{"id":5598,"date":"2016-10-26T10:42:24","date_gmt":"2016-10-26T08:42:24","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/ideenbar\/?p=5598"},"modified":"2016-11-02T09:42:17","modified_gmt":"2016-11-02T08:42:17","slug":"open-access-in-der-praxis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/ideenbar\/2016\/10\/26\/open-access-in-der-praxis\/","title":{"rendered":"Open Access in der Praxis"},"content":{"rendered":"<h2><span style=\"color: #99cc00\">Monatsspecial &#8222;Open Access&#8220; (Teil 2\/3)<\/span><\/h2>\n<p><strong>Stellen Sie sich eine Welt vor, in denen die Forschungsergebnisse aller Wissenschaftler\/innen aus allen L\u00e4ndern und Institutionen frei online zug\u00e4nglich sind. Unabh\u00e4ngig davon, ob Sie als Student in der Bibliothek f\u00fcr eine Hausarbeit recherchieren oder als Wissenschaftlerin von zuhause die Arbeiten Ihrer Kolleg\/innen nachvollziehen m\u00f6chten: jeder Zeitschriftenartikel ist nur einen Klick entfernt. Klingt utopisch? Die Idee von Open Access zielt darauf, genau diese Welt in die Realit\u00e4t umzusetzen.<\/strong><\/p>\n<h2>Was bedeutet Open Access f\u00fcr Leser\/innen?<\/h2>\n<p>F\u00fcr Leser\/innen von wissenschaftlicher Literatur bietet Open Access ausschlie\u00dflich Vorteile: Sobald Sie einen f\u00fcr die eigene Arbeit relevanten Forschungsbeitrag identifiziert haben, k\u00f6nnen Sie ihn sofort online aufrufen und lesen. Wenn Sie Kolleg\/innen und Kommiliton\/innen einen Artikel empfehlen m\u00f6chten, k\u00f6nnen Sie sicher sein, dass diesen die gleichen offenen Zugangsmodalit\u00e4ten zur Verf\u00fcgung stehen. Publikationslisten k\u00f6nnen vollst\u00e4ndig mit den zitierten Volltexten verlinkt werden.<\/p>\n<h2>Was bedeutet Open Access f\u00fcr wissenschaftliche Autor\/innen?<\/h2>\n<p>Wenn Sie Ihre eigenen Forschungsergebnisse Open Access publizieren, k\u00f6nnen Sie von einer Reihe an Vorteilen profitieren: Ihre Forschung ist international frei zug\u00e4nglich und kann ohne finanzielle oder technische H\u00fcrden von allen Ihren wissenschaftlichen Kolleg\/innen rezipiert und zitiert werden. <strong>Ob Ihre Forschung wahrgenommen wird, h\u00e4ngt also nicht mehr vom Standort und Bibliotheksbudget anderer Wissenschaftler\/innen ab.<\/strong> Viele Studien deuten darauf hin, dass Open-Access-Publikationen <a href=\"https:\/\/sparceurope.org\/oaca\/\" target=\"_blank\">h\u00e4ufiger zitiert werden<\/a> als Closed-Access-Ver\u00f6ffentlichungen. Da die meisten Open-Access-Publikationen mit sehr liberalen Lizenzen operieren, steht Ihnen eine unkomplizierte Wiederver\u00f6ffentlichung an anderen Orten und Nachnutzung frei, z.B. im Rahmen von Lehrveranstaltungen und Lernmaterialien.<\/p>\n<h3>Wie finde ich ein passendes Open-Access-Journal?<a href=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/ideenbar\/files\/2016\/10\/OAlogo.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-5614 alignright\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/ideenbar\/files\/2016\/10\/OAlogo-300x108.jpg\" alt=\"OAlogo\" width=\"300\" height=\"108\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/ideenbar\/files\/2016\/10\/OAlogo-300x108.jpg 300w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/ideenbar\/files\/2016\/10\/OAlogo-768x277.jpg 768w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/ideenbar\/files\/2016\/10\/OAlogo-1024x370.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 85vw, 300px\" \/><\/a><\/h3>\n<p>Wenn Sie als Wissenschaftler\/in Ihre Publikationen im Sinne von Open Access Gold sofort mit der Erstpublikation frei zug\u00e4nglich machen m\u00f6chten, sollten Sie sich zun\u00e4chst einen \u00dcberblick verschaffen, welche Zeitschriften in Ihrer Disziplin als Open-Access-Publikationen zur Verf\u00fcgung stehen<strong>. <\/strong>Einen guten Einstieg bieten hier die <a href=\"https:\/\/open-access.net\/informationen-fuer-verschiedene-faecher\/\" target=\"_blank\">f\u00e4cherspezifischen Informationen auf open-access.net<\/a>. Auch das <a href=\"https:\/\/doaj.org\/\" target=\"_blank\">Directory of Open Access Journals<\/a> ist ein guter Ausgangspunkt, um passende Zeitschriften zu identifizieren.<!--more--><\/p>\n<p>Open-Access-Journals unterscheiden sich in ihrer Qualit\u00e4t und in ihren Qualit\u00e4tssicherungsprozessen nicht von anderen Zeitschriften. Viele schon lange bestehende Zeitschriften haben in den letzten Jahren auf Open Access umgestellt, ohne an ihren Herausgeber- oder Gutachtergremien etwas zu ver\u00e4ndern. Es kann also gut sein, dass Ihnen bereits vertraute Zeitschriften mittlerweile die Beitr\u00e4ge frei zug\u00e4nglich publizieren. Aber auch bei Open-Access-Zeitschriften mit j\u00fcngerem Gr\u00fcndungsdatum gibt es keinen prinzipiellen Grund f\u00fcr Qualit\u00e4tsbedenken: <strong>Auch hier gibt es gute und schlechte, renommierte und unbekannte Publikationen, genauso wie es in der Landschaft gedruckter Zeitschriften der Fall war. <\/strong>Falls Sie sich unsicher sind, ob das von Ihnen ausgew\u00e4hlte Journal grundlegenden Qualit\u00e4tsstandards entspricht, hilft ein kurzer Faktencheck mit <a href=\"https:\/\/thinkchecksubmit.org\/\" target=\"_blank\">Think-Check-Submit<\/a>. Auch die Open-Access-Expert\/innen an Ihrer Institution helfen Ihnen bei diesen Fragen gerne weiter.<\/p>\n<p>Wenn Sie ein Journal ausgew\u00e4hlt haben, sollten Sie \u00fcberpr\u00fcfen, welches Finanzierungsmodell dieses verwendet. Wenn es sich um ein Open-Access-Modell mit institutioneller Grundfinanzierung handelt, k\u00f6nnen Sie Ihren Artikel einfach wie gewohnt einreichen \u2013 Ihnen und Ihrer Institution entstehen keine weiteren Kosten. Falls das ausgew\u00e4hlte Journal mit Artikelgeb\u00fchren (APCs) arbeitet, sollten Sie vor der Einreichung sicherstellen, dass diese Kosten von Ihrer Institution \u00fcbernommen werden k\u00f6nnen (an der FU Berlin \u00fcber den <a href=\"https:\/\/www.fu-berlin.de\/sites\/open_access\/dienstleistungen\/artikelgebuehren\/publikationsfonds\/index.html\" target=\"_blank\">Publikationsfonds)<\/a> oder, falls Sie in einem Drittmittel-finanzierten Projekt arbeiten, dass das Projektbudget eine entsprechende Finanzierung unterst\u00fctzt. <strong>Als erste Orientierungshilfe k\u00f6nnen Sie davon ausgehen, dass APCs bis zu einer H\u00f6he von 2000\u20ac pro Artikel \u00fcbernommen werden k\u00f6nnen<\/strong> (dies ist die von der DFG festgelegte F\u00f6rdergrenze). Wenn Sie das Finanzierungsmodell eines Journals nicht herausfinden k\u00f6nnen und die Notwendigkeit von APCs nicht deutlich und mit klaren Kostenstrukturen explizit gemacht wird, sollten Sie die Einreichung \u00fcberdenken \u2013 gute Open-Access-Journals arbeiten mit transparenten Kostenmodellen. Auch hier beraten Sie die Open-Access-Spezialisten an Ihrer Einrichtung gerne.<\/p>\n<h3>Open-Access-Journals an der Freien Universit\u00e4t Berlin<\/h3>\n<ul>\n<li>Am Center f\u00fcr Digitale Systeme werden mehr als <a href=\"https:\/\/www.cedis.fu-berlin.de\/e-publishing\/e-journals\/ojs-journals\/index.html\" target=\"_blank\">30 Open-Access-Zeitschriften<\/a> ver\u00f6ffentlicht. Allen FU-Angeh\u00f6rigen steht dieser <a href=\"https:\/\/www.cedis.fu-berlin.de\/e-publishing\/e-journals\/index.html\" target=\"_blank\">Publikationsservice<\/a> zur Verf\u00fcgung, wenn Sie eine bestehende Zeitschrift in Open Access \u00fcberf\u00fchren oder eine neue Open-Access-Zeitschrift gr\u00fcnden m\u00f6chten.<\/li>\n<li>CeDiS engagiert sich im Rahmen des DFG-Projekts <a href=\"https:\/\/www.ojs-de.net\" target=\"_blank\">OJS-de.net<\/a> f\u00fcr den Ausbau und die Verbreitung der Publikationssoftware Open Journal Systems (OJS), mit der weltweit ca. 10.000 Open-Access-Zeitschriften betrieben werden.<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Die Alternative: Der Gr\u00fcne Weg geht (fast) immer<\/h2>\n<p>Open Access ist noch nicht in allen wissenschaftlichen Disziplinen gleicherma\u00dfen etabliert. Auch wenn Wissenschaftler\/innen von ihren Einrichtungen zunehmend dazu ermuntert und in Einzelf\u00e4llen auch bereits verpflichtet werden, ihre Forschungsergebnisse Open Access zu publizieren, ist dies nicht immer mit einer Erstver\u00f6ffentlichung im Sinne von Gold Open Access m\u00f6glich. Wenn Sie Ihre Arbeit frei zug\u00e4nglich machen m\u00f6chten, auch wenn Sie kein geeignetes Open-Access-Fachjournal finden, steht Ihnen der Gr\u00fcne Weg des Open Access offen, also <strong>die Zweitver\u00f6ffentlichung in einem Repositorium oder Dokumentenserver.<\/strong><\/p>\n<h3>Repositorien und Dokumentenserver<\/h3>\n<p>Die Zweitver\u00f6ffentlichung im Sinne des Gr\u00fcnen Open Access erfolgt in der Regel nicht \u00fcber eine Zeitschrift, sondern \u00fcber ein institutionelles oder fachliches Repositorium. Institutionelle Repositorien finden sich mittlerweile an allen gr\u00f6\u00dferen Forschungseinrichtungen. Die FU Berlin betreibt seit 2008 den <a href=\"https:\/\/edocs.fu-berlin.de\" target=\"_blank\">Dokumentenserver<\/a>. Dieser kann auch f\u00fcr Erstver\u00f6ffentlichungen genutzt werden. Zur digitalen Publikation von Dissertationen steht Ihnen der <a href=\"https:\/\/www.diss.fu-berlin.de\/diss\/content\/main\/autoren\/help.xml\" target=\"_blank\">Dissertationsserver<\/a> zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Neben institutionellen Repositorien gibt es eine Reihe von fachspezifischen Repositorien, auf denen die Ver\u00f6ffentlichungen einer einzelnen Disziplin gesammelt und zur Verf\u00fcgung gestellt werden. Eine \u00dcbersicht von Fachrepositorien finden Sie auf den <a href=\"https:\/\/open-access.net\/informationen-fuer-verschiedene-faecher\/\" target=\"_blank\">f\u00e4cherspezifischen Informationsseiten von open-access.net<\/a>. Auch die Fachreferent\/innen Ihrer Bibliothek k\u00f6nnen Ihnen weiterhelfen. Eine \u00dcbersicht und Bewertung aller deutschsprachigen Repositorien bietet das <a href=\"https:\/\/repositoryranking.org\/\" target=\"_blank\">Open Access Repository Ranking<\/a>, einen internationalen \u00dcberblick bietet <a href=\"https:\/\/www.opendoar.org\" target=\"_blank\">OpenDOAR<\/a>. <strong>Die Zweitpublikation \u00fcber ein Repositorium\u00a0 steht Ihnen \u00fcbrigens nicht nur f\u00fcr aktuelle Publikationen zur Verf\u00fcgung<\/strong> <strong>\u2013 es lohnt sich, auch Ihre Publikationen der Vergangenheit auf eine Zweitver\u00f6ffentlichungsoption zu pr\u00fcfen<\/strong> und sie einem breiteren (Fach-) Publikum zug\u00e4nglich zu machen. Die Redaktion des Dokumentenservers unterst\u00fctzt und ber\u00e4t Sie bei der Aufnahme und Ver\u00f6ffentlichung Ihrer aktuellen und vergangenen Publikationen.<\/p>\n<h3>Das Recht zur Zweitver\u00f6ffentlichung<\/h3>\n<p>Das Urheberrecht in Deutschland spricht Wissenschaftler\/innen in den meisten F\u00e4llen ein Zweitver\u00f6ffentlichungsrecht zu, dass Sie dazu berechtigt \u2013 unabh\u00e4ngig von den Konditionen des jeweiligen Verlags \u2013 in einer Closed-Access-Zeitschrift ver\u00f6ffentlichte Artikel nach Ablauf einer Embargo-Frist \u00fcber anderen Ver\u00f6ffentlichungswege erneut zu publizieren. Viele Verlage nehmen diese Option mittlerweile in ihre Autorenvertr\u00e4ge auf und bieten den Wissenschaftler\/innen Freiheiten, die \u00fcber das rechtliche Mindestma\u00df hinausgehen, und z.B. k\u00fcrzere Embargozeiten gestatten oder es Autor\/innen erlauben, die vom Verlag ver\u00f6ffentlichte und entsprechend lektorierte und gesetzte Fassung erneut zu publizieren. Um zu erfahren, welche Konditionen ein Verlag anbietet, hilft Ihnen <a href=\"https:\/\/www.sherpa.ac.uk\/romeo\/index.php\" target=\"_blank\">SHERPA\/RoMEO<\/a>. Hier k\u00f6nnen Sie recherchieren, welche Rechte Ihnen welcher Verlag einr\u00e4umt. Auch der Service <a href=\"https:\/\/dissem.in\/\" target=\"_blank\">dissemin<\/a> kann Ihnen dabei helfen, Ihre Publikationsliste rasch auf die M\u00f6glichkeit zur Zweitver\u00f6ffentlichung zu \u00fcberpr\u00fcfen. Auch hier beraten Sie die Expert\/innen vor Ort gerne; an der FU Berlin das <a href=\"https:\/\/edocs.fu-berlin.de\/docs\/content\/main\/contact.xml\" target=\"_blank\">Redaktionsteams des Dokumentenservers<\/a>.<\/p>\n<ul>\n<li>Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen hat ein <a href=\"https:\/\/www.allianzinitiative.de\/de\/handlungsfelder\/rechtliche-rahmenbedingungen\/faq-zvr.html\" target=\"_blank\">ausf\u00fchrliches FAQ zum Zweitver\u00f6ffentlichungsrecht <\/a>erstellt.<\/li>\n<li>Die <a href=\"https:\/\/www.fu-berlin.de\/sites\/open_access\/kontakt\/index.html\" target=\"_blank\">Open-Access-Expert\/innen an der FU<\/a> beraten Sie gerne zum Thema Gr\u00fcner Weg.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>Teil 1 des Monatsspecials: <a href=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/ideenbar\/2016\/10\/24\/open-access-neue-wege-des-wissenschaftlichen-publizierens\/\">Open Access \u2013 Neue Wege des wissenschaftlichen Publizierens<\/a><\/li>\n<li>Teil 3 des Monatsspecials: <a href=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/ideenbar\/2016\/10\/31\/kritische-perspektiven-auf-open-access\/\">Kritische Perspektiven auf Open Access<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Monatsspecial &#8222;Open Access&#8220; (Teil 2\/3) Stellen Sie sich eine Welt vor, in denen die Forschungsergebnisse aller Wissenschaftler\/innen aus allen L\u00e4ndern und Institutionen frei online zug\u00e4nglich sind. 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