{"id":653,"date":"2021-11-18T08:00:00","date_gmt":"2021-11-18T07:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/?p=653"},"modified":"2025-11-04T07:00:51","modified_gmt":"2025-11-04T06:00:51","slug":"gewalt-gegen-frauen-facetten-und-fakten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/2021\/11\/18\/gewalt-gegen-frauen-facetten-und-fakten\/","title":{"rendered":"Gewalt gegen Frauen: Facetten und Fakten"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2021\/10\/SDGB_Blog_Teaser-1024x683.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-336 size-full\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2021\/10\/SDGB_Blog_Teaser-1024x683.png 1024w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2021\/10\/SDGB_Blog_Teaser-300x200.png 300w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2021\/10\/SDGB_Blog_Teaser-768x512.png 768w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2021\/10\/SDGB_Blog_Teaser.png 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p>Gewalt gegen Frauen und M\u00e4dchen ist keine Randerscheinung, sondern ein weltweites Problem, das in allen gesellschaftlichen Schichten und Institutionen vorkommt \u2013 auch an der Hochschule. Gewalt gegen Frauen hat viele Auspr\u00e4gungen, sie kann sich \u00e4u\u00dfern in Form von k\u00f6rperlicher, psychischer, sozialer und\/oder sexualisierter Gewalt. <\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Gemeinsam ist allen Formen, dass sie eingebettet sind in patriarchale Machtverh\u00e4ltnisse. Gewalt gegen Frauen ist ein gesamtgesellschaftliches Problem.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Jede zweite Frau in Deutschland erlebt sexualisierte Bel\u00e4stigung, Diskriminierung oder Gewalt<\/p>\n\n\n\n<p>Mehr als jede zweite Frau erf\u00e4hrt mindestens einmal in ihrem Leben sexualisierte Bel\u00e4stigung, Diskriminierung oder Gewalt, wie die diesbez\u00fcglichen Daten der <a href=\"https:\/\/fra.europa.eu\/en\/publications-and-resources\/data-and-maps\/survey-data-explorer-violence-against-women-survey\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">European Union Agency for Fundamental Rights<\/a> dokumentieren. Die Bandbreite dieser \u00dcbergriffe ist sehr gro\u00df, sie reicht von taxierenden Blicken und sexistischen Spr\u00fcchen \u00fcber Stalking bis hin zu k\u00f6rperlichen und psychischen \u00dcbergriffen. Besonders in Krisenzeiten nimmt Gewalt zu. So warnten Gewaltschutzorganisationen bereits mit Beginn des Lockdowns vor zunehmender h\u00e4uslicher Gewalt und einer Versch\u00e4rfung der Folgen f\u00fcr die Betroffenen, besonders in Anbetracht der Isolation von Frauen und Kindern. Einen starken Anstieg h\u00e4uslicher Gewalt bilanzieren auch Beratungsstellen und Frauenh\u00e4user w\u00e4hrend der Pandemie.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Viele Studentinnen werden sexuell bel\u00e4stigt<\/p>\n\n\n\n<p>Im Rahmen der europ\u00e4ischen Studie <a href=\"http:\/\/www.gendercrime.eu\/pdf\/gendercrime_country_report_germany_german.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Gender-based Violence, Stalking and Fear of Crime<\/a> berichtete jede zweite befragte Studentin der beteiligten deutschen Hochschulen, w\u00e4hrend ihres Studiums sexuell bel\u00e4stigt worden zu sein. Beg\u00fcnstig wird sexualisierte Diskriminierung und Gewalt an Hochschulen durch ausgepr\u00e4gte Abh\u00e4ngigkeitsverh\u00e4ltnisse und Hierarchien. Sie sind N\u00e4hrboden f\u00fcr Machtmissbrauch und sexualisierte \u00dcbergriffe. Umso wichtiger sind deshalb Pr\u00e4vention, Sensibilisierung und Schutzma\u00dfnahmen an Hochschulen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Jeden dritten Tag stirbt eine Frau durch Gewalt ihres Partners oder Ex-Partners<\/p>\n\n\n\n<p>Jeden Tag versucht in Deutschland ein Mann seine (Ex-)Partnerin zu t\u00f6ten. Jeden dritten Tag geschieht in Deutschland tats\u00e4chlich ein Femizid, d.h. die T\u00f6tung einer Frau aufgrund ihres Geschlechts. Im Jahr 2019 starben 117 Frauen durch die Gewalttaten ihres (Ex-)Partners. Mehr als doppelt so viele T\u00f6tungsversuche kommen hinzu, 2019 waren es insgesamt 301. Diese Zahlen nennt die <a href=\"https:\/\/www.bka.de\/SharedDocs\/Downloads\/DE\/Publikationen\/JahresberichteUndLagebilder\/Partnerschaftsgewalt\/Partnerschaftsgewalt_2019.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Kriminalstatistische Auswertung zu Partnerschaftsgewalt in Deutschland<\/a> des Bundeskriminalamts (BKA). Frauenorganisationen und Beratungsstellen verweisen auf eine weit h\u00f6here Dunkelziffer. Denn die BKA-Statistik erfasst nur registrierte Straftaten, bildet also nur das polizeiliche Hellfeld ab. Doch diverse Studien zu h\u00e4uslicher und sexualisierter Gewalt zeigen, dass diese Straftaten im Vergleich zu anderen Delikten \u2013 wie z.B. Einbruch oder Diebstahl \u2013 weitaus seltener angezeigt und dadurch h\u00e4ufiger nicht strafrechtlich verfolgt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>In Deutschland dringen die Bedeutung und das Ausma\u00df von Femiziden bisher nur langsam in politische Debatten und das gesellschaftliche Bewusstsein ein. So wundert es nicht, dass erst seit 2015 eine kriminalstatistische Auswertung zu Partnerschaftsgewalt in Deutschland ver\u00f6ffentlicht wird. Dabei gibt die BKA-Statistik nur \u00fcber einen Teil der tats\u00e4chlichen Femizide in Deutschland Aufschluss, da sie nur die Gewalttaten in der Statistik erfasst, die in (Ex-)Partnerschaften ausge\u00fcbt wurden. Zu versuchten und vollendeten T\u00f6tungen von Frauen au\u00dferhalb von Partnerschaften gibt es bislang keine kriminalstatistische Auswertung, dabei machen diese laut BKA-Statistik 60 Prozent der Gesamtzahl aus. Misogyne T\u00f6tungen, die nicht im Rahmen von Partnerschaftsgewalt ver\u00fcbt werden, bleiben daher unsichtbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein anderer Grund f\u00fcr das fehlende Wissen und das mangelnde Bewusstsein um Femizide in Deutschland ist die mediale Berichterstattung. Femizide werden in Deutschland selten als solche benannt. Oftmals ist stattdessen die Rede von \u201eFamilientrag\u00f6dien\u201c, \u201eEifersuchtsdramen\u201c oder \u201eBeziehungstaten\u201c oder aber Femizide werden rassistisch instrumentalisiert, dann ist die Rede zumeist von \u201eEhrenmorden\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Sexualisierte Gewalt intersektional betrachten<\/p>\n\n\n\n<p>Die Machtverh\u00e4ltnisse, denen Frauen ausgesetzt sind, sind intersektional, d.h. in der Verschr\u00e4nkung von sozialen Differenzkategorien zu betrachten, denn in der Realit\u00e4t existieren diese nicht nebeneinander und isoliert voneinander, sondern sind miteinander verschr\u00e4nkt. Das <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.rki.de\/DE\/Content\/Gesundheitsmonitoring\/Gesundheitsberichterstattung\/GBEDownloadsB\/frauenbericht\/08_Gewalt_gegen_Frauen.pdf\" target=\"_blank\">Gesundheitsmonitoring des Robert-Koch-Instituts<\/a> nennt unterschiedliche Risikofaktoren: So haben behinderte Frauen ein viermal so hohes Risiko, Opfer von Gewalt zu werden, wie Frauen ohne Behinderung. Dieses Thema greift am 25.11.2021, dem Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen, die Fachveranstaltung <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.behindertenbeauftragter.de\/DE\/AS\/presse-und-aktuelles\/veranstaltungen\/sonderseiten\/bts\/Ankuendigung_bts.html\" target=\"_blank\">\u201eDas Schweigen brechen \u2013 Wege zu inklusiver Gewaltpr\u00e4vention f\u00fcr Frauen mit Behinderungen weltweit&#8220;<\/a> auf. Zu der virtuellen Veranstaltung laden der Beauftragte der Bundesregierung f\u00fcr die Belange von Menschen mit Behinderungen und die Christoffel-Blindenmission (CBM) ein; Anmeldung <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/reg.bmas.de\/eventview\/?p=zc15ca68e9aba927a4b3612f540fc295a3b14aba00ed2317b175787265d21587c\" target=\"_blank\">hier<\/a>. <\/p>\n\n\n\n<p>Auch ein unsicherer Aufenthaltsstatus oder Sprachbarrieren erh\u00f6hen die Gefahr, Gewalt zu erleben und keine Hilfsangebote in Anspruch nehmen zu k\u00f6nnen. Kein Zusammenhang besteht hingegen zwischen Gewalt gegen Frauen und sozio\u00f6konomischen Status. Studien aus Lateinamerika zeigen zudem, dass Frauen in stigmatisierten und marginalisierten Berufen wie Sexarbeiterinnen besonders h\u00e4ufig Gewalt und letztendlich Femiziden ausgesetzt sind.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Digitale Gewalt<\/p>\n\n\n\n<p>Digitale Gewalt ist kein rein geschlechtsspezifisches Problem, hat aber geschlechtsspezifische Konsequenzen: Eine repr\u00e4sentative EU-weite <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/hateaid.org\/eu-umfrage\/\" target=\"_blank\">Studie im Auftrag der Beratungsstelle \u201eHate Aid\u201c<\/a> ergab, dass jede zweite Person zwischen 18 und 35 schon einmal betroffen war. \u201eHate Aid\u201c betont aber, dass bestimmte Formen digitaler Gewalt vor allem Frauen treffen. Dazu geh\u00f6ren etwa die Ver\u00f6ffentlichung von Adressen, das sogenannte \u201eDoxxing\u201c, bis hin zu intimen Bildern, auch bekannt als \u201eRevenge Porn\u201c. In der Studie gab mehr als die H\u00e4lfte der befragten Frauen (52%) und 35% der M\u00e4nner an, sich in Folge digitaler \u00dcbergriffe weniger in sozialen Medien zu \u00e4u\u00dfern \u2013 laut Politikwissenschaftlerin Regina Frey eine beabsichtigte Auswirkung. Ihrer Expertise zu <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.dritter-gleichstellungsbericht.de\/de\/article\/239.geschlecht-und-gewalt-im-digitalen-raum-eine-qualitative-analyse-der-erscheinungsformen-betroffenheiten-und-handlungsm%C3%B6glichkeiten-unter-ber%C3%BCcksichtigung-intersektionaler-aspekte.html\" target=\"_blank\">Geschlecht und Gewalt im digitalen Raum<\/a> f\u00fcr den Dritten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung folgend, sind Personen online besonders gef\u00e4hrdet, \u201ewenn sie sich gesellschaftlich, insbesondere feministisch, engagieren. Sexismus, Rassismus, Ableismus und Anfeindungen gegen Queers sind dabei verschr\u00e4nkt und zielen auf ein Herausdr\u00e4ngen aus dem Netz als wichtigen demokratischen Diskursraum.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Zur Vertiefung<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Antidiskriminierungsstelle des Bundes (Hg.) (2015): <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.antidiskriminierungsstelle.de\/SharedDocs\/downloads\/DE\/publikationen\/Expertisen\/expertise_sexuelle_belaestigung_im_hochschulkontext.pdf\" target=\"_blank\">Sexuelle Bel\u00e4stigung im Hochschulkontext &#8211; Schutzl\u00fccken und Empfehlungen.<\/a> Unter Mitarbeit von Eva Kocher und Stefanie Porsche<\/li><li>Bundeskriminalamt (Hg.) (2019): <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.bka.de\/SharedDocs\/Downloads\/DE\/Publikationen\/JahresberichteUndLagebilder\/Partnerschaftsgewalt\/Partnerschaftsgewalt_2019.html\" target=\"_blank\">Partnerschaftsgewalt. Kriminalstatistische Auswertung \u2013 Berichtsjahr 2019<\/a>.<\/li><li>CEWS: Themenseite <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.gesis.org\/cews\/themen\/geschlechtsbezogene-und-sexualisierte-gewalt\" target=\"_blank\">Geschlechtsbezogene und sexualisierte Gewalt in der Wissenschaft<\/a><\/li><li>European Union Agency for Fundamental Rights (2012): <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/fra.europa.eu\/en\/publications-and-resources\/data-and-maps\/survey-data-explorer-violence-against-women-survey\" target=\"_blank\">Survey on violence against women in EU<\/a>.<\/li><li>Feltes, Thomas\/List, Katrin\/Schneider, Rosa\/H\u00f6fker, Susanne (2021): <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.gendercrime.eu\/pdf\/gendercrime_country_report_germany_german.pdf\" target=\"_blank\">Gender-based Violence, Stalking and Fear of Crime. L\u00e4nderbericht Deutschland<\/a>, Bochum.<\/li><li><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/feminizidmap.org\/de\/\" target=\"_blank\">feminizidmap.org<\/a>: Ein Rechercheprojekt zu Femi(ni)ziden in Deutschland<\/li><li>Frey, Regina (2020): <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.dritter-gleichstellungsbericht.de\/kontext\/controllers\/document.php\/115.9\/9\/339224.pdf\" target=\"_blank\">Geschlecht und Gewalt im digitalen Raum. Eine qualitative Analyse der Erscheinungsformen, Betroffenheiten und Handlungsm\u00f6glichkeiten unter Ber\u00fccksichtigung intersektionaler Aspekte<\/a>. Expertise f\u00fcr den <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.dritter-gleichstellungsbericht.de\" target=\"_blank\">Dritten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung<\/a>.<\/li><li>Hate Aid (2021): <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/hateaid.org\/eu-umfrage\/\" target=\"_blank\">Grenzenloser Hass im Internet<\/a>.<\/li><li>Robert-Koch-Institut (2020): Gesundheitliche Lage der Frauen in Deutschland: Kapitel 8. <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.rki.de\/DE\/Content\/Gesundheitsmonitoring\/Gesundheitsberichterstattung\/GBEDownloadsB\/frauenbericht\/08_Gewalt_gegen_Frauen.pdf\" target=\"_blank\">Gesundheitliche Auswirkungen von Gewalt gegen Frauen<\/a>.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Esra Teper, studentische Mitarbeiterin im Team Zentrale Frauenbeauftragte<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mitarbeit: Susanne Romanowski, Politikwissenschaftlerin und freie Journalistin<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gewalt gegen Frauen und M\u00e4dchen ist keine Randerscheinung, sondern ein weltweites Problem, das in allen gesellschaftlichen Schichten und Institutionen vorkommt \u2013 auch an der Hochschule. 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