Veranstaltungstipp: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Netz

Am 26.4.2017 findet in der Zeit von 10-12.30 Uhr die Informationsveranstaltung zum Einsatz sozialer Medien für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit an der Freien Universität Berlin statt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer informieren sich zunächst über die diesbezüglichen Möglichkeiten des zentralen Content Management Systems, der Blogs und Wikis der FU und diskutierten deren Potenziale und Grenzen für die Öffentlichkeitsarbeit.

In einer weiteren Veranstaltung am 03.05.2017 werden darüber hinaus die Möglichkeiten von Facebook, Twitter & Co im Rahmen von Öffentlichkeitsarbeit diskutiert.

CeDiS bietet diese Veranstaltung in Kooperation mit der Zentralen Online Redaktion der Freien Universität Berlin an.

=> Zur Anmeldung (26.4.2017)

Workshop Mediengestützte Lehre und Urheberrecht

Am Montag den 20.3.2017 findet in der Zeit von 13.30 – 17:00 Uhr unsere Fortbildung zum Thema „Mediengestützte Lehre und Urheberrecht“ statt. Wie in jedem Jahr konnten wir für diesen Termin den renomierten „Internet-Anwalt“ Dr. Till Kreutzer gewinnen. Herr Kreutzer ist Rechtsanwalt in Berlin. Er berät unter anderem Medienunternehmen aller Art und zudem schwerpunktmäßig öffentliche Institutionen (Hochschulen, Archive, Forschungsgesellschaften, Bibliotheken, etc.) in urheber-, persönlichkeits- und datenschutzrechtlichen sowie IT-Rechtsfragen.

Die Themen der Veranstaltung im Überblick:

  • Rechtliche Rahmenbedingungen für Lehrmaterialien im Kontext von E-Learning und sozialen Medien
  • Urheberechtlich geschützte vs. freie Inhalte
  • Regelungen im Umgang mit Zitaten
  • Beantwortung Ihrer Fragen zum Thema

=> Zur Anmeldung

Zur Bedeutung von Social Media & informellen Lernen

Das Lesen von Zeitschriftenartikeln auf dem Tablet während der Zugfahrt, die kurze Internetrecherche beim Fernsehquiz auf dem Sofa zu Hause, das Anfragen von Problemlösungen in Online-Netzwerken während der Arbeit oder die Nutzung von Städte- oder Museumsführern auf dem Smartphone im Urlaub gehören mittlerweile für viele Menschen zum selbstverständlichen Alltag. Man könnte sagen, es sind Beispiele dafür, wie in unterschiedlichen Zusammenhängen mit digitalen Medien informell gelernt wird. Damit stellen sich die Fragen, welche Bedeutung Social Media für das informelle Lernen zukommt und welche Konsequenzen sich daraus für die Erwachsenenbildung ableiten lassen.

Matthias Rohs verfolgt mit dem Beitrag „Social Media und informelles Lernen“ das Ziel, eine kritische Diskussion anzuregen, um zu einer differenzierten Einschätzung der Potenziale informellen Lernens mit digitalen Medien zu gelangen.

Zum Beitrag in diesem Lesetipp: Matthias Rohs – Social Media und informelles Lernen

Kostenfrei eBooks lesen!

Kurzmitteilung

Es gibt vielfältige eBooks und Open Books, die kostenlos angeboten werden, unter anderem zum Thema Social Media, Social Learning etc. Kostenfreie eBooks gibt es u. a. aufgrund der Lizenz, weil Titel bereits älter sind oder neue Ausgaben auf den Markt kommen. Für interessierte Leser/innen stellen kostenfreie elektronische Bücher auf jeden Fall ein tolles Schnupperangebot zum Entdecken vielfältiger neuer Themen dar.

Rund um das Web 2.0, Social Media gibt es z. B. Kindle eBooks wie Social Media: Wissen im Querformat, für alle, die privat und beruflich Facebook, Twitter & Co. nutzen möchten. Der Springer-Verlag bietet Gratis-Informationen zum Thema „Social Workplace Learning“ oder  „Informationen zur Medienbildung in der digitalen Jugendkultur“ in dem E-Book Digitale Jugendkulturen.

Weitere eBooks finden Sie in der LinkBar, über den Tag „ebooks“, wo wir weiterhin, peu à peu, Links zu relevanten ebooks einstellen.
LinkBar – ebooks

 

Social Media im Corporate Design gestalten

Social Media in Lehre und Wissenschaft visuell gestalten

Das Semester startet und neue Wikispaces, Blogs, Facebook-Auftritte, Web Desktops, Twitter-Accounts und mehr werden für vielfältige Einsatzszenarien in Lehre und Wissenschaft eingerichtet. Damit einher geht die Frage wie Mitglieder der Hochschule einen offiziellen Auftritt in einem sozialen Netzwerk wie zum Beispiel bei Facebook oder bei Social Media Tools wie beispielsweise einem Wiki oder einem Web Desktop visuell gestalten können. Die Antwort hierauf bietet das Corporate Design (CD) der Freien Universität Berlin.

Das Corporate Design der Freien Universität Berlin

Die Freie Universität präsentiert sich visuell mit einem eigenen Erscheinungsbild. Dieser „FU-Look“ entsteht durch den Einsatz konstanter Elemente wie zum Beispiel des Logos, der Hausfarben oder einer festgelegten Typographie, die im Corporate Design der Freien Universität festgelegt sind. Beispiele zur Anwendung des Corporate Designs bei Internetpräsenzen und mehr finden sich auf der Website „Corporate Design„.

Hilfestellung bei der visuellen Gestaltung

Social Media sind ebenfalls im Corporate Design der Freien Universität zu gestalten, wenn sie offiziell in Lehre oder Forschung eingesetzt werden. Für die richtige visuelle Gestaltung von Social Media im „FU-Look“, gibt es innerhalb des Rechnernetzes der Universität vielfältige Informationen für FU-Angehörige wie z. B.

 

Lesetipp: Digitale Methoden in der Kommunikationswissenschaft

„Digitale Methoden in der Kommunikationswissenschaft: Ansätze zur Analyse öffentlicher Kommunikation im Internet“ ist eine Open-Access-Publikation, herausgegeben von Axel Maireder, Julian Ausserhofer, Christina Schumann und Monika Taddicken.

Wie auf dem Buch-Cover beschrieben, beschäftigen sich die Autor/innen in dem Band mit Fragen wie z. B.:

  • Was bedeuten Big-Data-Untersuchungen für die Entwicklung von Theorien und für forschungsethische Aspekte?
  • Wie können öffentliche Spuren digitaler Kommunikation eingefangen, analysiert und interpretiert werden?
  • Wie lassen sich Metriken von Social-Media-Plattformen in empirisch fundierte Forschung überführen?
  • Welche Strategien gibt es, um in algorithmische Blackboxes wie Suchmaschinen und News Feeds zu schauen?
  • Was bedeuten Big-Data-Untersuchungen für die Entwicklung von Theorien und für forschungsethische Aspekte?
  • Und wie können öffentliche Spuren digitaler Kommunikation eingefangen, analysiert und interpretiert werden?

A. Maireder und S. Schlögl untersuchen beispielsweise wie Follower-Netzwerke auf Twitter identifiziert und interpretiert werden können oder C. Hildebrandt, C. Schumann und J. Wolling den Einfluss von Social Signals auf das organische Ranking von Google. Insgesamt umfasst das 350-Seiten starke Werk dreizehn Aufsätze zur Anwendung digitaler Methoden und damit verbundenen Herausforderungen und Problemfeldern in der Kommunikationswissenschaft.

Die Open Access-Publikation steht als Volltext und zum Download entgeltfrei über das Social Science Open Access Repository, kurz SSOAR, zur Verfügung. SSOAR ist ein initial DFG-gefördertes Gemeinschaftsprojekt des Centers für Digitale Systeme (CeDiS), des Instituts für Qualitative Forschung (IQF) und des GESIS – Leibniz Institut für Sozialwissenschaften.

 

Digitale Methoden in der Kommunikationswissenschaft
Maireder, Axel (Ed.); Ausserhofer, Julian (Ed.); Schumann, Christina (Ed.); Taddicken, Monika (Ed.): Digitale Methoden in der Kommunikationswissenschaft. Berlin, 2015 (Digital Communication Research 2). – ISBN 978-3-945681-02-2, DOI: http://dx.doi.org/10.17174/dcr.v2.0

 

Online-Event: Wissenschaft und Social Media

Kurzmitteilung

Am Montag findet das letzte Online-Event im Rahmen des Themenspecials „Social Media – Social Learning“ von e-teaching.org statt: Fr. Dr. Daniela Pscheida (TU Dresden) stellt die
Ergebnisse einer deutschlandweiten Studie zum Thema „Science 2.0“ vor. Sie geht darauf ein, welche Rolle Social-Media-Anwendungen wie Wikipedia, Content-Sharing oder auch (Micro-)Blogs mittlerweile für Wissenschaftler/innen spielen.

Kurzevent am Mo, 24.08. 14:00 – 14:30 Uhr
Zugang: http://bit.ly/event-science20

Social Media 2015: Die aktuellen Nutzerzahlen

Kurzmitteilung

30% der Weltbevölkerung nutzen Social Media

SimpleMaesured – eine auf Social-Analytics-Auswertungen ausgerichtete Agentur veröffentlichte kürzlich den Report „The State of Social Marketing 2015″. Neben Aspekten zu Social Media Marketing wurden hier auch die aktuellen Nutzerzahlen der sieben großen sozialen Netzwerke veröffentlicht. Das Ergebnis: 2 Milliarden Menschen nutzen inzwischen Social Media, das entspricht 28% der Erdbürger. Weit voraus ist immer noch Facebook mit 1.44 Milliarden aktiven Nutzern pro Monat, gefolgt von 1 Milliarde You-Tube-Nutzern monatlich. Aber auch Twitter, Instagram und Google+ werden von 300 Millionen Menschen aktiv genutzt.

Quelle: The State of Social Marketing 2015, S. 20
Quelle: The State of Social Marketing 2015, S. 20

 

Soziale Netzwerke gewinnen auch für den Bildungsbereich zunehmend an Bedeutung, etwa im Kontext von Communities of Practice, Connected Learning oder Informal Education.

Aus der Praxis: Social Media in der Lehre

In dem Kurzbeitrag berichtet Prof. Dr. Olaf Christen, Professor für Allgemeinen Pflanzenbau/ökologischen Landbau an der MLU Halle-Wittenberg, über die Nutzung von Social Media wie Blogs, Facebook & Twitter zur schnellen Verbreitung von Informationen an Studierende, über die Integration dort eingebetteter Inhalte in seinen Vorlesungen sowie die notwendige Vermittlung von Kenntnissen für einen verantwortungsvollen Umgang mit sozialen Medien.

New Learn Flow

Konzept zur Fortbildung für Social Media Tools in Lehre und Wissenschaft 2.0 im Rahmen des Projekts “LEON-Learning Environments Online” an der Freien Universität Berlin.

Zielsetzung

Mit dem Projekt „LEON – Learning Environments Online“ einher gehen Ziele wie die Veränderung der Lehr-/Lernkultur in Richtung lernerzentrierte, aktivierende Lehre zu unterstützen.

„New Learn Flow“ weiterlesen