FU Blogs – Social Media Plugins

Social Media ButtonFür das zentrale Blogsystem sind vor Kurzem sog. „Social Media Buttons“ freigeschaltet worden. Mit diesen ist es nun möglich, einzelne Blogbeiträge oder -seiten über verschiedene Social Media Kanäle zu verbreiten oder zu „liken“. Mit Hilfe eines zu aktivierenden Plugins ist es somit nun möglich, das eigene Blog einfacher und prominenter zu „bewerben“. CeDiS verwendet die sogenannte „Zwei-Klick-Lösung“, da es datenschutzrechtliche Aspekte zu beachten gilt, denn es können

schon beim Aufruf der Seite personenbezogenen Daten an die Betreiber der Netzwerkplattformen übertragen werden, und zwar ohne, dass die Besucher der Seite dies mitbekommen oder steuern können. Details zu dieser Problematik erklärt der Artikel “Das Like-Problem” auf dem Portal Heise.de. Daher hat das Center für Digitale Systeme (CeDiS) eine “2-Klick-Lösung” für das zentrale Blogsystem der Freien Universität Berlin implementiert, die auf das Prinzip von “Heise.de” beruht. Mit Hilfe dieser Funktionalität kann man die Buttons der sozialen Netzwerken datenschutzkonform einbinden. Ihre Funktionen werden durch die Besucher der Seite gesteuert und nur bei “Bedarf” aktiviert.
(via CeDiS)

Eine kurze Anleitung, wie das Plugin zu aktivieren und anzupassen ist findet sich hier.

Podcast: Social Media in der Wissenschaftskommunikation

Nicht viele, aber immer mehr Hochschulen, Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen nutzen die Möglichkeiten der sozialen Netzwerke im Internet. Wie die Einrichtungen die sozialen Netzwerke Facebokk, Google+ und Twitter nutzen, zeigt ein Podcast des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft. Expertinnen und Experten geben in kurzen Interviews Statements Ihre Erfahrungen und Kritik kund.

Hörenswert!

 

FU Berlin auf Facebook

Quelle: FU Berlin

Nachdem die Freie Universität nun auch auf iTunesU vertreten ist,  beliebt noch zu erwähnen, dass bereits im letzten Jahr ein anderer sozialer Kanal der Uni eingerichtet wurde…
Die FU präsentiert sich seit geraumer Zeit nämlich auch auf Facebook und informiert diejenigen, die sich für Wissenschaft im Allgemeinen und die Freie Universität im Besonderen interessieren. Dabei sind die Inhalte nicht immer wissenschaftsbezogen, sondern thematisieren alles, was sich auf und um den Campus herum so tut.

Studierende, die olympisches Gold oder Europameistertitel gewinnen, ein opp platt rappender Student oder Gastvorträge bedeutender Wissenschaftler: An der Freien Universität ist kein Tag wie der andere.
www.facebook.com/freieuniversitaetberlin

(via FU Berlin)

Übrigens: Die FU twittert auch und zwar hier: https://twitter.com/FU_Berlin

Leitfaden soziale Medien für Beamte/innen

Soziale Medien und deren Nutzung haben natürlich längst Schulen und öffentliche Institutionen erreicht. Regelungen oder „Hilfestellungen“ zu deren Nutzung können wichtig sein, Mitarbeiter/Innen im Umgang mit dem Social Web zu sensibilisieren. Wohl auch aus diesem Grund hat der IT-Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung nun einen
Leitfaden für die Beschäftigten der Bayerischen Staatsverwaltung zum Umgang mit Sozialen Medien“ veröffentlicht.
Der Leitfaden unterscheidet sich grundsätzlich nicht von ähnlichen Social Media Guidelines von Unternehmen und Organisationen. Er skizziert im wesentlichen Verhaltensregeln, die die Verantwortung für Kommunikation in sozialen Netzwerken der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (z.B. auch Lehrerinnen und Lehrer) unterstreichen.

Ergänzt werden die Guidelines durch einen „Rechtlichen Rahmen für den Umgang der Beschäftigten der Bayerischen Staatsverwaltung mit Sozialen Medien„, der die Grundlage des Leitfadens bildet und Begriffe wie Dienstrecht, Pflichten, Vertrauen und Verantwortung aufgreift.

Grundsätzlich wird ein defensiver Umgang mit bestehenden Angeboten nichtstaatlicher sozialer Netzwerke empfohlen.

Meine Follower – Deine Follower?

Ein Problem, das nicht nur den zurücktretenden Papst betrifft…

Wer darf die Likes einer Facebook Präsenz für sich beanspruchen, wenn diese Accounts während einer Beschäftigung gehegt und gepflegt wurden, das Arbeitsverhältnis nun aber endet?
Was passiert in solchen Fällen mit Xing Kontakten?
Wem gehören die Follower eines Twitteraccounts?
Wer bewegt sich weiterhin in den Google+ Kreisen?
Ist der ausscheidende Arbeitnehmer am Ende social-isoliert?

Einsicht und Übersicht zum Thema bietet der Artikel: Wem gehören die Follower des Papstes?

Studie: Nachrichtenverbreitung in sozialen Netzwerken

Wissenschaftlerinnen und Wisenschaftler der Technischen Universität Darmstadt haben in einem Social Media Report ausgewertet, wie oft ein Artikel der fünfzehn reichweitenstärksten deutschen Nachrichten-Webseiten in den sozialen Netzwerken Twitter, Facebook und Google Plus von den Nutzern geteilt wird. Das Ergebnis überrascht vielleicht nicht wirklich…

Nutzer von Twitter, Facebook und Google Plus teilen am häufigsten Nachrichten der Webseiten Spiegel Online und Bild.de: Wie eine Erhebung der TU Darmstadt unter fünfzehn der reichweitenstärksten deutschen Nachrichten-Webseiten ergab, wurden im gesamten Jahr 2012 insgesamt 7,9 Millionen Mal Artikel von Spiegel Online getwittert oder geteilt, Artikel von Bild.de 6,6 Millionen Mal. Mit weitem Abstand folgten Welt.de (2,7 Mio.), Focus online (1,8 Mio.) sowie Sueddeutsche.de und faz.net (jeweils ca. 1,5 Mio.). […] Der wissenschaftliche Erkenntniswert der Studie liegt für die Forscher allerdings in einer anderen Beobachtung – sie wollen feststellen, wie sich die Nutzung der sozialen Netzwerke im Zeitverlauf ändert. „Uns interessiert die Frage, wann, wie schnell und über welche Gruppen neue Technologien diffundieren.“
(via idw Online)

Im Ergebnis gewinnt Twitter, Facebook verliert, Google Plus ist kaum von Bedeutung

Haben wir ein Recht darauf, unsere eigenen Daten zu löschen?

Eine neue EU Regelung soll die Rechte der Nutzerinnen und Nutzer u.a. von sozialen Netzwerken und Datenriesen stärken.

Danach soll, wer im Netz seine Daten preisgibt, sie künftig auch wieder restlos löschen lassen können. Die Zustimmung zur Speicherung soll automatisch verfallen. Obgleich das Vorhaben auch soziale Netzwerke wie Facebook & Twitter fokussiert, sind zugleich alle Firmen und öffentliche Einrichtungen, die Daten verarbeiten betroffen.
In einem Interview mit der der Regulierungsexpertin Dr. Jeanette Hofmann über die Digitalisierung der Gesellschaft, digitale Repräsentationsschichten des Individuums und die Konsequenzen, geht der Deutschlandfunk u.a der Frage nach ob sich transnationale Netzwerke wie Facebook und Twitter oder global tätige Konzerne wie Google und Amazon mit nationalem Recht „begrenzen“ lassen.
Haben wir ein Recht darauf, unsere eigenen Daten zu löschen?

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