{"id":905,"date":"2021-12-18T12:00:00","date_gmt":"2021-12-18T11:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/?p=905"},"modified":"2023-06-26T11:12:28","modified_gmt":"2023-06-26T09:12:28","slug":"hurra-5-jubilaeen-fu-frauenforschung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/2021\/12\/18\/hurra-5-jubilaeen-fu-frauenforschung\/","title":{"rendered":"Hurra! 5 Jubil\u00e4en der FU-Frauenforschung"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2021\/12\/Pexels_Ylanite_Koppens_Konfetti_bearbeitet-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-906 size-full\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2021\/12\/Pexels_Ylanite_Koppens_Konfetti_bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2021\/12\/Pexels_Ylanite_Koppens_Konfetti_bearbeitet-300x200.jpg 300w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2021\/12\/Pexels_Ylanite_Koppens_Konfetti_bearbeitet-768x512.jpg 768w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2021\/12\/Pexels_Ylanite_Koppens_Konfetti_bearbeitet-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2021\/12\/Pexels_Ylanite_Koppens_Konfetti_bearbeitet-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2021\/12\/Pexels_Ylanite_Koppens_Konfetti_bearbeitet-1200x800.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p>Alles Gute zum 50., 40., 35. und 5. Jahrestag! Die Geschlechterforschung an der FU kann dieses Jahr auf einige  Meilensteine zur\u00fcckblicken. Sei es die erste Frauenforschungsprofessur oder die Schaffung der ZEFG und ihrer Nachfolgerin: Diese Errungenschaften pr\u00e4gen die Hochschule bis heute. Das Team Zentrale Frauenbeauftragte gratuliert herzlich!<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Jedes Jahr zum Aktions- und Wissenschaftstag #4GenderStudies werden die Relevanz, die Vielfalt und der Einfluss der Geschlechterforschung gefeiert. Alle Veranstaltungen dazu gibt es im <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/afg-berliner-hochschulen.de\/gender-kalender\" target=\"_blank\">Gender-Kalender der afg<\/a>. Das Team Zentrale Frauenbeauftragte feiert mit, aber damit nicht genug: F\u00fcr die Geschlechterforschung und Gleichstellungsakteur*innen an der FU gibt es dieses Jahr noch viele weitere Anl\u00e4sse, die Gl\u00e4ser zu heben. Auf diese f\u00fcnf Jubil\u00e4en sto\u00dfen wir an:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">1971: Erste Lehrveranstaltungen in der Frauenforschung<\/p>\n\n\n\n<p>Heutzutage ist es selbstverst\u00e4ndlich, im Vorlesungsverzeichnis \u00fcber zahlreiche Veranstaltungen aus den Gender Studies zu stolpern. Das war nicht immer so \u2013 und doch gab es an der FU schon vor 50 Jahren Lehrveranstaltungen, deren Fokus explizit auf Frauen lag. \u201eFrauenemanzipation\u201c und \u201eZur Lage der Frau im Erwerbsleben\u201c der BRD hie\u00dfen die ersten Seminare im Jahr <strong>1971<\/strong>. Mit der Zeit wurden immer mehr dieser Kurse nur f\u00fcr Frauen angeboten, f\u00fcr Lernerfahrungen frei von m\u00e4nnlichem Dominanzverhalten \u2013 das Konzept \u201esafe space\u201c ist also nicht neu. Oft wurden die Veranstaltungen \u00fcbrigens in Kooperationen zwischen den Dozentinnen, meist aus dem Mittelbau der Sozialwissenschaften, und den Studentinnen gestaltet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">1981: Erstes Seminar zu Lesbenforschung&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Dass Frauen keine einheitliche Gruppe sind und Faktoren wie <em>race<\/em> oder der \u00f6konomische Status die Erfahrung als Frau ma\u00dfgeblich pr\u00e4gen, klang in den Lehrveranstaltungen der FU schon in den 1980ern an. <strong>1981<\/strong> widmete sich Gudrun Schwarz, damals Leiterin des Lesbenarchivs \u201eSpinnboden\u201c, in ihrer Lehrveranstaltung \u201eLesbianismus in der Literatur und der Frauenbewegung in Deutschland\u201c erstmals explizit lesbischen Lebenswelten. Heute werden Veranstaltungen aus den Gender und Queer Studies nicht nur an zahlreichen Fachbereichen angeboten, sie lassen sich auch ganz einfach finden. Zu verdanken ist dies dem Margherita-von-Brentano-Zentrum, das mit seiner <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.mvbz.fu-berlin.de\/lehre\/agenda-gender-diversity-queer\/index.html\" target=\"_blank\">Agenda<\/a> jedes Semester ein Vorlesungsverzeichnis erstellt, in dem alle Lehrveranstaltungen mit Fokus auf Geschlecht und Diversit\u00e4t aufgef\u00fchrt sind.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">1981: &#8230;und der Anfang der ZE(FG)<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-medium is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2021\/12\/ZEF244-1-179x300.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-946\" width=\"159\" height=\"266\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2021\/12\/ZEF244-1-179x300.jpg 179w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2021\/12\/ZEF244-1-610x1024.jpg 610w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2021\/12\/ZEF244-1-768x1289.jpg 768w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2021\/12\/ZEF244-1-915x1536.jpg 915w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2021\/12\/ZEF244-1.jpg 920w\" sizes=\"auto, (max-width: 159px) 85vw, 159px\" \/><figcaption>Das erste Logo der ZE pr\u00e4gte etwa deren Publikation  &#8222;Frauen-Informationsblatt&#8220;<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Mit der zunehmenden Beliebtheit solcher Seminare wurden auch die Rufe nach einer festen Verankerung von Geschlechterforschung an der FU lauter. Nach einem Beschluss des Berliner Abgeordnetenhauses 1978 konzipierte eine Planungsgruppe ab dem Folgejahr ein Konzept f\u00fcr einen wissenschaftlichen Forschungs- und Studienschwerpunkt in der Frauenforschung. <strong>1981<\/strong> war es dann so weit: Die \u201eZentraleinrichtung zur F\u00f6rderung von Frauenstudien und Frauenforschung\u201c war geschaffen, nach dem Interdisziplin\u00e4ren Frauenforschungszentrum (IFF) der Universit\u00e4t Bielefeld das erste Koordinations- und Forschungszentrum dieser Art. Die Ziele der &#8222;ZE&#8220; \u2013 wie sie damals bezeichnet wurde \u2013 waren von Beginn an vielf\u00e4ltig: Anregung und Durchf\u00fchrung von Lehrveranstaltungen, F\u00f6rderung des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses, Dokumentation, Vernetzung, \u00d6ffentlichkeitsarbeit \u2013 zu viel f\u00fcr eine Einrichtung, die zun\u00e4chst aus drei wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen (Elisabeth B\u00f6hmer, Johanna Kootz, Ulla Bock) und einer Sachbearbeiterin bestand. Auch deshalb war die ZE ma\u00dfgeblich daran beteiligt, ab Mitte der 1980er Jahre die Position der Frauenbeauftragten zu schaffen, zun\u00e4chst in den Fachbereichen und Zentralinstituten, ab 1991 erstmals auf zentraler Ebene \u2013 ein Jubil\u00e4um, das wir demn\u00e4chst im Blog gesondert w\u00fcrdigen.<\/p>\n\n\n\n<p>2000 wurde die ZE dann in &#8222;Zentraleinrichtung zur F\u00f6rderung f\u00fcr Frauen- und Geschlechterforschung&#8220; (ZEFG) umbenannt und trug so einem  grunds\u00e4tzlichen Wandel in der Disziplin Rechnung: Nicht Frauen, sondern Geschlechterverh\u00e4ltnisse insgesamt stehen seit einigen Jahrzehnten zunehmend im Zentrum der Analyse.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">1986: Die ersten Frauenforschungsprofessuren<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-medium is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2021\/12\/1986_F_0149-216x300.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-907\" width=\"284\" height=\"395\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2021\/12\/1986_F_0149-216x300.jpg 216w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2021\/12\/1986_F_0149-736x1024.jpg 736w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2021\/12\/1986_F_0149-768x1068.jpg 768w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2021\/12\/1986_F_0149-1104x1536.jpg 1104w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2021\/12\/1986_F_0149-1472x2048.jpg 1472w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2021\/12\/1986_F_0149-1200x1670.jpg 1200w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2021\/12\/1986_F_0149-scaled.jpg 1840w\" sizes=\"auto, (max-width: 284px) 85vw, 284px\" \/><figcaption>Plakat zur Anh\u00f6rung der Bewerberinnen f\u00fcr die Frauenforschungsprofessur am Otto-Suhr-Institut f\u00fcr Politikwissenschaft. Quelle: FFBIZ<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<p>Waren die ersten Lehrveranstaltungen im Bereich der Frauenforschung noch auf Initiative des Mittelbaus und der Studentinnen entstanden, gab es vor 35 Jahren Ver\u00e4nderungen auf h\u00f6herer Ebene: Ab <strong>1986 <\/strong>richtete die FU die ersten ordentlichen Frauenforschungsprofessuren ein. Diese zeichnen sich dadurch aus, dass Geschlecht nicht nur eine Kategorie unter vielen ist, sondern im Zentrum der Erkenntnisgewinnung und Theoriebildung steht. Schon 1983 und 1984 gab es erste Vorst\u00f6\u00dfe in die Richtung, allerdings handelte es sich lediglich um befristete Zweidrittelstellen. Die erste ordentliche Frauenforschungsprofessur hatte Ulrike Br\u00fcckner in den Erziehungswissenschaften inne; es folgten die Disziplinen Literaturwissenschaft, Politikwissenschaft (1988), Geschichtswissenschaft (1991) und Soziologie (1993). Ulla Bock, selbst Gr\u00fcndungsmitglied der ZE, hat sich \u00fcber die Jahre als sorgf\u00e4ltige Chronistin der Frauenforschung an der FU und dar\u00fcber hinaus hervorgetan.<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Bis heute h\u00e4ngt es stark von der Hochschule ab, ob und wie Studierende in Kontakt mit Geschlechterforschung kommen: So konzentriert sich die H\u00e4lfte aller 185 Genderprofessuren an nur 17 Universit\u00e4ten, die meisten davon in Berlin und Nordrhein-Westfalen. 2018 war die FU deutschlandweit die Universit\u00e4t mit den meisten Professuren mit einem Schwerpunkt auf Gender Studies. Hier gibt es zw\u00f6lf Professuren, gefolgt von der Humboldt-Universit\u00e4t mit elf und der Universit\u00e4t Bielefeld mit acht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">2016: Die ZEFG geht \u00fcber ins Margherita-von-Brentano-Zentrum<\/p>\n\n\n\n<p>Das <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.mvbz.fu-berlin.de\/\" target=\"_blank\">Margherita-von-Brentano-Zentrum<\/a> (MvBZ) wird 2021 f\u00fcnf Jahre alt. Es ist die Nachfolgeinstitution der <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.mvbz.fu-berlin.de\/ueber-uns\/geschichte\/archiv-zefg\/index.html\" target=\"_blank\">ZEFG<\/a>, des <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.mvbz.fu-berlin.de\/ueber-uns\/geschichte\/archiv-izg\/index.html\" target=\"_blank\">Interdiziplin\u00e4ren Zentrums Geschlechterforschung<\/a> (IZG) und des <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.mvbz.fu-berlin.de\/ueber-uns\/geschichte\/archiv-gendernet\/index.html\" target=\"_blank\">GenderNet<\/a>. <\/p>\n\n\n\n<p>Benannt wurde das MvBZ nach der ersten Vizepr\u00e4sidentin der FU, einer leidenschaftlichen und kritischen Philosophin, K\u00e4mpferin f\u00fcr Frauenrechte und gegen Antisemitismus. Die Einrichtung \u00fcbernimmt ein breites Spektrum an Aufgaben: Sie betreibt Wissenschaftskommunikation, regt gendersensible Lehre an, vernetzt Wissenschaftler*innen \u00fcber Disziplinen- und L\u00e4ndergrenzen hinweg und verkn\u00fcpft dabei Gender-Aspekte mit anderen Diversity-Kategorien. Der Paradigmenwechsel in der Geschlechterforschung, der sich schon in der Umbenennung der Zentraleinrichtung andeutete, ist hier deutlich zu sehen. <\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"182\" height=\"133\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2021\/12\/MvBZ_Logo_Web_neu.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-943\" \/><figcaption>Das Logo des MvBZ<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n<p>In nur f\u00fcnf Jahren hat sich das MvBZ vielf\u00e4ltig vernetzt und beachtliche wissenschaftliche Akzente gesetzt. Auf Initiative der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung Dr. Heike Pantelmann beleuchtet ein transnationales Forschungsprojekt &#8222;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.mvbz.fu-berlin.de\/forschung\/forschungsschwerpunkt\/index.html\" target=\"_blank\">Sexualisierte Bel\u00e4stigung, Diskriminierung und Gewalt im Hochschulkontext<\/a>&#8220; und sammelt Erfahrungen von Betroffenen. Forschungsergebnisse werden im <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/opengenderjournal.de\/\" target=\"_blank\">Open Gender Journal<\/a>, einer begutachteten Open-Access-Zeitschrift mitherausgegeben von MvBZ, und in der mexikanischen Zeitschrift Debate Feminista parallel ver\u00f6ffentlicht. <\/p>\n\n\n\n<p>Auch mit der 2016 gegr\u00fcndeten Datenbank <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.mvbz.fu-berlin.de\/wissenschaftskommunikation\/genderopen-repositorium\/index.html\" target=\"_blank\">GenderOpen-Repositorium<\/a> hat sich das MvBZ der frei zug\u00e4nglichen Bereitstellung von Beitr\u00e4gen aus der Geschlechterforschung verschrieben. An diesem Projekt, 2016 bis 2019 von der DFG gef\u00f6rdert, sind au\u00dferdem das&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.gender.hu-berlin.de\/de\/index\" target=\"_blank\">Zentrum f\u00fcr transdisziplin\u00e4re Geschlechterstudien der Humboldt-Universit\u00e4t<\/a> sowie das <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.zifg.tu-berlin.de\/menue\/home\/\" target=\"_blank\">Zentrum f\u00fcr interdisziplin\u00e4re Frauen- und Geschlechterforschung an der Technischen Universit\u00e4t<\/a> beteiligt. Weiterhin forscht das Zentrum aktuell in Kooperation mit der Universit\u00e4t Jena im Teilprojekt &#8222;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.mvbz.fu-berlin.de\/forschung\/themenschwerpunkt-kontexte-der-reproduktion\/index.html\" target=\"_blank\">Eigentum am menschlichen K\u00f6rper im Kontext transnationaler Reproduktions\u00f6konomien<\/a>&#8220; des SFB\/Transregio 294.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie keine andere Einrichtung bringt das MvBZ Geschlechterforschung in unseren Hochschulalltag: Es pflegt und erweitert den Bestand des Sammelschwerpunkts Geschlechterforschung in der Campus-Bibliothek \u2013 \u00fcber 5.400 B\u00fccher sind dort heute zu finden. Bei den <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.mvbz.fu-berlin.de\/forschung\/veranstaltungsreihen\/gender-lunch-talks\/index.html\" target=\"_blank\"><em>Gender Lunch Talks<\/em><\/a> kann man beim Mittagessen spannenden Vortr\u00e4gen lauschen, die englischsprachigen <em><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.mvbz.fu-berlin.de\/forschung\/veranstaltungsreihen\/transnational-feminist-dialogues\/index.html\" target=\"_blank\">Transnational Feminist Dialogues<\/a> <\/em>befassen sich mit globalen Geschlechterverh\u00e4ltnissen. Das Team Zentrale Frauenbeauftragte kooperiert mit dem gemeinsamen Projekt <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.genderdiversitylehre.fu-berlin.de\/toolbox\/index.html\" target=\"_blank\">Toolbox Gender und Diversity in der Lehre<\/a> von Beginn an mit dem MvBZ und gratuliert den Kolleg*innen herzlich!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Quellen<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Bock, Ulla (2014):<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/refubium.fu-berlin.de\/bitstream\/handle\/fub188\/28812\/Kontinuitaet_im_Wandel_gesamt.pdf?sequence=1&amp;isAllowed=y\" target=\"_blank\"> Kontinuit\u00e4t im Wandel. Zentraleinrichtung zur F\u00f6rderung von Frauen- und Geschlechterforschung an der Freien Universit\u00e4t Berlin (ZEFG) 1981 bis 2015<\/a>. <\/li><li>Bock, Ulla (2015): Pionierarbeit. Die ersten Professorinnen f\u00fcr Frauen- und Geschlechterforschung an deutschsprachigen Hochschulen 1984-2014. Campus Verlag: Frankfurt am Main.<\/li><li>Bock, Ulla (2016): Zwanzig Jahre Institutionalisierung von Frauen- und Geschlechterforschung an deutschen Universit\u00e4ten, in: Feministische Studien 20 (1), 113-125.<\/li><li>Deutscher Bundestag, Wissenschaftliche Dienste (2018): <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.bundestag.de\/resource\/blob\/543796\/86640a45784306b0656a860f2c0dce57\/WD-8-007-18-pdf-data.pdf\" target=\"_blank\">Dokumentation. Genderprofessuren an Universit\u00e4ten und Fachhochschulen in Deutschland. <\/a><\/li><li>Tomberger, Corinna (2018): <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.fu-berlin.de\/sites\/frauenbeauftragte\/media\/WRB_022018_Web.pdf#page=22\" target=\"_blank\">Meilensteine. Die Freie Universit\u00e4t Berlin auf dem Weg zu einer geschlechtergerechten Hochschule<\/a>, in: Wissenschaftlerinnen-Rundbrief 2018 (2), 22-37.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alles Gute zum 50., 40., 35. und 5. 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