) <\/a>&nbsp;zufolge sind bundesweit 92 % der wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen unter 45 Jahren befristet besch\u00e4ftigt. \u00dcber alle Altersgruppen hinweg waren 2018 laut einem <a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Themen\/Gesellschaft-Umwelt\/Bildung-Forschung-Kultur\/Hochschulen\/Publikationen\/Downloads-Hochschulen\/personal-hochschulen-2110440197004.pdf;jsessionid=EBBB2B1196F750FC02975DFE162AF23E.live742?__blob=publicationFile\">Sonderbericht<\/a> des Amtes f\u00fcr Statistik im bundesweiten Durchschnitt 82% aller akademischen Besch\u00e4ftigten des Mittelbaus an Universit\u00e4ten befristet angestellt. M\u00f6glich sind die Befristungen durch das Wissenschaftszeitvertragsgesetz (<a href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/wisszeitvg\/\">WissZeitVG<\/a>), durch das die H\u00f6chstdauer des Verbleibs auf Pr\u00e4- bzw. Postdoc Qualifikationsstellen auf je sechs Jahre geregelt ist. Damit sollen aus Sicht des Bundesministeriums Kettenvertr\u00e4ge verhindert werden (<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.bmbf.de\/bmbf\/de\/forschung\/wissenschaftlicher-nachwuchs\/wissenschaftszeitvertragsgesetz\/wissenschaftszeitvertragsgesetz_node\" target=\"_blank\">s. hier<\/a>). <a href=\"https:\/\/95vswisszeitvg.wordpress.com\/\">Kritiker*innen<\/a> halten dem jedoch dagegen, dass das Gesetz die ausufernde Befristungspraxis an den Hochschulen bef\u00f6rdere.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr den begriffsstutzigen wissenschaftlichen Nachwuchs, dem die Vorz\u00fcge des WissZeitVG nicht einleuchten wollen, hat das BMBF bereits vor einigen Jahren ein Erkl\u00e4rvideo in einfacher Sprache erstellt.<a href=\"#_ftn1\">[1]<\/a> Darin erfahren wir am Beispiel der Zeichentrickfigur Hanna, einer promovierenden Biologin, welche Vorz\u00fcge eine befristete Stelle hat. Die Befristung n\u00e4mlich, so wird erkl\u00e4rt, f\u00f6rdere durch die Fluktuation nicht nur die Innovation, sondern bewahre auch vor \u201eVerstopfung\u201c durch dauerhaft besetzte Stellen. Wer eine feste Stelle verlangt, handelt demnach unsozial. Doch wir erfahren auch: \u201eBei Lars ist das anders\u201c, denn Lars hat eine feste Stelle als Laborant. Hier Hanna, da Lars \u2013 Zufall? Dazu sp\u00e4ter. Zun\u00e4chst zu Hanna.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><strong><em>Erkl\u00e4rvideos in einfacher Sprache f\u00fcr \u2026 wissenschaftliche Mitarbeiter*innen<\/em><\/strong> <strong><em>\u2026<\/em><\/strong><\/h5>\n\n\n\n<p>Erkl\u00e4rvideos \u201efor dummies\u201c sind nicht unbedingt das Medium erster Wahl, wenn sich wissenschaftliche Mitarbeiter*innen zu einem rechtlichen Sachverhalt informieren wollen. Und so hat es ein paar Jahre gedauert, bis das Video von der Zielgruppe zur Kenntnis genommen wurde. Doch dank der Initiative von <a href=\"https:\/\/www.jmwiarda.de\/2021\/06\/16\/flexibel-auf-die-stra%C3%9Fe-gesetzt\/\">Kristin Eichhorn, Amrei Bahr und Sebastian Kubon<\/a>, die bereits unter dem #<a href=\"https:\/\/95vswisszeitvg.wordpress.com\/\">95 Thesen gegen das WissZeitVG<\/a> und <a href=\"https:\/\/twitter.com\/search?q=%23acertaindegreeofflexibility\">#ACertainDegreeOfFlexibility<\/a> f\u00fcr Aufmerksamkeit f\u00fcr das Thema Befristung gesorgt hatten, hat das \u2013 zwischenzeitlich gel\u00f6schte &#8211; <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=PIq5GlY4h4E\">Video<\/a> nun doch unerwartet hohe Resonanz erhalten. Unter <a href=\"https:\/\/ichbinhanna.wordpress.com\/\">#ichbinHanna<\/a> hat sich ein Sturm der Entr\u00fcstung breit gemacht, der, mitten im landes- und bundesweiten Wahlkampf, auch f\u00fcr mediale Schlagzeilen gesorgt hat. Wenn nun aber doch Hoffnung aufkommt, dass sich etwas \u00e4ndert, stellt sich zugleich die Frage, wie zuk\u00fcnftige Personalmodelle aussehen sollten.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><strong><em>Situation an der FU: Entfristung gegen doppelte Lehre?<\/em><\/strong><\/h5>\n\n\n\n<p>Zur\u00fcck zu den Zahlen und Fakten der FU. Auf den ersten Blick sprechen die Zahlen von Erfolg, nicht nur im bundesweiten Vergleich. Auch unter Aspekten der Gleichstellung scheint die Verteilung ann\u00e4hernd ausgewogen. Hinsichtlich der Stellenkategorien zeigen sich jedoch bedeutende Unterschiede in Bezug auf die Chancengleichheit. Von den Mitarbeiter*innen auf Haushaltsstellen sind an der FU insgesamt 25 % als wissenschaftliche Mitarbeiter*innen angestellt. Weitere 10 % des Mittelbaus haben eine Festanstellung als Lehrkr\u00e4fte f\u00fcr besondere Aufgaben. Lehrkr\u00e4fte f\u00fcr besondere Aufgaben (<a href=\"https:\/\/gesetze.berlin.de\/bsbe\/document\/jlr-HSchulGBE2011V5P112\">\u00a7 112 BerlHG<\/a>) sind mit einer Lehrverpflichtung von 16 Lehrveranstaltungsstunden (LVS) ausschlie\u00dflich in der Lehre t\u00e4tig. Eine Mitarbeit in der Forschung ist nicht vorgesehen und eine wissenschaftliche Weiterqualifizierung unter solchen Bedingungen nahezu ausgeschlossen. In der Lehrkr\u00e4ftebildung werden diese Stellen h\u00e4ufig von tempor\u00e4r aus dem Schuldienst abgeordneten Lehrkr\u00e4ften besetzt. Inwieweit diese bei den Entfristungen mit einberechnet wurden, ist unklar.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei den festangestellten wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen gilt es zwischen wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen mit Daueraufgaben und 8 LVS Lehrverpflichtung nach <a href=\"https:\/\/gesetze.berlin.de\/bsbe\/document\/jlr-HSchulGBE2011pP110a\">\u00a7 110 BerlHG<\/a> und wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen mit Schwerpunkt in der Lehre zu unterscheiden. Letztere Stellenkategorie wurde 2011 unter dem <a href=\"https:\/\/gesetze.berlin.de\/bsbe\/document\/jlr-HSchulGBE2011pP110a\">\u00a7 110a<\/a> ins Berliner Hochschulgesetz aufgenommen. Forschung ist auf dieser Stelle zwar vorgesehen, bei einem Lehrdeputat von 18 LVS <em>de facto<\/em> jedoch kaum m\u00f6glich. Die Stellenkategorie erweist sich somit als wissenschaftliches Abstellgleis. Wegen der Unvereinbarkeit mit dem universit\u00e4ren Grundprinzip der Einheit von Forschung und Lehre wurde die Stellenkategorie nach ihrer Einf\u00fchrung 2011 zun\u00e4chst von den Hochschulen abgelehnt. Unter dem Druck ausreichend Lehrkr\u00e4fte auszubilden wurden jedoch an der FU insbesondere in der Lehrkr\u00e4ftebildung in den letzten Jahren vermehrt Stellen dieser Kategorie ausgeschrieben. Entsprechend viele solcher Stellen sind dann auch in relevanten Arbeitsbereichen am Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie besetzt worden.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><strong><em>Zur Situation am Fachbereich (FB) Erziehungswissenschaft und Psychologie<\/em><\/strong><\/h5>\n\n\n\n<p>An der Stellenverteilung in unserem FB l\u00e4sst sich dann auch pr\u00e4gnant verdeutlichen, was die o.g. Statistiken verbergen. 31% der m\u00e4nnlichen Besch\u00e4ftigten im akademischen Mittelbau am FB hatten 2020 eine feste Stelle , bei den Frauen waren es 41%. Auf den ersten Blick scheinen M\u00e4nner somit deutlich im Nachteil. Eine Analyse nach Stellenkategorien ergibt jedoch ein anderes Bild (siehe auch Abb. 1).<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1002\" height=\"570\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/files\/2021\/07\/WiMi-Stellentypen-nach-Geschlecht.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-712\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/files\/2021\/07\/WiMi-Stellentypen-nach-Geschlecht.jpg 1002w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/files\/2021\/07\/WiMi-Stellentypen-nach-Geschlecht-300x171.jpg 300w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/dezfba-erz-psy\/files\/2021\/07\/WiMi-Stellentypen-nach-Geschlecht-768x437.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><figcaption>Abb. 1.Prozentuale Verteilung der Stellentypen im wissenschaftlichen Mittelbau; M\u00e4nner und Frauen im FB<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\" type=\"1\"><li>Obwohl 80% der Absolvent*innen bei uns Frauen sind, sind nur 69% des gesamten Mittelbaus weiblich.<\/li><li>Zudem hat der weit \u00fcberwiegende Anteil der M\u00e4nner im Mittelbau mit einem unbefristeten Vertrag eine Anstellung als wissenschaftlicher Mitarbeiter mit <em>Daueraufgaben<\/em>, also maximal 8 LVS. Bei den Lehrkr\u00e4ften f\u00fcr besondere Aufgaben (16 LVS) sind Frauen mit 80% vertreten. Und als wissenschaftliche Mitarbeiter*in mit Schwerpunkt in der Lehre (18 LVS) sind ausschlie\u00dflich Frauen t\u00e4tig. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p><strong>Im Klartext:<\/strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br>Die Frauenquote im wissenschaftlichen Mittelbau (69%) unterschreitet deutlich die der Absolventinnenquote des Vorjahrs (81%). Bei Postdoc-Stellen sinkt der Anteil an Frauen nochmals drastisch auf unter 40 %.<\/p>\n\n\n\n<p>Und: Frauen sind zwar &#8211; verglichen mit M\u00e4nnern &#8211; \u00fcberproportional auf festen Stellen vertreten, aber zugleich auch \u00fcberproportional auf Stellen eingestellt, die eine weitere wissenschaftliche Laufbahn kaum erm\u00f6glichen.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><em>Hochdeputatsstellen: Quantit\u00e4t statt Qualit\u00e4t in der Lehre<\/em><\/h5>\n\n\n\n<p>Dass Hochdeputatsstellen von der Vereinbarkeit von Forschung und Lehre abgesehen auch dem Qualit\u00e4tsanspruch an gute Lehre entgegenstehen, ist auch auf politischer Ebene erkannt worden. In der Vereinbarung \u201e<a href=\"https:\/\/www.berlin.de\/sen\/wissenschaft\/aktuelles\/pressemitteilungen\/2020\/pressemitteilung.943544.php\">Beste (Lehrkr\u00e4fte-)Bildung f\u00fcr Berlin<\/a>\u201c wurde bereits vor \u00fcber einem Jahr eine Reduktion des Lehrdeputats f\u00fcr wissenschaftliche Mitarbeiter*innen mit Schwerpunkt in der Lehre auf 12 LVS beschlossen. Die Umsetzung steht jedoch noch immer aus.<a href=\"#_ftn2\">[2]<\/a> Eine entsprechende Reduktion f\u00fcr Lehrkr\u00e4fte mit besonderen Aufgaben ist darin allerdings nicht vorgesehen. Die Lehrdeputate von wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen mit Schwerpunkt in der Lehre au\u00dferhalb der Lehrkr\u00e4ftebildung bleiben von der Vereinbarung ebenfalls unber\u00fchrt. Auch hier sind vermutlich Frauen \u00fcberproportional h\u00e4ufig vertreten.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><strong><em>Hannas Zukunft?<\/em><\/strong><\/h5>\n\n\n\n<p>Die Erh\u00f6hung entfristeter Stellen auf 35% ist bereits ein Schritt in die richtige Richtung. Allerdings zeigt das Beispiel der Verteilung am Fachbereich auch, dass Chancen je nach Stellenkategorie sehr ungleich verteilt sind. Hochdeputatsstellen sind f\u00fcr ohnehin benachteiligte Gruppen besonders nachteilig. Das gilt nicht nur f\u00fcr Benachteiligungen entlang bin\u00e4rer Geschlechterkategorien, sondern auch entlang weiterer Kategorien der Diversit\u00e4t. Wir brauchen unbedingt mehr feste Stellen f\u00fcr den akademischen Mittelbau. Weitere Hochdeputatsstellen zu den gegenw\u00e4rtigen Konditionen sollten aber auf keinen Fall vergeben werden \u2013 nicht f\u00fcr Hanna, erst recht nicht f\u00fcr Hanin und auch nicht f\u00fcr Hannes!<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> Das Erkl\u00e4rvideo wurde inzwischen von der Seite des BMBF gel\u00f6scht, findet sich aber weiterhin auf youtube:<br><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=PIq5GlY4h4E\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=PIq5GlY4h4E<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ftnref2\">[2]<\/a> S. offener Brief an die Abgeordneten:<br><a href=\"https:\/\/www.fu-berlin.de\/sites\/prdahlem\/aktuelle_infos\/20210604_wimi_offener-brief.html\">https:\/\/www.fu-berlin.de\/sites\/prdahlem\/aktuelle_infos\/20210604_wimi_offener-brief.html<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was es bedeutet, wenn feste Stellen mit Hochdeputat verbunden werden 35 % der wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen (WiMis) auf Haushaltsstellen im Mittelbau sind an der FU unbefristet besch\u00e4ftigt. 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