{"id":1019,"date":"2021-07-31T16:46:12","date_gmt":"2021-07-31T14:46:12","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/migration\/?p=1019"},"modified":"2021-08-04T10:35:18","modified_gmt":"2021-08-04T08:35:18","slug":"klimamigration-in-lateinamerika","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/migration\/2021\/07\/31\/klimamigration-in-lateinamerika\/","title":{"rendered":"Klimamigration in Lateinamerika"},"content":{"rendered":"\n<p>Der Klimawandel ist die aktuell gr\u00f6\u00dfte globale Herausforderung f\u00fcr die Menschheit. Der durch treibhausgase verursachte weltweite Temperaturanstieg f\u00fchrt zum Anstieg des Meeresspiegels und Extremwetterereignissen wie St\u00fcrme, D\u00fcrren und Waldbr\u00e4nde. Diese Entwicklung hat nicht nur gravierende Auswirkungen auf das \u00d6kosystem unseres Planeten und unsere Lebensgrundlage, sondern beeinflusst in weiterer Folge auch die Mobilit\u00e4t der Menschen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Klimawandel und Migration&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bis Mitte der 1980er Jahre spielte der Zusammenhang zwischen Umweltfaktoren, dem Klimawandel und der menschlichen Mobilit\u00e4t ein der Wissenschaft und insbesondere der Migrationsforschung kaum eine Rolle.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Dies \u00e4nderte sich, als das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) 1985 den Begriff des \u201eUmweltfl\u00fcchtling\u201c definierten. Der Begriff bezeichnet Menschen, die f\u00fcr einen gewissen Zeitraum oder dauerhaft ihre angestammte Heimatst\u00e4tte verlassen m\u00fcssen, weil Umweltereignisse dort ihre Existenz bedrohen.<a href=\"\/\/A301B671-6402-49BC-B89E-74C8BC53E1B6#_ftn1\"><sup>[1]<\/sup><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>In den 2000er Jahren r\u00fcckte das Thema auch auf politischer und institutioneller Ebene in den Fokus: 2007 wurde beispielsweise die Internationale Organisation f\u00fcr Migration (IOM) damit beauftragt sich des Themas der Umweltmigration anzunehmen und seit 2015 gibt es bei der IOM eine Einheit, die sich ausschlie\u00dflich dem Thema \u201eMigration, Umwelt und Klimawandel\u201c widmet.<a href=\"\/\/A301B671-6402-49BC-B89E-74C8BC53E1B6#_ftn2\"><sup>[2]<\/sup><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Die Folgen des Klimawandels bekommen besonders Menschen im globalen S\u00fcden zu sp\u00fcren. Sie sind diejenigen, die wenig bis gar nicht zur globalen Klimakrise beigetragen haben, aber nun am st\u00e4rksten unter den Folgen leiden.<a href=\"\/\/A301B671-6402-49BC-B89E-74C8BC53E1B6#_ftn3\"><sup>[3]<\/sup><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Der St\u00e4ndige interinstitutionelle Ausschuss der Vereinten Nationen (IASC) hat vier wesentliche klimabedingte Migrationsbewegungen ausl\u00f6sende Szenarien identifiziert:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>1) Hydrometerologische Katastrophen: Der Anstieg des Meeresspiegels, sowie dessen hydrometerologische Folgen (Zunahme von periodischen \u00dcberflutungen, tropischer St\u00fcrme, K\u00fcstenerosion, Versalzung der K\u00fcstengew\u00e4sser) stellen einen wesentlichen Anlass m\u00f6glicher Massenwanderungen dar.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>2) Folgen der schleichenden Verschlechterung von Umweltbedingungen: D\u00fcrren, W\u00fcstenbildung und der damit verbundene R\u00fcckgang der landwirtschaftlichen Ertr\u00e4ge geh\u00f6ren laut Teilstudien des UN-Millennium Ecosystem-Assessment zu den zuk\u00fcnftig st\u00e4rksten Folgen, die Menschen aus Trockenregionen auswandern l\u00e4sst. Denn die Folgen des Wassermangels sind weitreichen: Schwierigkeiten der Trinkwasserversorgung, Ernteverluste, Gesundheits- und Hygieneprobleme.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>3) Signifikanter andauernder Verlust von Staatsterritorium: Einige Staaten m\u00fcssen aufgrund von Landverlusten und der Versalzung von K\u00fcstenregionen Bewohner ihrer Inselstaaten permanent umsiedeln.<\/p>\n\n\n\n<p>4) Bewaffnete Konflikte um schwindende Ressourcen: Der klimabedingte R\u00fcckgang kultivierbarer Ackerfl\u00e4chen und Wasservorr\u00e4te beg\u00fcnstigt religi\u00f6se, ethnische und zivilgesellschaftliche Konflikte.<sup>&nbsp;<a href=\"\/\/A301B671-6402-49BC-B89E-74C8BC53E1B6#_ftn4\"><sup>[4]<\/sup><\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>In den kommenden Jahrzehnten werden viele Menschen mit den Auswirkungen des Klimawandels auf ihre Lebensgrundlage konfrontiert werden und infolgedessen freiwillig oder fluchtartig innerhalb von Staaten und \u00fcber staatliche Grenzen hinweg migrieren. Dabei haben die westlichen Industriestaaten, als Hauptverantwortliche f\u00fcr den Klimawandel, eine besondere Verantwortung gegen\u00fcber den Leittragenden der klimabedingten Migration. Es wird entscheidend sein, inwiefern die Industriestaaten bereit sind ihrer Verantwortung f\u00fcr den Schutz der KlimamigrantInnen nachzukommen. Dies kann entweder durch die Aufnahme dieser Menschen oder durch erhebliche Unterst\u00fctzungsleistungen, um die Klimafolgen abzumindern geschehen. Aber auch nationalstaatliche und regionale Rechtsinstrumente m\u00fcssen KlimamigrantInnen in den Herkunftsl\u00e4ndern besser sch\u00fctzen. Es ist dringend notwendig das Ph\u00e4nomen der klimabedingten Migration anzuerkennen und Regelwerke daran anzupassen.<a href=\"\/\/A301B671-6402-49BC-B89E-74C8BC53E1B6#_ftn5\"><sup>[5]<\/sup><\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Klimamigration in Lateinamerika&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Als N\u00e4hrboden f\u00fcr schon heute zu beobachtende Klimarisiken und -konflikte gelten fragile Regierungsstrukturen \u2013 Staaten im \u00dcbergang von autorit\u00e4ren zu demokratischen Strukturen, oder Staaten mit geringen legislativen und administrativen Probleml\u00f6sungskompetenzen. Zahlreiche L\u00e4nder in Lateinamerika und der Karibik erf\u00fcllen genannte Voraussetzungen auf die eine oder andere Weise und z\u00e4hlen in Kombination mit ihrer geographischen Exposition somit zu den weltweit am st\u00e4rksten vom Klimawandel betroffenen Regionen.<a href=\"\/\/A301B671-6402-49BC-B89E-74C8BC53E1B6#_ftn6\"><sup>[6]<\/sup><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Neben den Verlusten von W\u00e4ldern z\u00e4hlen auch das Schmelzen der Andengletschern, Ver\u00e4nderungen der Regenmengen und -art, die Gefahr der W\u00fcstenbildung, sowie der Anstieg des Meeresspiegels zu den gravierenden Folgen des Klimawandels.<a href=\"\/\/A301B671-6402-49BC-B89E-74C8BC53E1B6#_ftn7\"><sup>[7]<\/sup><\/a>&nbsp;Im Zentrum der Klimakrise stehen somit die Wasserversorgung, die Stromsicherheit, die Landnutzung und die Urbanisierung. In l\u00e4ndlichen Gebieten kommt es vermehrt zu klimabedingten Trockenperioden, in St\u00e4dten zu Hitzewellen und in den tropischen Anden zu schmelzenden Gletschern. Die damit einhergehende D\u00fcrren, \u00dcberschwemmungen und Beeintr\u00e4chtigung der Wasserversorgung haben gravierende Auswirkungen auf die Lebensgrundlage der lokalen Bev\u00f6lkerung: Kleinb\u00e4uerliche Strukturen verschwinden zunehmend und der Abwanderungsdruck steigt. Auch die Stromversorgung ist in Gefahr, da Lateinamerika 60% seiner gesamten Stromversorgung aus Wasserkraft und einen Gro\u00dfteil davon aus Gletscherwasser.<a href=\"\/\/A301B671-6402-49BC-B89E-74C8BC53E1B6#_ftn8\"><sup>[8]<\/sup><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Durch die schwindenden Ressourcen laufen laut einem WBGU Gutachten besonders lateinamerikanische L\u00e4nder Gefahr, noch st\u00e4rkeren bewaffneten Konflikten ausgesetzt zu sein.<a href=\"\/\/A301B671-6402-49BC-B89E-74C8BC53E1B6#_ftn9\"><sup>[9]<\/sup><\/a>&nbsp;Die Konflikte spielen sich zwischen internationalen Agrarkonzernen, regionalen Gro\u00dfgrundbesitzern, Landarbeitern und indigenen Bev\u00f6lkerungsgruppen ab, ausgef\u00fchrt werden sie h\u00e4ufig durch angeheuerte Paramilit\u00e4rs.<\/p>\n\n\n\n<p>Zuletzt ist auch der steigende Urbanisierungsdruck als Folge des Klimawandels in Lateinamerika zu benennen, denn durch klimabedingten Abwanderungsdruck aus l\u00e4ndlichen und anderen gef\u00e4hrdeten Gebieten leben inzwischen fast 80% der Menschen in Lateinamerika heute in St\u00e4dten. Die Megacities haben mit Umweltproblemen, illegalen Wohnsiedlungen, mangelnder Transportinfrastruktur, Kriminalit\u00e4t sowie unzureichender Sanit\u00e4r- und Wasserversorgung und den klimabedingten Extremereignissen wie \u00dcberflutungen, Hitzewellen und \u00e4hnlichen zu k\u00e4mpfen.<a href=\"\/\/A301B671-6402-49BC-B89E-74C8BC53E1B6#_ftn10\"><sup>[10]<\/sup><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Besonders von den Auswirkungen des Klimawandels in Lateinamerika sind die sehr armen Bev\u00f6lkerungsgruppen, die oftmals nicht in der Lage sind, sich vor Ort an die schwerwiegenden Ver\u00e4nderungen anzupassen und dementsprechend h\u00e4ufig migrieren wollen. Klimabedingte Migration wird jedoch bis heute im lateinamerikanischen Kontext kaum politisch adressiert. Die L\u00e4nder lassen nur vage Absichten zum Umgang mit Klimamigration verlauten und in den nationalen Klimaschutzzielen spielt Migration kaum eine Rolle.<a href=\"\/\/A301B671-6402-49BC-B89E-74C8BC53E1B6#_ftn11\"><sup>[11]<\/sup><\/a>&nbsp;F\u00fcr den Umgang mit der zuk\u00fcnftigen klimabedingten Migration bedarf es den Aufbau und die Weiterentwicklung kommunaler Strukturen in Form von Verwaltungen, klimasensibilisierter Politik.<a href=\"\/\/A301B671-6402-49BC-B89E-74C8BC53E1B6#_ftn12\"><sup>[12]<\/sup><\/a>&nbsp;Aber auch transnational und hier in Europa m\u00fcssen wir uns Gedanken \u00fcber m\u00f6gliche Probleml\u00f6sungen machen, so sind doch die westlichen Industriestaaten Hauptverantwortliche des Klimawandels. Gleichzeitig hat Lateinamerika f\u00fcr Europa im Zuge diverser Freihandelsabkommen, auch eine gro\u00dfe wirtschaftliche und geopolitische Bedeutung. Diogo Serraglio und Benjamin Schraven pl\u00e4dieren daher f\u00fcr mehr wissenschaftliche und politische Kooperationen um nachhaltigere und sozial inklusivere Entwicklungsperspektiven der Klimamigration zu schaffen.<a href=\"\/\/A301B671-6402-49BC-B89E-74C8BC53E1B6#_ftn13\"><sup>[13]<\/sup><\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<p><a href=\"\/\/A301B671-6402-49BC-B89E-74C8BC53E1B6#_ftnref1\"><sup>[1]<\/sup><\/a>&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/gesellschaft\/migration\/kurzdossiers\/282320\/der-zusammenhang-zwischen-klimawandel-und-migration\">https:\/\/www.bpb.de\/gesellschaft\/migration\/kurzdossiers\/282320\/der-zusammenhang-zwischen-klimawandel-und-migration<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"\/\/A301B671-6402-49BC-B89E-74C8BC53E1B6#_ftnref2\"><sup>[2]<\/sup><\/a>&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/gesellschaft\/migration\/kurzdossiers\/286832\/umwelt-und-klimamigration-begriffe-und-definitionen\">https:\/\/www.bpb.de\/gesellschaft\/migration\/kurzdossiers\/286832\/umwelt-und-klimamigration-begriffe-und-definitionen<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"\/\/A301B671-6402-49BC-B89E-74C8BC53E1B6#_ftnref3\"><sup>[3]<\/sup><\/a>&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.global2000.at\/publikationen\/klimamigration\">https:\/\/www.global2000.at\/publikationen\/klimamigration<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"\/\/A301B671-6402-49BC-B89E-74C8BC53E1B6#_ftnref4\"><sup>[4]<\/sup><\/a>&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/gesellschaft\/migration\/kurzdossiers\/57263\/betroffene-gebiete\">https:\/\/www.bpb.de\/gesellschaft\/migration\/kurzdossiers\/57263\/betroffene-gebiete<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"\/\/A301B671-6402-49BC-B89E-74C8BC53E1B6#_ftnref5\"><sup>[5]<\/sup><\/a>&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/gesellschaft\/migration\/kurzdossiers\/57269\/fazit\">https:\/\/www.bpb.de\/gesellschaft\/migration\/kurzdossiers\/57269\/fazit<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"\/\/A301B671-6402-49BC-B89E-74C8BC53E1B6#_ftnref6\"><sup>[6]<\/sup><\/a>&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.kas.de\/de\/web\/auslandsinformationen\/artikel\/detail\/-\/content\/sicherheitsrisiko-klimawandel\">https:\/\/www.kas.de\/de\/web\/auslandsinformationen\/artikel\/detail\/-\/content\/sicherheitsrisiko-klimawandel<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"\/\/A301B671-6402-49BC-B89E-74C8BC53E1B6#_ftnref7\"><sup>[7]<\/sup><\/a>&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.die-gdi.de\/die-aktuelle-kolumne\/article\/warum-wir-mehr-ueber-klimamigration-in-lateinamerika-reden-muessen\/\">https:\/\/www.die-gdi.de\/die-aktuelle-kolumne\/article\/warum-wir-mehr-ueber-klimamigration-in-lateinamerika-reden-muessen\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"\/\/A301B671-6402-49BC-B89E-74C8BC53E1B6#_ftnref8\"><sup>[8]<\/sup><\/a>&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.kas.de\/de\/web\/auslandsinformationen\/artikel\/detail\/-\/content\/sicherheitsrisiko-klimawandel\">https:\/\/www.kas.de\/de\/web\/auslandsinformationen\/artikel\/detail\/-\/content\/sicherheitsrisiko-klimawandel<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"\/\/A301B671-6402-49BC-B89E-74C8BC53E1B6#_ftnref9\"><sup>[9]<\/sup><\/a>&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/gesellschaft\/migration\/kurzdossiers\/57263\/betroffene-gebiete\">https:\/\/www.bpb.de\/gesellschaft\/migration\/kurzdossiers\/57263\/betroffene-gebiete<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"\/\/A301B671-6402-49BC-B89E-74C8BC53E1B6#_ftnref10\"><sup>[10]<\/sup><\/a>&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.kas.de\/de\/web\/auslandsinformationen\/artikel\/detail\/-\/content\/sicherheitsrisiko-klimawandel\">https:\/\/www.kas.de\/de\/web\/auslandsinformationen\/artikel\/detail\/-\/content\/sicherheitsrisiko-klimawandel<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"\/\/A301B671-6402-49BC-B89E-74C8BC53E1B6#_ftnref11\"><sup>[11]<\/sup><\/a>&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.die-gdi.de\/die-aktuelle-kolumne\/article\/warum-wir-mehr-ueber-klimamigration-in-lateinamerika-reden-muessen\/\">https:\/\/www.die-gdi.de\/die-aktuelle-kolumne\/article\/warum-wir-mehr-ueber-klimamigration-in-lateinamerika-reden-muessen\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"\/\/A301B671-6402-49BC-B89E-74C8BC53E1B6#_ftnref12\"><sup>[12]<\/sup><\/a>&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.kas.de\/de\/web\/auslandsinformationen\/artikel\/detail\/-\/content\/sicherheitsrisiko-klimawandel\">https:\/\/www.kas.de\/de\/web\/auslandsinformationen\/artikel\/detail\/-\/content\/sicherheitsrisiko-klimawandel<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"\/\/A301B671-6402-49BC-B89E-74C8BC53E1B6#_ftnref13\"><sup>[13]<\/sup><\/a>&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.die-gdi.de\/die-aktuelle-kolumne\/article\/warum-wir-mehr-ueber-klimamigration-in-lateinamerika-reden-muessen\/\">https:\/\/www.die-gdi.de\/die-aktuelle-kolumne\/article\/warum-wir-mehr-ueber-klimamigration-in-lateinamerika-reden-muessen\/<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Klimawandel ist die aktuell gr\u00f6\u00dfte globale Herausforderung f\u00fcr die Menschheit. 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