{"id":12879,"date":"2026-07-07T10:32:05","date_gmt":"2026-07-07T08:32:05","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/?p=12879"},"modified":"2026-07-14T12:49:13","modified_gmt":"2026-07-14T10:49:13","slug":"a-duty-to-care-impulse-aus-irland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/2026\/07\/07\/a-duty-to-care-impulse-aus-irland\/","title":{"rendered":"\u201eA duty to care\u201c: Impulse aus Irland"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2026\/07\/UCD-Campus-7._Teaser-Querformat-3-2-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-12890 size-full\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2026\/07\/UCD-Campus-7._Teaser-Querformat-3-2-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2026\/07\/UCD-Campus-7._Teaser-Querformat-3-2-300x200.jpg 300w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2026\/07\/UCD-Campus-7._Teaser-Querformat-3-2-768x512.jpg 768w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2026\/07\/UCD-Campus-7._Teaser-Querformat-3-2-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2026\/07\/UCD-Campus-7._Teaser-Querformat-3-2-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2026\/07\/UCD-Campus-7._Teaser-Querformat-3-2-1200x800.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p>Wie gehen Hochschulen mit F\u00e4llen sexualisierter Bel\u00e4stigung, Diskriminierung und Gewalt um? Dazu tauschten sich Wendy Stollberg und Heike Pantelmann von der Freien Universit\u00e4t im Rahmen des Erasmus+ Programms mit Expert*innen vom University College Dublin aus. Wendy Stollberg berichtet \u00fcber Eindr\u00fccke, neue Perspektiven und Impulse, die sie aus Dublin mitgebracht hat.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Das <a href=\"https:\/\/www.fu-berlin.de\/international\/faculty-staff\/mobility-staff\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Erasmus+ Programm<\/a> f\u00fcr Besch\u00e4ftigte machte es m\u00f6glich: Ende April reisten Wendy Stollberg, <a href=\"https:\/\/www.fu-berlin.de\/sites\/nein-heisst-nein\/kontakt\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">zentrale Ansprechperson bei sexualisierter Bel\u00e4stigung, Diskriminierung und Gewalt<\/a>, und <a href=\"https:\/\/www.mvbz.fu-berlin.de\/ueber-uns\/team\/pantelmann\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Heike Pantelmann<\/a>, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin des Margherita-von-Brentano-Zentrums, an das <a href=\"https:\/\/www.ucd.ie\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">University College Dublin<\/a> (UCD). Der Aufenthalt an der FU-Partnerhochschule diente einem fachlichen Austausch \u00fcber den Umgang mit sexualisierter Bel\u00e4stigung, Diskriminierung und Gewalt (SBDG) an den beiden Hochschulen. Im Fokus standen dabei Organisationsstrukturen und Abl\u00e4ufe zum Umgang mit Vorf\u00e4llen, vor allem hinsichtlich der Zust\u00e4ndigkeiten, sowie das Verst\u00e4ndnis von SBDG als Aufgabengebiet f\u00fcr Hochschulen.<\/p>\n\n\n\n<p>Besondere Relevanz kommt diesem Austausch mit Blick auf das <a href=\"https:\/\/www.fu-berlin.de\/sites\/frauenbeauftragte\/termine\/2026\/20260724_ausschreibung_fachliche-begleitung-bcp-projekt.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">FU-Projekt \u201eWe Take Responsibility\u201c<\/a> zu, das bis 2028 durch das Berliner Chancengleichheitsprogramm (BCP) gef\u00f6rdert wird. Das Projekt verfolgt das Ziel, einen F\u00fcrsorge- und Interventionsplan (FIP) zum Umgang mit sexualisierter Bel\u00e4stigung, Diskriminierung und Gewalt an der Freien Universit\u00e4t zu entwickeln und pilothaft zu erproben. Konzeptentwicklung und Umsetzung liegen in der Zust\u00e4ndigkeit des Teams geschlechter*gerecht, die wissenschaftliche Begleitforschung ist am Margherita-von-Brentano-Zentrum f\u00fcr Geschlechterforschung (MvBZ) angesiedelt.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n\n\n\n<p><strong>Wendy Stollberg, was waren deine ersten Eindr\u00fccke von Ankunft und Atmosph\u00e4re am University College Dublin?<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p>Das UCD ist eine Campusuniversit\u00e4t im S\u00fcden von Dublin. Es gibt schlicht-funktionale Geb\u00e4ude aus Beton, moderne Geb\u00e4ude mit gro\u00dfen Glasfronten, l\u00e4ngere cremefarbene H\u00e4userblocks, die zumeist Unterk\u00fcnfte f\u00fcr Studierende beherbergen. Dazu gibt es mehrere Parks und Seen, Caf\u00e9s und Kaffeewagen, Restaurants, einen Foodcourt, einen Supermarkt und sogar eine Bar.<\/p>\n\n\n\n<p>Unsere Gespr\u00e4chspartner*innen haben uns sehr freundlich aufgenommen und waren \u00fcberaus unterst\u00fctzend und auskunftsbereit. Am Ankunftstag haben wir einen eigenen Arbeitsraum f\u00fcr die Zeit unseres Aufenthalts zur Verf\u00fcgung gestellt bekommen, in dem wir auch unsere Gespr\u00e4chspartner*innen empfangen konnten, sofern wir nicht sie aufgesucht bzw. uns per Zoom getroffen haben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was war der Anlass f\u00fcr den Aufenthalt am University College Dublin?<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p>Der Aufenthalt ergab sich aus bereits bestehenden wissenschaftlichen Kontakten zwischen Kolleg*innen der Freien Universit\u00e4t und des University College Dublin. Besonders interessant erschien uns, dass die UCD im Umgang mit sexualisierter Bel\u00e4stigung, Diskriminierung und Gewalt seit Jahren praktische Ans\u00e4tze verfolgt, die in vielen Bereichen deutlich institutionalisierter sind als in Deutschland. F\u00fcr mich war dies eine besondere Gelegenheit, von den Erfahrungen der Kolleg*innen zu lernen und Anregungen f\u00fcr meine Arbeit als Ansprechperson f\u00fcr SBDG an der Freien Universit\u00e4t mitzunehmen. Dass in Irland Englisch gesprochen wird, erleichterte den fachlichen Austausch zus\u00e4tzlich. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mit wem konntet ihr euch vor Ort austauschen?<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p>Wir f\u00fchrten Gespr\u00e4che mit mehreren Expert*innen, \u00fcberwiegend aus der F\u00fchrungsebene der UCD, darunter: <a href=\"https:\/\/people.ucd.ie\/jason.last\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Prof. Jason Last<\/a>, Dean of Students, <a href=\"https:\/\/people.ucd.ie\/aideen.quilty\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Prof. Aideen Quilty<\/a>, Head of School, School of Social Policy, Social Work and Social Justice, <a href=\"https:\/\/www.ucd.ie\/studentadvisers\/findyouradviser\/meettheteam\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Dr. Niamh Nestor<\/a>, Director of&nbsp; Student Advisory Service, <a href=\"https:\/\/www.ucd.ie\/hr\/hrhelpdesk\/dignityrespectsupportservice\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Catherine Tormey<\/a>, Manager of Dignity and Respect Response, und <a href=\"https:\/\/www.ucd.ie\/hr\/hrhelpdesk\/equalitydiversityinclusion\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Marcellina Fogarty<\/a>, Strategic Equality, Diversity and Inclusion Manager. Durch die Gespr\u00e4che lernten wir unterschiedliche Perspektiven kennen \u2013 von der Hochschul- und Fakult\u00e4tsleitung \u00fcber die Beratung bis zu den f\u00fcr Gleichstellung und Diversity zust\u00e4ndigen Bereichen. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Welche Themen standen im Mittelpunkt des Austauschs?<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p>Im Zentrum standen Organisationsstrukturen und Verfahren im Umgang mit SBDG. Uns interessierten insbesondere die Zust\u00e4ndigkeiten innerhalb der Hochschule, Melde- und Beschwerdewege, Pr\u00e4ventionsma\u00dfnahmen, Trainingsangebote sowie das grunds\u00e4tzliche Verst\u00e4ndnis von SBDG als institutionelle Aufgabe der Hochschule. Dabei wurde deutlich, dass die UCD SBDG als integralen Bestandteil ihrer Verantwortung gegen\u00fcber Studierenden und Besch\u00e4ftigten versteht. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Welche Unterschiede sind dir zwischen der UCD und der FU besonders aufgefallen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Besonders beeindruckt hat mich die starke institutionelle Verankerung von F\u00fcrsorge und Unterst\u00fctzung f\u00fcr Studierende. An der UCD existieren deutlich umfangreichere Beratungs- und Unterst\u00fctzungsstrukturen als an vielen deutschen Hochschulen. Ein Beispiel ist ein digitales Fr\u00fchwarnsystem: Wenn Studierende \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum nicht an Lehrveranstaltungen teilnehmen oder sich nicht in die entsprechenden Systeme einloggen, werden spezialisierte Beratungsstellen informiert. Diese nehmen aktiv Kontakt auf und fragen nach Unterst\u00fctzungsbedarf. Bemerkenswert ist dabei, dass Lehrende keinen Zugriff auf diese Daten erhalten. Das System dient ausschlie\u00dflich der Unterst\u00fctzung der Studierenden. Ein weiteres Merkmal ist die klare Beschreibung der Verantwortlichkeiten und Schritte innerhalb der SBDG-Verfahren. Dadurch entstehen transparente Prozesse. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Welche Rolle spielen nationale Rahmenbedingungen in Irland?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Irische Hochschulen arbeiten auf Grundlage nationaler Richtlinien zum Umgang mit geschlechtsspezifischer Gewalt und Bel\u00e4stigung. Diese schaffen einen verbindlichen Rahmen f\u00fcr alle Hochschulen. Dadurch verf\u00fcgen die Einrichtungen \u00fcber klare Orientierungspunkte bei der Entwicklung ihrer Strukturen und Ma\u00dfnahmen. Gleichzeitig entsteht Transparenz dar\u00fcber, welche Standards erf\u00fcllt werden m\u00fcssen. Die Aussage von Jason Last, Dean of Students, auf Universit\u00e4tsebene zust\u00e4ndig f\u00fcr die Studierenden, bringt diese Haltung gut auf den Punkt: \u201eWe are part of the problem. We are part of the solution.\u201c Die Verantwortung f\u00fcr Ver\u00e4nderungen wird dabei ausdr\u00fccklich als Aufgabe der Hochschule verstanden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gab es Aspekte, die dich besonders \u00fcberrascht haben, oder Verfahrenswege, die du kritisch betrachtest?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ja. \u00dcberraschend war f\u00fcr mich die konsequente Aufteilung der Verfahrensschritte bei SBDG-Meldungen. Die Berater*innen von Tormeys Einrichtung, dem Dignity &amp; Respect Support Service, erhalten beispielsweise keine Informationen dar\u00fcber, welche Sanktionen oder Ma\u00dfnahmen letztlich gegen\u00fcber der gemeldeten Person ergriffen werden, und m\u00f6chten dies \u2013 so mein Eindruck \u2013 auch nicht wissen. Die unterschiedlichen Mandate im Melde- und Interventionsprozess sind klar voneinander abgegrenzt; Personen, die beraten und begleiten, Gespr\u00e4che f\u00fchren, ermitteln oder Ma\u00dfnahmen festlegen, arbeiten nicht unbedingt miteinander, sondern eher nacheinander. Kritisch sehe ich die Praxis der UCD, im Rahmen des SBDG-Meldeverfahrens einen externen Dienstleister mit einer Sachverhaltsermittlung zu beauftragen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Welche bew\u00e4hrten Praxisbeispiele k\u00f6nnten als Vorbild dienen?<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p>Mehrere Ans\u00e4tze erscheinen \u00fcbertragbar: Online-Schulungen zu SBDG f\u00fcr neue Studierende, Ausbildung und Verg\u00fctung von studentischen Botschafter*innen als Ansprechpersonen, st\u00e4rkere Begleitung von Betroffenen w\u00e4hrend des gesamten Verfahrens, regelm\u00e4\u00dfige Evaluation und Weiterentwicklung bestehender Prozesse und eine bessere Sichtbarkeit von Unterst\u00fctzungsangeboten. Vorbildlich finde ich auch, dass die UCD j\u00e4hrlich Daten zu SBDG-F\u00e4llen ver\u00f6ffentlicht. Dahinter steht die Haltung, Probleme sichtbar zu machen. Diese Transparenz wird als Voraussetzung f\u00fcr institutionelles Lernen verstanden.<\/p>\n\n\n\n<p>Besonders beeindruckt hat mich auch die Kultur gegenseitiger Wertsch\u00e4tzung. In vielen Gespr\u00e4chen wurde die Arbeit anderer Kolleg*innen ausdr\u00fccklich anerkannt. Diese Haltung f\u00f6rdert Zusammenarbeit und Verantwortungs\u00fcbernahme. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Welche Erkenntnis nimmst du pers\u00f6nlich aus dem Aufenthalt mit?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Vor allem die Erkenntnis, dass wirksame Strukturen nicht allein von Regelwerken abh\u00e4ngen, sondern von institutioneller Haltung. An der UCD hatte ich den Eindruck, dass das Wohlergehen der Studierenden als selbstverst\u00e4ndlicher Kernauftrag der Universit\u00e4t verstanden wird. Oder wie es Niamh Nestor, Leiterin der Serviceabteilung f\u00fcr Studierendenberatung und -unterst\u00fctzung, formulierte: \u201eWe feel we have a duty to care.\u201c Diese Haltung spiegelt sich in den Strukturen, den Ressourcen und den t\u00e4glichen Arbeitsprozessen wider. F\u00fcr die Weiterentwicklung der Pr\u00e4ventions- und Interventionsarbeit an deutschen Hochschulen bietet dies wertvolle Anregungen. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was w\u00fcrdest du Kolleg*innen empfehlen, die einen Erasmus+ Aufenthalt in Betracht ziehen?<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p>Unbedingt machen. Der organisatorische Aufwand ist \u00fcberschaubar, der fachliche Gewinn jedoch enorm. Solche Aufenthalte er\u00f6ffnen neue Perspektiven, f\u00f6rdern internationale Netzwerke und geben Impulse zur Weiterentwicklung der eigenen Institution. Besonders bereichernd kann es sein, gemeinsam mit Kolleg*innen zu reisen und die gewonnenen Eindr\u00fccke im Team zu reflektieren.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\" \/>\n\n\n\n<p><strong>Die Fragen stellten Merle B\u00fcter und Michaela Volkmann, Referentinnen im Team geschlechter*gerecht<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n\n\n\n<p><em>Literatur<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Pantelmann, Heike\/Blackmore, Sabine\u00a0(Hrsg.) (2023): Sexualisierte Bel\u00e4stigung, Diskriminierung und Gewalt im Hochschulkontext. Herausforderungen, Umgangsweisen und Pr\u00e4vention. Springer Gabler, Wiesbaden.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Reysen-Kostudis, Brigitte\/Stollberg, Wendy (2023): Beratung bei sexualisierter Bel\u00e4stigung, Diskriminierung und Gewalt: Ein Schulungskonzept f\u00fcr Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte an Hochschulen. In: Pantelmann, Heike\/Blackmore, Sabine (Hrsg.): Sexualisierte Bel\u00e4stigung, Diskriminierung und Gewalt im Hochschulkontext. Herausforderungen, Umgang und Pr\u00e4vention. <em>Springer Gabler, Wiesbaden<\/em><\/em>, S. 137-149.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie gehen Hochschulen mit F\u00e4llen sexualisierter Bel\u00e4stigung, Diskriminierung und Gewalt um? Dazu tauschten sich Wendy Stollberg und Heike Pantelmann von der Freien Universit\u00e4t im Rahmen des Erasmus+ Programms mit Expert*innen vom University College Dublin aus. 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