Neues E-Learning Wiki an der FU online

Quelle: Alexandra Taplick, CeDiS

An der Freien Universität gibt es ein neues online Angebot: das Wiki „E-Learning an der Freien Universität Berlin: Einsatzformen und Werkzeuge“, das Lehrenden einen Überblick zum Thema und gleichzeitig die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch bietet.

Mehr als 30 Autorinnen und Autoren aus zehn Fachbereichen und Instituten haben bereits mit ihren Artikeln zum Wiki beigetragen und beschreiben interessante Szenarien und Möglichkeiten des Einsatzes digitaler Medien in der Lehre.
Weitere Artikel über eigene Erfahrungen zum Thema E-Learning sind im Wiki sehr willkommen.

In einem Interview mit campus.leben erläutern Initiatorinnnen und Autorinnen das neue Angebot.

E-Tutoring Lehrgang im Oktober

E-Tutoring Lehrgang

Im Oktober können studentische Beschäftigte im Rahmen des E-Tutoring-Lehrgangs den sicheren Umgang mit den zentralen E-Learning-Systemen der Freien Universität erlernen, um Dozentinnen und Dozenten beim Einsatz von Blackboard, den FU-Wikis und FU-Blogs kompetent unterstützen zu können. In nur fünf Tagen werden den Teilnehmenden neben den vielfältigen Grundfunktionen und Basiseinstellungen der Systeme auch mögliche Einsatzszenarien näher gebracht und diese direkt praktisch erprobt. Am Ende des Kurses erhalten die Studierenden eine Bescheinigung über ihre Qualifizierung als E-Tutor/in.

Der Kurs richtet sich an alle studentischen Beschäftigten der mit Lehre beauftragten Einrichtungen. Interessierte können sich mit Angabe ihres Namens und der Einrichtung, in der sie tätig sind, einfach per E-Mail anmelden. Für den Kurs wird ein Unkostenbeitrag in Höhe von 30 € erhoben, der häufig vom Arbeitgeber (Dienststelle) übernommen wird.

Termin: 5. – 9. Oktober 2015
Anmeldung: fortbildung@cedis.fu-berlin.de
Informationen zum Veranstaltungsprogramm und zur Teilnahme erhalten Sie unter https://www.cedis.fu-berlin.de/e-learning/fortbildung/lehrgaenge/e-tutor/index.html

GML² 2015: E-Examinations – Chances and Challenges

Auch 2015 findet wieder die GML² statt. In diesem Jahr im Frühjahr am 19. und 20. März 2015 in Berlin.

Unter dem Titel E-Examinations – Chances and Challenges wird sich die GML² 2015 den Möglichkeiten computergestützter Prüfungen widmen. Computergestützte Prüfungen, sogenannte E-Examinations, haben sich in diesem Zusammenhang in den vergangenen Jahren als ein zentrales Instrument zur zeitlichen Entlastung der Lehrenden sowie zur multimedialen Ausgestaltung von Prüfungen bewährt. Die Bandbreite an behandelten Einzelthemen reicht daher von einführenden Good-Practice-Szenarien über Prüfungsdidaktik, Recht und Sicherheit, Sicherung der Prüfungsqualität bis hin zu technischen Fragen der im Markt verfügbaren Prüfungssoftwarelösungen.

Weitere Informationen: Zur GML² 2015 Webseite

Veranstaltung: Mobile Learning Day X(tended)

Auch in diesem Jahr findet an der Fernuniversität Hagen wieder der „Mobile Learning Day“ statt. Diesesmal sogar X(tended)…
Die Veranstaltung am 06. November 2014 zeigt eine Reihe unterschiedlicher Perspektiven der Entwicklung des mobilen Lernens auf und präsentiert innovative mobile Anwendungen im Kontext von Hochschule und Unternehmen.

Der Mobile Learning Day ist eine jährlich stattfindende Fachkonferenz rund um das Thema Mobile Learning. Auch in diesem Jahr lädt die Forschungsgruppe Mobile Learning unter Leitung von Frau Prof. Dr. Claudia de Witt zu dem Mobile Learning Day X(tended) ein. Das Programm bietet  dieses Mal verschiedene Blicke über den Tellerrand von mobilem Lernen hinaus. Einige der Themen sind Open Badges für mobiles Lernen, Mobile Learning im Kontext von Crowd Funding in Wissenschaft und Bildung, Wearable Computing, mobile Learning in Unternehmen und Cloud Computing.
(via FernUni Hagen)

Für alle Interessierten, steht mit der Aufzeichnung eines Vortrages von Claudia de Witt  im Rahmen des Themenspecials „Mobiles Lernen“ von e-teaching.org ein guter Einstieg in das Thema zur Verfügung.


(Quelle: e-teaching.org)

Tipp: e-teaching.org Themenspecial „Mobiles Lernen“

Die Kolleginnen und Kollegen von e-teaching.org versprechen uns spannende nächste Monate und stellen ihr aktuelles Themenspecial zum mobilen Lernen online. In Beiträgen und Praxisberichten befassen sich Expertinnen und Experten mit der Frage, ob und wie mobile Endgeräte Lehre, Lernen und Studienalltag verändern. Dabei werden u.a folgende Fragestellungen diskutiert: Welche didaktischen, technischen und organisatorischen Maßnahmen sind nötig, um die Chancen mobiler Geräte und Anwendungen zu nutzen – und  – vor allem auch – welche kritischen, z.B. datenschutzrechtlichen Fragen sind zu beachten?

Darüber hinaus werden u.a. Szenarien beleuchtet, die aufzeigen sollen, wie sich mobile Abstimmungssysteme nutzen oder wie sich z.B. mobile Geräte vor Ort bei Exkursionen einsetzen lassen. Andere Beiträge befassen sich sich mit speziellen LernApps aus unterschiedlichen Disziplinen oder diskutieren den Einsatz mobiler Geräte für elektronische Prüfungen.

Die Webseite zum Themenspecial ist ab sofort online hier verfügbar. Die Inhalte werden zudem in den nächsten Wochen und Monaten regelmäßig aktualisiert und ergänzt. Den „offiziellen“ Auftakt bildet ein Online Live Event am 27.10.2014, 14 Uhr mit Claudia de Witt und Uwe Oestermeier.

Bookmarken und unbedingt immer mal wieder vorbeischauen lohnt sich also!

 

Linktipp: Urheberrecht für Lernende

Fragen, die im Zusammenhang mit Lehren und Lernen immer wieder aufkommen, sind solche zum Urheberrecht an Texten, Folien, Skripten etc. Aber auch die Frage, ob und unter welchen Bedingungen Vorlesungen aufgezeichnet oder mitgeschnitten werden dürfen sind brisant.

Antworten auf diese und andere Fragen finden sich oft auf den Seiten von iRights.info, dem Portal zu Urheberrecht und kreatives Schaffen in der digitalen Welt.

Aktuell befasst sich ein Artikel mit einigen zentralen Fragen zum Urheberrecht für Lernende:

1. Was ist ein Zitat, was ein Plagiat?
2. Darf ich Vorlesungen oder Seminare aufzeichnen oder per Video übertragen?
3. Darf ich Klausuren, Vorlesungsskripte, Übungsaufgaben oder Präsentationsfolien im Netz veröffentlichen oder in sozialen Netzwerken tauschen?

  • Sonderfall 1: Gemeinfreie Inhalte kann jeder verwenden
  • Sonderfall 2: Open Educational Resources erlauben mehr

4. Eigene Arbeiten veröffentlichen: Was muss ich beachten?
5. Was ist Open Access?
6. Wann ist eine Zweitveröffentlichung erlaubt?
7. Team- und Auftragsarbeit: Wem gehört was?
(Quelle: iRights.info)

Tipp: Lesen!

Einfach gute Lehre – Das Lehre Blog der CAU Kiel

Lehre an der CAUAn der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) ist das „Gute Lehre-Blog“ online:
Auf „Einfach gute Lehre“ stellen Dozentinnen und Dozenten sowie Einrichtungen der Kieler Universität Beiträge und Informationen rund um das Thema  Hochschullehre ins Netz. Das Blog ist somit ein zentrales Portal für Nachrichten und Entwicklungen rund ums Thema Lehre an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Gleichzeitig soll das neue Blog Raum für Diskussionen, Umfragen und für die gemeinschaftliche Entwicklung von Lehr-Ideen bieten.

In der  Rubrik „Good Practice“ präsentieren sich interessante Lehr-Projekte aus der CAU. Ein Community-Kalender nimmt alle lehr-relevanten Termine auf und ein stetig wachsender „Methodenpool“ hält Ideen und Umsetzungen (etwa  Impulse für lebhafte Seminar-Diskussionen, Feedback-Anregungen und Tipps zur Wissensverankerung) bereit. Ausdrücklich wird die Mit- und Zuarbeit der Kolleginnen und Kollegen eingefordert, so dass zu hoffen ist, dass in kurzer Zeit eine umfassende Sammlung guter Beispiele, Konzepte und Ideen rund um die Hochschullehre entstehen kann.

Sicher nicht nur für Lernende und Lehrende der CAU interessant!

=> Link zum Blog

Graf Zahl oder der schwarze Lord: Prof. Schulmeister zum Mathe-MOOC

Ein populäres MOOC-Vorhaben ist sicher das Projekt „Mathe-MOOC“ von Christian Spannagel nebst Kolleginnen und Kollegen. Der MOOC gehört zu den Gewinnern des MOOC Wettbewerbs vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und von iversity.
Der Kurs läuft nun schon eine Weile und erfreut sich auf diversen Social Media Kanälen ausführlicher Diskussionen. Nun haben die Mathe-MOOC Macher Rolf Schulmeister zu seinen Ideen und auch seiner Kritik an MOOCs und vor allem am Mathe-MOOC gefragt.

Spielerisch oder verspielt? Schulmeister fühlt sich manchmal an die Sesamstraße erinnert…

Teil 1 ansehen:

ACHTUNG: Daten nach YouTube werden erst beim Abspielen des Videos übertragen.

Die  Zusammenstellung der drei Youtube Videos finden sich hier: Schulmeister zu Mathe-MOOC und mehr

Für Studis: „E-Tutoring“ – Lehrgang zum Lernen im Netz

Vom 31. März bis zum 4. April können studentische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Freien Universität einen Workshop besuchen, der viele Fragen zum Thema E-Learning an der Freien Universität klären helfen soll.

  • Wie nutze ich die Lernplattform „Blackboard“?
  • Wie nutze ich die FU-Wikis und
  • Wie nutze ich die FU-Blogs?

Neben der Beantwortung dieser Fragen, werden insbesondere die wichtigsten Funktionen der verschiedenen Anwendungen vorgestellt und erprobt. Ziel ist es den Studierenden zu ermöglichen, schrittweise eine eigene E-Learning-Umgebung gestalten.

Auf Campus.leben gibt die Dozentin Katharina Bannicke vom Center für Digitale Systeme (CeDiS) der Freien Universität Auskunft über die Schulung.

=> zur Anmeldung E-Tutoring

ToolTipp: Titanpad

Titanpad ist ein webbasierter Editor zur kollaborativen Bearbeitung von Texten.

TitanpadDie Anwendung erlaubt es bis zu 16 Personen, in Echtzeit einen Text zu schreiben, ergänzen oder zu löschen. Dabei erhält jeder Teilnehmer eine eigene Farbe, die den jeweils erstellten Text eindeutig markiert. Mit Titanpad sind einfache Formatierungen möglich und mit “Timeslide” steht eine Funktion zur Verfügung, die es ermöglicht, Änderungen am Dokument einfach nach zu verfolgen oder rückgängig zu machen. Die Dokumente können darüberhinaus in Formaten wie HTML, PDF oder Microsoft Word exportiert werden. Die Einrichtung eines Pads setzt generell keine Registrierung voraus, eine Anmeldung ermöglicht jedoch individualisierte Pads zu erstellen.  D.h. wer sich sich kostenlos registriert, erhält mehr Kontrolle über die eigenen Pads. So können zum Beispiel gemeinsame Teambereiche als Subdomain (z.B. „MeinPad.titanpad.com“) eingerichtet werden und Teams können gemeinsam mehrere Pads bearbeiten. Die Pads können offen aber auch passwortgeschützt erstellt werden.

Tipp: Es empfiehlt sich die erstellten Pads immer auch zu sichern (Export), da nicht gewährleistet ist, dass die Daten nachhaltig auf dem Server des Anbieters zur Verfügung stehen.

=> Zu Titanpad