{"id":3403,"date":"2022-10-21T14:04:53","date_gmt":"2022-10-21T12:04:53","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/?p=3403"},"modified":"2023-06-26T13:17:57","modified_gmt":"2023-06-26T11:17:57","slug":"gleichstellung-international-voranbringen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/2022\/10\/21\/gleichstellung-international-voranbringen\/","title":{"rendered":"Gleichstellung international voranbringen"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><a href=\"https:\/\/www.fu-berlin.de\/sites\/frauenbeauftragte\/projekte\/equip\/index.html\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2022\/10\/EQUIP-Group-Photo-1-1-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3564 size-full\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2022\/10\/EQUIP-Group-Photo-1-1-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2022\/10\/EQUIP-Group-Photo-1-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2022\/10\/EQUIP-Group-Photo-1-1-768x512.jpg 768w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2022\/10\/EQUIP-Group-Photo-1-1-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2022\/10\/EQUIP-Group-Photo-1-1-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2022\/10\/EQUIP-Group-Photo-1-1-1200x800.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/a><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p style=\"font-size:18px\">Delegationen der University of Cape Coast, der Kenyatta University und der Freien Universit\u00e4t trafen sich eine Woche lang im Rahmen des internationalen Projekts <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.fu-berlin.de\/sites\/frauenbeauftragte\/projekte\/equip\/index.html\" target=\"_blank\">EQUIP<\/a>  in Berlin. In verschiedenen Formaten diskutierten sie \u00fcber Konzepte mit dem Ziel, Chancengleichheit und Geschlechtergerechtigkeit an ihren Hochschulen nachhaltig zu etablieren.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p>In dem vierj\u00e4hrigen, DAAD-gef\u00f6rderten Projekt EQUIP (Equal Opportunities in Higher Education) kooperieren Gleichstellungsakteur*innen der University of Cape Coast (UCC) in Ghana, der Kenyatta University (KU) in Nairobi, Kenia, und der Freien Universit\u00e4t Berlin. Nach zwei <a href=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/2021\/10\/15\/internationale-kooperation-fuer-gleichstellung\/#more-1382\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">digitalen Workshops zur Qualifikation von Gleichstellungsakteur*innen im vergangenen Jahr<\/a> war es vom 29. August bis 2. September 2022 endlich wieder so weit: Die Delegationen der beteiligten Universit\u00e4ten trafen sich zwecks Austausch und Zusammenarbeit in Berlin.<\/p>\n\n\n\n<p>Begr\u00fc\u00dft wurden die Teilnehmer*innen von G\u00fclay \u00c7a\u011flar, Leiterin des <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.polsoz.fu-berlin.de\/polwiss\/forschung\/grundlagen\/gender-div\/index.html\" target=\"_blank\">Arbeitsbereichs Gender und Diversity<\/a> und Professorin f\u00fcr Politikwissenschaft am Otto-Suhr-Institut, sowie Britta Sch\u00fctt, ehemalige Vizepr\u00e4sidentin f\u00fcr Gleichstellung und Internationales. Einen kurzen Einblick in die internationale Vernetzung bot Florian Kohstall vom <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.fu-berlin.de\/international\/contact\/international-affairs-team\/units\/iv-a-center-for-international-cooperation\/index.html\" target=\"_blank\">Center for International Cooperation<\/a> der FU.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2022\/09\/EQUIP-Group-Photo-3-in-4K-final-1024x637.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3418\" width=\"512\" height=\"319\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2022\/09\/EQUIP-Group-Photo-3-in-4K-final-1024x637.jpg 1024w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2022\/09\/EQUIP-Group-Photo-3-in-4K-final-300x187.jpg 300w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2022\/09\/EQUIP-Group-Photo-3-in-4K-final-768x478.jpg 768w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2022\/09\/EQUIP-Group-Photo-3-in-4K-final-1536x956.jpg 1536w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2022\/09\/EQUIP-Group-Photo-3-in-4K-final-2048x1274.jpg 2048w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2022\/09\/EQUIP-Group-Photo-3-in-4K-final-1200x747.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 512px) 85vw, 512px\" \/><figcaption>Portr\u00e4t: Vier Vertreter*innen des EQUIP-Projekts: v.l.: Akua Opokua Britwum (University of Cape Coast, Ghana), G\u00fclay \u00c7a\u011flar (Freie Universit\u00e4t Berlin, Deutschland), Pacificah Florence Okemwa (Kenyatta University, Kenia) und Wendy Stollberg (Freie Universit\u00e4t Berlin, Deutschland). Foto: Rakaia El-Kasaby<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Von der FU-Seite war neben G\u00fclay \u00c7a\u011flar und Britta Sch\u00fctt das Team Zentrale Frauenbeauftragte beteiligt, vertreten durch Wendy Stollberg, Referentin f\u00fcr Weiterbildung und Internationalisierung im Team und Koordinatorin des <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.fu-berlin.de\/sites\/frauenbeauftragte\/ueber-uns\/team\/stollberg.html\" target=\"_blank\">FUTURA<\/a>-Programms, sowie Katharina Schmidt, Stellvertreterin der Zentralen Frauenbeauftragten. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">\u201ePatchwork\u201c \u2013 vielf\u00e4ltige Themen und doch ein Ganzes<\/p>\n\n\n\n<p>Das Programm f\u00fcr die Woche war ehrgeizig. Nach einem ersten intensiven Austausch \u00fcber gewonnene Erkenntnisse unter dem Stichwort &#8222;lessons learned&#8220; wurden folgende Themen in unterschiedlicher Zusammensetzung behandelt:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><em>Feminismus in Ghana und Kenia<\/em>: Dr. Amanda Odoi (UCC) und Dr. Pacificah Florence Okemwa (KU) gaben einen Input zur Lage des Feminismus in ihren L\u00e4ndern, gefolgt von einer angeregten Diskussion, etwa \u00fcber Gemeinsamkeiten und l\u00e4nderspezifische Unterschiede hinsichtlich eines nicht-bin\u00e4ren Verst\u00e4ndnisses von Geschlecht.<\/li><li><em>Etablierung eines universit\u00e4ren Drehkreuzes (\u201eHub\u201c) f\u00fcr Gleichstellung der Geschlechter auf dem afrikanischen Kontinent<\/em>: Angeregt unter anderem durch einen Beitrag von Dr. Christine Kurmeyer, Zentrale Frauenbeauftragte der Charit\u00e9 &#8211; Universit\u00e4tsmedizin, wurde \u00fcber Strategien diskutiert, Gleichstellungsstrukturen in der Region zu etablieren und zu st\u00e4rken. Hintergrund ist das Vorhaben, die UCC auf der Basis ihrer Vernetzung mit anderen ghanaischen Universit\u00e4ten wie auch mit Akteur*innen aus Bildung und Zivilgesellschaft zu einem &#8222;Hub&#8220; f\u00fcr Geschlechtergerechtigkeit auf dem afrikanischen Kontinent aufzubauen. Im Rahmen des Kooperationsprojekts hat die UCC bereits eigene Gleichstellungsbeauftragte ausgebildet und ein entsprechendes Qualifizierungsprogramm entwickelt &#8211; angelehnt an das FU-eigene Weiterbildungsprogramm <a href=\"https:\/\/www.fu-berlin.de\/sites\/frauenbeauftragte\/angebote\/FUTURA\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">FUTURA<\/a>. Unter dem Stichwort &#8222;zweiter Hub&#8220; wurde die Perspektive diskutiert, auf mehrere Institutionen in der Region zu setzen, um Gleichstellungsakteur*innen fortzubilden.<\/li><li><em>Erstellung eines Frauenf\u00f6rderplans<\/em>: Katharina Schmidt (FU) pr\u00e4sentierte das Instrument eines bereichsbezogenen Frauenf\u00f6rderplans und dessen Ableitung von einem zentralen Gleichstellungskonzept. Dabei wurde er\u00f6rtert, welche Vorgehensweisen sich in der Praxis bew\u00e4hrt haben &#8211; und welche nicht.<\/li><li><em>Institutioneller Umgang mit Sexualisierter Bel\u00e4stigung, Diskriminierung und Gewalt (SBDG)<\/em>: Wendy Stollberg (FU) berichtete \u00fcber die Arbeit der AG SBDG und die Etablierung der SBDG-Richtlinie an der FU. Dem schloss sich ein lebhafter Austausch \u00fcber vergleichbare Strukturen an der UCC und der KU an.<\/li><li><em>Aktionsplan Gleichstellung und dezentrale Gleichstellungsstrukturen<\/em>: Die ghanaische Delegation, die von Anfang an an dem Projekt beteiligt und bereits 2019 in Berlin zu Gast war, nutzte die Zeit au\u00dferdem, um intensiv an ihrem Aktionsplan Gleichstellung zu arbeiten. W\u00e4hrenddessen besuchte die kenianische Delegation, die seit einem Jahr als Projektpartnerin aktiv ist, die Heinrich-B\u00f6ll-Stiftung sowie das Margherita-von-Brentano-Zentrum. Weiterhin tauschte sie sich mit Vertreterinnen des Teams Zentrale Frauenbeauftragte und der Sprecherin des Plenums der Frauenbeauftragten der FU, Dr. Beate Schattat, \u00fcber dezentrale Gleichstellungsstrukturen aus.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Ausblick: noch viel Potenzial vorhanden<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Bilanz des Besuchs ist, dass alle Beteiligten in den vergangenen gut dreieinhalb Jahren von dem Austausch profitieren konnten. Gleichstellungsstrukturen wurden aufgebaut, Ma\u00dfnahmen entwickelt und z.T. bereits umgesetzt. An der UCC haben Gender Equality Officers ihre Arbeit aufgenommen mit \u00e4hnlichen Aufgaben wie Frauenbeauftragte an der FU. Angeregt durch das FU-Programm FUTURA haben die Kolleg*innen an der UCC zahlreiche Weiterbildungen von kurzen Webinaren bis zu ganzt\u00e4gigen Pr\u00e4senzworkshops durchgef\u00fchrt &#8211; f\u00fcr Mitglieder ihrer Hochschule, kooperierende Einrichtungen in Ghana und die Kolleg*innen der KU. Eine Gleichstellungssatzung steht an der UCC kurz vor dem Inkrafttreten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die KU wiederum hat, inspiriert durch die Kooperation, mit einer Analyse ihrer Gleichstellungsstrukturen begonnen. Auch die Gleichstellungsakteurinnen der FU gewinnen immer wieder Anregungen f\u00fcr ihre Arbeit. Dazu z\u00e4hlen eine SWOT-Analyse (SWOT, englisches Akronym f\u00fcr St\u00e4rken, Schw\u00e4chen, Chancen und Risiken) zur Identifizierung von Unterst\u00fctzer*innen an der eigenen Hochschule oder konkrete Ma\u00dfnahmen gegen Sexualisierte Bel\u00e4stigung, Diskriminierung und Gewalt. Angesichts der Ergebnisse erscheint eine Fortsetzung, ggf. auch eine Erweiterung der Kooperation \u00fcberaus sinnvoll. Das Potenzial dieses Austauschs, da sind sich alle Beteiligten einig, ist noch lange nicht ausgesch\u00f6pft. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Die Etablierung von Drehkreuzen (\u201eHubs\u201c) f\u00fcr Gleichstellung<\/p>\n\n\n\n<p>Die urspr\u00fcngliche Idee, mit der UCC ein universit\u00e4res Drehkreuz (\u201eHub\u201c) f\u00fcr Gleichstellung der Geschlechter auf dem afrikanischen Kontinent zu etablieren, greift allerdings zu kurz. Der Blick auf \u00fcbliche Online-Karten (Abb. 1) erweckt zwar den Eindruck, die Standorte der UCC und der KU, Cape Coast und Nairobi, l\u00e4gen im Vergleich zu Berlin deutlich n\u00e4her beieinander. Allerdings verzerrt die g\u00e4ngige kartografische Darstellung, die <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.watson.ch\/wissen\/digital\/981130157-16-landkarten-die-dir-einen-voellig-anderen-blick-auf-die-welt-verschaffen\" target=\"_blank\">Mercator-Projektion<\/a>, die Gr\u00f6\u00dfenverh\u00e4ltnisse zuungunsten \u00e4quatornaher L\u00e4nder. Sie werden im Verh\u00e4ltnis zu polnahen L\u00e4ndern sehr viel kleiner dargestellt. Diese Verzerrung der Gr\u00f6\u00dfenverh\u00e4ltnisse hat zur Folge, dass auch die Entfernungen zwischen den drei Standorten nicht realit\u00e4tsgerecht abgebildet werden. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"306\" height=\"512\" data-id=\"3654\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2022\/10\/Laenderdreieck-1.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3654\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2022\/10\/Laenderdreieck-1.png 306w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2022\/10\/Laenderdreieck-1-179x300.png 179w\" sizes=\"auto, (max-width: 306px) 85vw, 306px\" \/><figcaption>Abb. 1: Verzerrtes Verh\u00e4ltnis der Entfernungen zwischen den drei Universit\u00e4tsstandorten in der typischen Mercator-Projektion<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"387\" height=\"535\" data-id=\"3655\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2022\/10\/Laenderdreieck-2.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3655\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2022\/10\/Laenderdreieck-2.png 387w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2022\/10\/Laenderdreieck-2-217x300.png 217w\" sizes=\"auto, (max-width: 387px) 85vw, 387px\" \/><figcaption>Abb. 2: Ann\u00e4hernd realit\u00e4tsgerechtes Verh\u00e4ltnis der Entfernungen zwischen den drei Universit\u00e4tsstandorten<\/figcaption><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p>Werden die Gr\u00f6\u00dfenverh\u00e4ltnisse hingegen realit\u00e4tsgerecht visualisiert (Abb 2), bilden die Standorte der drei Projektpartner ein nahezu gleichseitiges Dreieck.&nbsp;Angesicht einer Entfernung von fast 6.000 km zwischen Cape Coast und Nairobi &#8211; dies entspricht etwa der Entfernung zwischen Berlin und Nowosibirsk &#8211; liegt auf der Hand, dass ein \u201eHub\u201c f\u00fcr die Region schwerlich ausreichen kann. Zwar gibt es in der Gleichstellungsarbeit der beiden afrikanischen Projektpartner viele Gemeinsamkeiten, jedoch unterscheiden sich die universit\u00e4ren, kulturellen und politischen Rahmenbedingungen je nach Land erheblich. Vor diesem Hintergrund entstand die Idee, neben der UCC einen zweiten &#8222;Hub&#8220; f\u00fcr Gleichstellungsarbeit an der KU aufzubauen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Dezember ist die Abschlusskonferenz von EQUIP in Ghana geplant. Die Projektbeteiligten hoffen, dass es gelingt, die Gleichstellungsstrukturen an den drei Partneruniversit\u00e4ten weiter zu st\u00e4rken und die Kooperation auch \u00fcber die Projektlaufzeit hinaus fortzusetzen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Katharina Schmidt, Stellvertreterin der Zentralen Frauenbeauftragten der Freien Universit\u00e4t Berlin<\/strong><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n\n\n\n<p>\u00dcber das EQUIP-Treffen berichtet auch campus.leben unter dem Titel <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.fu-berlin.de\/campusleben\/campus\/2022\/221019-equip-projekt\/index.html\" target=\"_blank\">&#8222;Gemeinsam f\u00fcr mehr Gleichstellung&#8220;<\/a>. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Delegationen der University of Cape Coast, der Kenyatta University und der Freien Universit\u00e4t trafen sich eine Woche lang im Rahmen des internationalen Projekts EQUIP in Berlin. 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