{"id":1332,"date":"2014-06-02T15:40:34","date_gmt":"2014-06-02T13:40:34","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/jfkpol\/?p=1332"},"modified":"2014-06-02T15:40:56","modified_gmt":"2014-06-02T13:40:56","slug":"german-organizing-erfahrungen-mit-amerikanischen-organisierungsmethoden-in-deutschland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/jfkpol\/2014\/06\/02\/german-organizing-erfahrungen-mit-amerikanischen-organisierungsmethoden-in-deutschland\/","title":{"rendered":"\u201eGerman Organizing\u201c \u2013 Erfahrungen mit amerikanischen Organisierungsmethoden in Deutschland"},"content":{"rendered":"<p><em>von Thomas Greven,\u00a02. Juni 2014<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"text-align: justify;font-size: 13px\">Nach anf\u00e4nglicher Skepsis gegen\u00fcber Konzept und Praxis des US-amerikanisch inspirierten \u201eOrganizing\u201c, seit den 1990er Jahren in Deutschland zuerst von der Gewerkschaft hbv, dann vor allem von ver.di betrieben, versucht die IG Metall die Deutungshoheit \u00fcber Organizing in Deutschland zu erlangen und mit \u201eGerman Organizing\u201c (Wetzel 2013: 22; 68 etc.) quasi eine Marke zu pr\u00e4gen. Sie greift daf\u00fcr die vom aktuellen Vorsitzenden Detlef Wetzel seit 2005 in NRW unternommenen eigenen Erneuerungsversuche auf, die das \u201ePrinzip Beteiligung\u201c stark machten. Es ist unmittelbar einsichtig, dass eine nationalspezifische Praxis wie Organizing nicht ohne weiteres transplantiert werden kann; zu unterschiedlich sind institutionelle, rechtliche, kulturelle, politische, organisatorische Gegebenheiten. Insofern leuchtet die Qualifizierung \u201eGerman Organizing\u201c ein, auch wenn man \u00fcber den Anglizismus schmunzeln mag. Und dank der im Vergleich stringenteren Durchsetzung der neuen Erschlie\u00dfungsstrategien in der Organisation, sowie der besseren Rahmenbedingungen, ist es nicht unwahrscheinlich, dass die IG Metall gegen\u00fcber ver.di (und auch gegen\u00fcber der systematischen Arbeit und erfolgreichen Geb\u00e4udereinigerkampagne der IG BAU) die deutlicheren und nachhaltigeren Erfolge erzielt. Das anf\u00e4ngliche Abwarten und die Wertsch\u00e4tzung der eigenen Reformanstrengungen h\u00e4tten sich also gelohnt, und die expliziteren Anlehnungen an US-Konzepte, inklusive amerikanisch geleiteter Ausbildungen, wie insbesondere bei ver.di praktiziert, sich m\u00f6glicherweise gar als Irr- oder zumindest Umweg herausgestellt? Dies wird sich weisen, aber eine vorl\u00e4ufige Bewertung ist m\u00f6glich.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Durchaus programmatisch propagiert der IG Metall-Vorsitzende Wetzel einen neuen Betriebsbegriff entlang von Wertsch\u00f6pfungsketten sowie eine neue internationale Anschlussf\u00e4higkeit der Gewerkschaftsarbeit (ebd.: 21) und betont, dass \u201eGerman Organizing\u201c mehr sein muss als Leuchtturmprojekte, n\u00e4mlich eine systematische Ver\u00e4nderung der gewerkschaftlichen Praxis mit dem Ziel einer \u201eKollektivit\u00e4t zur Selbstl\u00f6sung mit Unterst\u00fctzung der IG Metall\u201c (ebd.: 26). Die traditionellen St\u00e4rken der deutschen Industriellen Beziehungen sollen aber erhalten werden. Es ist wichtig, dies zu betonen, weil die mit Organizing verbundene Aktivierung der Besch\u00e4ftigten ja durchaus Unruhe in die sozialpartnerschaftlichen Arrangements bringt. Es kommt aber zu kurz, dass die notwendige Balance zwischen Institutionalisierung und Mobilisierung noch gefunden werden muss, genauso wie die Balance zwischen Service\/Stellvertretung und Beteiligung\/Selbstvertretung. In einem IG Metall-Papier zur \u201emitgliederorientierten Offensivstrategie\u201c von 2008, hei\u00dft es: \u201eWo tradierte Aushandlungsmechanismen infrage gestellt werden, kann nur die eigene betriebliche St\u00e4rke, ausgedr\u00fcckt in einem hohen Organisationsgrad, zumutbare Kompromisse und Erfolge erzielen\u201c (Wetzel u.a., 2013: 51). Will man das deutsche System der Industriellen Beziehungen bewahren und st\u00e4rken, dann fehlt hier allerdings ein Wort; es m\u00fcsste \u201ezun\u00e4chst nur\u201c hei\u00dfen. Und wenn die Erneuerung der geschw\u00e4chten institutionellen Arrangements tats\u00e4chlich gel\u00e4nge, stellte sich dann aber nicht wiederum die Frage, wie in einem solch stabilen System die erneute Verkn\u00f6cherung verhindert werden kann? Selbstverst\u00e4ndlich ist den Strategen der IG Metall dies klar, sie haben ihren Robert Michels gelesen; die neu gewonnene betriebspolitische St\u00e4rke soll die Basis des gewerkschaftlichen Handelns erneuern, nicht Institutionen ersetzen \u2013 doch es fehlt eine grunds\u00e4tzlichere Auseinandersetzung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Gibt es \u00a0Risiken der Beteiligungsstrategie? Die Antwort ist vor allem dann nein, wenn die im Organizing entwickelten Strukturen (\u201eAktivenkreise\u201c) in die traditionellen Vertretungsstrukturen \u00fcberf\u00fchrt werden \u2013 wie wird dann aber mittel- und langfristig die Mobilisierungsf\u00e4higkeit bewahrt? Diese Institutionen hatten diese ja oft genug verloren! Aktuell \u00fcberwiegt wohl die Beteiligungsbegeisterung, denn Organizing erh\u00f6he die \u201eInput-Legitimit\u00e4t\u201c (Niemann-Findeisen u.a., 2013: 87). Dies ist gut verst\u00e4ndlich, aber es darf nicht aus dem Blick geraten, dass im Zuge der Globalisierung vor allem auch die globalen Institutionen ver\u00e4ndert werden m\u00fcssen, weil sonst angesichts der Unterbietungskonkurrenz alle Beteiligung wenig n\u00fctzt (vgl. Greven 2011).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Eine Schw\u00e4che der deutschen Organizing-Debatte, wenn es um den transnationalen Lernprozess und seine Schwierigkeiten geht, ist: Die amerikanischen Bedingungen sind oft nicht ausreichend verstanden (wie umgekehrt den Amerikanern meist die Kenntnis der deutschen industriellen Beziehungen fehlt). Offensichtlichstes Beispiel: Immer wieder schreiben deutsche Autoren vom US-Organizing, als w\u00e4re es eine j\u00fcngere Innovation. Tats\u00e4chlich gab es amerikanische Gewerkschaften nie ohne Organizing. Bei der Adaption der Konzepte und der Definition eines eigenen Begriffs von Organizing hat man durchaus Freiheiten, wenn es allerdings zum organisationspolitisch motivierten \u201echerry-picking\u201c kommt, d.h. wenn z.B. absichtlich institutionelle und kulturelle Voraussetzungen bestimmter Praxen verschwiegen werden, kann die \u00dcbertragung nicht gelingen. Das wird gerade an dem f\u00fcr den Diskurs der IG Metall so wichtigen Begriff \u201eBeteiligung\u201c deutlich. Die durchaus wichtige SEIU-Kampagne Justice for Janitors zur Wiederherstellung (!) der gewerkschaftlichen Organisierung von Reinigungskr\u00e4ften wird bisweilen dargestellt und diskutiert, als ob man den Film \u201eBread and Roses\u201c, den der britische Regisseur Ken Loach \u00fcber sie drehte, oder SEIU-Sprech \u00fcber \u201eEmanzipation\u201c etc. f\u00fcr bare M\u00fcnze nehmen k\u00f6nnte (Wetzel u.a. 2013: 55ff). Dies, wie auch die teils recht unreflektierte Bezugnahme auf die Community Organizing-Prinzipien von Saul Alinsky (\u201eTue niemals f\u00fcr ein Mitglied, was es selbst tun kann\u201c), verdeckt aber doch nur die schwierige Problematik, eine tragf\u00e4hige Balance von Service\/Stellvertretung\/Institutionalisierung und Beteiligung\/Selbstvertretung\/Mobilisierung finden zu m\u00fcssen. Zum einen lassen Kampagnen sich nicht basisdemokratisch f\u00fchren \u2013 der Begriff ist nicht zuf\u00e4llig ein milit\u00e4rischer \u2013 und zum anderen sind die allermeisten Menschen, auch die Mitglieder von Gewerkschaften, dringend daran interessiert, sich vertreten zu lassen. Die SPD hat in Deutschland im aussichtslosen Wahlkampf gegen Mutter Merkel erkennen m\u00fcssen, dass die meisten W\u00e4hler keine allzu gro\u00dfe Lust auf Politik haben. Selbstverst\u00e4ndlich redet hier niemand einem Betriebssyndikalismus das Wort und es besteht auch keine akute Gefahr einer nur instrumentellen \u201eBeteiligung\u201c \u2013 der Versuch, eine Neuausrichtung des \u201eVerh\u00e4ltnis[ses] von Stell- und Selbstvertretung\u201c (ebd.: 61) zugunsten letzterer und zugunsten einer gr\u00f6\u00dferen \u201eownership\u201c der Mitglieder in Bezug auf \u201eihre\u201c Gewerkschaft zu erreichen, ist ernst zu nehmen. Doch eine systematische, erfahrungsbasierte Auseinandersetzung mit dem Problem, eine nachhaltige Balance zu finden, steht noch aus. Es ist mehr von N\u00f6ten, als den \u201e\u00dcbergang vom Kampagnen- in den Alltagsmodus\u201c (Boewe\/Schulten 2013: 126) zu bewerkstelligen, denn die traditionellen Strukturen reichen nicht mehr aus.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Die Diskussion konkreter Kampagnen fokussiert auf die weitgehend erfolgreichen Kampagne im Windanlagenbau (Dribbusch 2013; Boewe\/Schulten 2013), die abgebrochene Kampagne im Kfz-Gewerbe bleibt in der \u00f6ffentlichen Debatte bis auf eine Fu\u00dfnote bei Dribbusch (S. 99) unerw\u00e4hnt. Vielleicht ist die Bemerkung, dass Kampagnen in \u201eBranchen mit sehr vielen Klein- und Mittelbetrieben \u2026 ohne organisationsinterne Quersubventionierung kaum m\u00f6glich\u201c sind (ebd.: 112) eine implizite Analyse, weitere Gr\u00fcnde ihres Scheiterns werden \u00f6ffentlich nicht diskutiert. In diesem Zusammenhang fehlt auch eine Auseinandersetzung mit den organisationsinternen Aspekten von Kampagnen, jenseits des kulturell oder politisch bedingten Widerstands gegen spezifische Innovationen. Kampagnen sind n\u00e4mlich immer auch nach innen zu f\u00fchren; f\u00fcr sie muss intern politische Unterst\u00fctzung mobilisiert werden. Politische Entscheidungen jenseits von strategischen Erw\u00e4gungen spielen eine wichtige Rolle. Am ehesten gibt hier Wilfried Schwetz einen Einblick, der darauf hinweist, dass die notwendige ehrliche Analyse der eigenen Kr\u00e4fte leicht \u201eaus dem Blickfeld geraten\u201c kann (2013: 208-9). Die Konsequenz davon, dass die strategische Recherche in der Kampagnenvorbereitung auch diesbez\u00fcglich \u201ereinen Wein einschenk[t]\u201c (ebd.: 213) kann dann eben sein, auch etwas, dass politisch wichtig ist, nicht zu machen!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Die Kampagne im Windanlagenbau konnte die \u201eNegativspirale aus mangelnder gewerkschaftlicher St\u00e4rke, fehlenden Erfolgen und sinkender Attraktivit\u00e4t\u201c (Dribbusch 2013: 98) durchbrechen. Dabei wurde ein Methodenbaukasten verwendet, der sehr nah an dem ist, was auch in den USA und bei ver.di verwendet wird (strategische Recherche, externe Organizier, Einzelgespr\u00e4che, Aktivenkreis, Betriebslandkarte, kollektive Aktionen): \u201e[D]ie Unterschiede zum US-Kontext haben sich bei Lichte betrachtet als eher gering erwiesen, wenn es darum geht, Bed\u00fcrfnisse von Besch\u00e4ftigten zu verstehen, zu kollektiven Themen zu machen und in betriebliche politische Praxis zu \u00fcbersetzen, die etwas verbessert\u201c (Niemann-Findeisen u.a. 2013: 88). Bei einem zentralen institutionellen Anpassungsproblem, den Betriebsr\u00e4ten und ihrer Rolle im Organizing-Prozess, sind systematische Fortschritte gemacht worden (ebd.; Boewe\/Schulten 2013: 121f. Der Konflikt wird als unausweichlich erkannt: \u201eDas Spannungsverh\u00e4ltnis [zwischen den durch Organizing entstehenden Aktivenkreisen und den existierenden Strukturen] muss ausgehalten und immer wieder neu verhandelt werden\u201c (Dribbusch 2013: 114). Eine wichtige Erkenntnis ist wohl, dass der Vermittlungserfolg zwischen Organizern und Betriebsr\u00e4ten stark von einzelnen Personen abh\u00e4ngt. Eine systematische Untersuchung, der Gr\u00fcnde, warum einzelne Betriebsr\u00e4te die Organizer unterst\u00fctzen und andere nicht, steht noch aus, genauso wie eine Untersuchung von erfolgreichen Probleml\u00f6sungsstrategien. Am Ende bleibt die wichtige Erkenntnis, dass Organizing f\u00fcr die Organisation Konsequenzen hat: \u201eDie Entscheidungsfindung wird komplexer und Spielr\u00e4ume der zentralen Verhandlungsgremien werden tendenziell eingeengt, da engagierte Mitglieder in der Regel auch anspruchsvoller und kritischer werden\u201c (ebd.: 117). Dies sind schwierige Nachrichten f\u00fcr die ohnehin schon \u00fcberlasteten Gewerkschaftssekret\u00e4re und Betriebsr\u00e4te, zumal \u201e[d]ie Hauptarbeit der Organisierung in der Fl\u00e4che [\u2026] bei den betrieblichen und \u00f6rtlichen Gewerkschaftsstrukturen liegen\u201c wird (ebd.: 112). Angesichts dieser Konstellation ist es wenig \u00fcberraschend, dass Selbstkritik meost darauf hinausl\u00e4uft, dass zu wenige Ressourcen bereitgestellt wurden, und dass es einige selbstsch\u00fctzende Bemerkungen gibt, sprich Warnungen vor zu hohen Erwartungen in Bezug auf Mitgliederwachstum: \u201eOrganizing ist sicher nicht das Allheilmittel der numerischen Mitgliederfrage\u201c (Niemann-Findeisen u.a. 2013: 89; Dribbusch 2013: 111). Auch die strategische Recherche sichert sich ab; sie ist kein Zaubermittel gegen feindliche Unternehmen (Schwetz 2013: 212).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u00dcberwiegend werden allerdings die Potenziale der neuen Strategien betont. Kampagnen m\u00fcssen z.B. nicht immer gro\u00df und teuer sein, es gibt eine Bandbreite von Ma\u00dfnahmen und Hebeln (Leverage), um das \u201eMachtungleichgewicht zwischen der Belegschaft und dem Unternehmen auszugleichen\u201c (ebd.: 200f). So kann den neuen Unternehmensstrategien, die mit Zuckerbrot und Peitsche auf die Verhinderung von Betriebsratswahlen bzw. gewerkschaftlichen Mehrheiten abzielen, begegnet werden, in dem der Blick f\u00fcr die Schw\u00e4chen der Unternehmen ge\u00f6ffnet wird, die f\u00fcr Druckma\u00dfnahmen genutzt werden k\u00f6nnen. Noch wird dieses Element im Kontext der deutschen Sozialpartnerschaft kritisch gesehen, aber es ist wohl unausweichlich, dass die Gewerkschaften ihr k\u00e4mpferisches Repertoire gegen die deutsche Form von \u201eunion busting\u201c erweitern (vgl. Greven 2009).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">US-inspirierte Autoren und Strategen, die in Deutschland und anderswo in Europa t\u00e4tig sind, nehmen den Burn-out der Organizer in Kauf und haben die Balance von Institutionalisierung und Mobilisierung nicht ausreichend im Blick (Crosby 2013). Dort wo Organizing amerikanisch angeleitet und\/oder verstanden wird, herrscht ein romantisches Bild von K\u00e4mpfern f\u00fcr Gerechtigkeit vor, deren eigenen Belange zur\u00fcckgestellt werden m\u00fcssen. Sprich: Wohnen im Motel statt Zeit mit der Familie. Dies f\u00fchrt zwangsl\u00e4ufig zu Burnout-Ph\u00e4nomenen wie man sie seit langem aus den USA kennt. Angesichts dieser Haltung \u00fcberrascht dann auch eine Art \u201eVertreter-Sprache\u201c fast nicht mehr: \u201eEbenso wichtig ist, dass sehr viele Hauptamtliche auf die Kampagne [von UNITE in Gro\u00dfbritannien] gro\u00dfartig reagierten. Sie waren einfach leidenschaftlich gern erfolgreich\u201c (ebd.: 256). Am Ende bleibt jedoch wichtig und richtig, dass Organizing und Kampagnen als \u201eVorl\u00e4ufer einer anderen Art von Gewerkschaft\u201c gesehen werden m\u00fcssen (ebd.: 258), auch wenn diese noch nicht im Detail zu erkennen ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Literatur<\/b><\/p>\n<p>Boewe, J\u00f6rn; Johannes Schulten, 2013: Eine erfolgreiche Zumutung. Organizing in der Windkraftindustrie: Die Innenperspektive der IG Metall, in: Detlef Wetzel (Hrsg.), 2013: Organizing. Die Ver\u00e4nderung der gewerkschaftlichen Praxis durch das Prinzip Beteiligung, Hamburg: VSA, S. 119-126.<\/p>\n<p>Crosby, Michael, 2013: Hoffnungsschimmer in Europa. Anzeichen gewerkschaftlicher Ver\u00e4nderungen in der alten Welt, in: Detlef Wetzel (Hrsg.), 2013: Organizing. Die Ver\u00e4nderung der gewerkschaftlichen Praxis durch das Prinzip Beteiligung, Hamburg: VSA, S. 225-259.<\/p>\n<p>Dribbusch, Heiner, 2013: Nachhaltig erneuern. Aufbau gewerkschaftlicher Interessenvertretung im Windanlagenbau, in: Detlef Wetzel (Hrsg.), 2013: Organizing. Die Ver\u00e4nderung der gewerkschaftlichen Praxis durch das Prinzip Beteiligung, Hamburg: VSA, S. 92-118.<\/p>\n<p>Greven, Thomas, 2009: Strategische Druckkampagnen in Deutschland: Anpassungsprobleme und Potentiale, <i>Forschungsjournal Neue Soziale Bewegungen<\/i>, Vol. 22, No. 4, S. 67-78.<\/p>\n<p>Greven, Thomas, 2011: Die Regeln \u00e4ndern! Bedingungen gewerkschaftlicher Solidarit\u00e4t unter globalem Konkurrenzdruck, in F. Gerlach, T. Greven, U. M\u00fcckenberger und E. Schmidt (Hrsg.), <i>Solidarit\u00e4t \u00fcber Grenzen: Gewerkschaften vor neuer Standortkonkurrenz<\/i>, Berlin: Edition Sigma, S. 35-49<\/p>\n<p>Niemann-Findeisen, S\u00f6ren; Jonas Berthe, Susanne Kim, 2013: Organizing in der IG Metall. Eine Begriffsbestimmung, in: Detlef Wetzel (Hrsg.), 2013: Organizing. Die Ver\u00e4nderung der gewerkschaftlichen Praxis durch das Prinzip Beteiligung, Hamburg: VSA, S. 67-91.<\/p>\n<p>Schwetz, Wilfried, 2013: Strategische Recherche. Die unverzichtbare Basis f\u00fcr strategische Kampagnen, in: Detlef Wetzel (Hrsg.), 2013: Organizing. Die Ver\u00e4nderung der gewerkschaftlichen Praxis durch das Prinzip Beteiligung, Hamburg: VSA, S. 195-215.<\/p>\n<p>Wetzel, Detlef, 2013: F\u00fcr eine neue gewerkschaftliche Agenda, in: Detlef Wetzel (Hrsg.), 2013: Organizing. Die Ver\u00e4nderung der gewerkschaftlichen Praxis durch das Prinzip Beteiligung, Hamburg: VSA, S. 13-29.<\/p>\n<p>Wetzel, Detlef; J\u00f6rg Weigand, S\u00f6ren Niemann-Findeisen, Torsten Lankau, 2013: Organizing. Die mitgliederorientierte Offensivstrategie f\u00fcr die IG Metall, in: Detlef Wetzel (Hrsg.), 2013: Organizing. Die Ver\u00e4nderung der gewerkschaftlichen Praxis durch das Prinzip Beteiligung, Hamburg: VSA, S. 47-63.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Thomas Greven,\u00a02. 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