{"id":9734,"date":"2024-11-25T14:40:01","date_gmt":"2024-11-25T13:40:01","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/?p=9734"},"modified":"2025-06-23T18:44:16","modified_gmt":"2025-06-23T16:44:16","slug":"wir-muessen-das-problem-benennen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/2024\/11\/25\/wir-muessen-das-problem-benennen\/","title":{"rendered":"&#8222;Wir m\u00fcssen das Problem benennen!&#8220;"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2025\/03\/25-11-24_Blog-2-1024x768.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-10258 size-full\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2025\/03\/25-11-24_Blog-2-1024x768.png 1024w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2025\/03\/25-11-24_Blog-2-300x225.png 300w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2025\/03\/25-11-24_Blog-2-768x576.png 768w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2025\/03\/25-11-24_Blog-2-1536x1152.png 1536w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2025\/03\/25-11-24_Blog-2-1200x900.png 1200w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2025\/03\/25-11-24_Blog-2.png 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p><strong>Interview mit Dr. Sarah Bellows-Blakely anl\u00e4sslich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen \u2013<\/strong> &#8222;An Hochschulen kommt es h\u00e4ufig zu sexualisierter Bel\u00e4stigung und Gewalt&#8220;, erkl\u00e4rt die Historikerin und BUA-Nachwuchsgruppenleiterin. Wann und wie erstmals eine Auseinandersetzung um sexualisierte Gewalt an Hochschulen aufkam ist ebenso Teil ihrer Forschung wie die Frage nach der Enttabuisierung des Themas und geeigneten Ma\u00dfnahmen. <\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Am 25. November ist der Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen. In einer <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.fu-berlin.de\/sites\/frauenbeauftragte\/termine\/2024\/20241125-podiumsdikussion-tag-gegen-sexualisierte-gewalt.html\" target=\"_blank\">Podiumsdiskussion<\/a> im Rahmen der Aktionstage unter dem Motto \u201eF\u00fcr die Hochschule! Gegen sexualisierte Bel\u00e4stigung, Diskriminierung und Gewalt\u201c diskutieren Expert*innen \u00fcber universit\u00e4re Strukturen und M\u00f6glichkeiten zur Pr\u00e4vention von sexualisierter Bel\u00e4stigung an der Freien Universit\u00e4t. Eine der Expert*innen ist Dr. Sarah Bellows-Blakely. Die Leiterin der <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.berlin-university-alliance.de\/commitments\/diversity\/digenet\/DiGENet-Nachwuchsforschungsgruppen\/Fixing-the-System_-Analyses-in-the-Context-of-the-History-of-Science\/index.html\" target=\"_blank\">BUA-Nachwuchsgruppe \u201eFixing the System: Analysen im Kontext der Wissenschaftsgeschichte\u201c<\/a> am <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.mvbz.fu-berlin.de\/\" target=\"_blank\">Margherita-von-Brentano-Zentrum<\/a> f\u00fcr Geschlechterforschung der Freien Universit\u00e4t ist promovierte Historikerin und Dozentin im Masterstudiengang Global History.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p><strong>Frau Bellows-Blakely, mit welchen Forschungsaspekten besch\u00e4ftigt sich die Nachwuchsgruppe \u201eFixing the System\u201c?<\/strong><\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Wir analysieren, wie sich spezifische Rahmenbedingungen f\u00fcr Diversit\u00e4t und Geschlecht im Laufe der Zeit in verschiedenen Kontexten institutionalisiert haben \u2013 oder auch nicht. Wir wollen verstehen, was mit dem Verst\u00e4ndnis von Diversit\u00e4t und Geschlecht passiert, wenn es in politische Normen \u00fcbergeht und b\u00fcrokratische Transformationsprozesse durchl\u00e4uft.\u201c<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p><strong>Sie analysieren institutionelle Reaktionen auf sexualisierte Bel\u00e4stigung an Berliner Universit\u00e4ten, die sich seit Mitte des 20. Jahrhunderts ereignet haben. Wann und in welchem Rahmen ist das Thema erstmals an der Freien Universit\u00e4t Berlin aufgetaucht?<\/strong><\/p><\/blockquote>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2024\/11\/Christoph-Kalter-SBB-682x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-9736\" width=\"341\" height=\"512\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2024\/11\/Christoph-Kalter-SBB-682x1024.jpeg 682w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2024\/11\/Christoph-Kalter-SBB-200x300.jpeg 200w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2024\/11\/Christoph-Kalter-SBB-768x1154.jpeg 768w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2024\/11\/Christoph-Kalter-SBB-1022x1536.jpeg 1022w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2024\/11\/Christoph-Kalter-SBB-1200x1803.jpeg 1200w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2024\/11\/Christoph-Kalter-SBB.jpeg 1363w\" sizes=\"auto, (max-width: 341px) 85vw, 341px\" \/><figcaption>Dr. Sarah Bellows-Blakely, Foto: Christoph Kalter<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Wir haben herausgefunden, dass einige der gr\u00f6\u00dften Ver\u00e4nderungen in den 1980er Jahren stattfanden. Hier haben erstmals Personen sexualisierte Bel\u00e4stigung und Gewalt als weit verbreitetes Problem an Universit\u00e4ten sichtbar gemacht. H\u00e4ufig waren dies Studentinnen und Mitarbeiterinnen, die das Gef\u00fchl hatten, dass die Universit\u00e4tsstrukturen T\u00e4ter, oftmals Professoren, sch\u00fctzten und zulie\u00dfen, dass sexualisierte Gewalt unsichtbar bleibt und dadurch gleichzeitig gedeihen konnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Organisierte Studierendenproteste im ehemaligen West-Berlin \u2013 wie beispielsweise an der Freien Universit\u00e4t im Jahr 1984 \u2013 f\u00fchrten dazu, dass die Aufmerksamkeit der Medien auf das Problem gelenkt wurde, was wiederum zu universit\u00e4ren Ma\u00dfnahmen f\u00fchrte. Das sehen wir auch heute noch: Institutionen reagieren bei \u00f6ffentlichem Druck oftmals schneller.\u201c<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p><strong>Warum war der Studierendenprotest an der Freien Universit\u00e4t im Jahr 1984 so bedeutsam? Was hat sich in der Folgezeit innerhalb der Universit\u00e4t ver\u00e4ndert?<\/strong><\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Der damalige Studierendenprotest ist einer der ersten F\u00e4lle, in denen Menschen gemeinsam und \u00f6ffentlich sexualisierte Bel\u00e4stigung und Gewalt an deutschen Universit\u00e4ten als ein tief verwurzeltes Problem sichtbar machten. Die Studierenden protestierten gegen zwei \u00c4rzte der Gyn\u00e4kologischen Klinik der Freien Universit\u00e4t, denen vorgeworfen wurde, eine Medizinstudentin vergewaltigt zu haben. In wei\u00dfen Kitteln und mit Schildern demonstrierten die Studierenden auf dem Campus, um sowohl gegen die \u00c4rzte als auch die Unt\u00e4tigkeit der Hochschulleitung zu protestieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Proteste fanden nicht isoliert statt, sondern waren Teil einer gr\u00f6\u00dferen, auch internationalen Bewegung, die auf Gewalt gegen Frauen zwischen den 1970er und 1990er Jahren aufmerksam machte.<\/p>\n\n\n\n<p>Proteste dieser Art l\u00f6sten \u00f6ffentliche Diskussionen aus und trugen zu b\u00fcrokratischen Ver\u00e4nderungen innerhalb der Universit\u00e4ten und ihrer Leitungsgremien bei. Der West-Berliner Senat gr\u00fcndete beispielsweise 1986 eine Arbeitsgruppe, um sexualisierte Bel\u00e4stigung und deren Verbreitung an Universit\u00e4ten erstmals zu definieren. Im selben Jahr wurde das Berliner Hochschulgesetz verabschiedet, das mit \u00a7 59 den Weg f\u00fcr die Schaffung des Amtes der Frauenbeauftragten an der Freien Universit\u00e4t und der Technischen Universit\u00e4t ebnete.\u201c<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p><strong>In Ihrer Forschung verbinden Sie Geschlechteranalyse mit Organisationstheorie. Warum ist das wichtig?<\/strong><\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Wir verbinden in der Forschungsgruppe Geschlechtergeschichte mit einer Organisationstheorie des Geschlechts. Die Geschlechtergeschichte betrachtet Ver\u00e4nderungen im Zeit- und Raumverlauf und fragt, wann, wo und unter welchen Bedingungen sexualisierte Gewalt zu- oder abnimmt. Das hei\u00dft mit anderen Worten, dass das Patriarchat oder Gewalt gegen Frauen nicht als nat\u00fcrlich oder universell g\u00fcltig betrachtet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Organisationstheorie des Geschlechts hinterfragt, wie und warum sexualisierte Bel\u00e4stigung und Gewalt innerhalb bestimmter Institutionen und formalisierter Machtverh\u00e4ltnisse entstehen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4hnlich wie in der katholischen Kirche oder in Hollywood sind Universit\u00e4ten Orte, an denen es sexualisierte Bel\u00e4stigung und Gewalt gibt. Die geschlechtsspezifische Organisationstheorie hilft uns, dies als strukturelles Problem zu verstehen und nicht auf der individuellen Ebene zu verorten.<\/p>\n\n\n\n<p>Insgesamt erlauben uns Geschlechterperspektiven auf Geschichte und Organisationstheorie die Frage, welche Arten von b\u00fcrokratischen Strukturen innerhalb von Universit\u00e4ten die Probleme sexualisierter Bel\u00e4stigung und Gewalt im Laufe der Zeit verschlimmert oder verbessert haben.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p><strong>Der 25. November, der Internationale Tag gegen Gewalt gegen Frauen, ist ein Anlass, sich in gr\u00f6\u00dferem Rahmen mit den bestehenden Machtstrukturen zu befassen, die sexualisierte Bel\u00e4stigung immer noch zulassen. Was muss sich an Universit\u00e4ten am Dringendsten \u00e4ndern, um Betroffene zu sch\u00fctzen?<\/strong><\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Es gibt vieles, was Universit\u00e4ten tun k\u00f6nnen und sollten, um gegen sexualisierte Gewalt vorzugehen. Das Erste mag offensichtlich klingen, ist aber grundlegend: Wir m\u00fcssen das Problem benennen! An Universit\u00e4ten kommt es h\u00e4ufig zu sexualisierter Bel\u00e4stigung und Gewalt, das ist durch umfangreiche Studien hinreichend belegt. Sexualisierte Gewalt ist ein tabuisiertes Problem, das st\u00e4ndig unter den Teppich gekehrt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Zweitens sind die bestehenden universit\u00e4ren Melde- und Berichterstattungsma\u00dfnahmen zur Verhinderung und Ahndung von Bel\u00e4stigung noch immer unzureichend. Sie bestrafen und belasten allzu oft die Betroffenen und f\u00fchren gleichzeitig zu selten zu angemessenen Konsequenzen f\u00fcr die T\u00e4ter. Unsere Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Betroffene entlastet w\u00fcrden, wenn Augenzeug*innen und sogenannte Bystander F\u00e4lle sexualisierter Gewalt offiziell der Universit\u00e4tsverwaltung melden k\u00f6nnten.<\/p>\n\n\n\n<p>Drittens zeigen unsere Untersuchungen, dass Gleichstellungsbeauftragte in ganz Deutschland h\u00e4ufig \u00fcberarbeitet und unterbezahlt sind und keine Verwaltungsbefugnisse erhalten, um T\u00e4ter tats\u00e4chlich zu sanktionieren. Zu viele Universit\u00e4ten erwecken den Eindruck, das Problem \u00f6ffentlich ernst nehmen zu wollen, w\u00e4hrend intern gleichzeitig das Ausma\u00df des Problems nicht anerkannt wird oder Expert*innen nicht die Macht haben, Prozesse f\u00fcr Betroffene tats\u00e4chlich zu verbessern.\u201c<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n\n\n\n<p>Das Interview erschien zun\u00e4chst unter dem Titel \u201eWir m\u00fcssen das Problem benennen: An Universit\u00e4ten kommt es h\u00e4ufig zu sexualisierter Bel\u00e4stigung und Gewalt\u201c in <a href=\"https:\/\/www.fu-berlin.de\/campusleben\/campus\/2024\/241125-interview-bellows-blakely\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">campus.leben<\/a>, dem Online-Magazin der FU Berlin. <\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n\n\n\n<p><strong>Die Fragen stellte <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.fu-berlin.de\/sites\/frauenbeauftragte\/ueber-uns\/team\/referentinnen\/merle-bueter.html\" target=\"_blank\">Merle B\u00fcter<\/a>, Referentin im Team geschlechter*gerecht. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n\n\n\n<p><strong>Wo finden Betroffene Informationen und Hilfe?<\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-medium\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2021\/10\/SDGB_Blog_Teaser-300x200.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-336\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2021\/10\/SDGB_Blog_Teaser-300x200.png 300w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2021\/10\/SDGB_Blog_Teaser-1024x683.png 1024w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2021\/10\/SDGB_Blog_Teaser-768x512.png 768w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/frauenbeauftragte\/files\/2021\/10\/SDGB_Blog_Teaser.png 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 85vw, 300px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Wenn Sie von sexualisierter Bel\u00e4stigung, Diskriminierung und Gewalt (SBDG) betroffen sind oder grenz\u00fcberschreitendes Verhalten beobachtet haben, bieten Ihnen FU-interne und externe Anlaufstellen Beratung und Unterst\u00fctzung an:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"mailto:Zentrale%20Ansprechperson%20bei%20SBDG\" target=\"_blank\">Zentrale Ansprechperson bei SBDG<\/a> per E-Mail: <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"mailto:no-means-no@fu-berlin.de\" target=\"_blank\">no-means-no@fu-berlin.de<\/a>; per Telefon: 030 838 54970<\/li><li><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.fu-berlin.de\/sites\/frauenbeauftragte\/ueber-uns\/dfgb\/index.html\" target=\"_blank\">Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte<\/a> an den Fachbereichen, Zentralinstituten und Zentraleinrichtungen<\/li><li>Weitere Anlaufstellen finden Sie auf der <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.fu-berlin.de\/sites\/nein-heisst-nein\/index.html\" target=\"_blank\">NEIN HEISST NEIN<\/a> Webseite<\/li><\/ul>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n\n\n\n<p><strong>Blog-Serie zu sexualisierter Bel\u00e4stigung, Diskriminierung und Gewalt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem diesj\u00e4hrigen <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.fu-berlin.de\/sites\/nein-heisst-nein\/Anti-Gewalt-Aktionstage\/index.html\" target=\"_blank\">Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen<\/a> startet das Team geschlechter*gerecht eine Blogserie zu SBDG. \u00dcber j\u00e4hrliche Aktionstage hinaus berichten Wissenschaftler*innen, Gleichstellungsakteur*innen und Expert*innen aus Forschung und Praxis zum Thema sexualisierte Bel\u00e4stigung, Diskriminierung und Gewalt.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Interview mit Dr. Sarah Bellows-Blakely anl\u00e4sslich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen \u2013 &#8222;An Hochschulen kommt es h\u00e4ufig zu sexualisierter Bel\u00e4stigung und Gewalt&#8220;, erkl\u00e4rt die Historikerin und BUA-Nachwuchsgruppenleiterin. 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