{"id":7418,"date":"2023-11-23T11:12:40","date_gmt":"2023-11-23T10:12:40","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/?p=7418"},"modified":"2023-12-02T12:29:57","modified_gmt":"2023-12-02T11:29:57","slug":"intersektionalitaet-am-arbeitsplatz-physik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/2023\/11\/23\/intersektionalitaet-am-arbeitsplatz-physik\/","title":{"rendered":"Intersektionalit\u00e4t am Arbeitsplatz Physik"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2023\/11\/Frauen_MINT-Faecher_3-3x2-1-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7420 size-full\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2023\/11\/Frauen_MINT-Faecher_3-3x2-1-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2023\/11\/Frauen_MINT-Faecher_3-3x2-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2023\/11\/Frauen_MINT-Faecher_3-3x2-1-768x512.jpg 768w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2023\/11\/Frauen_MINT-Faecher_3-3x2-1.jpg 1026w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p><strong>Fachkulturstudie &#8211;<\/strong> Inwieweit h\u00e4ngen Arbeitsplatzkulturen in der Wissenschaft mit sozialer Ungleichheit zusammen? In der <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.physik.fu-berlin.de\/einrichtungen\/ag\/ag-erlemann\/index.html\" target=\"_blank\">AG Gender &amp; Science Studi<\/a><a href=\"https:\/\/www.physik.fu-berlin.de\/einrichtungen\/ag\/ag-erlemann\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">es in Physics<\/a> unter Leitung von Professorin Martina Erlemann erforscht Andrea Bossmann seit Juli 2022 mit C. Reuter und Lisa-Marie Rudek die Arbeitsplatzkultur am Fachbereich Physik der Freien Universit\u00e4t Berlin.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Fachkulturen lassen sich als komplexe Gef\u00fcge von Handlungsroutinen, Einstellungen, impliziten Regeln und Ritualen begreifen, in denen die Zugeh\u00f6rigkeit zu einer wissenschaftlichen Gemeinschaft hergestellt und als selbstverst\u00e4ndlich wahrgenommen und erfahren wird. Studierende und Nachwuchswissenschaftler*innen wachsen in die jeweilige Fachkultur hinein, bis sie zu einem akzeptierten und anerkannten Mitglied einer wissenschaftlichen Community werden.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Physik haben beispielsweise die d\u00e4nischen Wissenschaftlerinnen Cathrine Hasse und Stine Trentem\u00f8ller mit ihrem Team in einer gro\u00dfen europ\u00e4ischen Vergleichsstudie drei verschiedene idealtypische Arbeitsplatzkulturen an Physik-Fachbereichen verschiedener Universit\u00e4ten in verschiedenen L\u00e4ndern identifiziert <a href=\"https:\/\/sciencetechnologystudies.journal.fi\/article\/view\/55267\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">(Hasse &amp; Trentem\u00f8ller 2011)<\/a>. Dabei war in L\u00e4ndern mit geringem Frauenanteil in der Physik eine kompetitive, individualistische Arbeitsplatzkultur (\u201eHercules\u201c-Kultur) vorherrschend, w\u00e4hrend in L\u00e4ndern mit einem vergleichsweise hohen Frauenanteil eine soziale, kooperative Arbeitsplatzkultur (\u201eCaretaker\u201c-Kultur) dominierte. In einer dritten Arbeitsplatzkultur, in der Forschung als Pflichterf\u00fcllung gesehen wird und es keinen Wettbewerb und klare Arbeitszeiten gibt (\u201eWorkerbee\u201c-Kultur), wurde kein Zusammenhang mit der Geschlechterverteilung gefunden. Die Ergebnisse zeigen, dass Arbeitsplatzkulturen regional und national unterschiedlich sein k\u00f6nnen und es nicht <em>die<\/em> eine Fachkultur der Physik gibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ziel des laufenden Projektes an der Freien Universit\u00e4t ist, im Rahmen von qualitativen, leitfadengest\u00fctzten Interviews die Arbeitsplatzkultur am Fachbereich zu erheben und zu untersuchen, ob die Zugeh\u00f6rigkeit zu unterrepr\u00e4sentierten Gruppen innerhalb des Fachbereichs das Erleben der Arbeitsplatzkultur und der Zugeh\u00f6rigkeit zum Fachbereich beeinflusst. Zus\u00e4tzlich werden partizipative Elemente entwickelt, mithilfe derer alle Fachbereichsmitglieder die M\u00f6glichkeit erhalten, sich direkt in die Forschung einzubringen und nach Bedarf gemeinsam m\u00f6gliche Ver\u00e4nderungsprozesse am Fachbereich anzusto\u00dfen und zu begleiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Studie nimmt insbesondere den wissenschaftlichen Mittelbau in den Blick. Die \u00fcberwiegende Mehrheit des wissenschaftlichen Mittelbaus ist auf befristeten Pr\u00e4-Doc- oder Post-Doc-Stellen t\u00e4tig. Diese Phase einer wissenschaftlichen Laufbahn geh\u00f6rt derzeit zu den besonders kritischen Karrierephasen mit Ziel auf eine Professur, eine Leitungsposition in der Forschung oder eine permanente Mittelbaustelle. In der ersten Erhebungsphase werden zun\u00e4chst vorrangig promovierte Mittelbaubesch\u00e4ftigte interviewt, in der zweiten Phase Promovierende. Die Fragen richten sich auf ihre Wahrnehmung der Arbeitsplatzkultur, ihre Karrierewege und -pl\u00e4ne sowie ihre Alltagserfahrungen in Forschung und Lehre am Fachbereich Physik. Im Gegensatz zu quantitativen Frageb\u00f6gen mit vorgegebenen Antwortm\u00f6glichkeiten sind qualitative Interviews offen f\u00fcr unerwartete Ergebnisse und geben den Interviewten mehr M\u00f6glichkeiten, ihre eigenen Erfahrungen individuell zu artikulieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben den genannten inhaltlichen Besonderheiten weist die Studie durch die Perspektive der Forschenden auf den Fachbereich auch eine methodische Besonderheit auf: Statt einen externen Fachbereich zu untersuchen, sind alle Beteiligten, auch wir als Forschende, direkt im Fachbereich Physik angesiedelt und auch durch weitere Aufgaben, wie z.B. Lehre, in den Fachbereich eingebunden. Dies gibt uns einen direkten Zugang zum Feld, erleichtert das Sampling und schafft gute Voraussetzungen zur Begleitung der partizipativen Prozesse mit Einbindung der Fachbereichsmitglieder.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Projekt m\u00f6chte kl\u00e4ren, ob bzw. inwieweit Zugeh\u00f6rigkeiten zu marginalisierten Gruppen Auswirkungen auf Arbeitsalltag, Karrierewege und Hindernisse haben, aber auch auf M\u00f6glichkeiten und Chancen, die der Fachbereich Mittelbaubesch\u00e4ftigen bietet. Dabei werden nicht nur einzelne Kategorien sozialer Ungleichheit wie beispielsweise zugeschriebene oder faktische Migrationsgeschichte, Ethnizit\u00e4t, Geschlecht, soziale Herkunft, sexuelle Orientierung, Religion, k\u00f6rperliche Bef\u00e4higung, Alter und Sorgeverantwortlichkeiten in den Blick genommen, sondern auch deren intersektionale Verschr\u00e4nkungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus adressiert die Studie auch die Wahrnehmung des Themas Mental Health (mentale Gesundheit) am Fachbereich. 2019 und 2021 wurden Studien zur Studierendengesundheit an der Freien Universit\u00e4t Berlin durchgef\u00fchrt. Diese ergaben u.a., dass Physik einer der Fachbereiche war, in denen der gr\u00f6\u00dfte Anteil der Befragten von einem hohen Stresserleben berichtete, zudem von starker Ersch\u00f6pfung und geringem Wirksamkeitserleben. Da bereits die Studie zur Studierendengesundheit von 2019 diese Ergebnisse aufwies, ist dies kein Effekt der Corona-Pandemie. Eine \u00e4hnliche Befragung unter Mitarbeitenden gab es bisher nicht. In unserer Studie interessiert uns neben pers\u00f6nlichen Erfahrungen bzgl. psychischer Gesundheit auch, inwieweit und in welchen Kontexten diese Themen am Fachbereich angesprochen und diskutiert werden, oder aber unsichtbar oder gar tabuisiert sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Vergleich verschiedener MINT-Arbeitsplatzkulturen an der FU Berlin besteht Austausch mit der Arbeitsgruppe <a href=\"https:\/\/www.mi.fu-berlin.de\/math\/groups\/genderstudies\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Gender Studies in der Mathematik<\/a> unter Leitung von Dr. Anina Mischau. Hier erforscht Dr. Anna-Christin Ransiek aktuell aus sozialwissenschaftlicher Perspektive m\u00f6gliche Geschlechterdisparit\u00e4ten und ihre Gr\u00fcnde in dem Exzellenzcluster MATH+ innerhalb des Projektes <a href=\"https:\/\/www.wzb.eu\/en\/research\/dynamics-of-social-inequalities\/skill-formation-and-labor-markets\/projects\/math-as-a-research-object\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">MATH+ as a Research Object<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach Auswertung der Interviews der ersten Erhebungsphase werden erste Befunde der Studie in den Fachbereich zur\u00fcckgespielt und Austausch und Diskussionen erm\u00f6glicht. Alle Mitglieder des Fachbereichs, unabh\u00e4ngig von Herkunft, Geschlecht oder weiteren Kategorien sozialer Ungleichheit, k\u00f6nnen so ihre Sichtweisen, Erfahrungen und Bedarfe an Ver\u00e4nderungen einbringen und verschiedene Aspekte der Arbeitsplatzkultur diskutieren, diese aktiv mitgestalten und an einem Fachkulturwandel mitwirken, um eine inklusive Arbeitsplatzkultur und Teilhabe in der Physik sicherzustellen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Andrea B. Bossmann, Prof. Dr. Martina Erlemann, C. Reuter &amp; Lisa-Marie Rudek, AG Gender &amp; Science Studies in Physics, FU Berlin<\/strong><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-medium\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2023\/11\/MINT-symbole_3x2_Ausrufzeichen-300x200.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-7211\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2023\/11\/MINT-symbole_3x2_Ausrufzeichen-300x200.png 300w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2023\/11\/MINT-symbole_3x2_Ausrufzeichen-1024x683.png 1024w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2023\/11\/MINT-symbole_3x2_Ausrufzeichen-768x512.png 768w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2023\/11\/MINT-symbole_3x2_Ausrufzeichen-1536x1024.png 1536w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2023\/11\/MINT-symbole_3x2_Ausrufzeichen-2048x1366.png 2048w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2023\/11\/MINT-symbole_3x2_Ausrufzeichen-1200x800.png 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 85vw, 300px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Weitere Einblicke in die Fachkulturstudie bietet das hybride Podiumsgespr\u00e4ch:<\/p>\n\n\n\n<p><strong><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/2023\/11\/14\/mint-fuer-alle\/\" target=\"_blank\">MINT f\u00fcr alle! <\/a>Geschlechter- und diversit\u00e4tsgerechte Studien- und Fachkulturen f\u00f6rdern<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><strong>Wann?<\/strong> Freitag | 01.12.2023 | 10:00 &#8211; 12:00 Uhr <\/li><li><strong>Anmeldung: <\/strong>F\u00fcr <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/ssl2.cms.fu-berlin.de\/fu-berlin\/sites\/frauenbeauftragte\/Veranstaltungen\/MINT-fuer-alle_\/PM-Anmeldung\/index.html\" target=\"_blank\">Pr\u00e4senzteilnahme<\/a> bis 24.11. | F\u00fcr <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/ssl2.cms.fu-berlin.de\/fu-berlin\/sites\/frauenbeauftragte\/Veranstaltungen\/MINT-fuer-alle_\/PM-Anmeldung-Webex\/index.html\" target=\"_blank\">Online-Teilnahme<\/a> bis 29.11.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n\n\n\n<p><em>Literatur<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Hasse, C., Trentem\u00f8ller, S. (2011): Cultural work place patterns in Academia. In: Science Studies. 24, No. 1: S. 6-23.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Jochmann, A., Kammerer, J., Rafalski, R. A., Thomas, T., Lesener, T., Wolter, C. &amp; Gusy, B. (2019). Wie gesund sind Studierende der Freien Universit\u00e4t Berlin? Ergebnisse der Befragung 01\/19 (Schriftenreihe des AB Public Health: Pr\u00e4vention und psychosoziale Gesundheitsforschung: Nr. 01\/P19). Berlin: Freie Universit\u00e4t Berlin.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Stammk\u00f6tter, K., Stauch, M., Thomas, T. &amp; Wolter, C. (2021). Wie gesund sind Studierende der Freien Universit\u00e4t Berlin? Ergebnisse der Befragung 01\/21 (Schriftenreihe des AB Public Health: Pr\u00e4vention und psychosoziale Gesundheitsforschung: Nr. 03\/P21). Berlin: Freie Universit\u00e4t Berlin<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fachkulturstudie &#8211; Inwieweit h\u00e4ngen Arbeitsplatzkulturen in der Wissenschaft mit sozialer Ungleichheit zusammen? In der AG Gender &amp; Science Studies in Physics unter Leitung von Professorin Martina Erlemann erforscht Andrea Bossmann seit Juli 2022 mit C. Reuter und Lisa-Marie Rudek die Arbeitsplatzkultur am Fachbereich Physik der Freien Universit\u00e4t Berlin.<\/p>\n","protected":false},"author":7923,"featured_media":7420,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[423935],"tags":[423731,305170,57446,303556],"class_list":["post-7418","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-analysen","tag-mintoring","tag-diversity","tag-geschlechterforschung","tag-intersektionalitaet"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7418","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7923"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7418"}],"version-history":[{"count":18,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7418\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7532,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7418\/revisions\/7532"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7420"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7418"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7418"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7418"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}