{"id":5513,"date":"2023-04-21T19:08:26","date_gmt":"2023-04-21T17:08:26","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/?p=5513"},"modified":"2023-06-28T12:52:44","modified_gmt":"2023-06-28T10:52:44","slug":"wechsel-im-amt-fuer-frauen-und-gleichstellung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/2023\/04\/21\/wechsel-im-amt-fuer-frauen-und-gleichstellung\/","title":{"rendered":"Wechsel im Amt f\u00fcr Frauen und Gleichstellung"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"681\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2023\/04\/Koreuber-Tomberger4-teaserfoto-blog-c-bernd-wannenmacher-1024x681.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-5514 size-full\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2023\/04\/Koreuber-Tomberger4-teaserfoto-blog-c-bernd-wannenmacher-1024x681.png 1024w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2023\/04\/Koreuber-Tomberger4-teaserfoto-blog-c-bernd-wannenmacher-300x200.png 300w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2023\/04\/Koreuber-Tomberger4-teaserfoto-blog-c-bernd-wannenmacher-768x511.png 768w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2023\/04\/Koreuber-Tomberger4-teaserfoto-blog-c-bernd-wannenmacher-1536x1022.png 1536w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2023\/04\/Koreuber-Tomberger4-teaserfoto-blog-c-bernd-wannenmacher-2048x1363.png 2048w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2023\/04\/Koreuber-Tomberger4-teaserfoto-blog-c-bernd-wannenmacher-1200x798.png 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p>Mitte April endete die Amtszeit der bisherigen zentralen Frauenbeauftragten, Dr. Mechthild Koreuber (li.). Dr. Corinna Tomberger (re.) hat das Amt der hauptberuflichen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten am 16. April angetreten. Mit dem <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.fu-berlin.de\/presse\/informationen\/fup\/2023\/fup_23_078-amtsantritt-frauen-gleichstellungsbeauftragte\/index.html\" target=\"_blank\">Amtswechsel<\/a> f\u00fchrt die Freie Universit\u00e4t die neue Amtsbezeichnung gem\u00e4\u00df novelliertem Berliner Hochschulgesetz ein; weitere \u00c4nderungen stehen an.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.fu-berlin.de\/sites\/frauenbeauftragte\/ueber-uns\/ehemalige\/mechthild-koreuber.html\" target=\"_blank\">Mechthild Koreuber<\/a>, \u00fcber Jahrzehnte pr\u00e4gend f\u00fcr die Gleichstellungspolitik der Freien Universit\u00e4t, ist Mitte April nach 24 Jahren als hauptberufliche Frauenbeauftragte aus dem Amt ausgeschieden. Im <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.fu-berlin.de\/campusleben\/vorgestellt\/2023\/230423-frauenbeauftragte\/index.html\" target=\"_blank\">Interview mit campus.leben <\/a>blickt sie auf ihre Zeit im Amt zur\u00fcck. Ihre Nachfolgerin Corinna Tomberger, zuvor Stellvertreterin der zentralen Frauenbeauftragten, wurde im Januar 2023 als <a href=\"https:\/\/www.fu-berlin.de\/presse\/informationen\/fup\/2023\/fup_23_023_zentrale_frauenbeauftragte_wahl\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">zentrale Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte gew\u00e4hlt<\/a>. Ein <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/2023\/02\/16\/viel-vor-im-kuenftigen-amt\/\" target=\"_blank\">Ausblick auf ihre Vorhaben<\/a> war bereits im Februar in diesem Blog zu lesen. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Neue Bezeichnung, gleichbleibender Auftrag<\/p>\n\n\n\n<p>Die neue Amtsbezeichnung ist der Novellierung des Berliner Hochschulgesetzes (BerlHG) vom September 2021 geschuldet. Trotz der ver\u00e4nderten Bezeichnung ist der grundlegende gesetzliche Auftrag gleich geblieben:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten wirken auf die Herstellung der verfassungsrechtlich gebotenen Chancengleichheit von Frauen in der Hochschule und auf die Beseitigung bestehender Nachteile f\u00fcr weibliche Mitglieder der Hochschule hin. <\/p><cite><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/gesetze.berlin.de\/bsbe\/document\/jlr-HSchulGBE2011V27P59\" target=\"_blank\">\u00a759, 8 (1) BerlHG<\/a><\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Die zus\u00e4tzliche Bezeichnung Gleichstellungsbeauftragte tr\u00e4gt dem Paradigmenwechsel von einem bin\u00e4ren Geschlechtermodell zu einem vielf\u00e4ltigen Verst\u00e4ndnis von Geschlecht Rechnung, das sich u.a. im ver\u00e4nderten <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.bmi.bund.de\/SharedDocs\/pressemitteilungen\/DE\/2018\/12\/drittes-geschlecht.html\" target=\"_blank\">Personenstandsrecht<\/a> manifestiert. Die Beibehaltung des Begriffs Frauenbeauftragte verdeutlicht zugleich, dass im Fokus des gesetzlichen Auftrags weiterhin die Beseitigung der Benachteiligung von Frauen steht. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">L\u00e4ngere Amtszeit<\/p>\n\n\n\n<p>Die ver\u00e4nderte Amtsbezeichnung, die an der FU mit dem Amtswechsel auf zentraler Ebene auch f\u00fcr alle Amtsinhaberinnen auf dezentraler Ebene eingef\u00fchrt wird, ist nicht die einzige Neuerung, die das novellierte Berliner Hochschulgesetz vorsieht. Daneben \u00e4ndert sich auch die Amtszeit: Die neue hauptberufliche Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte wurde f\u00fcr die Dauer von sechs Jahren bestellt, zuvor betrug deren Amtszeit vier Jahr. F\u00fcr die nebenberuflichen Amtsinhaberinnen ist im novellierten Gesetz eine Mindestdauer der Amtszeit von zwei Jahren vorgesehen (\u00a759, 4 BerlHG). Im Unterschied zur vorher vorgegebenen zweij\u00e4hrigen Amtszeit erm\u00f6glicht das novellierte Gesetz mehr Flexibilit\u00e4t.  Eine l\u00e4ngere Amtszeit w\u00e4re rechtlich daher auch f\u00fcr nebenberufliche Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte m\u00f6glich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Mehr Kapazit\u00e4ten f\u00fcr Gleichstellung<\/p>\n\n\n\n<p>Ge\u00e4ndert haben sich auch die gesetzlichen Vorgaben f\u00fcr die Freistellung der nebenberuflichen Amtsinhaberinnen. F\u00fcr nebenberufliche Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte wie f\u00fcr deren Stellvertreterinnen sieht das Gesetz  nun eine Freistellung im Umfang von mindestens 25 Prozent einer Vollzeitstelle vor bzw. eine entsprechende Aufwandsentsch\u00e4digung f\u00fcr Studentinnen im Amt (\u00a759, 5 BerlHG). Eine erhebliche Verbesserung bedeutet diese Regelung insbesondere f\u00fcr die Stellvertreterinnen auf dezentraler Ebene, f\u00fcr die vor der Novelle keine Freistellung vorgesehen war. An gro\u00dfen Organisationseinheiten ist f\u00fcr nebenberufliche Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte nun eine bis zu 100-prozentige Freistellung m\u00f6glich. <\/p>\n\n\n\n<p>Mehr Kapazit\u00e4ten f\u00fcr die Gleichstellung bietet auch die Option, auf zentraler wie auf dezentraler Ebene bis zu drei Stellvertreterinnen zu bestellen (\u00a759, 2 BerlHG). In gro\u00dfen Fachbereichen mit vielen Berufungsverfahren k\u00f6nnte dies dazu beitragen, dass Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte und ihre Stellvertreterinnen die gesetzlich vorgesehene Beteiligung besser realisieren k\u00f6nnen. In der alten Fassung sah das Gesetz auf dezentraler Ebene nur jeweils eine Stellvertreterin pro Bereich vor.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Chancengleichheitssatzung in Arbeit<\/p>\n\n\n\n<p>Die gesetzlichen \u00c4nderungen haben zur Folge, dass diverse universit\u00e4tsinterne Regelungen und Ordnungen anzupassen sind, etwa die Frauenf\u00f6rderrichtlinien von 1993. Dar\u00fcber hinaus hat die FU zu entscheiden, wie sie die diversen Kann-Optionen des novellierten Gesetzes umsetzt. Da erscheint es nur folgerichtig, dass das novellierte Berliner Hochschulgesetz ohnehin f\u00fcr alle Hochschulen vorsieht, die Chancengleichheit der Geschlechter durch eine Satzung rechtlich zu verankern (\u00a75c BerlHG). Ein Entwurf f\u00fcr die zuk\u00fcnftige Chancengleichheitssatzung der FU wird aktuell im <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.fu-berlin.de\/sites\/frauenbeauftragte\/gleichstellung\/gleichstellungsstrukturen\/expert_glst\/index.html\" target=\"_blank\">Expert*innnenbeirat Gleichstellung<\/a> erarbeitet, der Gleichstellungsakteur*innen aus unterschiedlichen Gremien und Organisationseinheiten der Universit\u00e4t  versammelt und das Pr\u00e4sidium zum Thema Gleichstellung ber\u00e4t. Der Satzungsentwurf wird anschlie\u00dfend in der gemeinsamen Arbeitsgruppe BerlHG des Akademischen Senats (AS) diskutiert und schlie\u00dflich dem AS zur Entscheidung vorgelegt. Da die gesetzliche \u00dcbergangsfrist eine Umsetzung bis 30.09.2023 vorsieht, soll der Prozess im Laufe dieses Semesters abgeschlossen werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Evaluation der Gleichstellungsstrukturen<\/p>\n\n\n\n<p>Zugleich werden die Gleichstellungsstrukturen der FU derzeit auf Beschluss der Hochschulleitung von einem externen Beratungsunternehmen evaluiert. Anlass daf\u00fcr waren u.a. die \u00c4nderungen des novellierten Berliner Hochschulgesetzes. Eine Dokumentenanalyse sowie Interviews und Workshops mit verschiedenen Gleichstellungsakteur*innen der FU sollen Aufschluss \u00fcber die Wirksamkeit der universit\u00e4tseigenen Strukturen und Instrumente geben. Ziel der Evaluation ist es, Handlungsempfehlungen zur St\u00e4rkung und Weiterentwicklung der Gleichstellungsstrukturen zu entwickeln.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Gleichstellung in Bewegung<\/p>\n\n\n\n<p>Amtswechsel, neue gesetzliche Vorgaben, universit\u00e4tsinterner Kommunikations- und Regelungsbedarf, externe Evaluation: Zus\u00e4tzlich zu ihren regul\u00e4ren Aufgaben sind die Gleichstellungsakteur*innen der FU mit den diversen Ver\u00e4nderungsprozessen aktuell gut besch\u00e4ftigt. Bleibt zu hoffen, dass die M\u00fche sich lohnt und die Gleichstellung an der Freien Universit\u00e4t besser aufgestellt, nachhaltig gest\u00e4rkt und mit viel R\u00fcckenwind daraus hervorgeht.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"333\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2023\/04\/ZFG-Logo_3-zeilig_RGB-1024x333.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5545\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2023\/04\/ZFG-Logo_3-zeilig_RGB-1024x333.jpg 1024w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2023\/04\/ZFG-Logo_3-zeilig_RGB-300x97.jpg 300w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2023\/04\/ZFG-Logo_3-zeilig_RGB-768x249.jpg 768w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2023\/04\/ZFG-Logo_3-zeilig_RGB-1536x499.jpg 1536w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2023\/04\/ZFG-Logo_3-zeilig_RGB-2048x665.jpg 2048w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2023\/04\/ZFG-Logo_3-zeilig_RGB-1200x390.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mitte April endete die Amtszeit der bisherigen zentralen Frauenbeauftragten, Dr. Mechthild Koreuber (li.). 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