{"id":10638,"date":"2025-12-18T13:23:08","date_gmt":"2025-12-18T12:23:08","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/?p=10638"},"modified":"2026-01-22T17:33:18","modified_gmt":"2026-01-22T16:33:18","slug":"frauenfoerderplaene-2025-2026-veroeffentlicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/2025\/12\/18\/frauenfoerderplaene-2025-2026-veroeffentlicht\/","title":{"rendered":"Frauenf\u00f6rderpl\u00e4ne 2025\u20132026 ver\u00f6ffentlicht"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2022\/02\/Frauenf\u00f6rderung_TXT-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1378 size-full\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2022\/02\/Frauenf\u00f6rderung_TXT-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2022\/02\/Frauenf\u00f6rderung_TXT-300x200.jpg 300w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2022\/02\/Frauenf\u00f6rderung_TXT-768x512.jpg 768w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2022\/02\/Frauenf\u00f6rderung_TXT.jpg 1125w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p>Seit Anfang Dezember sind die Frauenf\u00f6rderpl\u00e4ne 2025\u20132026 <a href=\"https:\/\/www.fu-berlin.de\/sites\/frauenbeauftragte\/gleichstellung\/grundlagen\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">ver\u00f6ffentlicht<\/a>, die der Akademische Senat am 21. Mai 2025 verabschiedet hat. Im Vorfeld gab es eine lebhafte Diskussion in dem Gremium \u00fcber Qualit\u00e4tsstandards und eine zuk\u00fcnftige Qualit\u00e4tssicherung im Erstellungsprozess.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Bereits in der Sitzung am 25. April 2025 hatte der Akademische Senat sich mit den Frauenf\u00f6rderpl\u00e4nen befasst. Anders als in den Vorjahren beschr\u00e4nkte sich der Tagesordnungspunkt jedoch nicht auf eine rasche Verabschiedung. Stattdessen gab es mehrere Nachfragen zu Standards und Qualit\u00e4t der Frauenf\u00f6rderpl\u00e4ne, die schlie\u00dflich zu einer Vertagung des Themas f\u00fchrten. In der darauffolgenden Sitzung im Mai verabschiedete der Akademische Senat dann nach ausf\u00fchrlicher Diskussion die Frauenf\u00f6rderpl\u00e4ne. Mit dem Beschluss verband das Gremium die Aufforderung an die zust\u00e4ndige Vizepr\u00e4sidentin, in der n\u00e4chste Runde der Frauenf\u00f6rderpl\u00e4ne vorab mit den Bereichen zu verschiedenen Aspekten ins Gespr\u00e4ch zu gehen, wie sie es in diesem Jahr zum ersten Mal erfolgreich gemacht hat. Au\u00dferdem wird es mehr verbindliche Vorgaben geben; dazu z\u00e4hlen die Kriterien der Datenanalyse, die qualitative Betrachtung der Ma\u00dfnahmen sowie deren Bewertung durch das Gleichstellungscontrolling.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Frauenf\u00f6rderpl\u00e4ne werden von den jeweiligen Bereichen der Universit\u00e4t erarbeitet \u2013 von Fachbereichen \u00fcber Zentralinstitute bis zu Zentraleinrichtungen und Verwaltung und Bibliothek. Sie orientieren sich am \u00fcbergreifenden <a href=\"https:\/\/www.fu-berlin.de\/universitaet\/media\/gleichstellungskonzept-2021.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Gleichstellungskonzept 2021\u20132026<\/a> und fungieren als bereichsspezifische strategische Steuerungsinstrumente, insbesondere f\u00fcr die Personalentwicklung. Zus\u00e4tzlich sollen sie intersektionale Perspektiven und Themen wie Barrierefreiheit, Diversity oder Antidiskriminierung einbeziehen. Seit Anfang Dezember sind die Pl\u00e4ne auf den Webseiten der jeweiligen Bereiche ver\u00f6ffentlicht und damit f\u00fcr alle Universit\u00e4tsmitglieder sowie weitere Interessierte einsehbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Universit\u00e4t erf\u00fcllt mit den Frauenf\u00f6rderpl\u00e4nen ihren gesetzlichen Gleichstellungsauftrag gem\u00e4\u00df \u00a7&nbsp;59 Absatz 6 Berliner Hochschulgesetz (BerlHG), Landesgleichstellungsgesetz (\u00a7\u00a7 3 und 4 LGG) sowie der <a href=\"https:\/\/www.fu-berlin.de\/sites\/drs\/news\/FU-Satzungen.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Chancengleichheitssatzung der FU<\/a>. Die Pl\u00e4ne werden in dezentralen Arbeitsgruppen erarbeitet. Dies stellt sicher, dass Gleichstellungsma\u00dfnahmen von Anfang an m\u00f6glichst von allen Mitgliedsgruppen gemeinsam entwickelt und von der Leitung getragen werden. Die Pl\u00e4ne sollen realistische Ziele f\u00fcr die n\u00e4chsten zwei Jahre setzen \u2013 dies gilt besonders f\u00fcr den Frauenanteil an Professor*innen, aber auch f\u00fcr Ma\u00dfnahmen zur F\u00f6rderung von wissenschaftlichem (Nachwuchs-)Personal und Mitarbeiterinnen in Technik, Service und Verwaltung. Auch Ma\u00dfnahmen und Zielsetzungen f\u00fcr die Organisationsstruktur und f\u00fcr Gender- und Diversityforschung sind feste Bestandteile der Pl\u00e4ne.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Klare Schwerpunkte und zahlreiche Ziele<\/p>\n\n\n\n<p>Die 25 Frauenf\u00f6rderpl\u00e4ne enthalten insgesamt 112 bereichsspezifische Ziele und 455 Einzelma\u00dfnahmen zur Beseitigung von Unterrepr\u00e4sentanzen, zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen von Frauen und zur F\u00f6rderung der Gleichstellung in weiteren Handlungsfeldern, wie z.B. Studium und Lehre und Geschlechterforschung in den wissenschaftlichen Bereichen. Ein zentrales Anliegen bleibt es, Parit\u00e4t zu schaffen oder zu erhalten: Rund 20 % aller Ma\u00dfnahmen widmen sich dem Abbau von Unterrepr\u00e4sentanzen, insbesondere bei unbefristeten Professuren und dem promovierten wissenschaftlichen Personal. Der Frauenanteil unter den unbefristeten Professuren soll perspektivisch auf \u00fcber 40&nbsp;% steigen und das promovierte wissenschaftliche Personal besser unterst\u00fctzt werden. Gleichzeitig sollen Besch\u00e4ftigte mit Sorgeverantwortung oder in Teilzeit langfristige Karriereperspektiven erhalten. In vielen Pl\u00e4nen sind daher Perspektiven f\u00fcr bessere Arbeitsbedingungen f\u00fcr Frauen besonders ber\u00fccksichtigt, so z.B. bei Recruiting-Verfahren, Karriere- und Organisationsentwicklung und dem Abbau des Gender Pay Gap. Ebenso zielen viele Pl\u00e4ne auf eine bessere Vereinbarkeit von Sorgeverantwortung und Beruf bzw. Studium ab. Und schlie\u00dflich nehmen die Fachbereiche und Zentralinstitute die St\u00e4rkung einer geschlechtergerechten Gestaltung von Studium und Lehre sowie die Geschlechter- und Diversityforschung in den Blick.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Beispielhafte Ma\u00dfnahmen<\/p>\n\n\n\n<p>Neben Zielen enthalten die Pl\u00e4ne f\u00fcr 2025\/26 zahlreiche niedrigschwellige Ma\u00dfnahmen zur Sensibilisierung, Karrieref\u00f6rderung und zum Empowerment. Hervorzuheben sind innovative Ma\u00dfnahmen einzelner Bereiche, die als Pilotprojekte universit\u00e4tsweit wirken k\u00f6nnten:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Der Fachbereich Biologie, Chemie, Pharmazie plant eine Bedarfsanalyse f\u00fcr Studierende sowie ein Zertifikatsprogramm f\u00fcr promovierende F(L)INTA*-Wissenschaftler*innen zur Unterst\u00fctzung der Karriereplanung in den MINT-F\u00e4chern.<\/li>\n\n\n\n<li>Der Fachbereich Geowissenschaften erprobt und st\u00e4rkt vorhandene Awareness-Strukturen gegen\u00fcber sexualisierter Bel\u00e4stigung, Diskriminierung und Gewalt (SBDG), insbesondere mit einem Code of Conduct f\u00fcr Exkursionen, der zusammen mit der AG SBDG erarbeitet wird.<\/li>\n\n\n\n<li>Die zentrale Universit\u00e4tsverwaltung (ZUV) erprobt ein Erfassungssystem f\u00fcr Stellen mit F\u00fchrungsverantwortung und wird gleichzeitig eine Gender-Pay-Gap-Auswertung ansto\u00dfen.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Zentraleinrichtung Studienberatung und Psychologische Beratung erweitert ihr Angebot f\u00fcr Studierende mit Care-Verantwortung oder Einschr\u00e4nkungen und bietet Empowerment f\u00fcr internationale Studierende und Studierende der ersten Generation an.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Gleichstellung ist Grundprinzip<\/p>\n\n\n\n<p>Alle Bereiche der Freien Universit\u00e4t bekr\u00e4ftigen die klare Haltung: Geschlechtergerechtigkeit und Chancengleichheit sind Grundprinzipien der Universit\u00e4t. Gleichstellung sollte sich auch in der Hochschulkultur widerspiegeln. Viele Ma\u00dfnahmen der Frauenf\u00f6rderpl\u00e4ne 2025\u20132026 lassen sich unter dem Motiv \u201eAccess all areas\u201c zusammenfassen \u2013 als Streben nach einer barrierefreien, zug\u00e4nglichen Hochschule und besseren Arbeitsbedingungen. Diese Perspektive zielt vor allem auf Organisationskultur ab. Schon l\u00e4nger ber\u00fccksichtigen die Frauenf\u00f6rderpl\u00e4ne verst\u00e4rkt intersektionale Themen zu Diversity, Offenheit, Barrierefreiheit, Inklusion und Antidiskriminierung. F\u00fcr die n\u00e4chsten Jahre haben sich alle Bereiche zur Aufgabe gemacht, eine barrierefreie gender- und diversitysensible Hochschulkultur zu gestalten, die Studierenden, Besch\u00e4ftigten und G\u00e4sten ein respektvolles und diskriminierungsfreies Umfeld bietet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Gleichstellungsbezogene Steuerung weiterentwickeln<\/p>\n\n\n\n<p>Die lebhafte Diskussion im Akademischen Senat hat gezeigt, dass die systematische Einbettung der Frauenf\u00f6rderpl\u00e4ne in den gleichstellungsbezogenen Steuerungskreislauf noch ausbauf\u00e4hig ist. Orientiert am zentralen Gleichstellungskonzept, so der Grundgedanke des Steuerungskreislaufs, greifen Frauenf\u00f6rderpl\u00e4ne, Zielvereinbarungen und leistungsorientierte Mittelvergabe (LOM) als bereichsbezogene Steuerungsinstrumente ineinander. Allerdings sind die Zielvereinbarungen bislang nur partiell mit den Frauenf\u00f6rderpl\u00e4nen verzahnt. Zudem ist die leistungsorientierte Mittelvergabe, aus der sich Frauenf\u00f6rdermittel f\u00fcr die wissenschaftlichen Bereiche ableiten, seit 2024 ausgesetzt. Auch die finanziellen Rahmenbedingungen sind inzwischen schwieriger geworden. Die Frauenf\u00f6rderpl\u00e4ne wurden erstellt, bevor die drastischen Haushaltsk\u00fcrzungen ab 2025 beschlossen wurden. Dadurch stehen weniger finanzielle, zeitliche und personelle Ressourcen zur Verf\u00fcgung, was f\u00fcr die Umsetzung herausfordernd ist. Inwieweit alle geplanten Ma\u00dfnahmen realisiert werden k\u00f6nnen, wird sich zeigen m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine zentrale Ma\u00dfnahme, um den gleichstellungsbezogenen Steuerungskreislauf zu verbessern, wurde bereits umgesetzt: Das neu etablierte Gleichstellungscontrolling wird zuk\u00fcnftig daf\u00fcr zust\u00e4ndig sein, die Pl\u00e4ne auszuwerten und deren Erstellung systematisch zu begleiten. 2026 soll zudem ein Qualit\u00e4tsmanagement installiert werden, um die Wirksamkeit von Gleichstellungsaktivit\u00e4ten zu \u00fcberpr\u00fcfen. Gleichstellung ist Leitungsaufgabe \u2013 deshalb hat das Pr\u00e4sidium die Fachbereiche und Zentralinstitute im Herbst 2025 aufgefordert, ein Dekanatsmitglied mit der Zust\u00e4ndigkeit f\u00fcr Gleichstellung zu benennen. Damit soll die Verzahnung zwischen den Leitungen der dezentralen Bereiche und den Gleichstellungsakteur*innen verbessert werden. Das kann auch den Frauenf\u00f6rderpl\u00e4nen zu Gute kommen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Verl\u00e4ngerte Laufzeit bis 2027<\/p>\n\n\n\n<p>Der Akademische Senat hat mittlerweile beschlossen, die Laufzeit der Frauenf\u00f6rderpl\u00e4ne um ein Jahr zu verl\u00e4ngern, um sie auf das zuk\u00fcnftige Gleichstellungskonzept 2027\u20132032 abstimmen zu k\u00f6nnen. Das gibt mehr Zeit, die vorgesehenen Ma\u00dfnahmen auch unter erschwerten Bedingungen umzusetzen. Denn Einsparungen d\u00fcrfen nicht auf Kosten bereits erreichter Fortschritte in Gleichstellung, Inklusion oder Organisationskultur gehen. Mit den neuen Frauenf\u00f6rderpl\u00e4nen setzen sich die Bereiche der Freien Universit\u00e4t das Ziel, ihr Arbeits- und Lernumfeld konsequent im Sinne von Gleichstellung, Chancengleichheit und Antidiskriminierung weiterzuentwickeln. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag, um eine geschlechtergerechte Personalentwicklung, Entgeltgerechtigkeit und einen inklusiven Campus weiter voranzubringen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dr. Katrin Gengenbach, Stellvertreterin der zentralen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten, Freie Universit\u00e4t Berlin<\/strong><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n\n\n\n<p><strong>Weitere Informationen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><a href=\"https:\/\/www.fu-berlin.de\/sites\/frauenbeauftragte\/gleichstellung\/grundlagen\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Links<\/a> zu den Frauenf\u00f6rderpl\u00e4nen  <\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit Anfang Dezember sind die Frauenf\u00f6rderpl\u00e4ne 2025\u20132026 ver\u00f6ffentlicht, die der Akademische Senat am 21. Mai 2025 verabschiedet hat. Im Vorfeld gab es eine lebhafte Diskussion in dem Gremium \u00fcber Qualit\u00e4tsstandards und eine zuk\u00fcnftige Qualit\u00e4tssicherung im Erstellungsprozess.<\/p>\n","protected":false},"author":6410,"featured_media":1378,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[603],"tags":[301208,433454,437124,303556,233545,437419],"class_list":["post-10638","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-vorgestellt","tag-frauenfoerderung","tag-gleichstellungspolitik","tag-wissenschaftlerinnen","tag-intersektionalitaet","tag-studierende","tag-beschaeftigte"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10638","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6410"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10638"}],"version-history":[{"count":18,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10638\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11595,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10638\/revisions\/11595"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1378"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10638"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10638"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10638"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}