{"id":9441,"date":"2024-09-13T13:45:45","date_gmt":"2024-09-13T11:45:45","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/?p=9441"},"modified":"2024-09-18T15:20:21","modified_gmt":"2024-09-18T13:20:21","slug":"kein-tabu-die-ausstellung-zur-menstruation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/2024\/09\/13\/kein-tabu-die-ausstellung-zur-menstruation\/","title":{"rendered":"Kein Tabu: Die Ausstellung zur Menstruation"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2024\/09\/Ausstellung-laeuft-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-9446 size-full\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2024\/09\/Ausstellung-laeuft-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2024\/09\/Ausstellung-laeuft-300x200.jpg 300w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2024\/09\/Ausstellung-laeuft-768x512.jpg 768w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2024\/09\/Ausstellung-laeuft-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2024\/09\/Ausstellung-laeuft-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2024\/09\/Ausstellung-laeuft-1200x800.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p>\u00dcber 1,8 Milliarden Menschen menstruieren laut&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.unwomen.org\/en\/news-stories\/explainer\/2024\/05\/period-poverty-why-millions-of-girls-and-women-cannot-afford-their-periods\" target=\"_blank\">UN WOMEN<\/a> weltweit. Dennoch ist das Thema gesellschaftlich noch immer weithin tabuisiert. <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.smb.museum\/ausstellungen\/detail\/laeuft-die-ausstellung-zur-menstruation\/\" target=\"_blank\">L\u00e4uft. Die Ausstellung zur Menstruation<\/a> im&nbsp;MEK widmet sich dem aktuellen Diskurs und zeichnet die Entwicklungen der letzten Jahrzehnte nach. Perioden bestimmen auch den Hochschulalltag von Studierenden und Mitarbeiter*innen. Die <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/bukof.de\/\" target=\"_blank\">bukof<\/a> fordert in einer Stellungnahme, Periodenarmut und Chancengleichheit zu adressieren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p>In den Medien kursieren seit einigen Jahren verst\u00e4rkt Begriffe, wie&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.zdf.de\/nachrichten\/politik\/spanien-menstruationsurlaub-gesetz-in-kraft-100.html\" target=\"_blank\">Menstruationsurlaub<\/a>, <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/pad-poverty-deutschland-frauen-periode-produkte-teuer-1.6167734\" target=\"_blank\">Periodenarmut<\/a> und <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/taz.de\/Zyklus-Apps-im-Test\/!5959348\/\" target=\"_blank\">Zyklusapps<\/a>. Auch <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/nachhaltigkeit-und-menstruation-wie-geht-das\/a-61264789\" target=\"_blank\">Nachhaltigkeitsfragen<\/a> und M\u00fcllvermeidung werden thematisiert. Die Sonderausstellung &#8222;L\u00e4uft&#8220; im Museum Europ\u00e4ischer Kulturen (MEK) nimmt diese und weitere Diskurse auf und ordnet sie anhand von Alltagsobjekten, Zeitungsartikeln, Kunstwerken und historischen Quellen ein.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kurator*innen Jana Wittenzellner, stellvertretende Direktorin des MEK, Franka Schneider, wissenschaftliche Mitarbeiterin und Kuratorin der Textilsammlung am MEK, sowie Sofia Botvinnik, wissenschaftliche Mitarbeiterin und Kuratorin f\u00fcr Outreach am MEK, f\u00fcllen Wissensl\u00fccken rund um die Menstruation und zeichnen nach, wie stark&nbsp;Mythen und Vorurteile das Leben von menstruierenden Personen bestimmen. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Wer menstruiert? <\/p>\n\n\n\n<p>Die Verwendung des Begriffs menstruierende Personen begr\u00fcnden die Macher*innen bereits zu Beginn der Ausstellung: &#8222;Manche denken, die Periode macht dich zur Frau. Dabei gibt es Frauen, die nie menstruieren, und Menstruierende, die keine Frauen sind.&#8220; Damit wird auch die Realit\u00e4t von Trans-, Inter- und Nichtbin\u00e4ren Personen ber\u00fccksichtigt. Ein Exponat zeigt, wie sehr das Thema auch politisch umk\u00e4mpft ist und gleichzeitig, wie wenig Wissen \u00fcber die Periode vorhanden ist. Thematisiert wird darin die Emp\u00f6rung eines Politikers in Stuttgart \u00fcber einen Periodenspender auf einer Herrentoilette, um Transpersonen den gleichberechtigten Zugang zu kostenlosen Produkten zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Vier Themenbereiche<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2024\/09\/Laeuft-plakat-723x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-9449\" width=\"362\" height=\"512\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2024\/09\/Laeuft-plakat-723x1024.jpg 723w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2024\/09\/Laeuft-plakat-212x300.jpg 212w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2024\/09\/Laeuft-plakat-768x1088.jpg 768w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2024\/09\/Laeuft-plakat-1084x1536.jpg 1084w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2024\/09\/Laeuft-plakat-1446x2048.jpg 1446w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2024\/09\/Laeuft-plakat-1200x1700.jpg 1200w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2024\/09\/Laeuft-plakat-scaled.jpg 1807w\" sizes=\"auto, (max-width: 362px) 85vw, 362px\" \/><figcaption>Die Sonderausstellung wurde bis M\u00e4rz 2025 verl\u00e4ngert, MEK, Foto: Merle B\u00fcter<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Aufgeteilt in vier Bereiche behandelt die Sonderausstellung, die k\u00fcrzlich bis M\u00e4rz 2025 verl\u00e4ngert wurde, die \u201eGeschichte der Unterw\u00e4sche und der Menstruationsprodukte\u201c, \u201eAufkl\u00e4rung und aktuelles Wissen\u201c, \u201eDiskurse rund um die Menstruation\u201c sowie \u201ePopkultur und Kunst\u201c. Ausgestellt  sind rund 200 Objekte, die die Besucher*innen auch zur aktiven Beteiligung einladen. Sie haben die Gelegenheit, die Entwicklungen von Unterw\u00e4sche und Menstruationsprodukten hautnah zu erleben. In einem &#8222;Fotostudio&#8220; h\u00e4ngen historische Modelle der \u201eW\u00e4sche f\u00fcr besondere Tage\u201c bereit, die anprobiert werden k\u00f6nnen, um zu sehen, was sich \u00fcber Jahrzehnte ver\u00e4ndert hat. Bereits vor 100 Jahren gab es Vorl\u00e4ufer, die an heutige Produkte erinnern, aber mit sehr viel mehr Aufwand im Alltag und in der Reinigung verbunden waren. <\/p>\n\n\n\n<p>Der zweite Bereich r\u00e4umt mit Mythen rund um die Menstruation auf und vermittelt Wissen \u00fcber die Geb\u00e4rmutter, die zwei Zyklush\u00e4lften und zeigt anschaulich, wie viel Blut pro Periode verloren wird. Gleichzeitig wird aber auch deutlich gemacht, dass es noch Leerstellen in der Medizin gibt. In einem Interview erkl\u00e4rt die Gyn\u00e4kologin und Reproduktionsmedizinerin Dr. Julia Bartley, dass&nbsp;bis heute nicht alle k\u00f6rperlichen Vorg\u00e4nge rund um die Menstruation hinreichend erforscht sind.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Sauber &amp; diskret<\/p>\n\n\n\n<p>Die Periode soll rein, geruchsfrei und unsichtbar sein &#8211; das suggeriert unter anderem auch die Werbung. In Werbeclips werden verschiedene Periodenprodukte der letzten Jahrzehnte angepriesen, mit deren Hilfe der Alltag einfacher sein soll und gleichzeitig die Periode sauber und diskret ist. Die Ausstellung dreht den Spie\u00df an dieser Stelle um und entwickelt Produkte samt passender Werbetexte, die analog zu klassischer Werbung auch M\u00e4nnerhygiene adressieren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Manifeste, Protestplakate und Clips aus Popkultur-Serien zeigen, dass Menstruierende die aktuellen Debatten mitbestimmen und f\u00fcr eine w\u00fcrdevolle Menstruation ohne Scham und Ausschluss k\u00e4mpfen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Menstruation im Hochschulkontext<strong>&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/schottland-kostenlose-menstruations-artikel-gegen-perioden-armut\/a-62805929\" target=\"_blank\">Schottland<\/a> und <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/frankreich-will-junge-frauen-bei-kosten-fuer-wiederverwendbare-menstruations-produkte-entlasten-104.html\" target=\"_blank\">Frankreich<\/a> haben es bereits vorgemacht: Die Menstruation wurde als Teil des Alltags an Hochschulen anerkannt und Menstruationsartikel f\u00fcr alle kostenlos in Toilettenr\u00e4umen zur Verf\u00fcgung gestellt. In Deutschland gibt es bereits einzelne Initiativen an Hochschulen und auch die bukof (Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen e.V.) fordert in einer <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/bukof.de\/wp-content\/uploads\/24-07-25-bukof-Stellungnahme-Kostenlose-Periodenprodukte-fuer-alle-an-Hochschulen-1.pdf\" target=\"_blank\">Stellungnahme<\/a>: \u201eDer Zugang zu Periodenprodukten sollte [&#8230;] so selbstverst\u00e4ndlich sein, wie zu Toilettenpapier und Papierhandt\u00fcchern.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Hintergrund der Forderung ist, dass eine pl\u00f6tzlich einsetzende Periode den Hochschultag abrupt beenden k\u00f6nnte. Neben der pers\u00f6nlichen Scham f\u00fcr die Betroffenen ist auf struktureller Ebene auch die Chancengleichheit im Studien- und Arbeitsalltag gef\u00e4hrdet. Ein weiteres Argument f\u00fcr die Bereitstellung von Tampons und Binden in den Hochschultoiletten ist die Kostenfrage. Laut einer Befragung von Plan&nbsp;International aus 2022 stellen f\u00fcr 23 Prozent der befragten Menstruierenden in Deutschland die Ausgaben f\u00fcr Periodenprodukte eine finanzielle Belastung dar. <\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2024\/09\/IMG_20240911_144408-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-9450\" width=\"384\" height=\"512\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2024\/09\/IMG_20240911_144408-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2024\/09\/IMG_20240911_144408-225x300.jpg 225w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2024\/09\/IMG_20240911_144408-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2024\/09\/IMG_20240911_144408-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2024\/09\/IMG_20240911_144408-1200x1600.jpg 1200w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2024\/09\/IMG_20240911_144408-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 384px) 85vw, 384px\" \/><figcaption>Das Projekt Social Period sammelt Spenden f\u00fcr wohungslose Menstruierende, MEK, Foto: Merle B\u00fcter <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Periodenarmut ist der Begriff, wenn sich Personen keine oder nicht ausreichend Periodenartikel leisten k\u00f6nnen. Werden ungeeignete Materialien (wie Toilettenpapier) genutzt oder einzelne Produkte zu lange getragen, birgt dies gesundheitliche Risiken. Die bukof fordert deswegen die Bereitstellung von kostenlosen Periodenartikeln an deutschen Hochschulen in allen Toilettenr\u00e4umen: Frauentoiletten, barrierefreien Toiletten, All-Gender-Toiletten und M\u00e4nnertoiletten, um allen Menstruierenden gleichberechtigt Zugang zu gew\u00e4hren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Stand an Berliner Hochschulen<\/p>\n\n\n\n<p>Aus einer Antwort des Berliner Abgeordnetenhauses auf eine schriftliche Anfrage zum Thema <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/pardok.parlament-berlin.de\/starweb\/adis\/citat\/VT\/19\/SchrAnfr\/S19-16200.pdf\" target=\"_blank\">Verf\u00fcgbarkeit von kostenlosen Menstruationsprodukten an Berliner&nbsp;Hochschulen<\/a> von Juli 2023 geht hervor, dass f\u00fcnf Hochschulen \u2013 die Charit\u00e9 &#8211; Universit\u00e4tsmedizin Berlin, die Hochschule f\u00fcr Wirtschaft und Recht Berlin, die Wei\u00dfensee Kunsthochschule Berlin, die Katholische Hochschule f\u00fcr Sozialwesen Berlin und die Universit\u00e4t der K\u00fcnste Berlin \u2013 bereits fl\u00e4chendeckend Periodenartikel bereitstellen. An anderen Hochschulen befinden sich verschiedene Pilotprojekte in der Testphase. Der Berliner Senat bef\u00fcrwortet \u201einsbesondere zur Erm\u00f6glichung der Teilnahme am Studien- und Arbeitsalltag von Betroffenen&nbsp;der Periodenarmut die Bereitstellung von kostenlosen Menstruationsartikeln an Berliner Hochschulen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Pilotprojekte an der FU <\/p>\n\n\n\n<p>An der Freien Universit\u00e4t wurden bereits 2022 zwei Pilotprojekte am Fachbereich Physik und am Fachbereich Biologie, Chemie, Pharmazie (BCP) initiiert. Die studentische Initiative <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.physik.fu-berlin.de\/studium\/fsi\/phlynta\/index.html\" target=\"_blank\">PhLyNTA*<\/a> setzte das Modellprojekt mit Mitteln der\u00a0<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.physik.fu-berlin.de\/studium\/fsi\/index.html\" target=\"_blank\">Fachschaftsinitiative Physik<\/a> um und stellte in ausgew\u00e4hlten Toilettenr\u00e4umen des Fachbereichs Binden und Tampons bereit. Nach der erfolgreichen Anfangsphase beschloss der Fachbereichsrat, dass das Projekt aus Frauenf\u00f6rdermitteln weitergetragen wird. <\/p>\n\n\n\n<p>Unter dem Motto&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.bcp.fu-berlin.de\/fachbereich\/frauen\/news\/Period-for-free.html\" target=\"_blank\">Period for free<\/a> startete ein paar Monate darauf das Pilotprojekt des Fachbereichs BCP. Kostenfreie Menstruations- und Verh\u00fctungsprodukte wurden von der Fachschaftsinitiative BCP in vier verschiedenen Toiletten auf dem Campus zur Verf\u00fcgung gestellt. F\u00fcr das Projekt gewann die Initiative die Unterst\u00fctzung der <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.bcp.fu-berlin.de\/fachbereich\/frauen\/index.html\" target=\"_blank\">Frauenbeauftragten des Fachbereichs<\/a>, Christine E\u00dfmann-Stern, die die Finanzierung aus Frauenf\u00f6rdermitteln sicherte.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Ausstellung &#8222;L\u00e4uft&#8220;<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Mi, Do &amp; Fr: 10:00 &#8211; 17:00 | Sa &amp; So: 11:00 &#8211; 18:00<\/li><li>Adresse: MEK, Arnimallee 25, 14195 Berlin<\/li><li>Sprache: Deutsch &amp; Englisch<\/li><li>Verl\u00e4ngert bis M\u00e4rz 2025<\/li><li><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.smb.museum\/ausstellungen\/detail\/laeuft-die-ausstellung-zur-menstruation\/\" target=\"_blank\">Weitere Informationen<\/a><\/li><\/ul>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n\n\n\n<p><strong>Merle B\u00fcter, Referentin, Team geschlechter*gerecht<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber 1,8 Milliarden Menschen menstruieren laut&nbsp;UN WOMEN weltweit. 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