{"id":5750,"date":"2016-11-29T17:27:16","date_gmt":"2016-11-29T16:27:16","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/ideenbar\/?p=5750"},"modified":"2016-11-30T10:04:42","modified_gmt":"2016-11-30T09:04:42","slug":"ii-open-access-aktuell-gedacht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/ideenbar\/2016\/11\/29\/ii-open-access-aktuell-gedacht\/","title":{"rendered":"(II) Open Access &#8211; zeitgem\u00e4\u00df gedacht!"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #99cc00\"><em>Aufgeschnappt im Netz!<\/em><\/span><\/p>\n<p>Wenn \u00fcberregionale Zeitungen zur digitalen Wissenschaft und zum digitalen Publizieren berichten, dann sollte das nicht dazu f\u00fchren, dass der Eindruck entsteht, nur &#8222;Buddies&#8220; d\u00fcrften ihre Meinung \u00e4u\u00dfern. Deshalb ist es gut, dass es die Blogosph\u00e4re und Experten und\u00a0Expertinnen gibt, die einen tieferen Einblick in das Thema geben u. a. mit dem Ziel gegen die Einseitigkeit einer Zeitungsberichterstattung vorzugehen und den Diskurs zu f\u00f6rdern. In Bezug auf den <a href=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/ideenbar\/2016\/11\/28\/i-open-access-als-kontrollsystem\/\" target=\"_blank\">Open Access-Post<\/a> von gestern, zeigen\u00a0wir\u00a0deshalb mit Verweis auf den Blogbeitrag von Ben Kaden eine andere Perspektive auf:<\/p>\n<blockquote><p><em>&#8222;Daher ist es vollkommen zul\u00e4ssig, wenn Roland Reuss, Uwe Jochum oder auch andere f\u00fcr ihre Sache streiten. Unzul\u00e4ssig wird ihr Streit, jedenfalls unter Bedingungen der Diskursethik, allerdings dann, wenn sie selbst kompromisslos und v\u00f6llig \u00fcberzogen mit Unterstellungen, vagen Behauptungen, falschen Tatsachen (Uwe Jochum behauptet ein \u201estaatliches Publikationsmonopol\u201c und ignoriert das erstaunlich nicht-staatlich monopolisierte Gold-OA), mit Beleidigungen und der ber\u00fchmten Opferkarte durch die Feuilletons marschieren und alles attackieren, was auch nur minimal von ihren Vorstellungen abweicht. Das bringt am Ende nur <a href=\"https:\/\/www.degruyter.com\/view\/j\/bfup.2010.34.issue-2\/bfup.2010.038\/bfup.2010.038.xml?format=INT\">Unordnung<\/a> und sonst nichts in die Debatte. Wo ein Zwang zu Open Access angedacht wird, muss man darauf hinweisen. Wissenschaftler, die gern Open Access publizieren, als \u201enaive oder b\u00f6swillige\u201c (regelm\u00e4\u00dfiger O-Ton Stroemfeld-Verlags-Twitter) B\u00fcttel einer h\u00f6heren Macht (aktuelle Label, austauschbar: DFG, BMBF, BMJ, Google) zu attackieren, kehrt sich freilich in gesunden Debatten sofort gegen den Angreifer.&#8220;<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Und wer sich tiefergehend informieren m\u00f6chte, der mag\u00a0<a href=\"https:\/\/open-access.net\/startseite\/\" target=\"_blank\">hier<\/a>\u00a0oder <a href=\"https:\/\/www.fu-berlin.de\/sites\/open_access\/\" target=\"_blank\">hier<\/a>\u00a0nachlesen!<\/p>\n<p><span style=\"color: #99cc00\">\u25ba <span style=\"color: #000000\">Ben Kaden:\u00a0<\/span><\/span><span style=\"color: #000000\"><a href=\"https:\/\/libreas.wordpress.com\/2016\/11\/23\/uwe-jochum\/\" target=\"_blank\">Open Access ist \u201eein Geschenk an Google und Konsorten\u201c. Meint Uwe Jochum heute in der\u00a0FAZ<\/a>.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aufgeschnappt im Netz! Wenn \u00fcberregionale Zeitungen zur digitalen Wissenschaft und zum digitalen Publizieren berichten, dann sollte das nicht dazu f\u00fchren, dass der Eindruck entsteht, nur &#8222;Buddies&#8220; d\u00fcrften ihre Meinung \u00e4u\u00dfern. 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