GML² 2015: E-Examinations – Chances and Challenges

Auch 2015 findet wieder die GML² statt. In diesem Jahr im Frühjahr am 19. und 20. März 2015 in Berlin.

Unter dem Titel E-Examinations – Chances and Challenges wird sich die GML² 2015 den Möglichkeiten computergestützter Prüfungen widmen. Computergestützte Prüfungen, sogenannte E-Examinations, haben sich in diesem Zusammenhang in den vergangenen Jahren als ein zentrales Instrument zur zeitlichen Entlastung der Lehrenden sowie zur multimedialen Ausgestaltung von Prüfungen bewährt. Die Bandbreite an behandelten Einzelthemen reicht daher von einführenden Good-Practice-Szenarien über Prüfungsdidaktik, Recht und Sicherheit, Sicherung der Prüfungsqualität bis hin zu technischen Fragen der im Markt verfügbaren Prüfungssoftwarelösungen.

Weitere Informationen: Zur GML² 2015 Webseite

E-Learning-Tagung GML² 2013

Vom 28.11. bis 29.11. findet an der FU die GML Tagung zum Lehren und Lernen mit digitalen Medien und Technologie statt. Unter dem Motto: „Renaissance des E-Learning?“ referieren und diskutieren zahlreiche Expertinnen und Experten aktuellen (Zu)Stand des E-Learning und beleuchten insbesondere:

Open Educational Resources, MOOCs, Mobile Learning, Social Media – Themen wie die Demokratisierung des Lernens, eine Hochschullehre für alle oder der offene Zugang zu Bildungsressourcen stehen seit dem letzten Jahr wieder verstärkt im Fokus der Debatte um E-Learning in der Hochschullehre. Ist dies nur ein vorübergehender Hype? Oder ergeben sich Chancen und Potentiale für Hochschulen, Lehrende und das Bildungssystem insgesamt? Entwickelt sich eine ‚neue‘ Kultur der Offenheit und des Teilens in der Lehre? Oder geht es um die Etablierung neuer Geschäftsmodelle? Wie reagieren die Hochschulen in Europa und in Deutschland auf die neuen Möglichkeiten und wie verändern die aktuellen Debatten und Entwicklungen tatsächlich das Hochschulsystem, die Hochschulstrategien und die Hochschulpolitik? Diese und weitere Fragen stehen im Fokus der diesjährigen E-Learning-Tagung GML² 2013.
(via GML²)

 

Helmholtz-Gemeinschaft veröffentlicht Open-Access-Richtlinie

Eine weitere Stärkung der Open-Access-Initiative(n):
Mittelempfänger/innen des „Impuls- und Vernetzungsfonds“ der Helmholtz-Gemeinschaft sollen zukünftig Veröffentlichungen, die in geförderten Projekten entstehen, frei zugänglich machen. So zumindest formuliert es eine vor kurzem veröffentlichte Richtlinie der Helmholtz-Gemeinschaft, die die Aktivitäten der Institution im Kontext von Open-Access unterstreicht.

Darin heißt es u.a.:

Mit der Annahme der Förderung aus dem Impuls und Vernetzungsfonds verpflichten sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dazu, die wissenschaftlichen Publikationen, die vollständig oder in Teilen auf Ergebnissen des geförderten Projekt beruhen, über ein frei zugängliches Archiv (Repositorium) spätestens sechs Monate (Naturwissenschaften) bzw. zwölf Monate (Geistes- und Sozialwissenschaften) nach der Originalpublikation für jedermann verfügbar zu machen. Beim Vorliegen wichtiger Gründe kann die Open-Access-Veröffentlichung entfallen. Diese Gründe sind der Helmholtz-Gemeinschaft unverzüglich nach Kenntniserlangung anzuzeigen.
(Quelle Helmholtz-Gemeinschaft)

MOOCs – Ein Überblick

MOOCs werden in den Medien und der Öffentlichkeit lebhaft diskutiert und so ist es erfreulich – wenn auch wenig überraschend -, dass sich das Portal e-teaching.org in einem aktuellen Beitrag vertiefend mit den Massive Open Online Courses auseinandersetzt.

Denn: Nachdem das Phänomen MOOCs (Massive Open Online Courses) noch zum Beginn des Jahres 2012 nicht einmal im Horizon Report Erwähnung fand, erklärte bereits zum Ende des Jahres die New York Times das Jahr 2012 rückwirkend zum „Year of the MOOC„. Und immer noch verbreitet sich das Thema und Veranstaltungen dazu rasant durch die Bildungslandschaft.

Die Vertiefung erklärt, worum es geht, gibt einen Überblick über die Entwicklung von „Massive Open Online Courses“ seit dem ersten von Stephen Downes und George Siemens 2008 durchgeführten Kurs, die unterschiedlichen Kursformen, den Stand von MOOCs in Deutschland und umreißt einige noch offene Fragen.
(via e-teaching.org)

Link: Was genau sind eigentlich  Massive Open Online Courses?

CfP Europäische Kommission: Visionen Open Educational Resources

Das Institute for Prospective Technological Studies (IPTS) – als Teil des Joint Research Center der Europäischen Kommission – sucht Expertinnen und Experten zum Thema Open Educational Resources.
Gesucht werden Ideen und Visionen freier Lernressourcen und wie diese im Jahr 2030 aussehen könnten.
Thematische Schwerpunkte sind:

  • Lifelong Learning (Deadline: 31. März 2013)
  • School Education (Deadline: 28. April 2013)
  • Higher Education (Deadline: 7. Mai 2013)

Link zum CfP „Visionary Papers on the future of “Open Education” and the use of OER

E-Learning-Projekt für Strafgefangene ausgezeichnet

An der TU Berlin wurde ein außergewöhnliches E-Learning Projekt ausgezeichnet.
Das Institut für Bildung in der Informationsgesellschaft (IBI) der TU Berlin, erhielt für „Blended-Learning im Strafvollzug“ (BLiS) den Xenos-Verstetigungspreis. Im Rahmen eines Förderprogrammes hatte das IBI von 2008 bis 2011 das Projekt „BLiS“ durchgeführt, um Strafgefangene mit Blended-Learning-Angeboten auf die Reintegration in die Gesellschaft vorzubereiten.

Gewachsene Strukturen und die Lernplattform „elis“ aus dem Projekt „BLiS“ sollten nach dem Projektende 2011 in den Bildungseinrichtungen des Strafvollzugs weiter genutzt werden. Deshalb beschlossen die beteiligten Bundesländer Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Saarland sowie die Republik Österreich, den technischen und pädagogischen Betrieb mit eigenen Haushaltsmitteln fortzuführen. Damit zielten die beteiligten Länder darauf ab, die (medien-)pädagogische Arbeit für bildungsbenachteiligte Strafgefangene als Schwerpunkt zu setzen. Sie sind im deutschsprachigen Raum Vorreiter für das Lehren und Lernen mit digitalen Medien im Strafvollzug.
(via CHECKpoint eLearning)

Videos der Campus Innovation online

Die Videoaufzeichnungen der Campus Innovation 2012 und des X. Konferenztags Studium und Lehre in Hamburg sind online verfügbar. Die Doppelkonferenz des Multimedia Kontors Hamburg und des Präsidiums der Uni Hamburg wurde im November 2012 von mehr als 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer besucht.

Eine gute Gelegenheit für alle die (nicht) dabei waren.