{"id":11855,"date":"2026-02-12T12:32:17","date_gmt":"2026-02-12T11:32:17","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/?p=11855"},"modified":"2026-04-01T13:01:05","modified_gmt":"2026-04-01T11:01:05","slug":"gleichstellung-von-frauen-in-der-wissenschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/2026\/02\/12\/gleichstellung-von-frauen-in-der-wissenschaft\/","title":{"rendered":"Gleichstellung von Frauen in der Wissenschaft"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2026\/02\/FrauenCampusFU_Reinhard-Friedrich_Universita\u0308tsarchiv-der-Freien-Universita\u0308t-Berlin_3-2-mit-Bildquelle.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-11884 size-full\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p>Was hat sich in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten f\u00fcr Frauen in der Wissenschaft ge\u00e4ndert und was muss sich noch \u00e4ndern? Anl\u00e4sslich des<a href=\"https:\/\/www.unesco.org\/en\/articles\/2026-international-day-women-and-girls-science\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"> International Day of Women and Girls in Science<\/a> beantworten Prof. Dr. Petra Knaus, Vizepr\u00e4sidentin f\u00fcr Forschung, Prof. Dr. Judith Meinschaefer, Professorin in der Romanistik, sowie Dr. Corinna Tomberger, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte der FU, diese Fragen in <a href=\"https:\/\/www.fu-berlin.de\/campusleben\/campus\/2026\/260211-women-in-science\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">campus.leben<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">\u201eOft fehlt das Entscheidende: Frauen wirklich zuzuh\u00f6ren.\u201c<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-medium\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2026\/02\/petra-knaus-300x200.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-11867\" style=\"aspect-ratio:1;object-fit:cover\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2026\/02\/petra-knaus-300x200.jpg 300w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2026\/02\/petra-knaus.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 85vw, 300px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Prof. Dr. Petra Knaus ist Professorin f\u00fcr Biochemie mit Spezialisierung auf Signal-transduktion am Institut f\u00fcr Chemie und Biochemie. Seit Juni 2022 ist als Vizepr\u00e4sidentin der Freien Universit\u00e4t unter anderem f\u00fcr Forschung zust\u00e4ndig.<br>Bildquelle: Bernd Wannemacher<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Es hat sich viel bewegt: Frauen sind sichtbarer geworden, Netzwerke sind gewachsen, und Themen wie Gleichstellung werden heute offen angesprochen. Und doch fehlt oft das Entscheidende: Frauen wirklich zuzuh\u00f6ren. Nicht nur symbolisch, sondern mit echtem Interesse an ihren Ideen, Fragen und Visionen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir m\u00fcssen den Mut haben, andere Formen von St\u00e4rke anzuerkennen. Viele weibliche Visionen sind nicht von \u201eschneller, h\u00f6her, weiter\u201c gepr\u00e4gt, sondern von Transformation, Nachhaltigkeit und Verantwortung. Diese Perspektiven werden noch zu selten geh\u00f6rt \u2013 auch weil Entscheidungsr\u00e4ume weiterhin stark m\u00e4nnlich dominiert sind und Unsicherheit entsteht, wenn Frauen zu deutlich werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Warum ist Zuh\u00f6ren so zentral? Weil viele kluge, weise und innovative Ideen derzeit von Frauen kommen &#8211; ihnen aber oft nicht einmal die Gelegenheit gegeben wird, sie auszusprechen. Geschichte zeigt uns, wie viel wir dadurch verlieren. Wissenschaftlerinnen wie Lise Meitner, Rosalyn Franklin oder Lynn Margulis wurden \u00fcbergangen oder bel\u00e4chelt, obwohl ihre Erkenntnisse unser heutiges Verst\u00e4ndnis von Physik und Biologie grundlegend gepr\u00e4gt haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Meine aktuelle Forschung zur Plazenta ist f\u00fcr mich ein starkes Sinnbild. Dieses Organ erm\u00f6glicht neues Leben, weil der menschliche K\u00f6rper im Laufe der Evolution etwas zun\u00e4chst Fremdes nutzbar gemacht hat: genetische Elemente aus Viren, sogenannte Transposons, die in unser Genom integriert und \u201edomestiziert\u201c wurden. Erst dadurch konnte sich die Plazenta in der Form entwickeln, die das Heranwachsen eines Kindes im K\u00f6rper einer Frau erm\u00f6glicht. Dieses Prinzip \u2013 Fremdes nicht abzuwehren, sondern klug zu integrieren \u2013&nbsp;steht f\u00fcr mich sinnbildlich f\u00fcr Fortschritt. Und doch ist die Plazenta bis heute eines der am wenigsten erforschten Organe. Das sagt viel dar\u00fcber aus, welche Themen wir priorisieren \u2013&nbsp;und welche Perspektiven wir lange \u00fcbersehen haben.<\/p>\n\n\n\n<p>In den letzten Jahren habe ich ein internationales Netzwerk von Wissenschaftlerinnen aufgebaut, die f\u00fcr dieses Thema brennen&nbsp;\u2013 unabh\u00e4ngig von Karrierestufe oder Titel. Hier z\u00e4hlt jede Stimme. Diese Zusammenarbeit ist f\u00fcr mich zutiefst inspirierend, weil sie zeigt, wie viel Kraft entsteht, wenn wir uns zuh\u00f6ren, uns gegenseitig st\u00e4rken und gemeinsam neue Wege gehen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Petra Knaus<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">\u201eWir brauchen gender-blinde Auswahl- und Beurteilungsverfahren.\u201c<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-medium\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2026\/02\/judith-meinschaefer-300x200.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-11866\" style=\"aspect-ratio:1;object-fit:cover\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2026\/02\/judith-meinschaefer-300x200.jpg 300w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2026\/02\/judith-meinschaefer.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 85vw, 300px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Prof. Dr. Judith Meinschaefer ist Professorin f\u00fcr Galloromanische Sprachwissenschaft am Institut f\u00fcr Romanische Philologie der Freien Universit\u00e4t.<br>Bildquelle: privat<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Eine Bestandsaufnahme in den Geisteswissenschaften ergibt: In Deutschland stellen Frauen auf Studierenden-Ebene weit mehr als zwei Drittel. Mit jeder weiteren Stufe sinkt ihr Anteil: 2024 lag der Frauenanteil an Promotionen bei etwas mehr als 50 Prozent, 2023 bei Habilitationen betrug noch knapp \u00fcber 40 Prozent. Dem entspricht der Anteil von Frauen an den hauptberuflichen Professuren, doch in der h\u00f6chsten Besoldungsgruppe liegt er deutlich darunter. Neben strukturellen Bedingungen spielen unbewusste Verzerrungen in Beurteilungs- und Auswahlprozessen hierf\u00fcr eine gro\u00dfe Rolle. Ein Beispiel f\u00fcr solche&nbsp;<em>Gender Biases<\/em>&nbsp;kommt aus der Stimmwahrnehmung: Tiefer klingende, als \u201emaskuliner\u201c wahrgenommene Stimmen werden in Experimenten als kompetenter beurteilt \u2013 bei und von M\u00e4nnern wie Frauen. Kontrollierte Studien zu Lehrevaluationen belegen, dass Lehrende je nach zugeschriebenem Geschlecht unterschiedlich bewertet werden \u2013 zum Nachteil von Frauen, auch bei gleicher Unterrichtsqualit\u00e4t.&nbsp;Selbst f\u00fcr unbewusste Prozesse des Sprachverstehens lassen sich Effekte von&nbsp;<em>Gender Biases<\/em>&nbsp;nachweisen, z.B. in Blickbewegung-Studien.<\/p>\n\n\n\n<p>Was folgt daraus? Wir brauchen gender-blinde Auswahl- und Beurteilungsverfahren, eine Karrieref\u00f6rderung, die nicht auf pers\u00f6nlicher Empfehlung basiert und eine wissenschaftliche Qualit\u00e4tskontrolle, die Qualit\u00e4t \u00fcber Prestige stellt. Die Herausforderungen der modernen Welt sind so komplex, dass wir auf kein Talent verzichten k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Judith Meinschaefer<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">\u201eDer Strukturabbau darf nicht dazu f\u00fchren, dass die Freie Universit\u00e4t in der Gleichstellung zur\u00fcckf\u00e4llt.\u201c<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-medium\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2026\/01\/Corinna-Tomberger-@Bernd-Wannenmacher-300x200.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-11764\" style=\"aspect-ratio:1;object-fit:cover\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2026\/01\/Corinna-Tomberger-@Bernd-Wannenmacher-300x200.png 300w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2026\/01\/Corinna-Tomberger-@Bernd-Wannenmacher-1024x681.png 1024w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2026\/01\/Corinna-Tomberger-@Bernd-Wannenmacher-768x511.png 768w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2026\/01\/Corinna-Tomberger-@Bernd-Wannenmacher-1536x1021.png 1536w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2026\/01\/Corinna-Tomberger-@Bernd-Wannenmacher-1200x798.png 1200w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2026\/01\/Corinna-Tomberger-@Bernd-Wannenmacher.png 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 85vw, 300px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Dr. Corinna Tomberger ist Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte der Freien Universit\u00e4t Berlin und Sprecherin der Landeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten der Berliner Hochschulen.<br>Bildquelle: Bernd Wannenmacher<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Die Freie Universit\u00e4t Berlin zieht \u00fcberdurchschnittlich viele weibliche Studierende an, \u00fcber 60 Prozent sind Frauen (2024). Unter den Absolvent*innen ist der Frauenanteil noch h\u00f6her, rund zwei Drittel. Mit zunehmender Qualifikationsstufe geht der Frauenanteil allerdings deutlich zur\u00fcck. Bereits mit der Promotionsphase setzt die sogenannte&nbsp;<em>Leaky Pipeline<\/em>&nbsp;ein. Besonders eklatant ist der R\u00fcckgang nach der Promotion. Auf dem Weg zur Professur scheiden \u00fcberproportional viele Frauen aus dem Wissenschaftssystem aus. Auf der h\u00f6chsten professoralen Besoldungsstufe sind sie mit nur mehr 34 Prozent vertreten. Dieses Ph\u00e4nomen kennzeichnet den deutschen Wissenschaftsbetrieb insgesamt. Immerhin hat die Freie Universit\u00e4t im Vergleich zu 2018 sichtbare Fortschritte gemacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Gleichstellung aktiv zu f\u00f6rdern ist keine Kann-Option, sondern grundgesetzlicher Auftrag. Nicht nur in den mathematisch-naturwissenschaftlichen Disziplinen ist da noch einiges zu tun. Was kann helfen, mehr Frauen an der Freien Universit\u00e4t und in der Wissenschaft zu halten? Daf\u00fcr m\u00fcssen wissenschaftliche Karrierewege attraktiver und planbarer werden. Ein Hebel sind nachhaltige Frauenf\u00f6rderinstrumente. Sie neu aufzusetzen ist ein wichtiges Desiderat f\u00fcr die Freie Universit\u00e4t. In Zeiten von K\u00fcrzungen und Spardruck ist das nicht leicht, aber umso wichtiger. Der Strukturabbau darf nicht dazu f\u00fchren, dass die Freie Universit\u00e4t in der Gleichstellung zur\u00fcckf\u00e4llt.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Corinna Tomberger<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"666\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2026\/02\/grafik-geschlechterverteilung.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-11865\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2026\/02\/grafik-geschlechterverteilung.png 1000w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2026\/02\/grafik-geschlechterverteilung-300x200.png 300w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2026\/02\/grafik-geschlechterverteilung-768x511.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die gro\u00dfe Schere: In h\u00f6heren Qualifikationsstufen ist der Frauenanteil immer noch niedrig.<br>Bildquelle: FU Berlin \/ Stand der Gleichstellung an der FU Berlin, Bericht der zentralen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten 2024<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n\n\n\n<p>Der Originaltext ist unter dem Titel<em>&nbsp;<\/em><a href=\"https:\/\/www.fu-berlin.de\/campusleben\/campus\/2026\/260211-women-in-science\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><em>International Day of Women and Girls in Science: Was muss sich \u00e4ndern?<\/em><\/a>&nbsp;am 09.02.2026 auf campus.leben erschienen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was hat sich in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten f\u00fcr Frauen in der Wissenschaft ge\u00e4ndert und was muss sich noch \u00e4ndern? 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