{"id":3302,"date":"2022-09-23T11:00:00","date_gmt":"2022-09-23T09:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/?p=3302"},"modified":"2023-07-19T15:37:57","modified_gmt":"2023-07-19T13:37:57","slug":"mintoring-empfaengt-japanische-forscherinnen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/2022\/09\/23\/mintoring-empfaengt-japanische-forscherinnen\/","title":{"rendered":"MINToring empf\u00e4ngt japanische Forscherinnen"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"682\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2022\/09\/MINToring_Logo_RGB-003_Seite_1-e1663855039725-1024x682.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3354 size-full\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2022\/09\/MINToring_Logo_RGB-003_Seite_1-e1663855039725-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2022\/09\/MINToring_Logo_RGB-003_Seite_1-e1663855039725-300x200.jpg 300w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2022\/09\/MINToring_Logo_RGB-003_Seite_1-e1663855039725-768x512.jpg 768w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2022\/09\/MINToring_Logo_RGB-003_Seite_1-e1663855039725-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2022\/09\/MINToring_Logo_RGB-003_Seite_1-e1663855039725-1200x800.jpg 1200w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2022\/09\/MINToring_Logo_RGB-003_Seite_1-e1663855039725.jpg 1613w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p>Wie kann der Anteil an Sch\u00fclerinnen, die sich f\u00fcr ein MINT-Studium entscheiden, erh\u00f6ht werden? Welche Bildungssysteme unterst\u00fctzen eine diverse Studien- und Berufswahl? Diese und weitere Fragen diskutierte das MINToring-Team der FU mit Mina Gota und Karolin Jiptner von der Yamagata University (Japan).<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Das MINToring-Team der FU Berlin empfing Anfang September zwei Wissenschaftlerinnen der japanischen Yamagata University, die das Sch\u00fclerinnenprogramm im Zuge eines l\u00e4ndervergleichenden Forschungsprojekts untersuchen. Ziel des Besuchs war die Erhebung qualitativer Daten zum <a href=\"https:\/\/www.fu-berlin.de\/sites\/mintoring\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">MINToring-Programm<\/a>. In Interviews befragten die Forscherinnen die Koordinatorinnen zur Programmkonzeption, zu der Verbindung von Schule und Universit\u00e4t und zu ihren Erfahrungen in der Arbeit mit den Sch\u00fclerinnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das MINToring-Programm zielt mit verschiedenen Angeboten wie dem <a href=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/2022\/08\/22\/mint-betriebspraktikum-format-mit-mehrwert\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Betriebspraktikum<\/a>, dem <a href=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/2022\/05\/31\/girlsday-2022-eine-bilanz\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Girls&#8217;Day<\/a> und Workshops darauf ab, Sch\u00fclerinnen die MINT-F\u00e4cher nahezubringen, ihr Interesse daf\u00fcr zu st\u00e4rken und sie zu einem sp\u00e4teren Studium in diesem Bereich zu motivieren. Audrey Houillon, Projektkoordinatorin Physik\/Informatik, fasst die wichtigsten Aspekte des Programms zusammen: \u201eUnser Ziel ist es, Sch\u00fclerinnen zu best\u00e4rken, einen direkten Austausch mit weiblichen Vorbildern zu erm\u00f6glichen und einen gesch\u00fctzten Experimentierraum f\u00fcr MINT zu er\u00f6ffnen, den die meisten Schulen M\u00e4dchen und jungen Frauen nicht bieten.\u201c Dar\u00fcber hinaus kann das Programm bereits im fr\u00fchen Stadium den Netzwerkaufbau unter MINT-interessierten Sch\u00fclerinnen f\u00f6rdern, die sich gegenseitig austauschen und best\u00e4rken k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">MINT-Studentinnengewinnung im internationalen Vergleich<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser Ansatz weckte das Interesse des japanischen Forschungsteams, das international vergleichend untersucht, welche Bildungssysteme geeignet sind, mehr Frauen f\u00fcr ein MINT-Studium zu gewinnen. Das Forschungsprojekt \u201e<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/st.stem-diversity.com\/index.html\" target=\"_blank\">Expanding Female Students&#8216; Career Choices in the STEM Fields through a New Model of Articulation from High School to College &#8211; A Four &#8211; country Comparison<\/a>\u201c l\u00e4uft \u00fcber vier Jahre unter der Leitung von Ginko Kawano. Die Soziologieprofessorin mit dem Schwerpunkt Bildung, Gender und Naturwissenschaften besitzt eine langj\u00e4hrige Forschungsexpertise im <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.stem-diversity.com\/\" target=\"_blank\">Bereich Frauen und MINT<\/a>. Der englische  Begriff <a href=\"https:\/\/sgp.fas.org\/crs\/misc\/R42642.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">STEM<\/a> im Titel des Forschungsprojekts steht f\u00fcr Science, Technology, Engineering, Mathematics und ist das englische Pendant zum deutschen Akronym MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik).<\/p>\n\n\n\n<p>Das Forschungsteam untersucht MINT-Bildungsprogramme im \u00dcbergang von Schule und Hochschule in vier L\u00e4ndern \u2013 Deutschland, Singapur, China und den USA \u2013 im Vergleich mit Japan. In Deutschland wurden daf\u00fcr rund 20 Interviews mit Wissenschaftler*innen und Koordinator*innen von Bildungsprogrammen durchgef\u00fchrt. Janina Richter, MINToring-Koordinatorin in den Geowissenschaften, erkl\u00e4rt, weshalb die japanischen Kolleginnen Mina Goto und Karolin Jiptner das MINToring-Programm f\u00fcr ihre Studie ausgew\u00e4hlt haben: \u201eSie haben nach Universit\u00e4ten in Berlin gesucht, die MINT-Ausbildungsprogramme f\u00fcr Sch\u00fclerinnen anbieten. Unser Programm zielt darauf ab, Br\u00fccken zwischen Schule und Universit\u00e4t zu bauen, den Sch\u00fclerinnen Optionen f\u00fcr die Studienwahl aufzuzeigen und sie darin zu best\u00e4rken, ein MINT-Fach an der Universit\u00e4t zu studieren.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>P\u00e4dagogische Angebote in der Phase zwischen Schule und Studienbeginn, so die These des Forschungsprojekts, bilden einen entscheidenden Faktor f\u00fcr die Entscheidung von Frauen f\u00fcr ein MINT-Studienfach. <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/st.stem-diversity.com\/research_results.html\" target=\"_blank\">Erste Ergebnisse<\/a> der Forschung zu der University of Michigan und der University of California wurden bereits ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Interviews mit Koordinatorinnen und studentischen Mitarbeiterinnen<\/p>\n\n\n\n<p>Neben der konzeptionellen Seite des MINToring-Programms interessierten sich Mina Goto und Karolin Jiptner f\u00fcr den Aufbau des Teams und die Koordination der Zusammenarbeit mit den Sch\u00fclerinnen und den Wissenschaftler*innen der beteiligten Fachbereiche. Beide Forscherinnen sind an der Yamagata University t\u00e4tig, aber auf verschiedene Disziplinen spezialisiert. Mina Goto arbeitet im Bereich Regionale Erziehung und Kultur mit dem Schwerpunkt naturwissenschaftliche Bildung, Chemie und Kindergartenp\u00e4dagogik. Ihr fachlicher Hintergrund setzt sich aus Biologie, Chemie und P\u00e4dagogik zusammen und ihre Motivation ist es, den Anteil von Frauen in der naturwissenschaftlichen Forschung zu erh\u00f6hen.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2022\/09\/IMG_1557-e1663922088229-1024x846.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3307\" width=\"410\" height=\"338\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2022\/09\/IMG_1557-e1663922088229-1024x846.jpg 1024w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2022\/09\/IMG_1557-e1663922088229-300x248.jpg 300w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2022\/09\/IMG_1557-e1663922088229-768x634.jpg 768w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2022\/09\/IMG_1557-e1663922088229-1200x991.jpg 1200w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2022\/09\/IMG_1557-e1663922088229.jpg 1219w\" sizes=\"auto, (max-width: 410px) 85vw, 410px\" \/><figcaption>Das MINToring-Team der FU mit den beiden Gastwissenschaftlerinnen der Yamagata University. <br>V.l.: Janina Richter, Karolin Jiptner, Mina Goto, Audrey Houillon, Cynthia Heiner und Ina Fendel, Foto: MINToring<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Ihre Kollegin Karolin Jiptner hat in Deutschland angewandte Naturwissenschaften studiert und in Japan im Bereich der Solarzellenforschung und -technik promoviert. Mittlerweile ist sie seit zw\u00f6lf Jahren in Japan und arbeitet am internationalen Austauschzentrum der Yamagata University sowie in Umweltschutzprojekten der Fakult\u00e4t f\u00fcr Ingenieurwissenschaften. Da es neben ihr kaum Frauen an der Fakult\u00e4t gibt, m\u00f6chte Jiptner die Gr\u00fcnde daf\u00fcr erforschen, um Strukturen ver\u00e4ndern und Karrierewege von Frauen erweitern zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>An den Interviews nahmen die drei MINToring-Koordinatorinnen Cynthia Heiner (Physik\/Informatik), Audrey Houillon (Physik\/Informatik) und Janina Richter (Geowissenschaften) teil sowie die beiden studentischen Mitarbeiterinnen Ina Fendel (Informatik) und Friederike von Raumer (Physik). W\u00e4hrend die Koordinatorinnen, alle drei promovierte Naturwissenschaftlerinnen, in Einzelinterviews zu ihren individuellen Karrierewegen in der Wissenschaft und ihren Erfahrungen mit der Koordination befragt wurden, lag der Fokus bei den Studentinnen auf ihren Leistungsf\u00e4chern in der Schule und der Motivation, ein naturwissenschaftlich-technisches Studium an der Freien Universit\u00e4t aufzunehmen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Japan: Geringster Frauenanteil in MINT-F\u00e4chern<\/p>\n\n\n\n<p>Das Forschungsprojekt ist von besonderer Relevanz, weil Japan hinsichtlich der Bildungsbeteiligung von Frauen an MINT-Studienf\u00e4chern im internationalen Vergleich unterdurchschnittlich abschneidet. Der aktuelle <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.oecd-ilibrary.org\/docserver\/b35a14e5-en.pdf?expires=1663236404&amp;id=id&amp;accname=ocid54016459&amp;checksum=1B6A97AB6948454B8FB99FD1C0E9B9FC\" target=\"_blank\">Bildungsreport<\/a> der Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) bescheinigt Japan von allen 38 untersuchten L\u00e4ndern den geringsten Frauenanteil in den MINT-F\u00e4chern. Der Bericht bezieht sich auf Daten von 2019, denen zufolge in <a href=\"https:\/\/www.oecd-ilibrary.org\/sites\/1426642c-en\/index.html?itemId=\/content\/component\/1426642c-en\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Japan<\/a> nur 16% Frauen ein Studium in MINT-F\u00e4chern begannen, in <a href=\"https:\/\/www.oecd-ilibrary.org\/sites\/e4292276-en\/index.html?itemId=\/content\/component\/e4292276-en\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Deutschland<\/a> waren es immerhin 21%.<\/p>\n\n\n\n<p>Jenseits der Interviews bot der Besuch Gelegenheit zum Austausch \u00fcber den Einfluss gesellschaftlicher Rollenerwartungen und vergeschlechtlichter Stereotype, die sich je nach kulturellem Kontext durchaus unterscheiden. \u201eDas ist besonders spannend im internationalen Vergleich, da beispielsweise Physik im Iran oder Informatik in Malaysia st\u00e4rker weiblich konnotiert ist\u201c, so Audrey Houillon. Die gesellschaftlichen Erwartungen, da waren sich die Wissenschaftlerinnen einig, haben einen hohen Einfluss auf die Studienwahl. Auch im Gespr\u00e4ch mit Mina Goto und Karolin Jiptner sei das deutlich geworden, erkl\u00e4rt Janina Richter: \u201eSie haben von sehr traditionellen, familienfokussierten Lebensrealit\u00e4ten in Japan berichtet, in denen die Care-Arbeit, Haushaltsaufgaben sowie die Kinderbetreuung fast ausschlie\u00dflich von Frauen erledigt werden.\u201c Daran zeige sich, dass langfristige Ver\u00e4nderungen im MINT-Bereich nur durch einen umfassenden gesellschaftlichen Wandel m\u00f6glich sind. \u201eDas MINToring-Programm kann in diesem komplexen System zwar nur an einzelnen Punkten ansetzen, aber dennoch wichtige Anst\u00f6\u00dfe geben\u201c, ist Audrey Houillon \u00fcberzeugt. Beide Teams m\u00f6chten die Kooperation fortsetzen und weiter im Austausch \u00fcber Studentinnengewinnung f\u00fcr MINT-F\u00e4cher bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Merle B\u00fcter, Referentin im Team Zentrale Frauenbeauftragte<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie kann der Anteil an Sch\u00fclerinnen, die sich f\u00fcr ein MINT-Studium entscheiden, erh\u00f6ht werden? Welche Bildungssysteme unterst\u00fctzen eine diverse Studien- und Berufswahl? 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